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Pula

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Ein Spaziergang durch Pula ist wie eine Zeitreise ins alte Rom. Mit dem Amphitheater und dem Augustustempel sind großartige Monumente dieser Epoche erhalten geblieben.
Ab 177 v. Chr. siedelten die Römer an der östlichen Adria und ließen einen mit mächtigen Mauern gesicherten Hafen entstehen. Dieser wurde im 6. Jh. zum byzantinischen Flottenstützpunkt und war ab dem 11. Jh. Venedig tributpflichtig, konnte sich seine Unabhängigkeit aber trotzdem bewahren.
Turbulent wurde es für Pula erst 1815 als Teil der österreichisch-ungarischen Monarchie. Diese benötigte nach dem Verlust Venedigs einen neuen Adria-Zugang und baute Pula zu einem der modernsten Kriegshäfen Europas aus. Innerhalb weniger Jahre stieg die Zahl der Einwohner auf 30.000. Eine direkte Bahnlinie verband Pula mit der kaiserlichen Residenz Wien.
Nach dem Zusammenbruch der Monarchie fiel Pula wie ganz Istrien an Italien. Am Ende des Zweiten Weltkrieges nahmen es jugoslawische Truppen ein, und ein Großteil der italienischen Bevölkerung verließ die Stadt. Seit 1991 gehört Pula zum unabhängigen Staat Kroatien.
Heute leben in der ältesten Stadt der östlichen Adria knapp 60.000 Menschen, und der ehemalige Kriegshafen dient friedlichen Zwecken. In der Marina liegen Jachten und Segelboote, und in der Umgebung Pulas reihen sich zahlreiche Hotels und Ferienanlagen aneinander. Vor allem auf der Halbinsel Verudela locken verschwiegene Felsbuchten.

Highlights & Sehenswertes

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