Fischland-Darß-Zingst
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Tipp der ADAC Redaktion
Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft umfasst Gewässer der Ostsee und des Boddens, Seegewässer westlich von Rügen, Hiddensee sowie Teile der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Das geschützte Areal bietet seinen Besuchern einen wunderbaren Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt von Küste und Boddenlandschaft. Zahlreiche Wasservögel überwintern hier in der Region. Von September bis November rasten hier ca. 60.000 Kraniche auf ihrem Zug ins spanische Winterquartier. Im Herbst setzt die Hirschbrunft mit allabendlichem Röhren einen Naturhöhepunkt am Darßer Ort. Aussichtsplattformen am Kranorama in Günz und am Darßer Ort sowie Beobachtungshütten um Zingst und am Pramort ermöglichen vielfältige Tierbeobachtungen. Anlaufstellen für Nationalparkinformationen finden sich in zahlreichen Nationalparkgemeinden.
Tipp der ADAC Redaktion
Im Hafen des Ahrenshooper Stadtteils Althagen starten Touren in den regionaltypischen Zeesbooten zu Boddenrundfahrten.
Tipp der ADAC Redaktion
Das Kunstmuseum Ahrenshoop ist aus fünf Gebäuden gestaltet und schmiegt sich nahe dem Strand harmonisch in die Landschaft ein. Es zeigt Werke aus dem 19. und 20. Jh., von der Gründergeneration der Künstlerkolonie Ahrenshoop bis zur Kunst in der ehemaligen DDR. Gesammelt werden Künstler, die in Ahrenshoop oder in der Umgebung gelebt und gearbeitet haben. Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst erweitern das Programm des Museums.
Tipp der ADAC Redaktion
Das Neue Kunsthaus Ahrenshoop, untergebracht in einem reetgedeckten weißen Bauernhaus, widmet sich der zeitgenössischen Kunst des Landes Mecklenburg-Vorpommern unter Einbeziehung der Nachbarländer rund um die Ostsee und fördert die Zusammenarbeit zwischen Bildender Kunst, Literatur, Tanz und Musik auf auf nationaler und internationaler Ebene. In Wechselausstellungen präsentiert es die Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler aus dem internationalen Stipendienprogramm des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop, das sich als Fördereinrichtung für aktuelle Kunst versteht.
Tipp der ADAC Redaktion
Das Museum Zingst mit dem Kapitänshaus von 1867 als Kern zeigt, wie bescheiden man damals lebte, als Zingst noch eine Insel war. Hinzu kommt ein neuer, hell und lichter gläserner Verbindungsbau und ein Gemäldegalerie. In diesem neuen Kleid werden seit 2014 Kunstausstellungen, Regional- und Schifffahrtsgeschichte sowie Seefahrertraditionen präsentiert. Der Museumshof bietet außerdem ein Bernsteinzimmer, eine Bernsteinschleiferei und -werkstatt ›Strandgut‹, zahlreiche Kreativangebote, Märkte, Feste und Konzerte. In der Hofbäckerei werden Dinkelbrot und Hefekuchen noch wie anno dazumal im Steinofen gebacken. Im Standesamt in der Scheune können Paare sich das Ja-Wort geben.
Tipp der ADAC Redaktion
Seit 2003 ist der Nachbau eines Mississippi-Schaufelraddampfers, die ›River Star‹, auf den Boddengewässern ein Hingucker, der sich an alten amerikanischen Vorbildern orientiert. Die Rundfahrten führen u.a. vorbei an den Vogelschutzinseln Kirr und Oie und entlang der Sundischen Wiese in den Barther Bodden. Daneben werden verschiedene andere Ausflüge angeboten, darunter Kranichtouren.
Tipp der ADAC Redaktion
Wer die eleganten Kraniche, oder die Hirschbrunft im Herbst fotografieren möchte, findet Anregungen im Max-Hünten-Haus. Hier im Zentrum der Erlebniswelt Fotografie Zingst gibt es Ausstellungen, eine Bibliothek, eine Printstudio für exzellente Drucke der Fotoerinnerungen auch im Großformat, einen Kamera- und Objektivverleih. Die Fotoschule Zingst bietet ium Jahr über 180 Workshops und Exkursionsen an.
Tipp der ADAC Redaktion
Laut TV-Sender Arte ist der Weststrand einer der 20 schönsten Strände der Welt. Vom Leuchtfeuer zieht sich der 13 km lange Weststrand nach Süden: ein urwüchsiger Küstenstreifen mit bizarr geformten Kiefern, Windflüchter genannt, feinkörnigem Sand und entwurzelten Bäumen. Vom Parkplatz Drei Eichen zwischen Ahrenshoop und Born ist der Weg durch den Darßwald markiert.
Tipp der ADAC Redaktion
Jährlich wächst die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst bis zu 10 m nach Nordosten. Die ›Darßer Ort‹ genannte Landzunge ist auf Waldwegen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder vom 4 km entfernten Prerow mit der Pferdekutsche zu erreichen. Im Herbst lockt die Hirschbrunft Naturliebhaber in den Darßwald und zum Nothafen. In den Dünen steht ein 35 m hoher Leuchtturm. Hier informiert das naturkundlichen Ausstellungszentrum ›Natureum‹ als Außenstelle des Deutschen Meeresmuseums Stralsund über Landschaft, Pflanzen und Tiere - auch ein Café für die Besucher fehlt nicht.
Tipp der ADAC Redaktion
Der blaue Kunstkaten im Stil eines Fischerhauses ist seit 1909 eine Ausstellungshalle, Galerie und Veranstaltungshaus, in dem Lesungen und Konzerte stattfinden. In den Ausstellungen geht es immer wieder um die Themen wie Natur, Landschaft, Meer und Mensch in der Kunst. Gezeigt werden Wechselausstellungen mit Werken von Künstlern der Ahrenshooper Künstlerkolonie aus der Gründungsphase im 19. Jh., aber auch aktuelle zeitgenössiche Arbeiten.
Tipp der ADAC Redaktion
In einem ehemaligen Kaufmannshaus aus dem 18. Jh. In der Langen Straße dreht sich alles um die Barther Stadtgeschichte. Eine Abteilung im Obergeschoss widmet sich dem Mythos Vineta, der sagenhaften, versunkenen Stadt der Ostsee. Ein eigenes Kabinett zeigt Gemälde und Graphiken von Louis Douzette (1834-1924), einem Vertreter der norddeutschen Spätromantiker, der ab 1895 in Barth lebte. Regelmäßig präsentiert das Museum auch Wechselausstellungen. Da das Stadtwappen einen vollbärtigen Mann zeigt, zahlen Männer mit Vollbart einen ermäßigten Eintritt.
Tipp der ADAC Redaktion
Die von weitem sichtbare St. Marien-Kirche erhebt sich 85 m über den Meeresspiegel und diente zur Zeit der Segelschifffahrt auch als Seezeichen. Bei einer Turmbesteigung lassen sich von oben die Umrisse der 1255 gegründeten mittelalterlichen Stadt Barth bestens erkennen. Bedeutend ist die Kirchenbibliothek, ein großer Backsteinbau aus dem 13.-15. Jh., wegen ihrer vielen historischen Bücher. Auch eine Heilige Schrift in plattdeutscher Sprache ist hier zu finden. Die alte kirchliche Innenausstattung ist mit neogotischen Elementen verbunden, auffällig ist das Altarziborium, ein steiler steinerner Baldachin.
Tipp der ADAC Redaktion
Prerow ist das Seebad des Darß. Ein 200 m breiter Wald umgibt den Ort mit seinen niedrigen, blumengeschmückten Häusern und trennt ihn vom Strand. Der Weg zur 395 m langen Seebrücke überquert den Prerowstrom, einen Meeresarm der Ostsee. Viele Wanderwege führen von Prerow aus durch den Darßwald im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Wer im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft die Natur und Stille des Boddens zwischen Inseln und Festland auf sich wirken lassen will, unternimmt eine Boddenrundfahrt ab Prerow oder nutzt die Personen- und Fahrradfähre zwischen Born und Prerow.
Tipp der ADAC Redaktion
Vom Parkplatz am kleinen Hafen, in dem Ausflugsschiffe nach Zingst ablegen, ist es nicht weit zum Marktplatz mit seinen bunten Hausfassaden, hinter denen St. Marien aufragt. Vom Kirchturm aus bietet sich eine herrliche Aussicht. Innen verdienen die Bronzetaufe aus dem 14. Jh. und die Orgel von 1821 Beachtung. Dem Mythos der sagenumwobenen Stadt Vineta, die im Mittelalter im Ostseeraum versunken sein soll, widmet sich das Vineta-Museum in der Langen Straße.
Tipp der ADAC Redaktion
Zingst liegt zwischen Ostsee und Bodden und bietet 18 km Strand, eine Seebrücke mit Tauchgondel und einen Boddenhafen. Hier startet zur Boddenrundfahrt u.a. die ›River Star‹, ein Nachbau eines Mississippi-Schaufelraddampfers. Geschichte und Kultur verbindet der Museumshof Zingst: Nach dem Besuch des Kapitänshauses von 1867 kann in der Pommernstube Bernstein geschliffen oder in der Hofbäckerei Kuchen aus dem Steinofen probiert, Konzerte, Märkte und Feste besucht werden. Zingst ist beliebter Standort für Kranichfans: Gut zu beobachten sind die Vögel morgens und abends von Beobachtungshütten am Deich mit Blick auf die Inseln Kirr und Oie. Am Pramort, der ab dem Schlösschen und der Infoeinrichtung in den Sundischen Wiesen nur per pedes oder Fahrrad zu erreichen ist, nutzen die Vögel das Windwatt als Zwischenstation. Im Herbst ist das Gebiet gesperrt, und es wird nur eine begrenzte Anzahl Besucher eingelassen. Wer die eleganten Vögel fotografieren will, findet Anregung im Max-Hünten-Haus - dem Medienzentrum mit Ausstellungen, professioneller Fotoschule, Printstudio und Bibliothek.
Tipp der ADAC Redaktion
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Born