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Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Istrien: Uferstraßen und Serpentinen

Stadt Sankt Jakobi
Die Rundtour ab Opatija führt auf engen Serpentinen über das Učka-Gebirge in die Trüffelhochburg Buzet auf einem Hügel über dem Mirna-Tal. Mit dem Kap Savudrija ist die Nordwestspitze Istriens erreicht. Entlang der Küstenstraße verläuft die Route mit Meerblicken über Novigrad nach Poreč, dessen Altstadt mit Palästen aus Gotik, Renaissance und Barock auf einer Halbinsel liegt. Es folgen das mittelalterlich-venezianische Bilderbuchstädtchen Rovinj und Pula. In letzterem kommt ein Spaziergang zum Amphitheater, dem Augustustempel und den Stadttoren einer Zeitreise ins alte Rom gleich. Zum Schwimmen sind die Buchten und Strände von Medulin ideal, für einen Panoramablick auf die Kvarner Bucht der Stadtturm von Labin. Das Ziel Opatija lässt mit seinen Traditionshotels K.-u.-k.-Zeiten wieder auferstehen.
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Franz-Joseph-Promenade Opatija

Opatija
 Der Obalno šetalište Franza Josefa I., die  ca.10 km lange, nach Kaiser Franz ­Josef I. benannte Uferpromenade Lungomare, verläuft zwischen Volosko und Lovran durch mediterrane Vegetation, vorbei an Villen und Parkanlagen der Donaumonarchie. Auf der historischen Franz-Joseph-Küstenpromenade Lungomare wandelt man auf Spuren von Kaisern, Königen und Nobelpreisträgern auf Spuren der Habsburger-Zeit. 
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Park Angiolina

Opatija
Der Park wurde 1845–60 von dem großen Naturliebhaber Iginio Scarpa um die Villa Angiolina angelegt. Hier haben mächtige Palmen, Oleander und Magnolien und zahlreiche duftende subtropische Gewächse ein neues Zuhause gefunden. Auch Mammutbäume und Himalaya-Zedern gedeihen hier. Unter den vielen interessanten Pflanzenarten befindet sich auch die Japanische Kamelie (Camellia japonica), die mit der Zeit zum Symbol Opatijas wurde.
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Jadranska Magistrala mit dem Motorrad

Stadt Sankt Jakobi
Die Worte Jadranska Magistrala lassen die Augen eines jeden Motorradfahrers aufleuchten: Was hier an der Adriaküste auf Tourenfahrer wartet, ist in Sachen Fahrspaß, Naturschönheit und Genuss in Europa kaum zu übertreffen. Diese Tour widmet sich der Traumstrecke von Rijeka nach Dubrovnik. Die Küstenstraße von Slowenien bis Montenegro wurde in den 1960er- und 70er Jahren gebaut und gilt als eine der schönsten und malerischsten Küstenstraßen weltweit. Die sechshundert Kilometer lange Kurvenfahrt auf der Panoramastraße beginnt bei dieser Tour in Rijeka, gelegen in der Kvarner Bucht. Zügig ist die Ortschaft Bakarac erreicht, wo rechts die imposante Brücke zur Insel Krk im Sichtfeld des Visieres erscheint. Die hübschen Hafenstädtchen Crikvenica und Novi Vinodolski folgen – ab hier nimmt der Kurven-Marathon richtig Fahrt auf. Es folgen abwechslungsreiche Links-Rechts-Schwünge und die Buchten werden bis Senj erreicht ist munter ausgefahren. Hinter Senj taucht die Insel Rab und schließlich Pag rechts im Visier-Blickfeld auf, der Kurven-Run reißt nicht ab. Immer wieder laden Ausbuchtungen entlang der Straße auf Zwischenstopps mit herrlicher Weitsicht auf die Insellandschaft ein – 1244 an der Zahl. Ein Anblick, der Tourenfahrer auf der gesamten Route in den Süden begleitet und die Jadranska Magistrala einzigartig schön macht. Charmante Fischerdörfer reihen sich wie eine Perlenkette entlang der Küste aneinander, wobei ein längerer Zwischenstopp in den Städten Zadar und Split eingelegt werden sollte. In Zadar kann man bei einem Spaziergang an der Uferpromenade der Meeresorgel lauschen oder auf den Spuren der Römer wandeln. Das zwischen Zadar und Split liegende Trogir ist ebenfalls einen Kaffee-Stopp und Spaziergang wert. Kurz darauf wird die pulsierende Stadt Split erreicht, ein steingewordenes Geschichtsbuch, das aus der Römerzeit und dem Mittelalter erzählt. Hinter Split wird es wieder extrem kurvig, Konzentration ist gefragt. Auf dem Weg weiter in den Süden lockt die Makarska Riviera auf einen Badestopp und der Blick auf die wunderschöne Insel Hvar begleitet Tourenfahrer für die nächsten 40 Kilometer. Da es fahrerisch weiterhin ans Eingemachte geht und die Straße eng den Konturen der ins Meer fallenden Berge folgt, lässt man sich besser nicht ablenken und legt kurze Verschnaufpausen an den zahlreichen Aussichtspunkten ein. In Makarska lockt eine hübsche Innenstadt mit der Barockkirche Philipp Neri, das ehemalige Oratorianer- und Franziskanerkloster, die Uferpromenade und der Hauptplatz im Stadtkern auf einen Boxenstopp. Wo man früher von Klek bis Doli zehn Kilometer durch Bosnien-Herzegowina reiste, kann man heute die 2022 eröffnete Pelješac-Brücke als innerkroatische Straßenverbindung nehmen. Das Ziel dieser Tour, Dubrovnik, UNESCO-Weltkulturerbe und Märchen aus Stein rückt in die Nähe. Bei einem Spaziergang auf den historischen Stadtmauern kann man das mittelalterliche Flair der Stadt, die in namhaften Serien als Kulisse diente, aufsaugen und sich vom maritimen Charme der Stadt verzaubern lassen – das Ende einer unvergesslichen Reise entlang der kroatischen Adriaküste.
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Bergsattel Poklon

Opatija
Ein schöner Ausflug führt mit dem Auto von Opatija über Verprinac zum 992 m hohen Bergsattel Poklon. Beim Hotel Ucka bestehen Parkmöglichkeiten. Von dort geht es in rund eineinhalb Stunden hinauf zum Gipfel. Bei gutem Wetter wartet ein himmlischer Blick, der von den Inseln der Kvarner Bucht übers dalmatinische Velebitgebirge bis zum höchsten Berg der Julischen Alpen, dem slowenischen Triglav, und sogar bis Italien reicht.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Hotel Kvarner

Opatija
Das mondäne alte Hotel Kvarner, 1884 als erste Unterkunft in Opatija errichet, könnte heute als Museum durchgehen. Für die Gäste zählen vor allem der nostalgische Charme und die Lage direkt am Wasser. Auf der Terrasse oberhalb der Küstenpromenade Lungomare lässt sich herrlich ein Kaffee mit Blick auf die Adria genießen.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Mädchen mit der Möwe

Opatija
Bei einem Spaziergang entlang der Uferpromenade Lungomare fällt unweit des Hotels Kvarner eines der Wahrzeichen Opatijas ins Auge, die Bronzestatue einer Frau mit Möwe, die auf einem Felsbrocken an der Küste steht. Sie ist ein 1956 geschaffenes Werk des aus Crikvenica an der Kvarner Küste stammenden Bildhauers Figur Zvonko Car.
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Opatija

Opatija
Das elegante Seebad Opatija ist ein reizvolles Urlaubsziel an der kroatischen Adriaküste zu Füßen des Gebirgsmassivs Učka. Im 19. Jh. wurde der einst Abbazia genannte Ort, der damals noch zum österreichischen Kaiserreich gehörte, zum beliebtesten Urlaubsort des Wiener Hochadels. Prachtvolle Luxushotels entstanden, in denen unter anderem Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth höchstselbst sowie der deutsche Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Auguste Viktoria einkehrten. Ein kleiner Hauch des einstigen Glanzes ist noch heute entlang der Uferpromenade mit ihren schmuckvoll restaurierten Villen und Hotels zu spüren. Opatija-Reisetipps für entspannte Tage im Urlaub Die Karte zeigt, wie sich Opatija über mehrere Kilometer an der Nordseite der Kvarner Bucht entlang zieht. Idyllische Sandstrände gibt es keine, dafür lädt die 10 km lange Uferpromenade Lungomare zu Spaziergängen ein. Im Westen geht Opatija in den Nachbarort Ičići mit seinem Jachthafen über, im Osten in das Fischerdorf Volosko . Es ist für seine erstklassigen Fischrestaurants bekannt. Lohnenswert ist ein Blick auf die Pflaster der Promenade: Im zentralen Teil wurde ein Walk of Fame angelegt, der kroatische Stars ehrt. Rundgang durch Opatija: Routenplaner Im Zentrum Opatijas befindet sich der im Stadtplan verzeichnete Park Angiolina mit der Villa. Heute ist hier das kroatische Tourismusmuseum untergebracht. Der Holzhändler Iginio Scarpa hatte das Grundstück in den 1840er-Jahren erworben, um ein Sommerhaus zu bauen. Er benannte es nach seiner Frau. Von hier aus lässt sich eine Route planen, die zu weiteren Sehenswürdigkeiten wie dem Hotel Kvarner von 1884 und der Imperator-Villa Amalia von 1890 führt. Auf einem Felsvorsprung nahe der Jakobskirche steht das Mädchen mit der Möwe – das Wahrzeichen von Opatija.
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Cicarija und Uckagebirge

Opatija
Auf einer Länge von rund 35 km und einer Breite von 15 km ziehen sich die Berge der Cicarija von Nordwesten nach Südosten bis zum Ucka-Massiv hin und bilden damit eine natürliche Grenze zwischen der istrischen Halbinsel und dem Festland. Kalk- und Dolomitgestein prägen Vegetation und Aussehen dieses touristisch noch so gut wie unentdeckten Gebiets, in dem sich zwischen längs verlaufenden, bis zu knapp 1400 m ansteigenden Bergrücken kleine Dörfer und Felder in den Tälern verstecken. Hier haben sich, vor allem im nördlichen und nordwestlichen Teil der Cicarija, erstaunlich viele alte Sitten und Gebräuche erhalten. Nur hier begegnet man noch den Istrorumänen, einem Volksstamm, der vor etlichen Jahrhunderten vor den Türken geflohen war und in diesem abgelegenen Berggebiet Zuflucht gefunden hatte. Wanderer kommen in dieser Ecke Istriens voll auf ihre Kosten. Für die Erkundung der Ucka-Berge beispielsweise sind Lovran, Medveja und Opatija an der Ostküste die günstigsten Ausgangspunkte. Von hier führen mehrere gut ausgeschilderte Wege (rote Markierungen) gipfelwärts – alles in allem ein Marsch von 5 bis 6 Stunden.
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Service

Tourismusinformation Opatija

Opatija
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Mošćenička Draga

 
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Mošćenice

 
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Ičići

 
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Volosko

 
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Kastav

 
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Die mediterrane Küche Istriens - Vielfalt und Qualität

Italienische, slowenische, kroatische und österreich-ungarische Elemente feiern an der nördlichen Adria eine kulinarische Hochzeit.  Die beliebteste Vorspeise der Region ist luftgetrockneter Kraški pršut (Karst-Schinken). Als Hauptgericht wird Fleisch von Schwein, Lamm, Ente oder Truthahn (Puriza) serviert, im Idealfall wird dies im Backofen oder am Spieß gebraten. Als Begleitung kommt Mangold oder grüner Wildspargel auf den Teller. Beliebte Beilagen sind Mlinzi aus Nudelteig und Fuži (Teigtäschchen). An die Zeit der ­K.-u.-k.-Monarchie erinnern Gerichte wie Žlikrofi (Nudeln mit Füllung), Žganci aus Buchweizenmehl und Štruklji (Strudel). Schätze aus der Adria An der Küste dominieren Fisch und Meeresfrüchte. Welche Fülle an Schätzen die Adria freigibt, zeigt z.B. der Fischmarkt in Rijeka. Dort türmen sich Hummer, Langusten und Tintenfisch, Drachenkopf, Goldbrasse und Seebarsch. Serviert werden die Köstlichkeiten aus dem Meer gegrillt oder in Olivenöl gebraten.  Das Landesinnere von Istrien er­innert mit Pasta njoki (Gnocchi) und schwarzem Risotto kulinarisch stark an die Toskana. Mit dem köstlichen istrischen Olivenöl wird nicht gespart, und zum Würzen dienen die kräftigen Kräuter des windumbraus­ten Karstgebiets wie Rosmarin, Salbei und Thymian.  Die Eichenwälder um Motovun, Buzet und Labin sind das Revier der Trüffeljäger – hier wurde 1999 ein Exemplar mit dem Rekordgewicht von 1,31 kg gefunden.
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