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Nuoro (Provinz)


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Posada
Tipp der ADAC Redaktion
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Posada

Posada

Ein majestätischer Viereckturm auf Kalksteinfelsen wacht über das Städtchen Posada, das mitten im Grünen an der Mündung des Flusses Posa liegt. Der Turm ist Teil des Castello della Fava aus dem 12. Jh., dessen Ruinen seine einst gewaltigen Dimensionen noch erahnen lassen. Zu Füßen des Turms erstreckt sich die Altstadt mit verwinkelten Gassen, Treppengängen und romantischen Plätzen. Südlich von Posada locken piniengesäumte weiße Sandstrände, die zur Ferienregion Porto La Caletta San Giovanni geh
Cala Gonone
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Cala Gonone

Cala Gonone

Das Fischerdorf Cala Gonone zu Füßen steiler Klippen am Golf von Orosei zählt wegen seiner reizvollen Strandbuchten und abwechslungsreichen Landschaft zu den beliebtesten Ferienorten der Insel. Hotels, Restaurants und Cafés säumen die Promenade am Hafen, von dem Boote zur 4 km entfernten Badebucht Cala di Luna starten. Populär ist der Ort auch bei Sportkletterern, die an den Kalksteinhängen hoch über dem Meer ein traumhaftes Revier vorfinden.
Nuoro
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Nuoro

Nuoro

Am Fuß des 955 m hohen Monte Ortobene breitet sich die Stadt Nuoro aus. Ihre Altstadt mit den Einkaufsboulevards Via La Marmora und Corso Garibaldi wird umrahmt von Vierteln der Neustadt und Gewerbegebieten. Am Ostrand des Zentrums steht das Elternhaus der Literaturnobelpreisträgerin Grazia Deledda (1871-1936), die mit Romanen wie ›Schilf im Wind‹ Weltruhm erlangte. Heute hält hier das Museo Deleddiano mit den original möblierten Räumen und persönlichen Gegenständen die Erinnerung an die Schrift
Macomer
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Macomer

Macomer

In der Umgebung der alten Handelsstadt finden sich zahlreiche Nuraghen und Nekropolen. Auch wenn er teilweise eingestürzt ist, lässt sich am Nuraghen Monte Muradu gut erkennen, wie die typischen Kraggewölbe mit den nach innen überstehenden Steinen konstruiert sind. Unterhalb des Nuraghen fanden Archäologen in den Felskammergräbern der Nekropole Filigosa Keramiken aus der frühen Kupferzeit. Auf 648 m Höhe liegt der Nuraghe Santa Barbara über der SS 131. Gut erhalten sind die beiden Kuppelräume de
Urzulei (Nu), Gola di Gorropu
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Gola di Gorropu

Urzulei (Nu)

Gola di Gorropu ist eine Schlucht im Supramonte-Gebirge auf Sardinien. Der Fluss Flumineddu hat sich hier tief in die Kalkfelsen gegraben. Die Steilhänge erreichen bis zu 500 Meter Höhe, womit Gola di Gorropu zu einer der tiefsten Schuchten Europas zählt. Am höchsten Punkt der SS 125 auf dem Pass Genna Silana (1017 m) beginnt der steile Wanderweg in die Schlucht. Bis zum Eingang in den Canyon sind es ca. 1,5 Std. Eine geführte Wanderung wird empfohlen, da man in der Schlucht teilweise klettern
Tonara
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Tonara

Tonara

Tonara liegt 900 m hoch - neben Fonni (1000 m) gehört es zu den höchst gelegenen Ortschaften Sardiniens. Kein Wunder, dass sich hier eine fantastische Aussicht über die weite Hügellandschaft und das Panorama der Gennargentu-Gipfel eröffnet. An der Hauptstraße steht eine auffallende Skulptur aus Stein des international bekannten, aus San Sperate stammenden Künstlers Pinuccio Sciola. Er schuf sie 1987 nach Motiven des sardischen Dichters Giuseppe Mereu, der im 19. Jh. lebte. Doch auch die Werke a
Dorgali, Museo Archeologico
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museo Archeologico

Dorgali

Das kleine, aber feine Museo Archeologico ist leider nicht durchgehend geöffnet. Einen Besuch sollte man trotzdem nicht verpassen: Untergebracht in den Gebäuden der Grundschule an der Hauptstraße von Dorgali, werden hier interessante frühgeschichtliche Funde aus der Umgebung gezeigt.
Nuoro, Monte Ortobene
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Monte Ortobene

Nuoro

Ein Ausflug zum Granitmassiv des Monte Ortobene belohnt mit einem Panoramablick über die gebirgige Landschaft der Barbagia und einer unvergesslichen Aussicht auf die Berge des Supramonte. Eine gut 7 km lange Asphaltstraße führt von Nuoro hinauf bis zum Gipfel des Monte Ortobene (955 m), wo eine beeindruckend hohe Bronzestatue wachend über der tief unten liegenden Stadt thront.
Posada, Castello della Fava
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Castello della Fava

Posada

Ein majestätischer Viereckturm auf einem Kalksteinfelsen wacht über das Städtchen Posada, das mitten im Grünen an der Mündung des Flusses Posa liegt. Der Turm ist Teil des Castello della Fava aus dem 12. Jh. von dessen Dimensionen noch Ruinen zeugen.
Cala Gonone, Grotta del Bue Marino
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Grotta del Bue Marino

Cala Gonone

Vom großen Hafen von Cala Gonone starten die Schiffe zur Grotta del Bue Marino. Ihren Namen verdankt die Tropfsteinhöhle der Mönchsrobbe, die die Einheimischen ›Bue Marino‹ (Meerochse) nennen. Früher lebten hier sehr viele dieser Tiere, doch schon seit Jahren sind sie fast völlig verschwunden. Zwei Eingänge führen vom Meer aus in die 5 km lange Grotte, in der Gaslampen die Tropfsteine und Kalkablagerungen imposant beleuchten.
Dorgali, Serra Orrios
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Serra Orrios

Dorgali

Das nuraghische Dorf Serra Orrios liegt etwas versteckt ungefähr 15 km nordwestlich von Dorgali. Zunächst passiert man ein altes Gehöft. Hinter dem Hof stehen zwei von Macchia überwucherte Nuraghen. Links an einem Landmaschinenschuppen vorbei, gelangt man dann auf einen Pfad, der in zehn Minuten zu der Nuraghen-Siedlung führt, eine der am besten erhaltenen Sardiniens. Der Aufbau des Dorfes mit über 70 Hütten und zwei Tempeln ist noch gut zu erkennen.
Dorgali, Grotta di Ispinigoli
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Grotta di Ispinigoli

Dorgali

Schauerliche Riten wurden in der Grotta di Ispinigoli unweit der Ostküste Sardiniens vollzogen. Der Volksmund nennt sie ›Jungfernschlund‹, weil die Punier hier Menschenopfer dargebracht haben sollen. Auf steilen Treppen geht es 70 m tief nach unten, vorbei an Tropfsteinen verschiedenster Formen, die dank gekonnter Beleuchtung ins rechte Licht gerückt werden. Eine besondere Attraktion ist die etwa 38 m hohe Tropfsteinsäule, die den Boden mit dem Gewölbe verbindet, hier sind ein Stalagmit und ein 
Oliena, Sorgente Su Gologone
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Sorgente Su Gologone

Oliena

6 km hinter Oliena zweigt rechts eine Asphaltstraße zur Sorgente Su Gologone ab. In einem Eukalyptushain sprudeln aus einem Felsspalt 300 Liter Süßwasser pro Minute, die in einen kleinen Teich münden. An heißen Sommertagen ist die Quelle nicht nur eine romantische, sondern vor allem eine kühle Oase. Picknickplätze laden zur Rast ein.
Nuoro, Museo Etnografico Sardo
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museo Etnografico Sardo

Nuoro

Das reiche Kulturerbe der Insel bewahrt das Museo della vita e delle tradizioni popolari sarde. Es liegt etwas versteckt am südlichen Stadtrand in einem Gebäude, das wie ein klassisches sardisches Haus mit Brunnen und gepflastertem Innenhof gestaltet ist. Besonders interessant sind die Trachten aus allen Regionen der Insel und die hölzernen Mamuthones, die schaurigen Masken, die die Hirten aus dem nahen Dorf Mamoiada im Karneval tragen.
Oliena, Monte Tiscali
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Monte Tiscali

Oliena

Hinter Su Gologone erhebt sich das Kalksteinmassiv des Monte Tiscali (515 m). Eine etwa dreistündige Wanderung (Hin- und Rückweg) führt zu einer eingestürzten Karsthöhle, in der sich Reste einer Nuraghersiedlung fanden, eine sichere Zuflucht der Urbevölkerung vor der römischen Invasion. Es ist anzuraten, an einer Führung teilzunehmen, da der enge Zugang sehr schwer zu finden ist. Geführte Wandertouren werden angeboten von z.B. von Sardegna nascosta (www.sardegnanascosta.it) und von der Coopera
Orgosolo Nuoro, Supramonte
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Supramonte

Orgosolo Nuoro

Das schroffe Supramonte-Gebirge ist das zweithöchste Sardiniens und von unzähligen Schluchten und Höhlen durchzogen. Diese großartige Landschaft entdeckt man am besten bei einer Wanderung, Trekking-Tour oder auf einer Fahrt von Oliena nach Dorgali. Das Dorf Oliena, direkt am Steilhang gelegen, ist ein guter Ausgangspunkt für Touren, die an hell strahlenden Felsen und blühendem Oleander vorbei durch grüne Steineichenwälder führen. Eine besonders schöne Aussicht auf das Gebirge genießt man von de
Aritzo, Gennargentu
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Gennargentu

Aritzo

Von Macchia bedeckte Kämme und kahle Gipfel charakterisieren die Bergwelt der Monti del Gennargentu. Ihr mit 1834 m höchster Gipfel ist die Punta La Marmora. Sie kann von Desulo aus auf anspruchsvollen Pfaden erstiegen werden und bietet einen grandiosen Ausblick. Wie Desulo ist auch das in 1000 m Höhe gelegene Hirtendorf Fonni ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in die Gebirgsregion. Zudem führt von hier eine asphaltierte Straße zum aussichtsreichen Gipfel des Monte Spada (1595 m).
Nuoro, Museo Deleddiano
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museo Deleddiano

Nuoro

Das Museo Deleddiano ist im Elternhaus der Literaturnobelpreisträgerin Grazia Deledda (1871-1936) untergebracht, die mit Romanen wie ›Schilf im Wind‹ Weltruhm erlangte. Die original möblierten Räume und persönlichen Gegenstände, zahlreiche Manuskripte, Fotografien und verschiedene Dokumente halten die Erinnerung an die Schriftstellerin wach.
Orosei, Monasterio Sant'Antonio Abate
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Monasterio Sant'Antonio Abate

Orosei

Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die Reste des früheren Klosters: Die Kirche SantAntonio (15. Jh.) mit Freskenresten, Pilgerzellen (heute Wohnungen), Brunnen und einem Sarazenenturm (16. Jh.) auf dem ehemaligen Klosterhof. Hier auf dem Hof wird am Abend des 16. Januarzu Ehren des hl. Antonius ein großes Feuer entzündet. Dann sind alle Bewohner zuerst in der Messe, dann beim Feuer und holen sich anschließend geweihte Süßigkeiten ab.
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