Los Ajaches
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ADAC vor Ort
Tipp der ADAC Redaktion
Wie ein Schachbrett wirken die denkmalgeschützten Salinen von Janubio mit ihren Sammelbecken. In den terrassenförmig angelegten Salzgärten, den größten der Kanarischen Inseln, wurden bis in die 1970er-Jahre bis zu 10.000 Tonnen Salz pro Jahr gewonnen. Heute sind es noch 2000 Tonnen. Anstelle der inzwischen verfallenen Windmühlen befördern elektrische Pumpen das Meerwasser in die Verdunstungsbecken.
Tipp der ADAC Redaktion
Aus dem kleinen Fischerdorf auf der Rubicón-Halbinsel am südlichsten Zipfel Lanzarotes entstand in den 1980er-Jahren eine noch immer wachsende Urlaubsstadt. Diverse Bauruinen an den Siedlungsrändern zeugen freilich auch von gescheiterten Vorhaben. Dennoch küren viele Touristen Playa Blanca zum Lieblingsort, weil sie die schöne Uferpromenade schätzen. Zudem punkten der Ausblick auf das nahegelegene Fuerteventura und die Möglichkeit, mit der Fähre einen Ausflug dorthin zu machen. Beliebt sind die Strände im Südosten, von denen die Playas del Papagayo die bekanntesten sind: kleine Sandbuchten ohne Gastronomie und Sonnenliegenverleih, mitten im Naturschutzgebiet, erreichbar nur über eine kostenpflichtige Schotterpiste oder mit Booten ab Playa Blanca.
Tipp der ADAC Redaktion
Die Feriensiedlung gestaltete der Designer und Architekt Luis Ibañez, ein Freund César Manriques, ganz in Weiß und Blau. Der moderne Jachthafen mit über 400 Liegeplätzen ist das Zentrum der Anlage. Ihn säumen großzügig gestaltete Boulevards und Plätze, eine Ladenpassage mit Boutiquen, stilvolle Cafés und Restaurants und eine Freiluftgalerie. An Unterkünften gibt es 4- bzw. 5-Sterne-Hotels, ansonsten Luxusvillen. Es herrscht ein ruhiges, elegantes Flair mit hohem Preisniveau. Das Aussichts-U-Boot ›Sub Fun 3‹ bietet vor dem Hafen von Puerto Calero einstündige Tauchgänge bis in 30 m Tiefe an, bei denen durch große Panoramafenster und zusätzliche Bildschirme die Unterwasserwelt beobachtet werden kann.
Tipp der ADAC Redaktion
Bereits mehrmals hat Yaiza die Kür zum schönsten Dorf Spaniens gewonnen. Besucher bummeln gerne durch die hübschen, gepflegten Straßen, vorbei an all den strahlend weißen kleinen Häusern mit grünen Fensterläden, bepflanzten Gärten und Plätzen. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist die Kirche Nuestra Señora de los Remedios aus dem 17. Jh., die nach den Vulkanausbrüchen 1730-36 restauriert werden musste. Außen eher schmucklos, ziert eine geschnitzte und farbig bemalte Holzdecke ihren Innenraum. Das Kulturzentrum Casa de la Cultura befindet sich in einem alten Herrenhaus und präsentiert Gemälde und Skulpturen einheimischer Künstler. In der von dem deutschen Maler Wilfried Leitz (Künstlername Veno) gegründeten Galeria Yaiza in einem hübschen Bauernhaus sind neben seinen Werken auch die junger Talente der Insel zu sehen. Hier kaufte sich der Künstler César Manrique Ende der 1960er-Jahre ein altes Landgut, das nach den Vulkanausbrüchen 1730-36 stehen geblieben war. Zuerst plante er es als Atelier, baute es dann aber zum Restaurant ›La Era‹ um.
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