Ein Erlebnis ist die Fahrt mit der Zahnradbahn zwischen Diakofto am Korinthischen Golf und Kalavryta in 700 m Höhe. Der kurze Triebwagenzug ruckelt drei- bis fünfmal täglich über die 1896 eingeweihte, 22 km lange Strecke, für die er je nach Beladung 60 bis 70 Minuten braucht. Er fährt durch urwüchsige Tunnel und unter natürlichen Felsüberhängen ent
Der moderne und edle Museumsneubau wurde im Juni 2009 eingeweiht. Es zeigt antike Skulpturen, Schmuck, Glas und Mosaike aus der griechischen und römischen Antike. Äußerst effektvoll werden im großen Saal links des geräumigen Foyers römische Bodenmosaike präsentiert. Man hat sie in den Grundmauern eines römischen Stadthauses neu verlegt, in einem re
Verwirrend vielfältig sind die Schreibweisen auf den Wegweisern, die vom großen Dorf Katohi zu der antiken Stätte führen: Oinidiades, Ancient Oiniada(i), Ancient Iniada oder auch nur Ancient Theatre ist auf ihnen zu lesen. In der Antike reichte das Meer bis an die Stadt heran; heute liegen die Ruinen eines antiken Theaters, der Stadtmauer und sehr
Am Berg Chelmos erstreckt sich in einer Höhe zwischen 1700 m und 2340 m das Wintersportzentrum Kalavrita. 12 Abfahrtspisten mit einer Gesamtlänge von 25 km machen den Ort zum zweitgrößten Skigebiet Griechenlands. Zusätzlich gibt es einen Snowboard Park und einen Snow Fun Park für Kinder. Besonders beliebt ist das Zentrum bei den Hauptstädtern, denn
Die seit 1981 für die Öffentlichkeit zugängliche Tropfsteinhöhle Spileo ton Limnon (Seenhöhle) mit ihren 13 unterirdischen Seen und Sinterterrassen umfasst insgesamt 20.000 m². Das Höhlensystem ist bislang auf einer Länge von knapp 2000 m erforscht, im Rahmen von Führungen sind 500 m begehbar. DieTemperatur beträgt ganzjährig nur 16 Grad, warm anzi
Am Fundort einer vom Apostel Lukas gemalten Marienikone entstand seit 840 dieses Kloster als Wallfahrtsort. Seine nüchternen achtstöckigen Gebäude ducken sich unter eine mächtige Bergwand. Fantastisch wirkt das Innere der teilweise aus dem Felsen herausgemeißelten Kirche. In einer halbdunklen Höhle mit rauschendem Quell ist die Auffindung der Ikone
Das Zeusheiligtum von Olympia umfasste einst 69 Tempel und Altäre. Auf einer Terrasse nahebei standen die Schatzhäuser der Stadtstaaten. Zu Füßen des Kronoshügels befand sich ein Erdspalt, über dem das Orakel gesprochen wurde. Östlich lag das Stadion, in dem zwischen 776 v. Chr. und 392 n. Chr. die wichtigsten sportlichen Wettkämpfe Griechenland