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Grenoble

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In einem weiten Talbecken am Zusammenfluss von Drac und Isère, umrahmt von Hochgebirge, erstreckt sich Grenoble (160.000 Einw.), die Hauptstadt des Départements Isère und der Dauphiné. Im Norden erhebt sich das Massif de la Chartreuse, im Südosten der Nationalpark Les Écrins mit seinen Drei- und Viertausendern, im Südwesten das Bergmassiv des Vercors und im Osten die Chaîne de Belledonne.
Werke von Calder vor dem Musée de Grenoble oder Arbeiten von Joseph Wyss im Parc Paul Mistral machen die Stadt zum Open-Air-Museum.

Highlights & Sehenswertes

Unterkunft Aktivitäten Architektur & Denkmal Veranstaltungen Gastronomie Gesundheit & Wellness Landschaft & Natur Museen & Ausstellungen Service Ladestation Tour Stadtbild & Ortsbild & Ensemble
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Musée de Grenoble Grenoble
Das am Isère-Ufer gelegene Museum präsentiert eine reiche Kunstsammlung des 20. Jh. mit Werken von Maurice de Vlaminck, Kees van Dongen, Georges Braque, Max Ernst, Georges Grosz und anderen Wegbereitern der Moderne. Daneben zeigt das Museum altägyptische Kunst sowie Malerei des Barock (u.a. Rubens, Jordaens) und des 19. Jh. (u.a. Ingres, Gauguin).
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft & Natur Jardin de Ville Grenoble
Der Jardin de Ville am Rande der Altstadt gehörte einst zum angrenzenden Stadtpalast, der Anfang des 17. Jh. als Residenz für den Herzog von Lesdiguières errichtet wurde und heute unter dem Namen Hôtel de Lesdiguières bekannt ist. Seit 1719 ist der Garten öffentlich zugänglich und als grüne Oase im Herzen der Stadt beliebt. Im Sommer finden hier regelmäßig Konzerte statt.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Musée dauphinois Grenoble
Das Museum widmet sich allen kulturellen und geschichtlichen Aspekten der Region und zeigt Mobiliar und Handwerkskunst. Es ist im ehemaligen barocken Kloster Ste-Marie-d’en-Haut vom Anfang des 17. Jh. untergebracht. Auch die prächtige Klosterkapelle mit der originalen Ausstattung von 1662 kann beim Museumsbesuch bewundert werden.
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft & Natur Fort de la Bastille Grenoble
Eine Seilbahn schwebt vom Quai Stéphane Jay auf den Hausberg der Stadt über dem Zusammenfluss von Drac und Isère. Das Fort de la Bastille (19. Jh.), das auf einem Felsvorsprung liegt, bietet von seinen Aussichtsterrassen ein überwältigendes Alpenpanorama. Eine Orientierungstafel benennt die Gipfel der Umgebung.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Musée Stendhal Grenoble
Im Haus Nr. 20 an der Grande Rue verbrachte der für seine starken Charakterbilder bekannte Schriftsteller Stendhal seine Kindheit. Er kam 1783 als Marie-Henri Beyle in Grenoble zur Welt. Seine ehemalige Wohnung ist heute Museum.
Tipp der ADAC Redaktion
Architektur & Denkmal Cathédrale Notre-Dame Grenoble
Ein wuchtiger quadratischer Turm aus dem 11. Jh. direkt über dem Eingangsportal ist Blickfang der fünfschiffigen Kathedrale, deren Ursprünge ins 10. Jh. datieren. Als größte Kostbarkeit im Kircheninneren thront im Chor das 14 m hohe Zimborium über dem Tabernakel, eine Art steinerner Baldachin im Stil der Spätgotik.
Tipp der ADAC Redaktion
Architektur & Denkmal Ancien Palais Grenoble
Der Alte Palast entstand Anfang des 16. Jh. als Parlament von Savoyen (Ancien Palais du Parlement dauphinois) und wurde mehrfach umgebaut und erweitert. Bis 2002 diente er als Justizpalast. Beeindruckend ist die Fassade im Stil von Spätgotik und Neo-Renaissance. Zwischen dem rechten Flügel aus dem 16. Jh. und dem linken aus dem 19. Jh. tritt der Chor der Kapelle hervor, die zu den ältesten Teilen des Ensembles zählt.
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft & Natur Hôtel de Lesdiguières Grenoble
Unweit des Ancien Palais befindet sich das Hôtel de Lesdiguières, ein Stadtpalast, der Anfang des 17. Jh. als Residenz für den Herzog von Lesdiguières errichtet wurde. Der westlich angrenzende Jardin de Ville, die grüne Oase der Altstadt, bietet den schönsten Blick auf das Bauwerk. An der Nordostseite des Palastes ragt ein mittelalterlicher Turm empor. Das Fundament stammt aus gallo-römischer Zeit, da dieser auf den Resten der antiken Stadtmauer erbaut wurde.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Musée de l'Ancien Évêchée Grenoble
Neben der Cathédrale Notre-Dame befindet sich der frühere Bischofspalast. Hier informiert heute das ›Museum des alten Bistums‹ über Geschichte und Kultur der Isère-Region von der Vorgeschichte bis zum 20. Jh. Unter dem Museum wurde eine Taufkapelle mit einem Taufbecken aus frühchristlicher Zeit freigelegt.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Grenoble Grenoble
In einem weiten Talbecken am Zusammenfluss von Drac und Isère, umrahmt von Hochgebirge, erstreckt sich Grenoble (160.000 Einw.), die Hauptstadt des Départements Isère und der Dauphiné. Im Norden erhebt sich das Massif de la Chartreuse, im Südosten der Nationalpark Les Écrins mit seinen Drei- und Viertausendern, im Südwesten das Bergmassiv des Vercors und im Osten die Chaîne de Belledonne. Werke von Calder vor dem Musée de Grenoble oder Arbeiten von Joseph Wyss im Parc Paul Mistral machen die Stadt zum Open-Air-Museum.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Uriage-les-Bains Uriage-les-Bains
Ende der vierziger Jahre kurierte Colette ein Ischiasleiden in dem heute noch eleganten Bäderstädtchen aus. Anschließend verfasste die 72-jährige Erfolgsautorin einen Roman, in dem sie ihre Kurerfahrungen verarbeitete. Seit dem Erscheinen von »Le Fanal Bleu« kennt ganz Frankreich Uriage-les-Bains. Grand Hôtel, Casino, Golf und der Park ringsherum versprühen einen wohltuend gestrigen Charme. Ein Schloss gibt es ebenfalls. Gluckenschwer thront es über St-Martin-d’Uriage, dem älteren der beiden Ortsteile.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Place Grenette Grenoble
Mit ihren Cafés, Restaurants und Shoppingmöglichkeiten gilt die Place Grenette als pulsierendes Herz der Stadt. Am Nordende des Platzes sprudelt die Fontaine des Dauphins. Hier mündet die Place Grenette in die Grande Rue, deren Verlauf der Hauptachse der ehemals römischen Stadt entspricht. 
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft & Natur Corniche du Drac Champ-sur-Drac
Zwischen Champ-sur-Drac und La Mure legt sich die Uferstraße D 529 / D 116 mit jedem Kilometer dramatischer an den Drac. Bei Monteynard zähmt eine Staumauer den Fluss, der weiter südlich zu einer Seenlandschaft anschwillt. Längst trägt die Straße den klingenden Namen La Corniche du Drac: Ausblicke wie etwa beim Weiler Châteaubois begründen dies. Auf dem Abschnitt zwischen St-Georges-de-Commiers und Motte-les-Bains verkehrt auch die Museumsbahn Chemin de Fer de La Mure entlang des Drac-Ufers. Seit einem Steinschlag im Jahr 2010 ist die Strecke allerdings stillgelegt. Ihre Wiedereröffnung ist für April 2021 geplant. 
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Service Tourismusinformation Grenoble Grenoble
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Service Tourismusinformation Uriage-les-Bains Uriage-les-Bains
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Sassenage  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Saint-Martin-le-Vinoux  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Saint-Martin-dUriage  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Saint-Martin-d’Hères  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Saint-Nizier-du-Moucherotte  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Gières  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Levet  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Les Granges  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble La Tronche  
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Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Échirolles  
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