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Porto Cristo, Coves del Drac
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Coves del Drac

Porto Cristo
Die Drachenhöhlen, in dem sich der größte unterirdische See Europas befindet, sind mittlerweile zu einem aufgedonnerten und auch teuren Spektakel geworden. Die einstündige Führung ­erschließt raffiniert ausgeleuchtete Tropfsteinsäle mit spre­chenden Namen wie ›Diana­tempel‹ oder ­›Verzauberte Stadt‹. Der Höhepunkt des Besuchs ist schließlich eine Darbietung klassischer Musik, bei der die Musiker auf einer beleuchteten Barke über einen unter- irdischen See gleiten.
Porto Cristo, Coves dels Hams
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Coves dels Hams

Porto Cristo
Etwas ruhigere Unterwelten als in der Drachenhöhle eröffnen sich in den wenige Autominuten von Porto Christo entfernten Tropfsteinhöhlen Coves dels Hams.
Porto Cristo
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Porto Cristo

Porto Cristo
In dem einstigen Fischerhafen dominieren heute die Jachten und Massen von Touristen. Eine herausragende Attraktion, nicht nur für Familien, sind die Tropfsteinhöhlen am südlichen Stadtrand. Wer die größeren Höhlen meiden will und sich nicht scheut, selbst auch mal unterzutauchen, kann Touren buchen, um durchs Wasser watend eine ›Piratenhöhle‹ zu entdecken.
Mallorca Ostküste, Cala Figuera
Tipp der ADAC Redaktion
 

Mallorca Ostküste

 
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Reiseführer-Themen

Die Geschichte der Balearen - Ziel ewiger Eroberungslust

Die strategisch günstige Lage, ein mildes, mediterranes Klima und fruchtbarer Boden machten die Balearen zu einem begehrten Ziel, auch für Invasoren und Freibeuter. Vor mehr als 7000 Jahren erreichten die ersten Siedler, wahrscheinlich aus Südfrankreich, die Inselgruppe. Steinerne Wohn­türme, Kultstätten und Gräber zeugen von der reichen Talaiot-Kultur, die sich ab 2000 v. Chr. vor allem auf Menorca entwickelte.  Ihren Namen gaben den Balearen die Balearides (von griech. ballein: werfen, schleudern), wehrhafte Kämpfer, die sich mit Steinschleudern gegen Eindringlinge zur Wehr setzten. An ihnen scheiterten die meisten Eroberungsversuche.  Unter Römern und Mauren Erst 123 v. Chr. gelang den Römern die Invasion. 400 Jahre lang unterhielten sie einen regen wirtschaftlichen Austausch zwischen den Inseln und Rom, Sie kultivierten Wein und Oliven, legten ein ausgedehntes Wegenetz an und sorgten für einen Zivilisations- und Kulturschub.  Im Jahr 902 übernahmen die Mauren die Herrschaft und bescherten den Inseln 300 Jahre lang eine wirtschaftliche und geistige Blüte. Paläste und Moscheen, Bäder und Bewässerungsanlagen zeugten von Kultur und Wohlstand. Allerdings blieb hiervon kaum eine Spur: Im Zuge der spanischen Reconquista, der Rückeroberung der von Mauren besetzten Gebieten, zerstörten die christlichen Eroberer in wenigen Jahrzehnten fast alle Zeugnisse maurischer Kulturgeschichte. Der lange Weg zur Autonomie Im 16. und 17. Jh. suchten Piraten die Inseln heim. Städte und Fes­tungen wurden niedergerissen und wieder aufgebaut. Viele der eindrucksvollen Festungsanlagen entlang der Küsten stammen aus dieser Zeit.  Menorca stand im 18. Jh. größtenteils unter britischer, sieben Jahre unter französischer Herr­schaft. 1802 ging die Insel endgültig an Spanien. Dürren und Auswanderungswellen im 19. Jh. und der Spanische Bürgerkrieg (1936–39) brachten entbehrungsreiche Zeiten, die Inseln vegetierten unbeachtet am Rand der spanischen und europäischen Geschichte vor sich hin. Nach der Franco-Diktatur (1939–75) entwickelte sich unter König Juan Carlos I. eine stabile Demokratie. 1983 erhielten die Balearen den Status einer Autonomen Region (zu vergleichen mit unseren Bundesländern), der bereits 1931 angestrebt worden war.  Letzte Invasion Die letzte Invasion erlebten die Balearen ab den 1960er-Jahren: Zehntausende Mittel- und Nordeuropäer, die hier Urlaub machten, Sonne, Strand und niedrige Preise schätzten. Immer mehr Ausländer ließen sich auch dauerhaft hier nieder.  Längst hat auch das bei Urlaubern äußerst beliebte Mallorca dem Trend folgend alternative Urlaubsformen gefördert. Ob Wandern, Radfahren, Finca-Ferien oder Wein­reise. So können alle, die die Inseln und ihre Bewohner kennenlernen wollen, ihr eigenes Ferienglück finden.
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