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Küstenweg von Bandol nach La Madrague

Bandol
Wem das Treiben am Hafen zu bunt wird, begibt sich auf die Wanderung von Bandol nach La Madrague über den 9 km langen Küstenpfad. Start ist am Strand von Renecros. Unterwegs umrundet man die Landnase der Pointe du Déffend. Auf halber Strecke bietet die Calanque Port d’Alon, ein tief eingeschnittenes Felstal, die willkommene Gelegenheit, sich mit einem Bad zu erfrischen. Zurück von La Madrague nach Bandol pendeln regelmäßig Busse.
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Sanary-sur-Mer

Sanary-sur-Mer
Der Badeort mit seinen Cafés, Palmen und pastellfarbenen Fassaden, einst Sommerfrische der Bohème, ist bekannt als Exil deutscher Literaten, die ab 1933 hier Schutz vor Verfolgung suchten. Zu ihnen zählen Heinrich und Thomas Mann, Lion Feuchtwanger und Arnold Zweig. Eine Tafel am Hafen erinnert an sie.
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Bandol

Bandol
Ein schier endloser Sandstrand in Richtung Sanary macht Bandol zum idealen Ferienort. Über dem Strand thronende Villen aus der Belle Époque und ein kleiner Jachthafen verleihen ihm eine beschauliche Atmosphäre. Beliebt sind auch die kräftigen Rotweine, die in dem Weinanbaugebiet rund um Bandol gedeihen.
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Tourismusinformation Bandol

Bandol
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Gut essen in der Provence: alte Rezepte und beste Qualität

Von Starkoch Paul Bocuse aus Lyon stammt das Bonmot, dass die Aussteiger der 1968er-Generation mit ihrem Rückzug in die Provence dafür gesorgt hätten, dass in seinem Luxusrestaurant wieder Ziegenkäse auf der Karte stehen konnte. Er meinte damit, dass im Süden Frankreichs eher als in anderen Regionen eine Rückbesinnung auf die traditionelle Zubereitung von Käse, Wurst oder Olivenöl einsetzte. So kommt der würzige Banon-Käse, der vom Schaf oder von der Ziege stammen kann, weiterhin in Kastanienblätter eingewickelt auf den Tisch, und so gehört an den Picodon-Ziegenkäse aus der Nordprovence nach wie vor ein Schuss Weißwein.  Qualität: das Nonplusultra Stolz ist man in der Provence auf die alten Rezepte, stolz auch auf den Erfolg der Cuisine du terroir. Bei der Zubereitung der Speisen werden großzügig heimische Kräuter wie Thymian, Salbei und Bohnenkraut verwendet. Auch an Knoblauch spart man nicht. Auberginen, Fenchel und Zucchini entfalten dank viel Sonne ihr volles Aroma. Qualität wird groß geschrieben: Wenn Lamm, dann besteht man auf Lamm aus Sisteron, dem der würzige Geschmack der Hochprovence anhängt. Cavaillon-Melonen aus dem Pays de la Sorgue schmecken so süß wie Honig. Kirschen aus Venasque vom Plateau de Vaucluse sind fest und saftig zugleich. Trüffel verströmen das erdige Aroma der Böden in der Drôme provençale.  Die ursprünglichen Rezepte dieser Region waren sehr schlicht, doch die hervorragende Qualität der Produkte ersetzt komplizierte Gerichte. Aigo boulido ist eine Suppe, zu der Knoblauch, viel Salbei, ein bisschen Olivenöl, Salz und Pfeffer sowie Brotstückchen in den Topf kochenden Wassers kommen. Kalt wird die  Soupe au pistou serviert, eine Gemüsesuppe mit viel Basilikum für heiße Sommertage.  Ratatouille besteht aus Tomaten, Auberginen und Zucchini, die kurz in Olivenöl gedünstet werden, um dann gemeinsam im Topf zu schmurgeln. Zu der Knoblauchmayonnaise Aioli kommt das in mund­gerechte Happen geschnittene Gemüse roh auf den Tisch. Caillettes, die Mangold-Lammfleischbällchen, werden inzwischen auch im Sternerestaurant angeboten. Die Brouillade aux Truffes ist eigentlich nur ein Rührei, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass die rohen zerschlagenen Eier über Nacht das Aroma der teuren Trüffel angenommen haben. Im Winter wärmen Schmortöpfe wie die Gardiane de taureau mit dem Fleisch der Camargue-Stiere oder die überall in der Provence beliebte Daube provençale, bei der das Rindfleisch in Rotwein eingelegt wird.  Apropos Rotwein: Weine der Appe­la­tion d’Origine Contrôlée ›Côtes de Provence‹ zählen heute zu den Spitzenweinen Frankreichs.
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