Budai külváros
Fünfkirchen, Transdanubien, Ungarn
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ADAC vor Ort

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Cella Septichora
PécsEin modernes Besucherzentrum macht die zum UNESCO-Welterbe zählenden frühchristlichen Grabstätten des 4. Jh. unter dem Dom zugänglich. Über die Cella Septichora, einen Bau mit sieben Apsiden, in dem Bestattungszeremonien stattfanden, geht es in diverse Grabkammern. Einige sind mit biblischen Szenen und christlichen Symbolen bemalt. Die Toten wurden

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Ungarische Galerie der Moderne Pécs
PécsDer Designer Marcel Breuer (1902-81) stammte aus Pécs. Seine weltbekannten Stahlrohrmöbel stellt die Sammlung ungarischer Kunst des 20. Jh. (Modern Magyar Képtár) aus. Auch Werke des nahe Szeged geborenen Malers, Fotografen und Bühnenbildners László Moholy-Nagy (1895-1946) sind zu sehen. Beide lehrten in den 1930er-Jahren am Bauhaus in Deutschland,

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Große Synagoge Pécs
PécsIn der Innenstadt von Pécs am Kossuth-Platz liegt die Synagoge (Zsinagóga), ein schlichtes religiöses Bauwerk im neoklassizistischen Stil. Sie wurde nach Plänen von Frigyes Feszl, dem Architekten der Pester Redoute, gebaut. Die hebräische Fassadeninschrift ›Haus des Gebetes für jedes Volk‹ lädt in die Synagoge (Zsinagóga) aus dem 19. Jh. ein. Den

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Kathedrale St. Peter und Paul Pécs
PécsSchon aus der Entfernung sieht man das markanteste Merkmal der Stadt, den großen Dom St. Peter und Paul (Szent Péter és Szent Pál Székesegyház), dessen vier 60 m hohe Türme sich über dem Häusermeer erheben. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte er so viele Umbauten - eine Zeitlang war er sogar Moschee-, dass nur sehr wenig von der ursprünglichen Bausub

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Frühchristliches Mausoleum Pécs
PécsDas große Bestattungsgebäude (Ókeresztény Mauzóleum) gehörte vermutlich einer wohlhabenden römischen Familie. Es birgt unter der oberirdischen Friedhofskapelle eine mit Fresken verzierte Grabkammer, die Darstellungen von Adam und Eva, Daniel in der Löwengrube und ein Konstantinisches Kreuz aus X und P zeigen.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Pascha-Jakowali-Hassan-Moschee
PécsDas schlanke Minarett weist den Weg zur Pascha Jakowali Hassan-Moschee (Jakováli Hasszán dzsámija) aus dem 17. Jh. Inzwischen wird sie Freitag nach Museumsschließung wieder von Muslimen genutzt. Im überkuppelten quadratischen Innenraum werden Baugeschichte, kufische Koranzitate, türkische Gebetsteppiche, Keramiken und Miniaturen präsentiert.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Kirche Unserer Lieben Frau Pécs
PécsHalbmond und Kreuz krönen die Kuppel der 1543-46 gebauten Pascha-Gasi-Kassim-Moschee (Gázi Kászim pasa dzsámija) auf dem Széchenyi ter. 1686 endete die Türkenherrschaft, doch erst 1702 wurde sie zu einer Kirche. Die Architektur blieb weitgehend erhalten: Keilbogenfenster, Stalaktitengewölbe und Koranzeilen an den Wänden. Die Weihwasserbecken stamme

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Kulturviertel Zsolnay
PécsAus dem früheren Firmengelände von Zsolnay wurde das Kulturviertel. Eine Parkanlage mit 15 Gebäuden und 88 Zsolnay-Statuen. Es gibt Ausstellungen zur Famlien- und Firmenhistorie, das Zsolnay Mausoleum und ein Keramikmuseum. Spielplätze, ein Puppentheater mit Museum und das ›Labor - Interaktiver Zauberraum‹ mit Spielecke und Experimenten erfreuen Ki

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Pécs
PécsPécs ist ein noch weitgehend unentdecktes Urlaubsziel im Süden Ungarns und blickt auf eine lange turbulente Vergangenheit zurück. Mit der Ernennung zur Kulturhauptstadt Europas 2010 putzte Pécs seine vielen historischen Sehenswürdigkeiten heraus und fügte neue hinzu. Geschichtsinteressierte Besucherinnen und Besucher können eine spannende Route pla

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Széchenyi tér
PécsDie Pascha-Ghazi-Kassim-Moschee am Széchenyi Platz ist Pécs größtes Bauwerk der Türkenzeit. Sie wurde zur christlichen Kirche geweiht und entging daher der Zerstörung. Das Kloster der Barmherzigen Brüder an der Südseite des Platzes wurde Ende des 19. Jh. umgestaltet, die Kirche blieb innen aber barock.
