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18. Arrondissement de la Buttes-Montmartre

Paris, Frankreich

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Montmartre ist das wohl berühmteste Viertel der französischen Hauptstadt Paris und gehört zum 18. Arrondissement (Stadtbezirk). Es gilt als Künstlerviertel, in dem sich seit dem 19. Jahrhundert Bohemiens und Lebenskünstlerinnen und Lebenskünstler treffen. Der Hügel mit seinen dörflich anmutenden engen Straßen lässt sich am besten bei einem Rundgang mit einer speziellen Montmartre-Karte entdecken.

Zugleich ist der Butte Montmartre, dessen Name übersetzt Märtyrer-Hügel bedeutet, die höchste Erhebung auf dem Stadtgebiet, und so ist die auf ihm errichtete Kirche Sacré-Cœur auch von ganz Paris aus zu sehen. Sie zählt neben dem Eiffelturm und der Kathedrale Notre-Dame de Paris zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Metropole.

Unterwegs in Montmartre: Routenplaner für einen Spaziergang

Mit Reiseführer und Stadtplan lässt sich leicht eine Route planen, die zu den schönsten Sehenswürdigkeiten von Montmartre führt. Ausgangspunkt ist die Place du Tertre, an der bis heute zahlreiche Malerinnen und Maler auf Kundschaft warten. Gleich nebenan zeigt das Dalí-Museum Werke des berühmten Surrealisten. Im ehemaligen Atelier des Malers Auguste Renoir ist heute das Musée de Montmartre untergebracht, das das Viertel und seine Geschichte vorstellt. Das Musée de la Vie Romantique hat dagegen nicht so viel mit der Liebe zu tun – es ist der literarischen Epoche der Romantik, insbesondere der Schriftstellerin George Sand gewidmet.

Abends in Montmartre: Reisetipps für Kulturfreunde

Zu Montmartre gehört auch das wohl bekannteste Amüsierlokal von Frankreich: das Moulin Rouge am Boulevard de Clichy. Die Shows sind perfekt durchgestylt und nicht gerade billig. Viel authentischer sind traditionsreiche Kabaretts wie Le Lapin Agile in der Rue de Saules und Madame Arthur in der Rue des Martyrs, die jedoch Sprachkenntnisse voraussetzen. Ohne Französisch geht es in bekannten Musikclubs wie La Cigale und dem für Jazz berühmten Bab Ilo.

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Moulin Rouge
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Moulin Rouge

Paris

Das Moulin Rouge in Paris ist für viele der Inbegriff eines lasterhaften Vergnügens, bei dem leicht bekleidete Damen die Beine zum Cancan schwingen. Das altehrwürdige Revuetheater steht in jedem Reiseführer und gehört zu Paris wie der Eiffelturm, die Seine und die Champs Élysées. Auch der Ruf als Touristenfalle kann der Nachfrage nach Karten nichts anhaben. Tatsächlich lohnt sich das farbenfrohe Spektakel mit seinen prachtvollen Kostümen selbst für Besucherinnen und Besucher, die kein Interesse
Paris, Sacré-Coeur
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Sacré-Cœur Paris

Paris

Die Basilika Sacré-Cœur thront weithin sichtbar auf dem Hügel von Montmartre in Paris. Prachtvoller weißer Travertin lässt das Äußere der Kirche hell erstrahlen. Die drei Kuppeln, die Arkaden und der Innenraum mit seinen Mosaiken verraten die römischen und byzantinischen Vorbilder. Nicht nur die Architektur ist sehenswert: Auch für den grandiosen Ausblick über Paris lohnt sich der Aufstieg. Erst umstritten, dann ein Wahrzeichen: die Basilika Sacré-Cœur Nach der Niederlage im Deutsch-Französisc
Paris, Moulin de la Galette
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Moulin de la Galette

Paris

Die Moulin de la Galette war ursprünglich eine Windmühle. Im 19. Jh. war hier eine Guinguette, ein Ausflugslokal mit Tanzfläche unter Kastanienbäumen. Der Maler Auguse Renoir machte es berühmt mit seinem Gemälde Der Ball im Moulin de la Galette, das heute im Musée dOrsay zu sehen ist. Die Windmühle ist nur von der Rue Lepic aus zu sehen, sie steht auf dem Dach des gleichnamigen Restaurants.
Paris, Bateau-Lavoir
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Bateau-Lavoir

Paris

An der Place Emile Goudeau steht das rekonstruierte Waschhaus Bateau-Lavoir, einst der Wohnsitz einer Kolonie von Künstlern, Handwerkern, Dichtern und Schauspielern. Pablo Picasso schuf hier berühmte Werke wie Les Demoiselles d’Avignon (1907), weshalb das Haus auch als Geburtsort des Kubismus gilt.
Paris, Musée de Montmartre
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée de Montmartre

Paris

Das Museum, das der Geschichte des Quartiers, seiner künstlerischen Bohème des 19. und 20. Jh. sowie den berühmten Cabarets gewidmet ist, umfasst mehrere Gebäude in der Rue Cortot sowie die sie rahmenden Jardins Renoir. Zu sehen sind Gemälde, Zeichnungen und Plakate jener Künstler, die am Montmartre ihre Ateliers hatten, darunter Berühmtheiten wie Auguste Renoir, Henri de Toulouse-Lautrec und Maurice Utrillo. Ausblicke auf die Weinberge des Montmartre bieten die 2012 eröffneten Renoir-Gärten. D
Paris, Cimetière de Montmartre
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Cimetière de Montmartre

Paris

Der Cimetière de Montmartre befindet sich im Norden von Paris im Viertel Montmartre. Die Gegend ist als Künstlerviertel bekannt, so haben zahlreiche bekannte Persönlichkeiten auf dem Friedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden. Der Friedhof wurde auf einem alten Gipssteinbruch angelegt und im Jahr 1825 eröffnet. Schön ist auch der alte Baumbestand, der zusammen mit den idyllischen Alleen zu einer idealen Ruhepause einlädt. Grabstellen auf dem Cimetière de Montmartre in Paris Ein Spaziergang übe
Paris, Petit Train de Montmartre
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Petit Train de Montmartre

Paris

Mit dem Kleinen Zug von Montmartre kan man eine Rundfahrt mit Musik über den Montmartre-Hügel unternehmen.
Paris, Bateaux Mouches
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Bateaux Mouches

Paris

Auf den Booten der Compagnie des Bateaux Mouches kann man Paris von einem anderen Blickwinkel aus kennenlernen: Die Fahrt über die Seine führt vorbei an vielen historischen und berühmten Bauwerken der Metropole. Ein besonderes Highlight für den Paris-Städtetrip bildet das Dinner-Menü (ab 85 €), bei dem man die Stadt bei Nacht bewundern, sich von dem glänzenden Lichtspiel verzaubern und zusätzlich kulinarisch verwöhnen lassen kann.  Der Einstieg für die abendlichen Gourmet-Kreuzfahrten durch Par
Paris, Musée de l'Orangerie
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée de l'Orangerie

Paris

Das Musée de lOrangerie am Westende des Jardin des Tuileries versammelt Meisterwerke der Moderne vom Impressionismus bis zu den 1930er-Jahren. Die Werke stammen aus dem Besitz von Jean Walter und Paul Guillaume, welcher Eigentümer der bekanntesten Galerie für Moderne in Paris war. Im Untergeschoss sind 13 Gemälde von Paul Cézanne zu sehen, darunter seine großartigen ›Pommes et Biscuits‹ (1880), sowie Werke von Renoir, Picasso und Matisse. In den ovalen Sälen des Erdgeschosses sind die großen Gla
Paris, Musée de Cluny
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée de Cluny

Paris

Auf dem Areal römischer Thermen wurde 1485–1510 das Hôtel de Cluny im gotischen Flam­boyant­stil errichtet. Als Musée du Moyen Âge zeigt das Cluny seit 1844 die antiken Thermen selbst sowie Kunst und Kunsthandwerk aus  dem Mittelalter. Star der Sammlung ist ›Die Dame mit dem Einhorn‹, eine Serie von sechs Tapisserien des 15. Jh. im höfischen Stil. Fünf Teppiche symbolisieren die fünf Sinne, der sechste trägt die Inschrift ›Mon seul désir‹, mein einziges Verlangen. Er kann als ein Sinnbild von Tu
Paris, Hôtel des Invalides und Invalidendom
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Militärmuseum und Invalidendom Paris

Paris

Das Hôtel des Invalides wurde 1676 von Jules Hardouin-Mansart als Heim für 4000 Kriegsveteranen, die Invalides, errichtet. Heute ist hier das Musée de lArmée ansässig, das anhand von Schlachtplänen und viel Kriegsgerät dokumentiert, wie wehrhaft die Grande Nation war und ist. Im Ostflügel präsentiert das Musée des Plans-Relief Modelle historischer Festungen. Teil des Veteranenheims war der Invalidendom mit seiner vergoldeten Barockkuppel. 1840 wurde er zum Grabmal umgebaut. In der Krypta steht e
Paris, Sainte-Chapelle
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Sainte-Chapelle

Paris

Der streng anmutende, klassizistische Justizpalast birgt im größten seiner Innen höfe ein Meisterwerk gotischer Architektur: die 1243–48 errichtete Sainte-Chapelle. Sie diente als Reliquienschrein zur Aufbewahrung der Dornenkrone Christi, die heute in der Schatzkammer von Notre-Dame aufbewahrt wird. Von der unteren Kapelle, die eine sehr niedrige Decke hat, gelangt man über eine schmale Wendeltreppe in die obere Kapelle. Wahrhaft überwältigend ist der Anblick der filigranen Fensterbahnen, deren
Grevin musee facade
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée Grévin

Paris

In der Passage Jouffray befindet sich das Wachsfigurenkabinett Musée Grevin (Métro 8, 9, Rue Montmartre) mit nachgestellten Szenen aus der französischen Geschichte. Aber auch Prominente in Wachs sind zu entdecken, von Jimi Hendris und Marilyn Monroe bis zu Papst Franziskus. Auch Sportler wie der Fußballer Mbappé oder Lionel Messi oder Modeschöpfer wie Jean Paul Gaultier sind vertreten. Ein verwirrender Spaß nicht nur für Kinder ist das Spiegelkabinett.
Paris, Conciergerie
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Conciergerie

Paris

Den Amtssitz des königlichen Haushofmeisters, des Concierge, hatte man 1370 zum Kerker umfunktioniert. Im 16./17. Jh. befand sich im westlichen Turm die Folterkammer. Für Marie-Antoinette und Revolutionsführer Maximilien de Robespierre war die Conciergerie letzte Station auf dem Weg zur Guillotine – und auch für weitere 2500 Menschen, die während der Französischen Revolution in Paris zum Tode verurteilt wurden. Conciergerie, Palais de Justice und Sainte-Chapelle gehören zum Palais de la Cité. D
Paris, Maison de Victor Hugo
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Maison de Victor Hugo

Paris

An der Place des Voges, in der zweiten Etage eines Stadtpalais, lebte Victor Hugo 1832–48. Hier schrieb er einige seiner Meisterwerke, darunter ›Les Misérables‹. Beim Gang durch die orignal eingerichteten Räume, Vorzimmer, Roter Salon, Speise- und Arbeitszimmer und Schlafgemach, erfährt man von Victor Hugos Leben und der Zeit seines Exils in Guernsey. In der ersten Etage werden seine Zeichnungen präsentiert.
Paris, Le Grand Rex
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Le Grand Rex

Paris

Noch 90 Jahre nach der Eröffnung zieht das Cinéma Rex die Blicke auf sich. Hinter der monumentalen Art Déco-Fassade von 1932 verbirgt sich der mit 2650 Plätzen Europas größter Kinosaal, dessen originale Ausstattung denkmalgeschützt ist. Nicht mehr im Untergeschoss vorhanden sind das Polizeikommissariat, die Gepäckaufbewahrung und der Kindergarten. Dafür schimmern von der nachtblauen Decke noch immer die Sterne. Neben der normalen Kinotätigkeitwerden auch Konzerte und ander Events geboten.
Paris, Petit Palais
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Petit Palais

Paris

Das Petit Palais gegenüber dem gand Palais geht auf Pläne Giraults zurück. Ganz im Stil des Historismus mischen sich hier Elemente des Neobarock und Neorokoko: ein vergoldetes, mit Muschelornamenten verziertes Portal, kolossale Säulen, opulenter Figurenschmuck und eine zentrale Kuppel. Im Innern zeigt das Musée des Beaux-Arts Kunst und Kunsthandwerk von der Antike bis ins 19. Jh. Darunter sind Spitzenwerke von Rembrandt, Delacroix, Gauguin, Monet, Corot, Courbet und Cézanne.
Paris, Musée d'Art Moderne
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée d'Art Moderne

Paris

Das Palais de Tokyo, ein Bau der Weltausstellung von 1937, widmet sich heute der Moderne: Im Westflügel finden Ausstellungen der Gegenwartskunst statt, im Ostflügel zeigt das Musée dArt Moderne Gemälde von Derain, Delaunay, Lüpertz, Gursky und Baselitz. Glanzstücke der Sammlung sind zwei Monumentalwerke von Henri Matisse, die ersten Fassungen seines berühmten Tanzbildes ›La Danse‹ (1932). Ein weiteres Meisterwerk ist die 60 x 10 m große Raumdekoration ›La Fée Électricité‹, die Raoul Dufy für d
Paris, Palais de Tokyo
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Palais de Tokyo

Paris

Das Palais de Tokyo ist ein Relikt der Weltausstellung von 1937. Im linken Flügel zeigt das Musée dArt moderne de la Ville de Paris hochkarätige moderne Kunst von den 1920er Jahren bis zu Werken aktueller Künstler wie César oder Spoerri. Der rechte, unsanierte Flügel bietet mit seinem Rohbaucharme dem Site de Création contemporaine das passende Ambiente - das Laboratorium avangardistischer Kunst ist ein Nabel der jungen Pariser Kunstszene.
Paris, Palais de Chaillot
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Palais de Chaillot

Paris

Das Palais de Chaillot, zur Weltausstellung 1937 errichtet, birgt drei Museen. Das Musée de la Ma­rine (bis Herbst 2022 geschl.) zeigt Schiffsmodelle, Navigationsinstrumente und Taucheranzüge. Das Musée de lHomme erzählt die Geschichte der Menschheit mit modernster Präsenta­tions­technik. Die Cité de l‘Architecture et du Patrimoine präsentiert altes Baudekor, Friese, Fresken, Skulpturen und Modelle moderner Bauten.
Paris, Pinault Collection
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Bourse de Commerce Pinault Collection

Paris

Die einstige Handelsbörse, Bourse de Commerce, ein Rundbau mit großer Glaskuppel, ist heute Heimat der Pinault Collection, welche im Rahmen von Wechselausstellungen präsentiert wird. Die Sammlung umfasst Kunst des 20. und 21. Jh., darunter Werke von Andy Warhol, Mark Rothko, Cy Twombly, Jeff Koons, Cindy Sherman und Damien Hirst. François Pinault, einer der bedeutendsten Sammler der Gegenwart, unterhält auch Museen in Lens und in Venedig im Palazzo Grassi und in der Punta della Dogana.
Paris, Jardin du Luxembourg
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Jardin du Luxembourg

Paris

Maria de Medici ließ sich nach dem Tod Heinrichs IV. aus Sehnsucht nach ihrer Heimat ein Palais im Stil des Palazzo Pitti von Florenz errichten. Das ab 1615 erbaute Palais du Luxembourg hat gemäß seines Vorbilds eine Fassade mit grob behauenen Quadern. Die hohen Mansarddächer entsprechen allerdings ganz dem französischen Baustil. Seit 1836 ist das Palais Sitz des französischen Senats. Im Jardin du Luxembourg schlendert man vorbei an Topfpalmen, Skulpturen, der Imkerschule und dem Observatorium.
Paris, Le Train Bleu
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Le Train Bleu

Paris

Die größte Attraktion im Gare de Lyon ist seit mehr als hundert Jahren das prunkvolle Bahnhofsrestaurant Le Train Bleu. Unter goldverziertem Stuck und Fresken, die die Zugverbindungen vom Gare de Lyon aus illustrieren, kann man klassische französische Küche genießen. Frühzeitige Reservierung ist unbedingt nötig! Besonders stolz ist der Koch auf seine Lyonnaiser Fleischspezialitäten, wie etwa Quenelles à la Crème.
Paris, Café de Flore
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Café de Flore

Paris

Das Café de Flore am Boulevard Saint Germain ist eines der legendären Pariser Literaten-Cafés. Hierhin flüchteten sich im Winter Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, um drinnen im Warmen zu schreiben. Messingschilder an den Tischen im schönen Art déco-Saal verweisen auf die Lieblingsplätze prominenter Stammgäste, zu denen in den 1960-Jahren auch Roman Polanski, Karl Lagerfeld, Alain Delon, Brigitte Bardot und Yves Saint-Laurent gehörten.
Paris, Cimetière du Père Lachaise
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Cimetière du Père Lachaise

Paris

Zu den meistbesuchten Pariser Sehenswürdigkeiten zählt der Cimetière du Père Lachaise. Um sich auf dem Friedhofsgelände nicht zu verlaufen, sollte man sich einen Plan der wichtigsten Gräber besorgen, den es in den Friedhofsgärtnereien beim Haupteingang gibt. Zu den bekanntesten Ruhestätten gehören die von Edith Piaf und dem Rocksänger Jim Morrison. Auch Molière, Balzac, Yves Montand und Oscar Wilde sind hier begraben.
Paris, Jules Verne
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Restaurant Le Jules Verne

Paris

Beliebt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen ist ein Tisch im Nobel-Restaurant Jules Verne im zweiten Stock des Eiffelturm auf 125 m. Das Restaurant hat einen Privataufzug und erspart somit seinen Besuchern das Schlange stehen für den normalen Aufzug in die 2. Etage. Sie werden unten am Südpfosten schon vom Personal empfangen und im Lift nach oben geleitet. Vor allem am Abend ist das Restaurant zu empfehlen, da der Eiffelturm dann in besonderem Licht erstrahlt und mit sehr schönen Lich
Paris, Le Bon Marché Rive Gauche
Tipp der ADAC Redaktion
Einkaufen

Le Bon Marché Rive Gauche

Paris

Le Bon Marché heißt das älteste, 1838 gegründete Kaufhaus an der Seine, und ist zugleich das einzige auf der Rive Gauche. Die stählerne Dachkonstruktion, die die Rue Babylone beherrscht, stammt übrigens von Gustave Eiffel. Zum Bon Marché hat sich die Grande Epicerie gesellt. Das bestsortierteste Feinkostgeschäft von Paris bietet auf grosser Fläche Spezialiäten aus allen französischen Regionen und der ganzen Welt an.
Paris, Jardin des Tuileries
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Jardin des Tuileries

Paris

Seit 1547 war Caterina de Medici Königin von Frankreich, ab 1564 ließ sie vor dem Louvre einen Park anlegen. Im Auftrag Ludwigs XIV. gestaltete Gartenarchitekt André Le Nôtre im 17. Jh. den Jardin des Tuileries nach französischen Gartenbauregeln mit Lindenalleen und großen Wasserfontänen. Auch heute noch kann man hier schön spazieren gehen und entspannen. Um das große Wasserbecken und unter Bäumen stehen Stühle, es gibt Bistros und Cafés und sogar ein Riesenrad. Die Wege säumen Statuen aus dem 1
Paris, Galérie des Panoramas
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Galérie des Panoramas

Paris

1817 bekam die Passage die erste Gasbeleuchtung von Paris. Damals stieg sie zum Treffpunkt der Pariser Welt auf. Emile Zola beschrieb die Passage 1879 in seinem Roman »Nana«: »Unter den von Reflexen flirrenden Glasscheiben lag blendendes Licht, eine flutende Helligkeit von weißen Glaskugeln, roten Laternen, blauen Transparenten, Reihen von Gasflammen…«. Fini. Heute dümpelt die Passage im Schummerlicht altersschwacher Neons vor sich hin.
Paris, Fondation Louis Vuitton
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Fondation Louis Vuitton

Paris

Für die Kunstsammlung des Vuitton-Direktors Bernard Arnault errichtete Frank Gehry im Bois de Boulogne ein verrücktes Traumhaus. Seine weißen Baukörper sind prismisch gebrochen und von 12 geblähten Segeln aus 3600 Glasscheiben ummantelt. In den elf Ausstellungs­galerien werden Werke von Andy Warhol, Ellsworth ­Kelly, Basquiat und Jeff ­Koons gezeigt. Ein besonderes Erlebnis sind auch die Ausblicke von den Dachterrassen.
Paris, Saint-Eustache
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Saint-Eustache

Paris

Die zweitgrößte Kirche von Paris entstand 1532–1640 auf Anregung König Franz I. als Neubau einer Vorgängerkirche des 13. Jh. Vorbild für die fünfschiffige Basilika war Notre-Dame. Von Grundriss und Aufbau ist Saint-Eustache gotisch, wie schon die Strebepfeiler außen bezeugen, weist jedoch auch Re naissance elemente auf. Die klassizistische Westfassade stammt aus dem 18. Jh. Zur Ausstattung gehören gewaltige Grabmäler, schöne Wand- und Glasmalereien sowie das Bronzetriptychon ›Das Leben Christi‹
18. Arrondissement de la Buttes-Montmartre entdecken

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Wissenswertes zu Montmartre

Früher gab es überall auf dem Hügel Windmühlen, die von der exponierten Lage profitierten. Heute ist noch die Moulin de la Galette erhalten, die Renoir in seinem berühmten Bild festhielt. Die dörfliche Rue de l’Abreuvoir gilt als schönste Straße von Paris und am Clos Montmartre wird köstlicher lokaler Wein angebaut.

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Häufig gestellte Fragen

Die nächstgelegenen Parkhäuser befinden sich in der Rue Dancourt und in der Rue Forest beim Friedhof von Montmartre. Stellplätze können und sollten vorab reserviert werden.

18. Arrondissement de la Buttes-Montmartre