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Tschechien

 
Die Republik Tschechien, das östliche Nachbarland Deutschlands, überrascht Urlauber mit dem Nationalpark Böhmerwald, der mit seinen moosbewachsenen Felsen und dichten Wäldern viel wilder und ursprünglicher wirkt als der benachbarte Bayerische Wald. Von hier fließt die viel besungene Moldau durch Südböhmen, dann durch Český Krumlov (Krumau), Budweis und die tschechische Hauptstadt Prag. Wie der Böhmerwald, so ist auch der Nationalpark Riesengebirge durch Rad- und Wanderwege und im Winter durch Loipen erschlossen. Weitere klassische Reiseziele des Landes sind das tschechische Bäderdreieck mit den legendären Kurorten Karlsbad und Marienbad, die Burg Karlstein, Pilsen, Brünn und Olmütz mit ihren hübschen Altstädten. Tschechisches Bäderdreieck Zum tschechischen Bäderdreieck in Westböhmen gehören die in eine waldreiche, hügelige Landschaft eingebetteten Kurorte Karlsbad, Marienbad und Franzensbad. Alle drei sind mit ihren heilsamen Thermalquellen ideale Reiseziele für einen entspannten Urlaub und bestens auf deutsche Gäste vorbereitet. Karlsbad zählt als eine der bedeutendsten Kurstädte Europas sogar zum UNECSO-Welterbe. Die historische Bäderarchitektur mit ihren eleganten Hotels, Bädern und Kolonnaden, Wandel- und Trinkhallen sowie die eleganten Parkanlagen, gehen auf das 19. Jahrhundert zurück, als hier der europäische Adel und viele Künstler kurten. Städtereiseziele in Tschechien Prag ist als eine der ältesten und schönsten Städte Europas ein beliebtes Reiseziel. Die tschechische Hauptstadt begeistert mit architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten wie der Karlsbrücke, der Prager Burg (Hradschin) mit dem Veitsdom, dem Altstädter Rathaus mit der kostbaren Astronomischen Uhr sowie Gärten, Kirchen, Synagogen und Museen. Brünn, die Metropole Mährens, ist nicht nur wegen der Altstadt, sondern auch wegen der Bauten des mährischen Funktionalismus eine Reise wert. Pilsen und Budweis werben mit gemütlichen Brauereigaststätten und schönen Altstädten für einen Besuch. Ein Juwel ist das pittoresk auf einem Felssporn thronende Český Krumlov (Krumau), das zum UNESCO-Welterbe zählt. Naturreiseziele in Tschechien Bevorzugte Reiseziele für Naturfreunde und Aktivurlauber sind der Böhmerwald und das Riesengebirge mit dem höchsten Berg Tschechiens, der Schneekoppe. Als Klettergebiete empfehlen sich vor allem der Nationalpark Böhmische Schweiz und das Böhmische Paradies im Norden des Landes, mit seinen bizarren Sandsteinformationen, imposanten Felsbrücken und Felsnadeln der erste UNESCO-Geopark des Landes. Die malerische Adersbach-Weckelsdorfer Felsenstadt im Naturschutzgebiet Braunauer Bergland weiter östlich ist zwar weniger bekannt, aber eine der schönsten Natursehenswürdigkeiten des Landes.
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Tschechien und Slowakei: Kuren auf den Spuren von Kaiser Wilhelm und Sisi

In Tschechien und in der ­Slowakei gibt es für jedwedes Leiden einen passenden Kurort. UNESCO Welterbestädte: Karlsbad, Marienbad und Franzensbad im Böhmisches Bäderdreieck Zum UNESCO-Welterbe Die bedeutenden Kurstädte Europas gehören im westböhmische Bäderdreieck Karlsbad, Marienbad und Franzensbad. Im 19. Jh.kurten hier Kaiser und Könige, Reiche und Schöne, Dichter und Denker. »Dem Ge­nes’nen, dem Gesunden, bieten sich so manche Schätze«, schrieb Johann Wolfgang von Goethe über Karlsbad (Karlovy Vary), wo er Stammgast war. Die Schätze Karlsbads waren und sind seine warmen Heilquellen und prächtigen Belle-Époque-Bauten, allen voran das legendäre Grandhotel Pupp. In Marienbad (Mariánské Lázně) mit immerhin 40 Heilquellen im Stadtgebiet und Franzensbad (Františkovy Lázně) mit seinen Parkanlagen wandeln unter den Kolonnaden zahllose deutsche Urlauber und Kurgäste. Die Heilquellen der beiden Kurorte sind gut gegen Magen-, Darm- und Leberleiden. Heutzutage übernehmen einige Krankenkassen auf vorherigen Antrag einen Großteil der Kosten für  Aufenthalt und Behandlungen in Tschechien, da die Anwendungen dort preiswerter sind als in deutschen ­Kureinrichtungen. Slowakische Kurinseln - Ziele von Sisi und Kaiser Wilhelm II. Heilendes Wasser sprudelt auch in Kurorten der Slowakei. Hier ist es heute ruhiger als in der Vergangenheit. In Piešťany sprudelt über 70 °C warmes schwefelhaltiges Thermalwasser. Bereits die öster­reichische Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi, und der deutsche Kaiser Wilhelm II. kamen zur Erholung hierher. Auf der Kurinsel von Pieš­ťa­ny wurde damals das Luxushotel Thermia Palace errichtet. Hier wohnt und kurt man im allerschönsten Jugendstilambiente. Im Kurhaus Sina des westslowakischen Trenčianske Teplice gibt es seit 1888 ein Bad im maurischen Stil eines orientalischen Hammams, das heute Kurgästen und Besuchern offen steht. Ein weiterer Lieblingsort des Hoch­adels, von Sisi bis zu Zar Alexan­der I., war Bardejovské kúpele nördlich von Bardejov. Dieses Kleinod wartet genau wie viele andere slowakische Kurorte heute auf seine Neuentdeckung.
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