La Gomera
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Tipp der ADAC Redaktion
Übersetzt lautet der Name dieses Dorfes ›hübsches Tal‹. Tatsächlich bietet die fruchtbare Gegend mit Terrassenfeldern und gepflegten weißen Häusern einen lieblichen Anblick. Eine majestätische Kulisse bietet der die Szenerie überragende Felsen Roque Cano (650 m). Kleine Obst- und Gemüseplantagen sowie Weinterrassen zeugen von der Bedeutung der Landwirtschaft. Daneben spielt das Kunsthandwerk eine wichtige Rolle: Korbflechter und Holzschnitzer sind hier ansässig. Zentrum des Dorf lebens ist die Plaza de la Constitu ción mit Rathaus, Markthalle, Bar und Geschäften. Rund 3 km trennen den Ort von seinem Strand. An der Playa de Vallehermoso ermöglicht ein Meerwasserschwimm becken das Baden auch bei starker Brandung.
Tipp der ADAC Redaktion
In einer sanft geschwungenen Landschaft auf La Gomera erhebt sich mächtig und massiv dieser Tafelberg mit einer 500 m hohen Steilwand. Die flache Kuppe liegt 1241 m über dem Meeresspiegel und diente den Ureinwohnern als Versammlungsort und Kultplatz. Den schönsten Eindruck vermittelt der Aussichtspunkt Mirador de Igualero nahe dem gleichnamigen Dorf. Bei klarer Sicht ist im Hintergrund die Insel El Hierro zu sehen. Wer das Hochplateau erklimmen möchte, braucht Wanderschuhe, muss fit und schwindelfrei sein. Vom Weiler Pavón geht es zunächst über einen Stufenweg bergauf, die letzten 150 Höhenmeter muss man auf allen Vieren klettern.
Tipp der ADAC Redaktion
Die von Felsen eingerahmte, steinige Playa de Vallehermoso von La Gomera ist zwar oft der heftigen Brandung ausgesetzt, doch das Meerwasser-Schwimmbecken mit Duschen, Snack-Bar und Boutique macht sicheres Baden möglich.
Tipp der ADAC Redaktion
Eine einstündige Wanderung oder eine zwanzigminütige, teilweise abenteuerliche Autofahrt führen zur Kiessandbucht Playa de la Caleta. Oft verhindert die Brandung das Baden im Meer, doch lohnt sich der Ausflug aufgrund der idyllischen Natur und der urigen Strandbar Macondo, die neben gutem Essen auch Strandliegen und Sonnenschirme im Angebot hat. Den Blick auf Teneriffas Pico de Teide gibt es dann gratis!
Tipp der ADAC Redaktion
Ein beeindruckendes Naturmonument an der Felsküste nordwestlich von Vallehermoso ist Los Órganos (die Orgelpfeifen), eine spektakuläre, 80 m hohe und 200 m breite Formation aus Basaltsäulen. Sie entstanden nach einem Vulkanausbruch beim Erkalten der Lavamassen. Sichtbar sind sie nur vom Meer: auf Bootsausflügen, die allerdings vom Valle Gran Rey und Playa de Santiago aus starten.
Tipp der ADAC Redaktion
Zerklüftetes, 2 Mio. Jahre altes Vulkangebirge, über und über bewachsen mit urzeitlichem Lorbeerwald, oft eingehüllt von dichtem Nebel: Im 3984 ha großen Nationalpark Garajonay - UNESCO-Weltnaturerbe seit 1986 - ist die Natur intakt und die Atmosphäre unvergleichlich. Faszinierende Eindrücke warten in diesem einmaligen Ökosystem auf Wanderfreunde: Flechten hängen von hohen Ästen bis zum Boden, steinalte Bäume verrenken sich zu märchenhaften Figuren, Moose wachsen dick wie Matratzen, Bäche plätschern, Wasserfälle rauschen. Einfache und eindrucksvolle Touren führen von der Landstraße CV14 zum romantischen Weiler El Cedro, wo Wanderer sich auf der Terrasse einer kleinen Bar stärken können. Zu den beliebtesten und wenig anspruchsvollen Wegen gehört der Aufstieg auf die höchste Erhebung von La Gomera, den Berg Garajonay (1487 m). Die kürzeste Strecke beträgt ca. 1,5 km und beginnt an der Straße GM2 (Kreuzung Pajaritos). Im Centro de Visitantes Juego de Bolas (zwischen Agulo und La Palmita, bei Las Rosas) werden Broschüren und Wanderkarten angeboten sowie geführte Wanderungen (auf Spanisch). Eine Ausstellung informiert über die Flora und Fauna der Insel. Auch ein kleiner botanischer Garten gehört zum Komplex.
Tipp der ADAC Redaktion
In den 1970er- und 1980er-Jahren ließen sich Deutsche in La Gomeras berühmtestem Tal nieder, um ihren Traum von einem freien Leben in gesunder Umgebung zu verwirklichen. Inzwischen hat sich der Tourismus zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor entwickelt, doch überdimensionierte Hotels und Einkaufszentren gibt es nicht. Urlauber suchen Entspannung, wohnen in umgebauten Landhäusern oder Apartmentanlagen. La Calera liegt mit seinen weißen Häusern an einem Berghang. Das touristische Leben konzentriert sich jedoch vor allem auf die küstennahen Siedlungen wie La Playa, La Puntilla oder Vueltas und die dazugehörigen dunklen Sandstrände. Für Verpflegung sorgen rustikale Kneipen und kleine Restaurants. Zum Sonnenuntergang trifft man sich mit Blick aufs Meer in einer der Strandbars von La Playa. Am Hafen Vueltas starten Bootsausflüge zur Wal- und Delfinbeobachtung sowie zur Felsküste Los Órganos im Nordwesten.
Tipp der ADAC Redaktion
Das einstige Fischerdorf zwischen Berghängen und Felsen in einer sonnigen Region La Gomeras hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem kleinen Tourismuszentrum entwickelt.
Der ca. 600 m lange Hauptstrand besteht aus großen Steinen und bietet mit dem Fischer- und Sportboothafen eine schöne Urlaubskulisse. Am Strand entlang führt eine Promenade mit Cafés, Bars und Restaurants. Gäste können in Pensionen, Ferienwohnungen und Apartmentanlagen übernachten oder in einem Vier-Sterne-Hotel mit Badelandschaft, Tennisplätzen und La Gomeras einzigem 18-Loch-Golfplatz. Im Hafen starten Ausflugsboote zu den eindrucksvollen Basaltforma tionen Los Órganos im Nordwesten Gomeras.
Tipp der ADAC Redaktion
Das Dorf in einem fruchtbaren, regenreichen Tal gilt als Gomeras ›Bananenhauptstadt‹. Durch das grüne Meer der Plantagen schlängelt sich eine ca. 4 km lange Reihe weißer und in Pastellfarben gestrichener Häuser. Am oft von heftigen Wellen umtosten Strand von Hermigua gibt es ein Meerwasserschwimmbecken. Ein einstündiger Fußweg sowie eine abenteuerliche Autopiste führen zur Kiessandbucht Playa Caleta. Oft verhindert die Brandung das Baden im Meer, doch aufgrund der idyllischen Natur und der urigen Strandbar Macondo lohnt sich der Ausflug.
Tipp der ADAC Redaktion
An allen Küstenstreifen im Nordosten bieten sich Ausblicke auf Teneriffa. Ein romantisches Bild zeigt sich Ausflüglern, die aus Richtung Westen kommen, am Mirador de Abrante: Auf einem Felsplateau liegt Agulo, eines der hübschesten und ursprünglichsten Dörfer Gomeras, dahinter breitet sich das Meer aus. Am Horizont erhebt sich majestätisch der Teide, Teneriffas höchster Gipfel. Bei einem Spaziergang durch Agulo entdeckt man verwinkelte Gassen und historische Bürgerhäuser mit Holzbalkonen. An der Plaza im alten Ortsteil Las Casas steht die Kirche San Marcos, erbaut Anfang des 20. Jh. Sie wird aufgrund ihrer weißen Türmchen und Kuppeln von den Einheimischen auch ›Mezquita‹ (Moschee) genannt.
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Service
Tourismusinformation Playa de Santiago
Alajeró