Die Burg Güssing mit ihrem romantischen und ruinenhaften Gepräge ist eine der schönsten Burgen Österreichs. 1157 als hölzerne Wehranlage wurde sie im 13. Jh. zu einer mächtigen Steinburg ausgebaut. Wer nicht zu Fuß zur Burg hinaufsteigen kann oder will, nutzt den Schrägaufzug. Oben im Burgareal lohnt sich besonders der Aufstieg auf den Glockenturm,
Uralte Kellerstöckl (Weinkellerhäuschen), Bauernhäuser und Stadel lassen sich im Freilichtmuseum Gerersdorf besichtigen. Hier steht heute noch eine der landestypischen ›Tschardaken‹, überdachte Holzgerüste zum Trocknen von Maiskolben.
Das hochinteressante Auswanderermuseum dokumentiert einen wichtigen Abschnitt der burgenländischen Geschichte, nämlich die Auswanderungswelle nach Amerika in der ersten Hälfte des 20. Jh. Damals verließen über 9000 Burgenländer ihre Heimat, die meisten davon haben in Chicago ein neues Leben begonnen.
In Güssing besteht die Möglichkeit, über das Europäische Zentrum für erneuerbare Energie Führungen durch verschiedene Werke zu buchen und so das ›Modell Güssing‹ kennenzulernen: Biomasse-, Biogas- und Fernwärmekraftwerke sowie Photovoltaik- und Solarparks machen die Einwohner und Betriebe Güssings von fossiler Energie - und damit von Erdöl - unabhä
Die Stadt erstreckt sich rund um einen kleinen Vulkankegel, von dessen Gipfel die Burg Güssing über die gesamte Umgebung wacht. Bekannt wurde der Ort durch sein innovatives ökologisches Konzept und als Vorzeigemodell der Energiewende: Biomasse-, Biogas- und Fernwärmekraftwerke sowie Photovoltaik- und Solarparks machen die Einwohner und Betriebe Güs
Ganz im Südosten Österreichs, direkt an der Grenze zu Ungarn gelegen, erwartet das Südburgenland Reisende mit naturbelassener Landschaft, dem Günser Bergland, schmackhaften Weinen und besonders viel Ruhe. Nicht ohne Grund befindet sich hier die Paradiesroute, ein weitläufiges Radwegenetz für alle, die im Urlaub diese wunderschöne Region entspannt v