Ulica Vatroslava Lisinskog
Dubrovnik, Gespanschaft Dubrovnik-Neretva, Kroatien
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ADAC vor Ort

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Rektorenpalast
DubrovnikDer prachtvollste Profanbau der Stadt stammt aus dem 15. Jh., dem Übergang von Spätgotik zu Frührenaissance. Im Rektorenpalast (Knežev dvor) wohnten die Rektoren, hier tagten der Kleine und der Große Rat, wurden öffentliche Empfänge und Audienzen abgehalten. Sehenswert sind vor allem die Loggia und der von Arkaden umgebene Innenhof mit guter Akustik, in dem während des Dubrovniker Sommerfestivals Konzerte stattfinden. Eine prächtige barocke Treppe führt hinauf zu den Prunksälen und Wohnräumen,

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Ortsbild
Trsteno
TrstenoDer Besuch des 25 h großen Arboretums von Trsteno, erfüllt vom Gesang der Zikaden und dem Duft nach Zitronen, Oleander und Malven, entführt in eine andere Welt. Hier hat sich Ende des 15. Jh. der Philosoph und Politiker Ivan Marinov Gucetic-Gozze seinen Traum von einer Sommerresidenz erfüllt. Unter dem Blätterdach seltener Gewächse wie Robinien, Himalaya-Zypressen und Bambus führen Parkwege zu immer neuen Plätzen, Wasser speienden Figuren und Terrassen mit Aussicht auf das Meer.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Franziskanerkloster
DubrovnikNur ein schmaler Durchgang trennt die kleine, 1520 errichtete Erlöserkapelle Sveti Spas vom Franziskanerkloster. Seine dicken, aus dem 14. Jh. stammenden Mauern bergen zwei der interessantesten Sehenswürdigkeiten Dubrovniks. Üppig begrünt ist der idyllische Kreuzgang mit 60 feingliedrigen Doppelsäulen, deren mit Masken verzierte Kapitelle individuell gestaltet sind. Zum Franziskanermuseum gehört eine Klosterapotheke. Sie ist im Originalzustand aus dem Jahr 1317 erhalten und damit eine der ält

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Benediktinerabtei St. Marien
DubrovnikDas Benediktinerkloster Sankt Marien auf der Insel Lokrum vor Dubrovnik wurde im 11. Jahrhundert gegründet. Von der ursprünglichen präromanischen Klosterkirche sind heute noch zwei Fragmente innerhalb des romanischen Nachfolgerbaus erhalten, darunter drei halbrunde Apsiden, teilweise mit Fresken. Außerdem erhalten ist ein Relief aus dem 16. Jahrhundert erhalten. Sehenswert ist auch der über Jahrhunderte erhaltene Klostergarten sowie der Kreuzgang mit spätgotischen Details.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Berg Srd
DubrovnikEinen herrlichen Blick auf die Dubrovniker Altstadt, auf das Häusermeer, die umlaufende Stadtmauer, den Hafen und die Adria bis zu den Elaphitischen Inseln bietet der 400 m hohe Berg Srd, der mit der Seilbahn zu erreichen ist. Die Talstation befindet sich unweit der Stadtmauer in der Ulica Petra Krešimira IV. An der Bergstation bietet ein Panoramarestaurant mediterrane Speisen.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Stadtmauer von Dubrovnik
DubrovnikEin Rundgang auf der Stadtmauer von Dubrovnik gehört zu den beliebten Reisetipps für die kroatische Hafenstadt. Die Mauer ist knapp zwei Kilometer lang, stellenweise bis zu etwa 25 m hoch und gilt mit ihren massiven Festungen als weitgehend erhalten. Seit den späten 1970er-Jahren gehören die Stadtmauer und die von ihr umschlossene Altstadt von Dubrovnik zum UNESCO-Welterbe. Stadtmauer und Altstadt als Freilichtmuseum Die erste Stadtmauer wurde im 13. Jahrhundert angelegt und in den folgenden J

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Jüdisches Museum
DubrovnikIn der Zudioska im Osten der Stadt ist die Synagoge einen Besuch wert. Dort erzählt Kroatiens erstes jüdisches Museum vor allem die Geschichte der aus Spanien Ende des 15. Jh. vertriebenen Juden, die sich an der Adriaküste ansiedelten. Ausgestellt sind neben einer Thora aus dem 13. Jh. vor allem Gebetbücher und Dokumente.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Maritime Museum Dubrovnik
DubrovnikDas Fort Sveti Ivan entführt mit dem Schifffahrtsmuseum (Pomorski muzej) in die Welt des Meeres. Im Aquarium sind Seepferdchen und Schildkröten, Korallen und Muscheln zu bestaunen, im Meeresmuseum Amphoren, Schiffsmodelle und Seekarten.

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Dubrovnik
DubrovnikAm südlichsten Zipfel der Adriaküste Kroatiens wartet Dubrovnik mit maritimem Charme und mittelalterlichem Flair. Ihren historischen Charakter mit beeindruckenden Stadtmauern und zahlreichen Festungsanlagen konnte sich die Stadt bis heute bewahren. Dubrovnik zählt bis heute nur rund 42.000 Einwohnerinnen und Einwohner, hat sich aber trotzdem zu einem der touristischen Zentren des Landes entwickelt. Dabei profitiert es ohne Zweifel von dem Sonnenreichtum Dalmatiens, der die Hafenstadt mit ihren h

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Bauwerke
Festung Lovrijenac
DubrovnikDie im 14. Jh. auf einem Felsen erbaute Festung gilt als Symbol der Stadt und ihrer Unabhängigkeit. Über dem Eingang prangt die Inschrift ›NON BENE PRO TOTO LIBERTAS VENDITUR AURO‹ (Die Freiheit wird nicht für alles Gold der Welt verkauft). Heute dient sie als stimmungsvolle Kulisse für Theateraufführungen der Sommerfestspiele und der TV-Serie Game of Thrones.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Katedrala Velika Gospa
DubrovnikMit seiner mächtigen Kuppel und der barocken Fassade erinnert die dreischiffige, Mariä Himmelfahrt geweihte Kirche an Bauwerke in Rom. Und von dort kamen nach dem Erdbeben 1667 auch die Architekten Buffalini und Andreotti. Die kostbare Innenausstattung entspricht dem majestätischen Äußeren. Das Hauptaltarbild, die Himmelfahrt Mariä, schuf 1552 der Venezianer Tizian.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Onofrio-Brunnen
DubrovnikAuf dem ersten Platz östlich des Pile-Tors erinnert ein monumentaler Kuppelbau an das raffinierte System der mittelalterlichen Wasserversorgung. Die Stadt beauftragte 1438 den Neapolitaner Onofrio della Cava mit dem Bau einer Wasserleitung, die Wasser aus der 12 km entfernten Quelle Sumet nach Dubrovnik führte. Der vieleckige Onofrio-Brunnen wurde beim Erdbeben 1667 schwer beschädigt. Von seinem einstigen Schmuck sind nur noch 16 halbplastische Porträts erhalten, durch deren Mund das Wasser in d

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Ortsbild
Luža-Platz
DubrovnikDieser Platz am Ostende der Flaniermeile Stradun war und ist das Zentrum des öffentlichen Lebens. Seit dem 15. Jh. symbolisiert hier die Rolandsäule stolz die Unabhängigkeit der Stadt. Ein Architekturjuwel ist der Sponza-Palast, ein Mix aus Spätgotik und Renaissance, mit filigraner Fassade, luftiger Loggia und spätgotischen Fenstern. Das Gebäude, einst Zollamt und Münze, heute städtisches Archiv, besitzt zudem einen von Säulen umstandenen Innenhof. Zum Ensemble des Platzes zählen außerdem der Uh

Tipp der ADAC Redaktion
Touren
Stadtspaziergang Dubrovnik: Die wichtigsten Altstadt-Highlights
DubrovnikDie Perle der Adria enthält unzählige Schätze, die einen Besuch sind. Mittelalterliche Forts, die autofreie Altstadt (UNESCO Weltkulturerbe) und die tiefblaue Adria sorgen dafür, dass viele wiederkommen wollen. Diese Tour schafft einen ersten Überblick: Unser Spaziergang durch Dubrovniks Altstadt führt in vier Stunden von Minčeta und Bokar im Westen über das Franziskanerkloster, den Stradun und Luža-Platz bis zur Kathedrale Maria Himmelfahrt und zum Alten Hafen. Wer die gut erhaltene Stadtmauer

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Lokrum
DubrovnikDie vorgelagerte Insel lädt ein zum Baden und Lustwandeln. Es locken einige Buchten und der kleine See Mrtvo more (Totes Meer) sowie ein herrlicher Botanischer Garten, den Erzherzog Maximilian von Österreich 1839 anlegen ließ. Den höchsten Punkt der Insel markiert ein Fort von 1806, das einen grandiosen Ausblick eröffnet.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Dominikanerkloster
DubrovnikEin großes Kruzifix (1343), das Paolo Veneziano aus Venedig zugeschrieben wird, schmückt das Schiff der schlichten gotischen Kirche (Dominikanski samostan). Das Museum um den Kreuzgang zeigt u.a. Goldschmiedearbeiten und Werke der Dubrovniker Schule von Božidarević, Hamzić und Dobričević aus dem 15./16. Jh.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Sveti Vlaho
DubrovnikSchmuckstück der dem Stadtpatron St. Blasius geweihten Barockkirche (1715) ist die gotische Statue des Heiligen (15. Jh.) aus vergoldetem Silber. Das Stadtmodell in seiner Linken zeigt längst zerstörte Gebäude.

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Stradun
DubrovnikDie schnurgerade, exakt 298 m lange Flaniermeile, auch Placa genannt, führt vom Pile-Tor zum Luža-Platz und ist eigentlich der aufgeschüttete Meereskanal, der früher die Siedlungen Ragusa und Dubrava voneinander trennte. Der Stradun wirkt mit den einheitlichen Fronten der gleich hohen Barockhäuser und den von Millionen Füßen spiegelblank polierten Steinplatten wie der Salon der Stadt.
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