Inselstraße
Wittdün auf Amrum, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Tipp der ADAC Redaktion
Nordwestlich des Ortes Wittdün steht an der Straße nach Nebel der Leuchtturm. Seine Spitze ragt 66 m in den Himmel — er thront auf einer 25 m hohen Düne. Gäste sind auf der Aussichtsplattform willkommen, das Erklimmen der 295 Stufen wird belohnt mit Rundblicken über die Amrumer Landschaftsvielfalt und bis nach Föhr, Sylt und zu den Halligen.
Tipp der ADAC Redaktion
In einem eingezäunten Gelände auf dem Waldweg zwischen Nebel und Norddorf liegt die Meerumer Vogelkoje. In Anlagen wie dieser wurden früher Wildenten gefangen. Heute sind auf dem künstlichen See rastende Zugvögel und Wasservögel mit ihrem Nachwuchs zu beobachten. Ein Naturlehrpfad führt um die Koje herum. Dazu sind Reste eines Steinzeitgrabs und eines eisenzeitlichen Dorfes erhalten.
Tipp der ADAC Redaktion
Auf einer kleinen Anhöhe kurz vor Nebel ragt die sorgsam restaurierte, reetgedeckte Windmühle von 1771 auf. In ihrem Inneren ist das Amrumer Heimatmuseum eingerichtet, das über die Natur, Geschichte und Kultur der Insel informiert. Ein weiterer Museumsbereich beschreibt die Vergangenheit des Gebäudes. Außerdem werden wechselnde Kunstausstellungen gezeigt.
Tipp der ADAC Redaktion
Berühmt ist die Insel für ihren Strand ›Kniepsand‹, eien Art Sandbank: Bei einer Breite von bis zu 1,5 km findet sich selbst in der Hochsaison immer ein ruhiges Plätzchen. Kniepsand macht rund die Hälfte der 20 qkm Inselfläche aus, die andere Hälfte zeigt sich abwechslungsreich: Bis zu 31 m hoch sind die Erhebungen des Dünengürtels, außerdem prägen hier dichter Wald, Heideflächen, Wiesen und Felder das Landschaftsbild. Im Osten schließt das Watt an. Das schönste Dorf der Insel ist Nebel mit seinen Reetdachhäusern und malerischen Gärten. Im Zentrum steht die ebenfalls reetgedeckte Kirche St. Clemens (13. Jh.). Auf dem Alten Friedhof an der Kirche erzählen die Inschriften historischer Grabsteine vom Leben der Verstorbenen. Die noch funktionsfähige Windmühle (1771) informiert als Museum über die Inselgeschichte und die Technik der Mühle und zeigt wechselnde Kunstausstellungen. Das Öömrang Hüs aus dem 18. Jh. veranschaulicht, wie die Insulaner früher lebten. Für ein erstes Kennenlernen Amrums empfiehlt sich eine Rundfahrt mit der ›Inselbahn‹, einem als historische Bahn gestalteten Bus, der in der Saison am Fähranleger startet und in 70 Min. durch alle Inselorte tuckert.
Tipp der ADAC Redaktion
Das schönste Dorf der Insel ist Nebel mit seinen Reetdachhäusern und malerischen Gärten. Im Zentrum steht die ebenfalls reetgedeckte Kirche St. Clemens (13. Jh.). Auf dem Alten Friedhof an der Kirche erzählen die Inschriften historischer Grabsteine vom Leben der Verstorbenen. Die noch funktionsfähige Windmühle (1771) informiert als Museum über die Inselgeschichte und die Technik der Mühle und zeigt wechselnde Kunstausstellungen. Das Öömrang Hüs aus dem 18. Jh. veranschaulicht, wie die Insulaner früher lebten.
Tipp der ADAC Redaktion
Die kleine Dorfkirche wurde um 1200 gegründet und ist damit eine der ältesten friesischen Kirchen. Sie hat ein reetgedecktes Schiff. Auf dem Kirchfriedhof sind 90 Grabsteine denkmalgeschützt, ihre Inschriften und Bilder erzählen z.T. ganze Lebensläufe.
Tipp der ADAC Redaktion
Eine beeindruckende Wanderung führt vom Amrumer Norden 8 km durch das Watt bis nach Dunsum auf Föhr - aber natürlich nur unter professioneller Anleitung. Bei organisierten Halbtagestouren in der Gruppe geht es ab Dunsum weiter per Bus nach Wyk und von dort mit dem Schiff zurück nach Amrum.
Tipp der ADAC Redaktion
Wittdün (»Weiße Düne«) an der Südostspitze der Insel besitzt den einzigen Fährhafen auf Amrum und war Amrums erster Badeort. Schon in den neunziger Jahren des 19. Jh. entstand er mit Kurhaus, Hotel, Logierhäusern und Villen. Die Aussichtsdüne nördlich des Ortes bietet einen schönen Blick auf Wittdün und den von Holzbohlenwegen durchzogenen Kniepsand.