Süd-Teneriffa
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Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Los Gigantes
Los GigantesAn der steilen Felsküste Acantilado de los Gigantes sind die Klippen bis zu 600 m hoch. Der spektakuläre Anblick eröffnet sich auf Bootsausflügen, die in den Ferienzentren an der Südküste angeboten werden. Taucher können unterhalb der Felsgiganten eine faszinierende Unterwasserwelt erkunden. Der Ferienort Los Gigantes liegt am südlichen Rand der Steilküste. Rund um einen modernen Sporthafen drängen sich Hotels, Apartmentanlagen und Restaurants. Nahebei liegt der hübsche kleine Strand Playa de los Guíos mit dunklem Sand. Die Badelandschaft El Laguillo umfasst einen künstlichen, mit Meerwasser gefüllten See, Swimmingpools, Sonnenterrassen und Gastronomie.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Barranco del Infierno
AdejeDie klassische Wanderung für Touristen, die in Teneriffas Süden wohnen, führt nahe dem Ort Adeje durch den Barranco del Infierno (d.h. Höllenschlucht). Obgleich der Name anderes vermuten lässt, ist die ca. 7 km lange Strecke weder anstrengend noch gefährlich. Sie führt durch üppige Vegetation, an Bächen und steilen Hängen entlang zu einem Wasserfall. Kürzlich wurden der Pfad und seine Umgebung neu ausgebaut bzw. befestigt. Da pro Tag maximal 300 Wanderer zugelassen sind, meldet man sich am besten telefonisch an.

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Landschaft
Teno-Gebirge
Das Teno-Gebirge (Parque Rural de Teno) im äußersten Nordwesten Teneriffas gehört zu den ursprünglichsten und spektakulärsten Landschaften der Insel. Die Höhen erreichen bis etwa 1300 m am Pico de Teno und fallen teils über 600 m steil zur Küste ab. Typisch sind tiefe Schluchten, scharfe Grate, zerklüftete Felsformationen, Steilküsten und ausgedehnte Lorbeerwälder. Das 8000 ha umfassende Schutzgebiet bewahrt eine große Vielfalt an Ökosystemen, von feuchten Bergwäldern bis zu trocken-sukkulenten Küstenhängen, und bietet Lebensraum für zahlreiche endemische Pflanzen sowie seltene Tierarten. Traditionelle Dörfer und Aussichtspunkte Wichtige Orte im Teno-Gebirge sind das Bergdorf Masca mit traditioneller Architektur und Wanderzugang, das Hochplateau Teno Alto mit Weiden, Steinhäusern und Einblicken in die historische Landwirtschaft sowie Punta de Teno, die westlichste Spitze der Insel, mit Leuchtturm, Lavafelsen, Naturpools und Blicken zu La Gomera, La Palma und den Los-Gigantes-Klippen. Entlang der kurvigen Panoramastraße TF 436 zwischen Santiago del Teide, Masca und Buenavista del Norte liegen zahlreiche Haltebuchten und Miradores, die Panoramablicke auf das Gebirge und die Küste ermöglichen. Monte del Agua und Los Silos zeigen die üppige, grüne Seite des Teno-Gebirges mit Lorbeer- und Heidewäldern. Wandern, Naturerlebnis und Infrastruktur Das Teno-Gebirge bietet ein dichtes Netz von mehr als 100 km markierter Wanderwege für unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Die kurvigen, aber asphaltierten Straßen werden auch von Linienbussen befahren. Aufgrund der Höhenlage und variablen Wetterbedingungen sind festes Schuhwerk, Jacke, Wasser sowie Sonnen- und Windschutz empfehlenswert.

Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten
Playa de la Tejita
El MedanoIn der Nähe des Naturschutzgebiets Montaña Roja und mit schönem Blick auf den rötlichen Vulkankrater erstreckt sich der Sandstrand Playa de la Tejita. Seine Abgeschiedenheit schätzen FKK-Fans, die stetigen Winde die Surfer.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Special Nature Reserve Red Mountain
El MedanoDer rötliche Vulkankrater Montaña Roja trennt den Urlaubsort El Médano mit seinem 3 km langen Sandstrand von der Playa de la Tejita. Vom Gipfel des 171 m hohen Felsen, der durch eine Eruption an der Küste entstanden und Teil eines Naturschutzgebietes ist, bietet sich ein grandioses Panorama.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Mirador Montaña Bocinegro
El MedanoDer Aussichtspunkt auf dem 36 m hohen Montaña Bocinegro ist ein beliebtes Wanderziel, das sich wunderbar mit einem Strandaufenthalt an der Playa de El Médano verbinden lässt. Er bietet einen weiten Blick über die Stadt El Médano und auf den roten Vulkankegel des Montaña Roj,

Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten
Playa de El Médano
El MedanoBlickfang an der Playa El Médano ist der rote Vulkankegel Montaña Roja. Diese einzigartige Kulisse, der feine graue Sand und die mit der blauen Flagge gekennzeichnete hohe Wasserqualität machen den rund 750 m langen Strand zu einem der beliebtesten Badeziele im Süden Teneriffas. Sehr populär ist dieser Strandabschnitt bei Wind- und Kitesurfern, auch renommierte Wettkämpfe sowie Weltmeisterschaften werden hier ausgetragen. Entlang der Strandpromenade finden sich zahlreiche Surfläden sowie Cafés und Restaurants.

Tipp der ADAC Redaktion
Las Cañadas
Las Cañadas bezeichnet den großen Vulkankessel im Zentrum Teneriffas, in dem der Teide-Nationalpark mit seinen Lava- und Felslandschaften liegt. Die Caldera hat einen Durchmesser von etwa 16 bis 17 km und entstand durch mehrere vulkanische Einstürze. Sie wird von bis zu 600 m hohen Kraterwänden umgeben, während der Kesselboden auf über 2000 m Höhe liegt. Aus der Caldera erheben sich der Teide mit 3718 m und der Pico Viejo. Weite Lavafelder, Bims- und Ascheebenen sowie markante Felsformationen wie die Roques de García prägen das Landschaftsbild. Weitblicke, Höhenlage und Naturraum Las Cañadas bildet das Herz des Teide-Nationalparks und gilt als eine der eindrucksvollsten Vulkanlandschaften Europas. Die Höhenlage führt häufig dazu, dass die Caldera über der Wolkendecke liegt, was klare Sicht und besondere Lichtverhältnisse ermöglicht. Charakteristisch sind der Kontrast zwischen schwarzer Lava, hellen Bimsflächen und dem Gipfel des Teide sowie farbige Lavafelder und weite Panoramablicke bis zum Atlantik. Ergänzt wird die Landschaft durch eine Hochgebirgsflora mit endemischen Pflanzen wie Teide-Ginster und Tajinaste. Wanderwege, Aussichtspunkte und Infrastruktur Der Nationalpark verfügt über ein dichtes Netz markierter Wanderwege, zahlreiche Aussichtspunkte sowie Straßen, die den Kessel von mehreren Seiten erschließen. Zwei Besucherzentren (El Portillo im Norden und Cañada Blanca beim Parador) informieren über Geologie, Flora und Geschichte des Parks.
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