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Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Marine- und Geschichtsmuseum des kroatischen Küstenlands
RijekaDas Marine- und Geschichtsmuseum im früheren Gouverneurspalast präsentiert die historische Entwicklung Rijekas und des Kvarner von den Anfängen bis heute. Zu den Ausstellungsstücken gehören Exponate aus griechischer und römischer Zeit ebenso wie Waffen, Möbel, Trachten, Kunsthandwerk und Münzen. Einer der Schwerpunkte des Museums liegt – wenig überraschend bei einer Hafenstadt – auf der maritimen Vergangenheit. Der Palast wurde nach Plänen des ungarischen Architekten Alajos Hauszmann 1896 errichtet, als Rijeka zu Ungarn gehörte.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Kroatisches Nationaltheater Rijeka
RijekaDas am Mrtvi Kanal gelegene Kroatische Nationaltheater, ein Neorenaissancebau mit zweistöckigem Portikus, entstand Ende des 19. Jh. nach Plänen des Wiener Architektenbüros Fellner und Helmer. Den überaus prächtigen Zuschauerraum schmückt ein Deckengemälde mit allegorischen Darstellungen, geschaffen von den Malern der Künstler-Compagnie, Franz Matsch sowie den Brüdern Ernst und Gustav Klimt. Eröffnet wurde das Theater 1885 mit der Oper Aida.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Katedrala Sveti Vida
RijekaDie dem hl. Vitus geweihte Rotunde im Stil des venezianischen Barock entstand Mitte des 17. bis Mitte des 18. Jh. am Rande der Altstadt. Den Innenraum bestimmt die auf acht mächtigen Pfeilern ruhende Kuppel. Die prächtige Innenausstattung mit Kanzel (1731), Altären aus buntem Marmor (1696-1740) und Gemälden formt ein barockes Gesamtkunstwerk. Den Hauptaltar von 1711 dominiert die aus der Vorgängerkirche stammende gotische Kreuzigung. Letztere entstand wohl im Rheinland um 1300 und gilt als wundertätiges Kreuz: Zum Gebäudekomplex gehörte neben der früheren Jesuitenkirche das angeschlossene Jesuitenkolleg, welches Anfang des 20. Jh. abgerissen wurde.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Mariä Himmelfahrt
RijekaDie dreischiffige Basilika Mariä Himmelfahrt (Crkva Uznesenja Blažene Djevice Marije i Kosi toranj) am östlichen Rand der Altstadt wird von den Gemeindemitgliedern kurz und knapp ›Vela Crkva‹, ›Große Kirche‹, genannt. Dem im 13. Jh. entstandenen Gotteshaus wurde im 18. Jh. eine mit Säulen, Figurenschmuck und kleiner Rosette reich geschmückte klassizistische Fassade vorgeblendet. Der frei stehende, 44 m aufragende Glockenturm dagegen zeigt mit seinem unverputzten Mauerwerk den romanisch-gotischen Originalzustand. Der Kirchturm ist übrigens ein ›Schiefer Turm‹, der im Laufe der Zeit um 40 cm aus der Vertikalen geraten ist.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Markthallen
RijekaUnweit des Hafens erstrecken sich die beiden 1880 aus Stahl und Glas errichteten Markthallen von Rijeka. Durch die Aufteilung der Verkaufsfläche in kleine Läden hat sich das Innere der Hallen stark verändert. Ein drittes Marktgebäude, die Anfang des 20. Jh. entstandene Fischhalle, schließt sich in südlicher Richtung an. Hier präsentiert sich das Innere im Originalzustand und vermittelt einen guten Eindruck von der ursprünglichen Raumwirkung.

Tipp der ADAC Redaktion
Touren
Istrien: Uferstraßen und Serpentinen
Stadt Sankt JakobiDie Rundtour ab Opatija führt auf engen Serpentinen über das Učka-Gebirge in die Trüffelhochburg Buzet auf einem Hügel über dem Mirna-Tal. Mit dem Kap Savudrija ist die Nordwestspitze Istriens erreicht. Entlang der Küstenstraße verläuft die Route mit Meerblicken über Novigrad nach Poreč, dessen Altstadt mit Palästen aus Gotik, Renaissance und Barock auf einer Halbinsel liegt. Es folgen das mittelalterlich-venezianische Bilderbuchstädtchen Rovinj und Pula. In letzterem kommt ein Spaziergang zum Amphitheater, dem Augustustempel und den Stadttoren einer Zeitreise ins alte Rom gleich. Zum Schwimmen sind die Buchten und Strände von Medulin ideal, für einen Panoramablick auf die Kvarner Bucht der Stadtturm von Labin. Das Ziel Opatija lässt mit seinen Traditionshotels K.-u.-k.-Zeiten wieder auferstehen.

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Franz-Joseph-Promenade Opatija
Opatija Der Obalno šetalište Franza Josefa I., die ca.10 km lange, nach Kaiser Franz Josef I. benannte Uferpromenade Lungomare, verläuft zwischen Volosko und Lovran durch mediterrane Vegetation, vorbei an Villen und Parkanlagen der Donaumonarchie. Auf der historischen Franz-Joseph-Küstenpromenade Lungomare wandelt man auf Spuren von Kaisern, Königen und Nobelpreisträgern auf Spuren der Habsburger-Zeit.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Kapuzinerkirche Muttergottes von Lourdes
RijekaMit ihrem rotweißen Streifendekor und dem verschwenderischen Fassadenschmuck ist die neogotische Kapuzinerkirche unweit des Hafens ein echter Hingucker. Die in der ersten Hälfte des 20. Jh. errichtete Doppelkirche besteht aus der ebenerdigen Unterkirche (1904) und der über eine doppelläufige Treppenanlage zu erreichende Oberkirche (1929). Diese besitzt sehenswerte Buntglasfenster.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Park Angiolina
OpatijaDer Park wurde 1845–60 von dem großen Naturliebhaber Iginio Scarpa um die Villa Angiolina angelegt. Hier haben mächtige Palmen, Oleander und Magnolien und zahlreiche duftende subtropische Gewächse ein neues Zuhause gefunden. Auch Mammutbäume und Himalaya-Zedern gedeihen hier. Unter den vielen interessanten Pflanzenarten befindet sich auch die Japanische Kamelie (Camellia japonica), die mit der Zeit zum Symbol Opatijas wurde.

Tipp der ADAC Redaktion
Touren
Jadranska Magistrala mit dem Motorrad
Stadt Sankt JakobiDie Worte Jadranska Magistrala lassen die Augen eines jeden Motorradfahrers aufleuchten: Was hier an der Adriaküste auf Tourenfahrer wartet, ist in Sachen Fahrspaß, Naturschönheit und Genuss in Europa kaum zu übertreffen. Diese Tour widmet sich der Traumstrecke von Rijeka nach Dubrovnik. Die Küstenstraße von Slowenien bis Montenegro wurde in den 1960er- und 70er Jahren gebaut und gilt als eine der schönsten und malerischsten Küstenstraßen weltweit. Die sechshundert Kilometer lange Kurvenfahrt auf der Panoramastraße beginnt bei dieser Tour in Rijeka, gelegen in der Kvarner Bucht. Zügig ist die Ortschaft Bakarac erreicht, wo rechts die imposante Brücke zur Insel Krk im Sichtfeld des Visieres erscheint. Die hübschen Hafenstädtchen Crikvenica und Novi Vinodolski folgen – ab hier nimmt der Kurven-Marathon richtig Fahrt auf. Es folgen abwechslungsreiche Links-Rechts-Schwünge und die Buchten werden bis Senj erreicht ist munter ausgefahren. Hinter Senj taucht die Insel Rab und schließlich Pag rechts im Visier-Blickfeld auf, der Kurven-Run reißt nicht ab. Immer wieder laden Ausbuchtungen entlang der Straße auf Zwischenstopps mit herrlicher Weitsicht auf die Insellandschaft ein – 1244 an der Zahl. Ein Anblick, der Tourenfahrer auf der gesamten Route in den Süden begleitet und die Jadranska Magistrala einzigartig schön macht. Charmante Fischerdörfer reihen sich wie eine Perlenkette entlang der Küste aneinander, wobei ein längerer Zwischenstopp in den Städten Zadar und Split eingelegt werden sollte. In Zadar kann man bei einem Spaziergang an der Uferpromenade der Meeresorgel lauschen oder auf den Spuren der Römer wandeln. Das zwischen Zadar und Split liegende Trogir ist ebenfalls einen Kaffee-Stopp und Spaziergang wert. Kurz darauf wird die pulsierende Stadt Split erreicht, ein steingewordenes Geschichtsbuch, das aus der Römerzeit und dem Mittelalter erzählt. Hinter Split wird es wieder extrem kurvig, Konzentration ist gefragt. Auf dem Weg weiter in den Süden lockt die Makarska Riviera auf einen Badestopp und der Blick auf die wunderschöne Insel Hvar begleitet Tourenfahrer für die nächsten 40 Kilometer. Da es fahrerisch weiterhin ans Eingemachte geht und die Straße eng den Konturen der ins Meer fallenden Berge folgt, lässt man sich besser nicht ablenken und legt kurze Verschnaufpausen an den zahlreichen Aussichtspunkten ein. In Makarska lockt eine hübsche Innenstadt mit der Barockkirche Philipp Neri, das ehemalige Oratorianer- und Franziskanerkloster, die Uferpromenade und der Hauptplatz im Stadtkern auf einen Boxenstopp. Wo man früher von Klek bis Doli zehn Kilometer durch Bosnien-Herzegowina reiste, kann man heute die 2022 eröffnete Pelješac-Brücke als innerkroatische Straßenverbindung nehmen. Das Ziel dieser Tour, Dubrovnik, UNESCO-Weltkulturerbe und Märchen aus Stein rückt in die Nähe. Bei einem Spaziergang auf den historischen Stadtmauern kann man das mittelalterliche Flair der Stadt, die in namhaften Serien als Kulisse diente, aufsaugen und sich vom maritimen Charme der Stadt verzaubern lassen – das Ende einer unvergesslichen Reise entlang der kroatischen Adriaküste.

Tipp der ADAC Redaktion
Touren
Bergsattel Poklon
OpatijaEin schöner Ausflug führt mit dem Auto von Opatija über Verprinac zum 992 m hohen Bergsattel Poklon. Beim Hotel Ucka bestehen Parkmöglichkeiten. Von dort geht es in rund eineinhalb Stunden hinauf zum Gipfel. Bei gutem Wetter wartet ein himmlischer Blick, der von den Inseln der Kvarner Bucht übers dalmatinische Velebitgebirge bis zum höchsten Berg der Julischen Alpen, dem slowenischen Triglav, und sogar bis Italien reicht.

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Rijeka
RijekaRijeka ist die drittgrößte Stadt Kroatiens, deren großer Hafen auch für im Binnenland liegende Nachbarstaaten wie Österreich und Ungarn von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist. Für Reisende ist die früher auch Fiume genannte Hafenstadt das Tor zu den Ferieninseln in der Kvarner Bucht, da von hier die Fähren ablegen. Es lohnt sich jedoch, einige Tage in der Stadt selbst zu verbringen, um ihre vielen Sehenswürdigkeiten zu erkunden oder sie im Rahmen eines Tagesausflugs während einer Reise nach Istrien zu besuchen. Die Highlights von Rijeka: Reisetipps für den Erstbesuch Mit Reiseführer und Karte lässt sich eine schöne Route planen, die die vielen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt sowie weitere Attraktionen im Stadtgebiet umfasst. Erstes Ziel könnte die Ruine der mittelalterlichen Festung Trsat sein, die auf einer Anhöhe über dem Fluss Rječina thront und über 538 Stufen zu erreichen ist. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht über die ganze Stadt und das tiefblaue Wasser der Kvarner Bucht belohnt. Auf dem Rückweg lohnt sich ein Abstecher zum See- und Geschichtsmuseum des Kroatischen Küstenlandes im ehemaligen Gouverneurspalast. Die Perlen der Altstadt von Rijeka Von hier führt der Weg mit dem Rijeka-Routenplaner in die malerische Altstadt mit weiteren Sehenswürdigkeiten wie der barocken Kathedrale Sveti Vida (St. Vitus) aus dem 17. Jh. und der Basilika Mariä Himmelfahrt, deren geneigter Campanile dem Schiefen Turm von Pisa alle Ehre macht. Am Korzo, der Fußgängerzone von Rijeka, fällt sofort der Stadtturm ins Auge, das Wahrzeichen der Stadt. Wer Souvenirs oder frische Lebensmittel einkaufen möchte, sollte dies in den wunderschönen Markthallen aus dem 19. Jh. am Hafen tun. Hier laden auch viele Cafés und Restaurants zu einer Pause ein.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Hotel Kvarner
OpatijaDas mondäne alte Hotel Kvarner, 1884 als erste Unterkunft in Opatija errichet, könnte heute als Museum durchgehen. Für die Gäste zählen vor allem der nostalgische Charme und die Lage direkt am Wasser. Auf der Terrasse oberhalb der Küstenpromenade Lungomare lässt sich herrlich ein Kaffee mit Blick auf die Adria genießen.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Mädchen mit der Möwe
OpatijaBei einem Spaziergang entlang der Uferpromenade Lungomare fällt unweit des Hotels Kvarner eines der Wahrzeichen Opatijas ins Auge, die Bronzestatue einer Frau mit Möwe, die auf einem Felsbrocken an der Küste steht. Sie ist ein 1956 geschaffenes Werk des aus Crikvenica an der Kvarner Küste stammenden Bildhauers Figur Zvonko Car.

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Opatija
OpatijaDas elegante Seebad Opatija ist ein reizvolles Urlaubsziel an der kroatischen Adriaküste zu Füßen des Gebirgsmassivs Učka. Im 19. Jh. wurde der einst Abbazia genannte Ort, der damals noch zum österreichischen Kaiserreich gehörte, zum beliebtesten Urlaubsort des Wiener Hochadels. Prachtvolle Luxushotels entstanden, in denen unter anderem Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth höchstselbst sowie der deutsche Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Auguste Viktoria einkehrten. Ein kleiner Hauch des einstigen Glanzes ist noch heute entlang der Uferpromenade mit ihren schmuckvoll restaurierten Villen und Hotels zu spüren. Opatija-Reisetipps für entspannte Tage im Urlaub Die Karte zeigt, wie sich Opatija über mehrere Kilometer an der Nordseite der Kvarner Bucht entlang zieht. Idyllische Sandstrände gibt es keine, dafür lädt die 10 km lange Uferpromenade Lungomare zu Spaziergängen ein. Im Westen geht Opatija in den Nachbarort Ičići mit seinem Jachthafen über, im Osten in das Fischerdorf Volosko . Es ist für seine erstklassigen Fischrestaurants bekannt. Lohnenswert ist ein Blick auf die Pflaster der Promenade: Im zentralen Teil wurde ein Walk of Fame angelegt, der kroatische Stars ehrt. Rundgang durch Opatija: Routenplaner Im Zentrum Opatijas befindet sich der im Stadtplan verzeichnete Park Angiolina mit der Villa. Heute ist hier das kroatische Tourismusmuseum untergebracht. Der Holzhändler Iginio Scarpa hatte das Grundstück in den 1840er-Jahren erworben, um ein Sommerhaus zu bauen. Er benannte es nach seiner Frau. Von hier aus lässt sich eine Route planen, die zu weiteren Sehenswürdigkeiten wie dem Hotel Kvarner von 1884 und der Imperator-Villa Amalia von 1890 führt. Auf einem Felsvorsprung nahe der Jakobskirche steht das Mädchen mit der Möwe – das Wahrzeichen von Opatija.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Kvarner Inseln
RijekaGlaubt man den Sagen, dann verdanken wir dem wilden Treiben der Argonauten, ihren Intrigen und Morden die schönen Kvarner Inseln. Denn die zu Stein gewordenen Körperteile des gemeuchelten Apsyrtes, der das goldene Vlies zurückholen wollte, sollen der Boden für die vom Meer umspülten Juwelen dieses Landstrichs sein: für Cres, Krk, Losinj und all die anderen kleineren Eilande, die zu den Kvarner Inseln zählen. Schon im 19. Jh. wurden die Kvarner Bucht und besonders die im Schatten des Uckagebirges gelegene Riviera von Opatija von der damaligen High Society als idealer Aufenthaltsort für den Winter geschätzt. Hier, inmitten des milden Klimas und gestärkt durch die gesunde Meeresluft, promenierten die Damen der Wiener Gesellschaft mit Vorliebe unter den Kamelienblüten und Palmen der Parks. Es dauerte nicht lange und die ersten noblen Hotels wurden erbaut. Heute glänzt so manches Haus im Charme der alten Zeit, und manchmal drängt sich in den Bass laut dröhnender Discomusik sogar wieder der eine oder andere Walzertakt.

Tipp der ADAC Redaktion
Touren
Jadranska Magistrala
DubrovnikSie gilt als eine der schönsten Küstenstraßen der Welt, und das zu Recht. Die Adria-Magistrale führt zwischen Rijeka und Dubrovnik durch eine einzigartige Landschaft. Spektakulär in die Karstfelsen eingeschnitten, verläuft sie bis auf wenige Ausnahmen immer entlang der Küste. So eröffnen sich praktisch nach jeder Biegung neue und überraschende Blicke auf Häfen, zerklüftete Buchten und wie ausgestreut im glitzernden Meer liegende Inseln. Gebaut wurde die Jandranska Magistrala in den sechziger und siebziger Jahren des 20. Jh., als das damalige Jugoslawien nur eine wichtige Verkehrsader besaß, den Autoput im Landesinneren. Der allmählich aufkommende Tourismus machte es notwendig, dass auch die Küstengebiete erschlossen wurden. So entstand im Zuge eines gigantischen Bauprojektes die Straße entlang der Küste. Sie führte von Koper an die Spitze Istriens, dann entlang der Adriaküste südwärts bis Dubrovnik und weiter durch das Landesinnere über Podgorica und Pristina nach Skopje. Heute ist sie auf kroatischem Gebiet zwischen Rijeka und der Grenze zu Montenegro rund 650 km lang. Bei Neum durchschneidet sie auf einer Länge von 7 km das Staatsgebiet von Bosnien und Herzegowina. Für die Jadranska Magistrala braucht man Zeit und Nerven, denn sie hat ihre Tücken. Trotz der zahlreichen Kurven und der oft steil abfallenden Hänge fehlen manchmal Leitplanken und Seitenbegrenzungen. Und bei Regen oder wenn die Bora bläst, kann sie glitschig und gefährlich werden.
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