Conil de la Frontera

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Weiße Schachtelhäuser unter dem blauen Himmel, gespickt mit hohen grünen Palmen - Conil de la Frontera (21.000 Einw.) ist eine spanische Stadt an der Costa de la Luz. In den Sommermonaten kommen bis zu 80.000 Touristen, um die Altstadt des ›weißen Dorfes‹ zu besichtigen. Dementsprechend finden sich dort auch zahlreiche Geschäfte und Bars. Hinter dem Hafen gehören die Strände zu den schönsten in Andalusien.

Der Leuchtturm auf dem Torre de Roche stammt ursprünglich aus dem 16. Jhd. und war Teil einer Warnanlage vor Angriffen von Meeresseite. Heute ist er ein beliebter Aussichtspunkt, von dem aus bei günstigen Konstellationen Sonnenuntergang über dem Atlantik und Mondaufgang über Conil fast gleichzeitig beobachtet werden kann. An längst vergangene Zeiten erinnern an der Burg der Torre Guzmann mit Mauerresten aus dem 13. Jh. sowie die Reste einer phönizischen Nekropolis.

Küste des Lichts und mit gutem Wind

Das Planschen mit kleinen Kindern dürfte schwer fallen, aber bei Surfern ist Conil beliebt. An den 14 km langen Stränden weht fast immer ein Lüftchen, das für gute Fahrten sorgt.

Highlights & Sehenswertes

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