De Wallen

Amsterdam, Niederlande
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De Wallen, der älteste Teil der Stadt, ist als Rotlichtviertel bekannt. Ab etwa 1400 gab es hier neben der Oude Kerk und einigen Klöstern auch Bordelle. Die Obrigkeit hat das Gewerbe über die Zeiten hin mal bekämpft, mal toleriert. Vor Jahren schon wurde die Zahl der Fenster, in denen sich die Damen hüllenlos darbieten, reduziert. Am Oudekerkplein steht die Bronzefigur ›Belle‹ (2007), ein ›leichtes Mädchen‹ als Denkmal für alle Sexarbeiterinnen.

De Wallen hat die schönsten Giebelhäuser und verborgensten Steegjes, wie die schmalen Gassen zwischen den Häusern genannt werden. Und die schrillsten Etablissements, die billigsten Läden. Neben den Sex Shops und Kinos und Schaufenstern, in denen leicht bekleidete Damen posieren, gibt es viele Lokale mit Essen aus China und Thailand, aber auch viele Geschäfte mit Süßigkeiten, mal von den Cafés, Kneipen und Coffee Shops ganz abgesehen. Mittendrin, am Oudezijsvoorburgwal 14 mit Eingang um die Ecke im Oudezijds Armsteeg, erinnert das Majoor Bosshardthuis an Alida Margaretha Bosshardt, die einst hier wohnte und im Rahmen ihrer Arbeit für die Heilsarmee in De Wallen viel Gutes getan tat. 

Highlights & Sehenswertes

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