Im Nationaal Reddingsmuseum Dorus Rijkers geht es auf insgesamt drei Etagen um das Können holländischer Seenotretter. Verschiedene Kutschen, Raupenfahrzeuge und Motor-Rettungsboote werden ausgestellt. Außerdem kann das Rettungsboot Twenthe betreten werden. Der Windtunnel (bis Windstärke 10) sowie insbesondere der Nebeltunnel vermitteln sehr realistische Eindrücke der Seenotrettung. Hinzu kommen Computerspiele, in denen die Fertigkeiten als Seenotretter getestet werden und viele Filmausschnitte, die Einblicke in die Geschichte der Seerettung geben.
Im alten Sprengstoffarsenal Marinemuseum Het Torentje können die Besucher die lange Tradition holländischer Marinegeschichte Revue passieren lassen und ein U-Boot, einen Minensucher und andere außer Dienst gestellte Schiffe besichtigen.
Das Museum des um 1811 errichteten Fort Kijkduin gibt Einblicke in die Geschichte des von Kaiser Napoleon Bonaparte in Auftrag gegebenen Bauwerks. Spannend ist auch der Besuch im angeschlossenen Nordsee-Aquarium.
Im Heimathafen der Kriegsmarine veranschaulicht das Marinemuseum anhand von Museumsschiffen und dem U-Boot ›Tonijn‹ die Geschichte der niederländischen Marine. Das Nationaal Reddingmuseum Dorus Rijkers widmet sich der Seenotrettung. Seine Hauptattraktionen sind der Fahrsimulator und ein Windkanal mit Stärke 10. Fort Kijkduin wurde um 1811 im Auftrag Napoleons errichtet, heute gibt es Einblicke in seine Geschichte. Das Nordseeaquarium im Fort zeigt Lebensräume und Lebewesen von Nordsee und Wattenmeer. Im 15 m langen Unterwasser-Glastunnel kann man die Fische besonders gut beobachten.