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Bauwerke

Dom Mariä Himmelfahrt

Esztergom
Der Dom Mariä Himmelfahrt, Ungarns größtes Gotteshaus, erhebt sich auf dem knapp 160 m hohen Burgberg. Er wurde 1822 im klassizistischen Stil begonnen und knapp 50 Jahre später fertig gestellt. Für die Einweihung, zu der übrigens der Habsburgerkaiser Franz Joseph I. aus Wien angereist war, hatte Franz Liszt eigens seine »Graner Messe« komponiert. Unübersehbar war der Petersdom in Rom Vorbild für die 8000 Gläubigen Platz bietende Kathedrale. Ledeglich die Bakócz-Grabkapelle stellt einen letzten Rest der einstigen Renaissance-Basilika dar. Neben dem Dom nun auch Teile des mittelalterlichen Burgpalastes besichtigt werden. Sehenswert sind besonders das freskenverzierte Arbeitszimmer von Bischof János Vitéz und die Wohnräume von Königin Beatrix, der italienischen Gemahlin von König Matthias. Auch die Schatzkammer der Kathedrale (Kincstár) birgt eine Vielfalt von sehenswerten Reliquien.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum für christliche Kunst

Esztergom
Das ehemalige Jesuitenkloster befindet sich gleich neben der barocken Pfarrkirche in Esztergom. Heute beherbergt das Kloster ein Museum für christliche Kunst, das über eine hervorragende Gemälde- und Plastikensammlung europäischer Künstler verfügt.
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Esztergom

Esztergom
Die Donaustadt Esztergom liegt an der Grenze zur Slowakei. Auf dem Burgberg erhebt sich die Kathedrale Unserer Lieben Frau und des hl. Adalbert (Esztergomi Bazilika) mit ihrer von Säulen getragenen Kuppel. Zur Einweihung der klassizistischen Kirche, sie ist eine der größten Europas, komponierte Franz Liszt 1856 die ›Graner Messe‹. Das im 10. Jh. zur Festung ausgebaute Esztergom ist Geburts- und Krönungsort von König Stephan I. Das Burgmuseum sichert die freigelegte Residenz der Herrscherfamilie Árpád und dokumentiert deren Geschichte. Die Burgkapelle schmückt ein Fresko mit weiblichen Personifikationen der Tugenden. Die Figur der Mäßigung wird Sandro Botticelli zugeschrieben.
Tipp der ADAC Redaktion
Service

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Esztergom
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Reiseführer-Themen

Tschechien und Slowakei: Kuren auf den Spuren von Kaiser Wilhelm und Sisi

In Tschechien und in der ­Slowakei gibt es für jedwedes Leiden einen passenden Kurort. UNESCO Welterbestädte: Karlsbad, Marienbad und Franzensbad im Böhmisches Bäderdreieck Zum UNESCO-Welterbe Die bedeutenden Kurstädte Europas gehören im westböhmische Bäderdreieck Karlsbad, Marienbad und Franzensbad. Im 19. Jh.kurten hier Kaiser und Könige, Reiche und Schöne, Dichter und Denker. »Dem Ge­nes’nen, dem Gesunden, bieten sich so manche Schätze«, schrieb Johann Wolfgang von Goethe über Karlsbad (Karlovy Vary), wo er Stammgast war. Die Schätze Karlsbads waren und sind seine warmen Heilquellen und prächtigen Belle-Époque-Bauten, allen voran das legendäre Grandhotel Pupp. In Marienbad (Mariánské Lázně) mit immerhin 40 Heilquellen im Stadtgebiet und Franzensbad (Františkovy Lázně) mit seinen Parkanlagen wandeln unter den Kolonnaden zahllose deutsche Urlauber und Kurgäste. Die Heilquellen der beiden Kurorte sind gut gegen Magen-, Darm- und Leberleiden. Heutzutage übernehmen einige Krankenkassen auf vorherigen Antrag einen Großteil der Kosten für  Aufenthalt und Behandlungen in Tschechien, da die Anwendungen dort preiswerter sind als in deutschen ­Kureinrichtungen. Slowakische Kurinseln - Ziele von Sisi und Kaiser Wilhelm II. Heilendes Wasser sprudelt auch in Kurorten der Slowakei. Hier ist es heute ruhiger als in der Vergangenheit. In Piešťany sprudelt über 70 °C warmes schwefelhaltiges Thermalwasser. Bereits die öster­reichische Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi, und der deutsche Kaiser Wilhelm II. kamen zur Erholung hierher. Auf der Kurinsel von Pieš­ťa­ny wurde damals das Luxushotel Thermia Palace errichtet. Hier wohnt und kurt man im allerschönsten Jugendstilambiente. Im Kurhaus Sina des westslowakischen Trenčianske Teplice gibt es seit 1888 ein Bad im maurischen Stil eines orientalischen Hammams, das heute Kurgästen und Besuchern offen steht. Ein weiterer Lieblingsort des Hoch­adels, von Sisi bis zu Zar Alexan­der I., war Bardejovské kúpele nördlich von Bardejov. Dieses Kleinod wartet genau wie viele andere slowakische Kurorte heute auf seine Neuentdeckung.
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Bezirk Nitra
Slowakei