Route planenMerklisten

Menü

Süd Sardinien


2

Highlights & Sehenswertes


Aktivitäten
Landschaft
Bauwerke
Museen
Ortsbild
Touren
Gesundheit
Veranstaltungen
Einkaufen
Gastronomie
Unterkünfte
Parkplätze
Camping
Tankstellen
Ladestationen
Service
ADAC vor Ort
Gesturi, Giara di Gesturi
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Giara di Gesturi

Gesturi

Die Giara di Gesturi ist eine Hochebene im Inneren Sardiniens bei der Gemeinde Gesturi. Sie steht unter Naturschutz. Hier grasen einige der letzten Wildpferde Europas und trinken aus den morastigen Seen. 600 dieser kleinen struppigen Tiere soll es auf der Giara di Gesturi geben. Granitfelsen liegen im Gelände verstreut, überwachsen mit leuchtenden Flechten, dazwischen stehen knorrige Steineichen. Ein Fernglas hilft, Moorhühner, Eulen, Bienenfresser und Eisvögel zu beobachten. Wildkatzen schleich
Sant'Antioco, Isola di Sant'Antioco
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Isola di Sant'Antioco

Sant'Antioco

Ein 3 km langer Damm verbindet die Insel vor der Südwestküste Sardiniens mit dem Festland. Sie gehört zum Sulcis-Archipel und wurde im  8. Jh. v. Chr. besiedelt. Reste der phönizisch-punischen Hafen­stadt Sulki und Felsgräber birgt die Area Archeologica am Nordrand des Ortes SantAntioco. Archäologische Funde zeigt das Museo Archeo­logico di Ferruccio Barreca, von dem aus auch der heilige Bezirk Tofet zu besuchen ist. Die Küsten bietet Strände, ­Dünen und Felsformationen.  Vom Hafenort Calasett
Iglesias, Porto Flavia
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Porto Flavia

Iglesias

In dem waldigen Hügelland Iglesiente bauten schon die Nuragher Erz ab. Karthager und Römer schürften die gewaltigen Vorkommen an Silber, Blei, Zink, Kupfer, Eisen, Kohle. Als der Bergbau in der ersten Hälfte des 20. Jh. noch einmal florierte, war das heutige Provinzstädtchen Iglesias nach Cagliari die wichtigste Stadt Sardiniens. Inzwischen sind die Bergwerke stillgelegt, einige Dörfer wurden zu Geisterstädten. Das Bergwerk Porto Flavia beim Dörfchen Masua wurde 1924 in Betrieb genommen. 600 m
Orroli, Arrubiu
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Nuraghe Arrubiu

Orroli

Die etwa im 15. Jh. v. Chr. gegründete Nuraghe Arrubiu gehört zu den bedeutendsten nuraghischen Komplexen Sardiniens. Die Ruinen ragen oberhalb der 120 m hohen Staumauer des Lago del Flumendosa auf. Um eine Festung, die einmal von 18 Türmen gesichert wurde, gruppierte sich eine Siedlung aus Rundhütten. Ausgrabungen brachten Mauern, Wehrgänge, Treppen, Korridore, Höfe sowie Türme mit Schießscharten ans Licht.
Fluminimaggiore, Tempio di Antas
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Tempio di Antas

Fluminimaggiore

9 km südlich des Dörfchens Fluminimaggiore im Süden Sardiniens recken sich unweit östlich der SS 126 einige Rundsäulen des römischen Tempio di Antas in den Himmel. Die Römer errichteten den Tempel auf den Fundamenten eines karthagischen Heiligtums.
Santadi, Grotta Is Zuddas
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Grotta Is Zuddas

Santadi

Gut 50 km westlich von Cagliari erfreuen sich bei dem Dorf Su Benatzu kleine und große Höhlenforscher an den ungewöhnlichen Tropfsteinen der Grotta Is Zuddas, die man in einer Führung besichtigen kann. Erst in den siebziger Jahren wurde die Grotta Is Zuddas - unweit des Dorfes Su Benatzu und gut 50 km westlich von Cagliari gelegen - entdeckt. Die Höhle im Kalksteingebirge des Berges Meana ist wegen ihrer ungewöhnlichen Tropfsteingebilde faszinierend. In mehreren Sälen gibt es viel zu entdecken w
Pula, Parco Naturale Regionale di Gutturu Mannu
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Parco Naturale Regionale di Gutturu Mannu

Pula

Das Bergland bei Pula, der Parco Naturale Regionale di Gutturu Mannu, ist durch Wanderwege erschlossen. Durch das wildromantische Tal geht es vorbei an Wildbächen und Stromschnellen zum Wald Bosco di Pantaleo und auf den Berg Punta Sebera (979 m) mit herrlichem Panoramablick über die Südküste.
Chia, Costa del Sud
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Costa del Sud

Chia

Die Costa del Sud erstreckt sich auf rund 20 km Länge vor den südlichen Ausläufern des grünen Hügellandes Iglesiente, das Olivenhaine und Eukalyptuswälder bedecken. Zwischen Felsnasen und Sarazenentürmen liegen malerische Badebuchten, die sich mal als glitzernder Quarzsandstreifen, mal als Kieselstrände, mal wie an der Baia Chia als 30 m hohe Dünen präsentieren. Mit ihrem glasklaren azurblauen Wasser erinnert die Costa del Sud an die Karibik und hat wie diese auch einige gute Tauchreviere zu bie
Iglesias, Museo dell' Arte Mineraria
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Bergbaumuseum Iglesias

Iglesias

Schon die Römer bauten in der Umgebung Erze ab und nannten den Ort folgerichtig ›Metalla‹. Die Pisaner und die Aragonier folgten dem römischen Beispiel ebenso wie gold- und silberhungrige Glücksritter des 19. Jh. und die moderne italienische Industrie, die Blei- und Zinkvorkommen des Iglesiente ausbeutet. Das in der Bergbauschule lInstituto tecnico minerario in Iglesias untergebrachte Museo dellArte Mineraria dokumentiert den Mineralienreichtum der Gegend und gibt einen guten Eindruck von der V
Costa Rei
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Costa Rei

Costa Rei

Kilometerlange helle Sandstrände mit Piniensaum zu Füßen des Monte Nai (239 m) und hübsche Feriensiedlungen machen den Reiz der Costa Rei aus. Von der glasklaren Cala di Sinzias im Süden bis zum weit ins Meer ragenden Capo Ferrato im Norden reihen sich flach ins Meer abfallende Strände aneinander. Dünen und rund geschliffene Felsen setzen Akzente.
Barumini, Nuraghenfestung Su Nuraxi
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Nuraghenfestung Su Nuraxi

Barumini

Die Nuraghenfestung Su Nuraxi gilt mit geschätzten 150 Hütten, die sich um eine mächtige Wehranlage gruppieren, als eine der größten frühgeschichtlichen Siedlungen Sardiniens. Gewachsen ist die Anlage von 1200 bis ca. 600 v. Chr., 1997 wurde sie zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Den 15 m hohen zentralen Nuraghen umgeben die Reste einer Mauer mit je einem Wehrturm in jeder Himmelsrichtung. Der größte Teil des aus Rundhütten bestehenden Dorfes lag ungeschützt außerhalb einer zweiten Ringmauer. V
Villanovaforru, Museo Archeologico Genna Maria
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museo Archeologico Genna Maria

Villanovaforru

Im Gebäude der ehemaligen Genossenschaftsbank des 700-Einwohner-Dorfes zeigt das Museo Archeologico auch deutsch beschriftete Funde aus dem 1 km westlich von Villanovaforru (an der Landstraße Richtung Collinas) gelegenen Nuraghenkomplex Genna Maria. Im 4. Jh. v. Chr. wandelten die Karthager die von den Nuraghern bereits aufgegebene Anlage in eine Kultstätte für die Fruchtbarkeitsgöttin Demeter um. Ausgestellt sind u.a. Vasen, Metall- und Steinwerkzeugen, die von den Menschen zeugen, die einst au
Süd Sardinien entdecken

Erlebnisse in der Nähe

Angebote für unvergessliche Momente
4-stündige geführte ATV-Tour ab Guasila

ab 190,00 €
Jetzt buchen
Sardische Weberei in Villacidro

ab 156,50 €
Jetzt buchen
2024100266fd48f3d0cce.jpg

ab 71,50 €
Jetzt buchen
2025021867b4aa7acfde2.jpeg

ab 40,00 €
Jetzt buchen
2025021867b4a439ac08c.jpg

ab 48,00 €
Jetzt buchen
ADAC Informationsservice
Infos zu Angeboten, Rabatten und aktuellen Aktionen
Mehr erfahren

Beliebte Ziele in Sardinien

ADAC Tourmail - aktuelle Infos zum Urlaubsstart.
Tourmail bestellen

Orte und Regionen in der Umgebung

ADAC Drive App
ADAC Drive – Tanken, Laden, Weiterfahren
Jetzt installieren
ADAC KI-Reiseassistent: Reisefragen einfach klären
Mehr erfahren

Reiseführer-Themen


Beliebte Regionen und Orte

Top Routen

Süd Sardinien