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Paris, Notre-Dame
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Notre-Dame de Paris

Paris

Eines der bekanntesten Wahrzeichen der französischen Hauptstadt ist die Kathedrale Notre-Dame de Paris. Der gotische Prachtbau mit seiner charakteristischen Silhouette, dessen Fertigstellung beinahe 200 Jahre dauerte, befindet sich auf der Île de la Cité im Herzen der Stadt und ist schon von Weitem zu sehen. Notre-Dame gilt als eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten von Paris und kann sowohl mit als auch ohne Reiseführer besucht werden. Notre-Dame de Paris: eine der ältesten Kirchen von
Paris, Île Saint-Louis
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Île Saint-Louis

Paris

Östlich der Île de la Cité liegt die kleine Île Saint-Louis mit prächtigen Straßen und Stadtpalais aus dem 17. Jahrhundert. Sie gilt als bevorzugtes Wohnquartier. In dem Areal befindet sich auch das berühmte Eiscafé Maison Berthillon. Die Île Saint-Louis Paris – kleiner Reiseführer Anders als die Nachbarinsel Île de la Cité , blieb die Île Saint-Louis lange unbesiedelt. Unter König Louis XIII. erfolgte die Erschließung mit Kaimauern, Brücken und Häusern. Das Areal gilt heute als ruhige Insel
Paris, Centre Pompidou
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Centre Pompidou

Paris

Die Pläne für das 1977 eröffnete Kulturzentrum Centre Pompidou zeichneten Renzo Piano und Richard Rogers. Sie schufen einen an Maschinen erinnernden Bau, bei dem alle tragenden Stützen und das Versorgungssystem offen zutage treten: Die Luft zirkuliert in grünen, das Wasser in blauen, die Elektrizität in gelben Rohren, das Feuerlöschsystem ist rot markiert, und die Verkehrswege für Besucher sind in transparenten Plexiglastunneln untergebracht. Die Sammlung des Musée National d‘Art Moderne umfass
Paris, Paris-Plages
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Paris-Plages

Paris

Paris, Place de la Bastille
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Place de la Bastille

Paris

Von der Bastille, die als Kerker diente und deren Erstürmung am 14. Juli 1789 die Französische Revolution auslöste, ist nichts mehr erhalten. 1833 wurde die Colonne de Juillet, die Julisäule, mit dem vergoldeten Genius der Freiheit auf der Spitze aufgestellt. 1989 kam die Opéra Bastille mit ihrer glitzernden Glas-Aluminium-Fassade hinzu.
Paris, Hôtel de Ville
Tipp der ADAC Redaktion
Service

Rathaus Paris

Paris

Das Hôtel de Ville, das Rathaus von Paris, zählt zu den prächtigsten Verwaltungsgebäuden Europas. Mit seiner reich verzierten Fassade sowie den Türmchen und Skulpturen ist es ein beeindruckendes Beispiel der Neorenaissance-Architektur. Der Vorplatz wurde begrünt und soll mit einem Stadtwald für eine Verbesserung des Klimas der Großstadt sorgen. Einige Stellen hat man bewusst ausgelassen, damit hier weiterhin Veranstaltungen stattfinden können. Routenplaner: Spaziergang rund um den Rathausplatz
Paris, Musée de la Magie
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée de la Magie

Paris

Paris, Maison de Victor Hugo
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Maison de Victor Hugo

Paris

An der Place des Voges, in der zweiten Etage eines Stadtpalais, lebte Victor Hugo 1832–48. Hier schrieb er einige seiner Meisterwerke, darunter ›Les Misérables‹. Beim Gang durch die orignal eingerichteten Räume, Vorzimmer, Roter Salon, Speise- und Arbeitszimmer und Schlafgemach, erfährt man von Victor Hugos Leben und der Zeit seines Exils in Guernsey. In der ersten Etage werden seine Zeichnungen präsentiert.
Paris, Strawinsky-Brunnen
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Strawinsky-Brunnen

Paris

Der Strawinsky-Brunnen auf dem Platz Igor Strawinski beim Centre Pompidou ist ein Werk des Schweizer Bildhauers Jean Tinguely und der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle. Die im Jahr 1982-83 gestalteten, 16 beweglichen und wasserspeienden Skulpturen beziehen sich auf die wichtigsten Kompositionen des russischen Musikers. Jean Tinguely widmete sich den technischen Maschinenplastiken aus Eisen und Stahl, Niki de Saint Phalle schuf die lustigen knallbunten und phantasievollen Fabelwesen.
Paris, Musée National de l'Art Moderne
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

MAM: Museum für Moderne Kunst in Paris 

Paris

Moderne Kunst des 20. Jh. präsentiert das Musée National de lArt Moderne im Centre Georges Pompidou an der Place Beaubourg (Métro 11, Rambuteau). Neben der ständige Ausstellung der Sammlugen stehen  Wechselausstellungen von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst auf dem Programm.
Paris, Bateaux Mouches
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Bateaux Mouches

Paris

Auf den Booten der Compagnie des Bateaux Mouches kann man Paris von einem anderen Blickwinkel aus kennenlernen: Die Fahrt über die Seine führt vorbei an vielen historischen und berühmten Bauwerken der Metropole. Ein besonderes Highlight für den Paris-Städtetrip bildet das Dinner-Menü (ab 85 €), bei dem man die Stadt bei Nacht bewundern, sich von dem glänzenden Lichtspiel verzaubern und zusätzlich kulinarisch verwöhnen lassen kann.  Der Einstieg für die abendlichen Gourmet-Kreuzfahrten durch Par
Paris, Sainte-Chapelle
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Sainte-Chapelle

Paris

Der streng anmutende, klassizistische Justizpalast birgt im größten seiner Innen höfe ein Meisterwerk gotischer Architektur: die 1243–48 errichtete Sainte-Chapelle. Sie diente als Reliquienschrein zur Aufbewahrung der Dornenkrone Christi, die heute in der Schatzkammer von Notre-Dame aufbewahrt wird. Von der unteren Kapelle, die eine sehr niedrige Decke hat, gelangt man über eine schmale Wendeltreppe in die obere Kapelle. Wahrhaft überwältigend ist der Anblick der filigranen Fensterbahnen, deren
Paris, Hôtel des Invalides und Invalidendom
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Militärmuseum und Invalidendom Paris

Paris

Das Hôtel des Invalides wurde 1676 von Jules Hardouin-Mansart als Heim für 4000 Kriegsveteranen, die Invalides, errichtet. Heute ist hier das Musée de lArmée ansässig, das anhand von Schlachtplänen und viel Kriegsgerät dokumentiert, wie wehrhaft die Grande Nation war und ist. Im Ostflügel präsentiert das Musée des Plans-Relief Modelle historischer Festungen. Teil des Veteranenheims war der Invalidendom mit seiner vergoldeten Barockkuppel. 1840 wurde er zum Grabmal umgebaut. In der Krypta steht e
Grevin musee facade
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée Grévin

Paris

In der Passage Jouffray befindet sich das Wachsfigurenkabinett Musée Grevin (Métro 8, 9, Rue Montmartre) mit nachgestellten Szenen aus der französischen Geschichte. Aber auch Prominente in Wachs sind zu entdecken, von Jimi Hendris und Marilyn Monroe bis zu Papst Franziskus. Auch Sportler wie der Fußballer Mbappé oder Lionel Messi oder Modeschöpfer wie Jean Paul Gaultier sind vertreten. Ein verwirrender Spaß nicht nur für Kinder ist das Spiegelkabinett.
Paris, Musée de Montmartre
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée de Montmartre

Paris

Das Museum, das der Geschichte des Quartiers, seiner künstlerischen Bohème des 19. und 20. Jh. sowie den berühmten Cabarets gewidmet ist, umfasst mehrere Gebäude in der Rue Cortot sowie die sie rahmenden Jardins Renoir. Zu sehen sind Gemälde, Zeichnungen und Plakate jener Künstler, die am Montmartre ihre Ateliers hatten, darunter Berühmtheiten wie Auguste Renoir, Henri de Toulouse-Lautrec und Maurice Utrillo. Ausblicke auf die Weinberge des Montmartre bieten die 2012 eröffneten Renoir-Gärten. D
Paris, Musée de l'Orangerie
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée de l'Orangerie

Paris

Das Musée de lOrangerie am Westende des Jardin des Tuileries versammelt Meisterwerke der Moderne vom Impressionismus bis zu den 1930er-Jahren. Die Werke stammen aus dem Besitz von Jean Walter und Paul Guillaume, welcher Eigentümer der bekanntesten Galerie für Moderne in Paris war. Im Untergeschoss sind 13 Gemälde von Paul Cézanne zu sehen, darunter seine großartigen ›Pommes et Biscuits‹ (1880), sowie Werke von Renoir, Picasso und Matisse. In den ovalen Sälen des Erdgeschosses sind die großen Gla
Paris, Musée de Cluny
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée de Cluny

Paris

Auf dem Areal römischer Thermen wurde 1485–1510 das Hôtel de Cluny im gotischen Flam­boyant­stil errichtet. Als Musée du Moyen Âge zeigt das Cluny seit 1844 die antiken Thermen selbst sowie Kunst und Kunsthandwerk aus  dem Mittelalter. Star der Sammlung ist ›Die Dame mit dem Einhorn‹, eine Serie von sechs Tapisserien des 15. Jh. im höfischen Stil. Fünf Teppiche symbolisieren die fünf Sinne, der sechste trägt die Inschrift ›Mon seul désir‹, mein einziges Verlangen. Er kann als ein Sinnbild von Tu
Paris, Conciergerie
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Conciergerie

Paris

Den Amtssitz des königlichen Haushofmeisters, des Concierge, hatte man 1370 zum Kerker umfunktioniert. Im 16./17. Jh. befand sich im westlichen Turm die Folterkammer. Für Marie-Antoinette und Revolutionsführer Maximilien de Robespierre war die Conciergerie letzte Station auf dem Weg zur Guillotine – und auch für weitere 2500 Menschen, die während der Französischen Revolution in Paris zum Tode verurteilt wurden. Conciergerie, Palais de Justice und Sainte-Chapelle gehören zum Palais de la Cité. D
Paris, Le Grand Rex
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Le Grand Rex

Paris

Noch 90 Jahre nach der Eröffnung zieht das Cinéma Rex die Blicke auf sich. Hinter der monumentalen Art Déco-Fassade von 1932 verbirgt sich der mit 2650 Plätzen Europas größter Kinosaal, dessen originale Ausstattung denkmalgeschützt ist. Nicht mehr im Untergeschoss vorhanden sind das Polizeikommissariat, die Gepäckaufbewahrung und der Kindergarten. Dafür schimmern von der nachtblauen Decke noch immer die Sterne. Neben der normalen Kinotätigkeitwerden auch Konzerte und ander Events geboten.
Paris, Petit Palais
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Petit Palais

Paris

Das Petit Palais gegenüber dem gand Palais geht auf Pläne Giraults zurück. Ganz im Stil des Historismus mischen sich hier Elemente des Neobarock und Neorokoko: ein vergoldetes, mit Muschelornamenten verziertes Portal, kolossale Säulen, opulenter Figurenschmuck und eine zentrale Kuppel. Im Innern zeigt das Musée des Beaux-Arts Kunst und Kunsthandwerk von der Antike bis ins 19. Jh. Darunter sind Spitzenwerke von Rembrandt, Delacroix, Gauguin, Monet, Corot, Courbet und Cézanne.
Paris, Palais de Tokyo
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Palais de Tokyo

Paris

Das Palais de Tokyo ist ein Relikt der Weltausstellung von 1937. Im linken Flügel zeigt das Musée dArt moderne de la Ville de Paris hochkarätige moderne Kunst von den 1920er Jahren bis zu Werken aktueller Künstler wie César oder Spoerri. Der rechte, unsanierte Flügel bietet mit seinem Rohbaucharme dem Site de Création contemporaine das passende Ambiente - das Laboratorium avangardistischer Kunst ist ein Nabel der jungen Pariser Kunstszene.
Paris, Palais de Chaillot
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Palais de Chaillot

Paris

Das Palais de Chaillot, zur Weltausstellung 1937 errichtet, birgt drei Museen. Das Musée de la Ma­rine (bis Herbst 2022 geschl.) zeigt Schiffsmodelle, Navigationsinstrumente und Taucheranzüge. Das Musée de lHomme erzählt die Geschichte der Menschheit mit modernster Präsenta­tions­technik. Die Cité de l‘Architecture et du Patrimoine präsentiert altes Baudekor, Friese, Fresken, Skulpturen und Modelle moderner Bauten.
Paris, Musée d'Art Moderne
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée d'Art Moderne

Paris

Das Palais de Tokyo, ein Bau der Weltausstellung von 1937, widmet sich heute der Moderne: Im Westflügel finden Ausstellungen der Gegenwartskunst statt, im Ostflügel zeigt das Musée dArt Moderne Gemälde von Derain, Delaunay, Lüpertz, Gursky und Baselitz. Glanzstücke der Sammlung sind zwei Monumentalwerke von Henri Matisse, die ersten Fassungen seines berühmten Tanzbildes ›La Danse‹ (1932). Ein weiteres Meisterwerk ist die 60 x 10 m große Raumdekoration ›La Fée Électricité‹, die Raoul Dufy für d
Paris, Pinault Collection
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Bourse de Commerce Pinault Collection

Paris

Die einstige Handelsbörse, Bourse de Commerce, ein Rundbau mit großer Glaskuppel, ist heute Heimat der Pinault Collection, welche im Rahmen von Wechselausstellungen präsentiert wird. Die Sammlung umfasst Kunst des 20. und 21. Jh., darunter Werke von Andy Warhol, Mark Rothko, Cy Twombly, Jeff Koons, Cindy Sherman und Damien Hirst. François Pinault, einer der bedeutendsten Sammler der Gegenwart, unterhält auch Museen in Lens und in Venedig im Palazzo Grassi und in der Punta della Dogana.
Paris, Jardin du Luxembourg
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Jardin du Luxembourg

Paris

Maria de Medici ließ sich nach dem Tod Heinrichs IV. aus Sehnsucht nach ihrer Heimat ein Palais im Stil des Palazzo Pitti von Florenz errichten. Das ab 1615 erbaute Palais du Luxembourg hat gemäß seines Vorbilds eine Fassade mit grob behauenen Quadern. Die hohen Mansarddächer entsprechen allerdings ganz dem französischen Baustil. Seit 1836 ist das Palais Sitz des französischen Senats. Im Jardin du Luxembourg schlendert man vorbei an Topfpalmen, Skulpturen, der Imkerschule und dem Observatorium.
Paris, Le Train Bleu
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Le Train Bleu

Paris

Die größte Attraktion im Gare de Lyon ist seit mehr als hundert Jahren das prunkvolle Bahnhofsrestaurant Le Train Bleu. Unter goldverziertem Stuck und Fresken, die die Zugverbindungen vom Gare de Lyon aus illustrieren, kann man klassische französische Küche genießen. Frühzeitige Reservierung ist unbedingt nötig! Besonders stolz ist der Koch auf seine Lyonnaiser Fleischspezialitäten, wie etwa Quenelles à la Crème.
Paris, Café de Flore
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Café de Flore

Paris

Das Café de Flore am Boulevard Saint Germain ist eines der legendären Pariser Literaten-Cafés. Hierhin flüchteten sich im Winter Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, um drinnen im Warmen zu schreiben. Messingschilder an den Tischen im schönen Art déco-Saal verweisen auf die Lieblingsplätze prominenter Stammgäste, zu denen in den 1960-Jahren auch Roman Polanski, Karl Lagerfeld, Alain Delon, Brigitte Bardot und Yves Saint-Laurent gehörten.
Paris, Jules Verne
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Restaurant Le Jules Verne

Paris

Beliebt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen ist ein Tisch im Nobel-Restaurant Jules Verne im zweiten Stock des Eiffelturm auf 125 m. Das Restaurant hat einen Privataufzug und erspart somit seinen Besuchern das Schlange stehen für den normalen Aufzug in die 2. Etage. Sie werden unten am Südpfosten schon vom Personal empfangen und im Lift nach oben geleitet. Vor allem am Abend ist das Restaurant zu empfehlen, da der Eiffelturm dann in besonderem Licht erstrahlt und mit sehr schönen Lich
Paris, Cimetière du Père Lachaise
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Cimetière du Père Lachaise

Paris

Zu den meistbesuchten Pariser Sehenswürdigkeiten zählt der Cimetière du Père Lachaise. Um sich auf dem Friedhofsgelände nicht zu verlaufen, sollte man sich einen Plan der wichtigsten Gräber besorgen, den es in den Friedhofsgärtnereien beim Haupteingang gibt. Zu den bekanntesten Ruhestätten gehören die von Edith Piaf und dem Rocksänger Jim Morrison. Auch Molière, Balzac, Yves Montand und Oscar Wilde sind hier begraben.
Paris, Le Bon Marché Rive Gauche
Tipp der ADAC Redaktion
Einkaufen

Le Bon Marché Rive Gauche

Paris

Le Bon Marché heißt das älteste, 1838 gegründete Kaufhaus an der Seine, und ist zugleich das einzige auf der Rive Gauche. Die stählerne Dachkonstruktion, die die Rue Babylone beherrscht, stammt übrigens von Gustave Eiffel. Zum Bon Marché hat sich die Grande Epicerie gesellt. Das bestsortierteste Feinkostgeschäft von Paris bietet auf grosser Fläche Spezialiäten aus allen französischen Regionen und der ganzen Welt an.
Paris, Jardin des Tuileries
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Jardin des Tuileries

Paris

Seit 1547 war Caterina de Medici Königin von Frankreich, ab 1564 ließ sie vor dem Louvre einen Park anlegen. Im Auftrag Ludwigs XIV. gestaltete Gartenarchitekt André Le Nôtre im 17. Jh. den Jardin des Tuileries nach französischen Gartenbauregeln mit Lindenalleen und großen Wasserfontänen. Auch heute noch kann man hier schön spazieren gehen und entspannen. Um das große Wasserbecken und unter Bäumen stehen Stühle, es gibt Bistros und Cafés und sogar ein Riesenrad. Die Wege säumen Statuen aus dem 1
Paris, Galérie des Panoramas
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Galérie des Panoramas

Paris

1817 bekam die Passage die erste Gasbeleuchtung von Paris. Damals stieg sie zum Treffpunkt der Pariser Welt auf. Emile Zola beschrieb die Passage 1879 in seinem Roman »Nana«: »Unter den von Reflexen flirrenden Glasscheiben lag blendendes Licht, eine flutende Helligkeit von weißen Glaskugeln, roten Laternen, blauen Transparenten, Reihen von Gasflammen…«. Fini. Heute dümpelt die Passage im Schummerlicht altersschwacher Neons vor sich hin.
Paris, Fondation Louis Vuitton
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Fondation Louis Vuitton

Paris

Für die Kunstsammlung des Vuitton-Direktors Bernard Arnault errichtete Frank Gehry im Bois de Boulogne ein verrücktes Traumhaus. Seine weißen Baukörper sind prismisch gebrochen und von 12 geblähten Segeln aus 3600 Glasscheiben ummantelt. In den elf Ausstellungs­galerien werden Werke von Andy Warhol, Ellsworth ­Kelly, Basquiat und Jeff ­Koons gezeigt. Ein besonderes Erlebnis sind auch die Ausblicke von den Dachterrassen.
Paris, Musée de Quai Branly
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée du Quai Branly

Paris

Stararchitekt Jean Nouvel stellte das Museum der Weltkulturen auf hohe Stelzen mitten in einen Garten. Zur Seine hin ist sogar die Fassade als grüne Pflanzenwand gestaltet. Im Innern schlängelt sich der Parcours im stimmungsvollen Halbdunkel durch die Geschichte der Kulturen von der Frühzeit bis in die Gegenwart. Zu sehen sind ornamentale Malereien australischer Aborigines, altjapanische Textildrucke, Batikstoffe der Mong aus Nordvietnam und China. Aus Mali kommen Masken der Dodong, aus dem Kong
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