Chemin du Vallon des Vaux

Cagnes-sur-Mer, Provence-Alpes-Côte d'Azur, Frankreich

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Place Garibaldi MAMAC Nice
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

MAMAC Nizza

Nizza
Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst  (Musée dArt Moderne et dArt Contemporain) MAMAC zeigt Arbeiten französischer und amerikanischer Künstler von 1960 bis heute, darunter Werke von Andy Warhol, Willem de Kooning, Niki de Saint Phalle, Frank Stella und Keith Haring. Sehr gut vertreten sind auch Arbeiten der Schule von Nizza, die 1947 von Yves Klein, Claude Pascal und Ramand Fernandez ins Leben gerufen wurde und noch heute Inbegriff für Kunst der Avantgarde ist.  
Nizza, Musée National Marc Chagall
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum Marc Chagall

Nizza
Das Chagall-Museum, ein Flachbau aus Beton und Glas in den Cimiez-Hügeln, war 1972 eigens für die 17 Gemälde der ›Message Biblique‹ erbaut worden. Der jüdische Künstler hatte die leuchtend bunten Bibelbilder 1954-67 eigentlich für die Chapelle du Rosaire im nahen Vence gemalt, doch wurden sie zu groß. Die Bildtafeln illustrieren u.a. die Schöpfung, das irdische Paradies und die Sintflut. Außerdem sind hier Skulpturen und ein Mosaik des 1985 in St-Paul-de-Vence verstorbenen Malers zu sehen.
Antibes, Marineland Antibes
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Marineland

Antibes
Robben, die mit Bällen jonglieren, Delfin- und Orkashows und etliche Aquarien mit diversen Meerestieren: Für den Besuch des Meeres-Themenparks »Marineland« muss man zwar tief in die Tasche greifen, dafür sind die Attraktionen nicht nur für Kinderaugen faszinierend. Auch Erwachsenen bekommen eine Gänsehaut, wenn beim Durchqueren des Haiaquariums via eines gläsernen Tunnels die gewaltigen Meeresräuber zum Greifen nah vorübergleiten.
Biot, Musée National Fernand Léger
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée National Fernand Léger

Biot
Hauptattraktion des Töpferdorfs ist das Museum mit dem Lebenswerk des Künstlers Fernand Léger (1881-1955), einem Wegbereiter der modernen Kunst. Léger kam einem Freund zuliebe nach Biot, um mit ihm gemeinsam Keramik zu produzieren. Kurz vor seinem Tod kaufte er das Land, auf dem seine Frau Nadia 1959 das Museum mit dem auffallenden Fassadenmosaik errichten ließ. Dort sind an die 450 Werke des Künstlers sowie Gemälde, Wandteppiche, Glasmalereien und Keramikarbeiten zu besichtigen.
Cagnes-sur-Mer, Musée Renoir
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Musée Renoir

Cagnes-sur-Mer
Hauptattraktion des Städtchens ist das Musée Renoir im einstigen Anwesen des von Rheumatismus geplagten impressionistischen Malers (1841-1919). Renoir verbrachte hier samt Frau und Kindern seine letzten zwölf Lebensjahre. Das ›Les Colettes‹ genannte Anwesen ist mit Originalmöbeln sowie einigen Gemälden ausgestattet und liegt inmitten eines mit Zitrus- und Olivenbäumen bepflanzten Gartens.
Nizza, Fischmarkt Nizza
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Fischmarkt Nizza

Nizza
Auf dem kleinen Fischmarkt ist das Angebot erfreulich vielfältig. Fisch spielt wie an jeder Küste so auch hier im Süden Frankreichs eine beherrschende Rolle in der Küche. Spezialitäten sind gegrillte Dorade, Loup au fenouil, das ist Seebarsch mit Fenchel, oder Supions, kleine, in Mehl gerollte Tintenfische, die in Olivenöl fritiert werden. Auch Petites fritures, winzige Fischchen, werden als Ganzes fritiert.
Nizza, Place Garibaldi
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Place Garibaldi

Nizza
Der Place Garibaldi ist einer der ältesten und schönsten Plätze Nizzas und ein lebendiges Beispiel barocker Architektur. Umgeben von hohen, pastellfarbenen Häuserfassaden mit eleganten Arkaden, Cafés und Restaurants, versprüht der Platz mediterranes Flair gepaart mit historischer Eleganz. In der Mitte steht das imposante Reiterdenkmal des italienischen Nationalhelden Giuseppe Garibaldi, nach dem der Platz benannt ist.
Nizza, Musée National du Sport
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Nationales Sport Museum Nizza

Nizza
Das 2014 fertiggestellte neue Fußballstadion Stade de Nice (offiziell Allianz Riviera) beherbergt das Musée National du Sport, das bereits 1963 gegründet wurde und bis dahin im Zentrum der Stadt ansässig war. In spektakulärem baulichen Rahmen zeigt es rund 45.000 Objekte und 400.000 Dokumente zum Thema Sport und Sportgeschichte.
Saint-Paul-de-Vence, Fondation Maeght
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Fondation Maeght

Saint-Paul-de-Vence
Etwa 1 km außerhalb verbirgt sich in einem Wald die Fondation Maeght des Galeristenpaars Aimé und Marguerite Maeght. Schlichte Kuben und horizontale Linien bestimmen die Architektur. Rote Ziegel mildern die Härte des Betons ab. Die Sammlung präsentiert ein Spektrum der Moderne in Gemälde, Skulptur, ­Grafik und Keramik.
Nizza, Cours Saleya
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Cours Saleya

Nizza
Der Cours Saleya war im 19. Jh. der Hauptplatz von Nizzas Altstadt und sah so manchen prominenten oder adeligen Gast an- und abreisen. Nach langer Zeit der Vernachlässigung wurde er wieder belebt als Blumenmarkt und touristische Schlemmermeile. Montags werden statt Blumen Trödel angeboten. Hübsch ist auch der Blick von oben, vom Schlosshügel Colline du Château, auf die lachsroten Hausdächer und das muntere Treiben auf dem Platz.
Vence, Chapelle du Rosaire
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Chapelle du Rosaire

Vence
Die Kapelle auf einem Hügel gilt als Hauptwerk des Malers Henri Matisse (1869-1954). Er gestaltete fast den ganzen Raum samt Altar und Beleuchtung und malte ihn spielerisch heiter in kühler Farbigkeit aus.
Nizza, Train de Pignes
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Pinienzapfenzug

Nizza
Der Train de Pignes, der Pinienzapfenzug, verbindet Nizza seit 1911 mit dem 151 km entfernten Städtchen Digne-les-Bains. Von der Küste geht es ins bergige Hinterland hinauf auf 600 m Höhe, auf der Strecke muss der Zug rund 80 Tunnel, Brücken und Viadukte überwinden. An den Sonntagen von Mai bis Oktober verkehrt auf der 20 km langen Etappe zwischen Puget-Théniers und Annot – wie anno dazumal – eine historische Eisenbahn mit einer Dampflok aus dem Jahr 1909. Der Zug zuckelt so langsam dahin, dass man unterwegs Pinien fürs heimische Herdfeuer sammeln könnte – daher der Name. Wer einen Zwischenstopp einlegen möchte: Handzeichen genügt. Die Bahn hält in jedem Dorf und auch auf freier Strecke.
Nizza, Karneval in Nizza
Tipp der ADAC Redaktion
Veranstaltungen

Karneval in Nizza

Nizza
Bekannt ist der Karneval von Nizza für seine Paraden, bei denen fantastische Gestalten und Figuren aus Pappmaché zu bewundern sind. Überhaupt ist der Karneval von Nizza ein Karneval zum Zugucken, nicht zum Mitmachen. Für die Ankunft des Königs Karneval, Triboulet genannt, leuchten hunderttausende Glühlämpchen auf der Place Massena und tauchen den royalen Jecken in festliches Licht.  
Nizza, Fenocchio
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Eisdiele Fenocchio Nizza

Nizza
Fast hundert Geschmacksrichtungen – Milcheis und Sorbet – bietet die Eisdiele Fenocchio in Nizza, darunter so exotische wie Tomate-Basilikum oder Bier. Wem das zu extrem ist, keine Sorge, auch die klassischen Sorten wie Haselnuss oder Erdbeere sind hier im Angebot. Filialen gibt es in der Rue de la Poissonerie und am Boulevard Jean Jaurès.
Vence, La Cathédrale Notre-Dame de la Nativité
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

La Cathédrale Notre-Dame de la Nativité

Vence
Auf den Grundmauern eines römischen Tempels steht die Cathédrale Notre-Dame de la Nativité am Place Clemenceau von Vence. Ihre Ursprünge gehen auf das 4. Jh. zurück, ihre heutige romanisch-gotische Gestalt erhielt sie im 12. Jh. Zu ihren Seiten erhebt sich der Turm Saint Lambert, Teil des einstigen Bischofspalasts. Der Innenraum der Kathedrale birgt als besondere Ausstattungsstücke ein Sarkophagfragment mit galloromanischen Reliefs, Reste karolingischer Skulpturen sowie farbig gefasste Holzstatuen. Größter Besuchermagnet ist jedoch die Taufkapelle, die ein Mosaik von Marc Chagall birgt, der 1950-66 in Vence lebte. Es schildert die Errettung Moses aus dem Wasser.
Saint-Paul-de-Vence
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

St-Paul-de-Vence

Saint-Paul-de-Vence
Dem Charme des hübschen Festungsdorfs und der Gutmütigkeit des Wirts der Gaststätte ›Colombe d’Or‹ ist es zu verdanken, dass der Ort im 19. Jh. so viele, damals noch wenig renommierte Künstler anzog. Für Bett, Speis und Trank wurden ihre Bilder in Zahlung genommen, darunter Werke von Miro und Picasso. Heute wimmelt es in dem Ort mit seinen engen Gassen, Wehrgängen und stilvollen Boutiquen vor allem im Sommer von Touristen. Auf dem Friedhof ruht Marc Chagall, der oberhalb des Dorfs seine letzten Lebensjahre verbrachte.
Nizza, Tour Bellanda
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Colline du Château

Nizza
Auf dem Weg zum Schlosshügel steht in der parkähnlichen Oberstadt der kreisförmige Tour Bellanda; er entstand im 19. h. auf den Resten eines Turms, der einst zur Zitadelle gehörte. Eine Plakette erinnert an den Komponisten Hector Berlioz, der einige Jahre lang den Turm bewohnte. Neben dem Turm führt ein Aufzug in den Parc de la Colline du ­Château, den Schlosshügel, der fantastische Blicke auf die Altstadt und die Côte dAzur bietet.
Nizza, Cimiez
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Cimiez

Nizza
Schon die Römer besiedelten einst die Hügel nördlich der Altstadt, wie das Amphitheater und die Thermen sowie Funde im Musée Archéologique belegen. Im 19. Jh. entdeckte die Prominenz die Anhöhen von Cimiez über den Dächern von Nizza, was einen Bauboom auslöste. Auf dem 1866 angelegten Boulevard de Cimiez, der Magistrale des Nobelviertels, steht die Statue von Queen Victoria vor dem ehemaligen ›Hôtel Régina‹ - die britische Königin war hier mehrmals zu Gast. Heute ist das Hotel in Eigentumswohnungen umgewandelt, wie auch das ›Winter Palace‹, das ›Majestic‹ oder das ›Alhambra‹. So blieb in Cimiez der Glanz der Belle Époque wenigstens äußerlich erhalten. Der Maler Henri Matisse starb 1954 im Régina. Ein Museum gibt einen Überblick über sein Lebenswerk.
Nizza, Promenade des Anglais
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Promenade des Anglais

Nizza
Britische Aristokraten wie die Herzöge von York und Gloucester oder Lord und Lady Cavendish waren es, die im 18. Jh. als erste Urlauber nach Nizza kamen und den touristischen Aufschwung der Stadt in Gang setzten. Ihr Landsmann Pfarrer Lewis Way veranlasste längs der Engelsbucht 1849 mit Kollektengeldern den Bau der ›Promenade der Engländer‹, um den Bedürftigen zu Brot und Arbeit zu verhelfen. Wo einst auf knapp 5 km Länge der Adel flanierte, ziehen heute auf dem 10 m breiten Fußgängerbereich Skater ihre Bahnen. Und hinter dem palmenbewachsenen Mittelstreifen fließt oder staut sich der Verkehr.
Nizza, Place Masséna
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Place Masséna

Nizza
Der Place Masséna ist Nizzas zentraler Treffpunkt. Die Optik ist geprägt von  den markanten schwarz-weißen Pflasterflächen, eleganten neoklassizistischen Gebäuden und Springbrunnen. Rund um den Platz laden Straßencafés, Restaurants und Shops zu einem Stopp ein, während die modernen Skulpturen und farbenfrohen Lichtinstallationen dem historischen Ambiente vor allem abends einen überraschend urbanen Touch verleihen.
Nizza, Cathédrale Ste-Réparate
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Cathédrale Ste-Réparate

Nizza
Die Kathedrale ist der hl. Reparata, der Schutzpatronin von Nizza geweiht, die um 250 n. Chr. als Märtyrerin starb und deren Gebeine im Hochaltar ruhen. Die Basilika mit ihren zehn Kapellen und der genuesischen Kuppel über der Vierung präsentiert sich überwiegend im Barockstil. Der Campanile stammt aus der Mitte des 18. Jh.
Nizza
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Nizza

Nizza
Das gewaltige Häusermeer, das sich in Südlage zwischen den Ausläufern der Seealpen ausdehnt, ist einer der schillerndsten Orte an der französischen Mittelmeerküste. Eine enge, quirlige Altstadt, breite Boulevards, repräsentative Barockpaläste und moderne Architektur bieten ständig neue Ansichten und bezeugen eine wechselvolle Geschichte. Die Stadt, deren italienischer Name ›Nizza‹ im deutschen Sprachgebrauch geläufiger ist als ›Nice‹, gehört erst seit 1860/61 zu Frankreich. Zuvor zählte sie zum Herzogtum Savoyen - und dieses wiederum zum Königreich Sardinien. Mit der Ausrufung des Königreichs Italien fiel ausgerechnet die Heimat des Freiheitskämpfers Giuseppe Garibaldi (1807-82) an Frankreich - als Preis für Kaiser Napoleon III., der geholfen hatte, die Österreicher aus Norditalien zu vertreiben. Heute locken große Kunst, bunte Märkte und ein farbenfroher Karneval in die Stadt.
Nizza, Av. Jean Médecin
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Av. Jean Médecin

Nizza
Die Avenue Jean Médecin ist Nizzas zentrale Einkaufsmeile und das lebendige Rückgrat der Stadt. Hier reiht sich Geschäft an Geschäft – von bekannten Marken über charmante Boutiquen bis zu gemütlichen Cafés. Fußgänger und Straßenbahnen teilen sich die breite Straße, während Passanten flanieren, shoppen oder einfach das Stadtleben beobachten.
Nizza, Hotel Negresco
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Nizza Rundgang: Altstadt, Strand und Hafen kompakt

Nizza
Die Sightseeing-Highlights von Nizza in einem kompakten Rundgang erleben: Von der charmanten Altstadt über den glitzernden Strand der Riviera bis zum malerischen Hafen zeigt sich die Stadt am Mittelmeer in nur vier Stunden von ihrer schönsten Seite. Mediterranes Flair, bunte Straßen, charmante Märkte und das typische Côte-d’Azur-Gefühl machen diesen Citytrip zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Route ist zu Fuß gut machbar – mit moderaten Anstiegen, etwa auf die Colline du Château, bleibt der Rundgang insgesamt entspannt und bietet gleichzeitig abwechslungsreiche Perspektiven auf die Stadt.
Vence
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Vence

Vence
Der mittelalterlich wirkende, eiförmige Altstadtkern mit seinen verschachtelten Plätzen und Gassen geht auf die Antike zurück. Ein Ringboulevard mit nahtlos aneinandergefügten Häusern ersetzt heute die einstige Stadtmauer. Im Zentrum ragt die Kathedrale auf - ein römischer Sarkophag dient als Altar. Ein Mosaik von Marc Chagall, das die Errettung Moses darstellt, schmückt die Taufkapelle.
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