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Santorini
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Santorini

 
Die griechische Insel Santorini ist weltweit berühmt für ihre in den steilen Kraterrand gebauten Bergdörfer, die wunderschöne Fotomotive abgeben. Doch dies ist nur eine Seite der bezaubernden Kykladeninsel – im wahrsten Sinne des Wortes. Auf der vom Vulkankrater abgewandten Seite warten lebhafte Ferienorte wie Kamari und Perissa mit langen Stränden und faszinierende antike Stätten wie Akrotiri. Mit einem Mietwagen und der Santorini-Karte in der Hand lassen sich die vielen Ausflugsziele der überschaubaren Insel problemlos auf eigene Faust erkunden. Hier sind alle wichtigen Santorini-Tipps auf einen Blick. Traumziel Santorini: Routenplaner und Reiseführer Santorini gehört zur Inselgruppe der Kykladen und liegt etwa 230 km südlich der Hauptstadt Athen. Ihre ungewöhnliche runde Form verdankt sie der Geologie: Was heute noch aus dem Wasser ragt, ist der Kraterrand eines Vulkans, der im 16. Jahrhundert v. Chr. die alte Insel mit einem explosionsartigen Ausbruch verwüstete. Im Inneren des Kraters stieg später die kleine Insel Nea Kameni aus der Caldera, dem Krater, hervor. Insel per Mietwagen entdecken Santorini steht häufig auf dem Programm von Mittelmeerkreuzfahrten, doch ein Kurzbesuch wird dieser faszinierenden Insel nicht gerecht. Es lohnt sich, mehrere Tage zu verweilen und sie ausführlich zu erkunden. Mit einer Santorini-Karte lässt sich leicht eine Route planen, die sämtliche Highlights umfasst. In drei Tagen um Santorini Drei Tage sollten es schon sein, um Santorini und seine Sehenswürdigkeiten in Ruhe zu erkunden. Einer davon könnte sich auf die antiken Ausgrabungen konzentrieren, ein anderer auf die berühmten Bergdörfer am Kraterrand. Auch eine Bootsfahrt zum vulkanischen Naturpark Nea Kameni und ein Ausflug ins pittoreske Pyrgos im Inselinneren lohnen sich.
Ios
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Ios

 
Ios zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der in der Ägäis liegenden Kykladen-Inselgruppe. Wunderschöne Strände und ein ruhiges Inselinneres ziehen Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber ebenso an wie Fans sämtlicher Wassersportarten. Ob ausgedehnter Urlaub oder kurzer Abstecher im Rahmen des beliebten Inselhüpfens – Ios bietet von erholsamer Stille bis zum aufregenden Nachtleben für jeden Geschmack etwas. Diese Ios-Reisetipps enthalten die wichtigsten Informationen auf einen Blick. Historische Sehenswürdigkeiten auf Ios Im Nordwesten der Insel ist das angebliche Grab des griechischen Dichters Homer eines der interessantesten Ausflugsziele. Es befindet sich rund 13 km von Chora entfernt auf dem Hügel von Psathopyrgos. Am einfachsten kommt man mit dem eigenen Auto oder einem Mietwagen dorthin. Auch wenn in Fachkreisen umstritten ist, ob dort tatsächlich Homer begraben liegt, lohnt sich die Fahrt schon allein wegen des grandiosen Meerblicks. Andere tolle Ausflugsziele sind die Kirche von Panagia Gremiotissa, das archäologische Museum von Chora oder das Odysseas-Elytis-Theater.
Kos (Insel Kos)
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Kos (Insel)

Kos (Insel Kos)
Das besonders strandreiche Kos ist nach Kreta und Rhodos die meistbesuchte Insel in der Ägäis und fast perfekt auf Urlauber eingestellt. Nirgends sonst gibt es so viele gute Radwege und ein intensiveres Nachtleben für das junge Publikum. Die wichtigsten Anziehungspunkte sind die Stadt Kos, das Asklipieion, der Strand von Kefalos und der Ort Zia.
Insel Kos, Kefalos
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Kefalos

Kefalos (Insel Kos)
Kefalos, im Westen der Insel Kos gelegen, fasziniert mit einer Mischung aus Geschichte, Natur und mediterranem Charme. Das Dorf entstand an der Stelle der einstigen Inselhauptstadt Astypalea und gliedert sich in zwei Bereiche. Das traditionelle Kefalos liegt auf einem Hügel und ist geprägt von engen Gassen, einer alten Mühle und einem lebendigen Dorfplatz. Das moderne Küstenviertel Kamari verzaubert mit Tavernen, kleinen Hotels und einem atemberaubenden Blick auf die Ägäis. Mit der Kefalos-Karte planen Reisende ihre Route zu Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Urlaubsziels. Routenplaner von Kefalos zu den Highlights der Reise Gelegen auf einer Halbinsel von Kos gehört die Region bei Kefalos zu den ursprünglichsten Gebieten. Ein schönes Ausflugsziel im Urlaub ist die Kapellenruine der frühchristlichen Basilika Ágios Stéfanos. Mit der dahinterliegenden kleinen Insel Kastri gibt sie ein beliebtes Fotomotiv ab. Interessant sind auch die Überreste des Palatia-Theaters, das einst zur antiken Stadt Palatia gehörte. Beide Ziele sind mit dem Stadtplan sehr gut zu finden. Auf dem Weg zur alten Windmühle Ganz in der Nähe von Kefalos gehört die alte Windmühle im Areal von Mylotopi zu den angesagten Kefalos-Reisetipps. Es ist möglich, die gesamte Anlage zu besichtigen. Nebenan lädt ein Café zum Verweilen und Stöbern im Reiseführer ein. Weiter geht es mit ADAC Maps nach Kos-Stadt. Dort wartet die Festungsanlage der Burg Nerátzia auf einen Besuch und gibt einen Einblick in die Geschichte der Insel.
Prassonissi (Insel Rhodos)
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Prasonisi

Prassonissi (Insel Rhodos)
Ein weitläufiges Stranddreieck bildet die Südspitze von Rhodos. Davor liegt die Insel Prasonisi, zu der man meist zu Fuß hinüberwaten kann. Die zwischen einer ruhigen und einer windigen Meerseite gelegene Sandbank ist vor allem ein Dorado für Kiter und Windsurfer. Im Ort findet sich ein reiches Anegbot an Surf- und Kitestationen.  Die Zufahrtsstraße nach Prasonisi beginnt in Kattavia. Das stille Dorf liegt im Zentrum einer fruchtbaren Ebene, in der man vor dem Zweiten Weltkrieg intensiv Rinder- und Seidenraupenzucht betrieb. Eindrucksvoll erhebt sich die Ruine einer ehemaligen Seidenfabrik noch rechts der Straße Richtung Plimiri.
Mykonos, Mykonos (Insel)
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Insel Mykonos

Mykonos
An der Insel Mykonos (10.000 Einw.) scheiden sich die Geister. Die einen lieben die Partystimmung an den Stränden, die internationale Restaurant-, Bar-, Shopping- und Kunstszene, die Luxushotels und ihr exzentrisches Publikum. Andere graust der Trubel und das Jetset-Gehabe auf dem kargen, stark zersiedelten Eiland. Zum Sonnenuntergang locken viele Lounges mit klassischer oder Jazzmusik, zur Champagner-Party trifft man sich vor den angesagten Bars in den Gassen. Gegen Mitternacht öffnet der Club Cavo Paradiso, die renommierteste Diskothek über dem Paradise Beach, seine Pforten. An diesem liberalen Strand herrscht im Beach Club Paradise und in der Beach Bar Tropicana schon am späten Nachmittag laute Party-Atmosphäre.  Von den Stränden bietet der Kalafatis Beach im Inselosten mit Tauchschule und Wind­­surfstation das umfangreichste Wassersport­angebot. Die Strände im Süden sind mit Badebooten erreichbar. Architektonisch ist der Inselhauptort Mykonos-Stadt ein Juwel traditioneller ägäischer Baukunst. Auch das Archäologische Museum ist einen Besuch wert.
Rhodos (Insel Rhodos), Insel Rhodos
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Insel Rhodos

Rhodos (Insel Rhodos)
Mit fast 1400 km 2 Fläche ist Rhodos die viertgrößte Insel Griechenlands. Im Osten wie auch im Norden ziehen sich Hotelbänder bis nach Gennadio und an die äußerste Nordspitze, die seit 408 v. Chr. von der Stadt Rhodos eingenommen wird. Auf der Rhodos-Karte findet man im Inselinneren Wälder, Felder und Weinberge, Orangen- und Olivenhaine, einsame Klöster und jede Menge stille Dörfer. Wer hier übernachtet, lernt ein Rhodos kennen, das mit dem Leben im touristischen Hauptort Faliraki wenig gemein hat. Rhodos Stadt: Kultur und Geschichte erleben Kulturinteressierte zieht es in die Altstadt von Rhodos-Stadt, in der man geschichtsträchtig durch die Gassen bummeln kann und auf jede Menge interessanter Sehenswürdigkeiten stößt. Seit 1988 zählt die Altstadt zum Unesco-Weltkulturerbe. Nicht verpassen sollte man den Großmeisterpalast, der im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Vormittags sind die Gassen in der Regel weniger überlaufen. Tagesausflug ab Rhodos zur Insel Symi Wirft man einen Blick auf die Rhodos-Karte, entdeckt man nordwestlich der Hauptstadt die Insel Symi. Der Hauptort Gialos bildet schon bei der Einfahrt in den Hafen eine tolle Fotokulisse. Verwinkelte Gassen mit denkmalgeschützten Häusern warten darauf, entdeckt zu werden.
Santorin, Vothonas
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Vothonas

Santorin
Das an einem ausgetrockneten Flusslauf gelegene Dorf Vothonas ist bekannt für sein reizvolles Ortsbild und seine Höhlenwohnungen. Besonders sehenswert ist das von der Winzerfamilie Koutsogiannopoulos betriebene Weinmuseum, das in einer natürlichen 300 m langen Höhle durch die Geschichte des Weins von 1660 bis 1970 führt. Es werden auch Verkostungen des regionalen Vulkanweins und speziellen Desertweins ›Vinsanto‹ angeboten
Insel Karpathos
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Karpathos (Insel)

Karpathos (Insel Karpathos)
Die griechische Insel Karpathos ist mit ihrer urtümlichen Landschaft, den traumhaften Buchten und malerischen Ortschaften ein Geheimtipp für einen kurzweiligen Urlaub. Sie gehört zusammen mit Rhodos, Kreta und Kos zu den zwölf Hauptinseln der Dodekanes-Gruppe oder griechisch Dodekansia = Zwölfinseln. Karpathos liegt auf dem Inselbogen im Ägäischen Meer, der die Halbinsel Peloponnes mit der Türkei verbindet. Auf gerade einmal 48 km Länge und 13 km Breite zeigt der Reiseführer der Urlaubsinsel eine wahre Fülle an sehenswerten Hotspots für Familien, Erholungssuchende und aktive Urlaubsgäste. Badeferien auf Karpathos: die besten Strände Aufgrund des warmen Mittelmeerklimas eignet sich Karpathos hervorragend für einen ausgedehnten Strandurlaub. Die Wassertemperaturen der Ägäis steigen im Sommer auf angenehme 26 °C und sinken selbst im Winter selten unter 16 °C. Ein weiteres Plus: Die Badestrände dieser Destination gehören zu den schönsten von ganz Griechenland. Familien mit Kindern zieht es vor allem an die flach abfallenden, feinen Sandstrände der Inselhauptstadt Pigadia (Karpathos Stadt) sowie Amopi, Lakki und Lefkos. Fans lauschiger Badebuchten kommen im azurblauen Wasser bei Acháta oder in der traumhaften Apella-Bucht auf ihre Kosten. Unser Tipp: Eine Bootstour zum unbewohnten Eiland Saria ermöglicht Robinson-Feeling pur. Karpathos-Routenplaner: Ausflugsziele für Aktivurlauber Sportlich aktive Urlaubsgäste planen auf Karpathos mit Maps ihre kleinen und großen Abenteuer. Die Region verfügt über wunderschöne Wander- und Fahrradwege. Auf alten Maultierpfaden geht es die Küste entlang oder durch das bergige Hinterland hinauf nach Othos, dem höchstgelegenen Dorf der Dodekanes-Insel. Wassersport-Fans machen derweil beim Schnorcheln und Tauchen Ausflüge in die faszinierende, glasklare Unterwasserwelt oder vergnügen sich beim Kiten, Surfen oder Segeln.
Kritinia (Insel Rhodos)
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Kritinia

Kritinia (Insel Rhodos)
Wie auf einem Natur-Balkon mit prächtigem Ausblick auf die grauen Berghänge des Ataviros liegt dieses kleine Dorf über der Westküste. Sein Zentrum ist die beschauliche Platia mit dem Kafenion. Blickfang Kritinias ist die weiße Dorfkirche mit schwarz-weißem Pflaster und dem durchbrochenen Glockenturm. Die frei zugängliche Burg von Kritinia unterhalb des Dorfes, erbaut im 15. Jh., ist die besterhaltene Johanniterfestung entlang der rhodischen Küsten.  Südlich des Ortes liegt das kleine mittelalterliche Kirchlein Agios Ioannis Prodromos.
Istrios (Insel Rhodos), Agios Merkourios
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Istrios

Istrios (Insel Rhodos)
Grüne Täler mit Getreidefeldern, an deren Rand Oliven-, Feigen- und Nussbäume gedeihen, umgeben diese weitläufige Streusiedlung. Die Kirche Agios Merkourios, eine Einraumkapelle aus dem 11. Jh., zeigt in ihrem Mauerwerk den für die byzantinische Zeit typischen Wechsel von Feldstein- und Ziegellagen. Auf schwarz-weiß gemustertem Pflaster betritt man das Innere, dominiert von einem überlebensgroßen Fresko (15./16. Jh.) des Kirchenpatrons. Dieser Heilige war ein skythischer Offizier zur Zeit des Kaisers Decius (249-251). Er wurde enthauptet, weil er sich geweigert hatte, dem christlichen Glauben abzuschwören. Unter der einfachen Tonnenwölbung blieb die ländlich-bunt gehaltene Ikonostase erhalten, die aus dem 17. Jh. stammt und zu den schönsten ihrer Art auf Rhodos gehört.
Santorin, Nea Kameni
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Nea Kameni

Santorin
Die Lavainsel steht unter Naturschutz und sind nur im Rahmen organisierter Boots­touren oft mit Zwischenstopp auf Thirasia zu besuchen. Auf Nea Kameni können Interessierte von der Petrouliou-Bucht auf den 134 m hohen Georgios-Krater hinaufwandern (ca. 50 Min.). Der Weg führt auch an einigen kleineren Kratern vorbei, aus welchen gelbliche, nach faulen Eiern stinkende Schwefeldämpfe austreten.
Rhodos-Stadt, Großmeisterpalast
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Großmeisterpalast Rhodos-Stadt

Rhodos-Stadt
Die Johanniter waren nicht nur Krankenpfleger, sondern auch kampfesfreudige und repräsentationsbewusste Adlige, die immer wieder auf Kaperfahrt gingen und den Osmanen schwer zu schaffen machten. Ihr Orden wurde von einem auf Lebenszeit gewählten Großmeister geführt. Der residierte in einem trutzigen, einer Festung ähnelnden Palast, den die Italiener während ihrer Herrschaft rekonstruierten und mit antiken Möbeln einrichteten. Unter den Arkaden des Innenhofs stehen Marmorstatuen des 1. Jh. v. Chr. aus Kos. Ein Gang durch die repräsentativen Säle ist schon allein wegen der würdevollen Atmosphäre und des Blicks auf Stadtmauern, Altstadt und Hafen grandios. Unter der 8 m hohen Decke des Laokoonsaals kommt die Kopie der berühmten Laokoongruppe gut zur Geltung. Das Original in den Vatikanischen Museen Roms wurde von rhodischen Künstlern im 1. Jh. n. Chr. geschaffen. Größter Raum im Palast ist der dreischiffige Arkadensaal. Seine antiken Säulen sowie die feinen geometrischen Mosaikdekors aus der Basilika Agios Ioannis von der Insel Kos sind Ergänzungen der Rekonstruktion. Im Mittelalter waren die Böden mit farbigen Marmorplatten oder Keramikkacheln belegt. Kunsthistorisch wertvoll sind zwei nur im Sommerhalbjahr geöffnete Sonderausstellungen im Erdgeschoss des Palastes. Als ›Rhodos 2400‹ werden in sechs Sälen zahlreiche neue archäologische Funde aus dem Stadtbereich gezeigt. ›Rhodos von der frühchristlichen Zeit bis zur türkischen Eroberung (1522)‹ thematisiert die Entwicklung der Stadt und das tägliche Leben ihrer Bewohner..
Antiparos (Insel Paros), Antiparos
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Antiparos

Antiparos (Insel Paros)
Zu einem Parosbesuch gehört auf jeden Fall auch ein Ausflug auf die zur Gemeinde Paros gehörende Nachbarinsel Antiparos, die man in nur 7 Min. vom Hafen Pounda aus erreicht. Der Ort Antiparos ist ein typisches Kykladendorf mit winzigem mittelalterlichen Kastro-Viertel im Ortszentrum. Hauptsehenswürdigkeit ist die schönste Tropfsteinhöhle der Kykladen, die man vom Hafen aus per Linienbus erreicht.. Als erster Deutscher betrat sie ein Wittelsbacher: Der aus Bayern stammende erste König des befreiten Hellas ließ sich 1840 über Leitern und Taue in die heute elektrisch beleuchtete Unterwelt hinab. Ganz im Süden der Insel sind vom Weiler Soros aus tgl. ab 10 Uhr Bootsfahrten zur unbewohnten Insel Despotiko mit ihren Ausgrabungen, einer Meeresgrotte und schönen Stränden möglich. Mehrere gute Strände liegen aber auch unmittelbar um den Hauptort Antiparos.
Moni (Insel Naxos), Moni Panagias Drossianis
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Moni Panagias Drossianis

Moni (Insel Naxos)
Die Marienkirche, die in ihrem Kern wahrscheinlich schon aus dem 5. Jh. stammt, gehört dem seltenen Architekturtypus der Drei-Konchen-Kirche an. Dem einschiffigen Hauptbau sind drei kleine Nebenbauten angesetzt, sogenannte Konchen, von den zwei überkuppelt sind.
Insel Naxos
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Naxos (Insel Naxos)

Naxos-Stadt (Insel Naxos)
Die größte Kykladeninsel (18.000 Einw.) ist mit ihren vielen Binnendörfern recht ursprünglich und untouristisch-ländlich geblieben. Der Tourismus konzentriert sich im Südwesten an den über 20 km langen Sandstränden zwischen Naxos-Stadt und Pirgaki. Relikte der Antike auf Naxos sind drei unvollendet im Gelände liegende, monumentale Jünglingsstatuen (Kouroi) aus Marmor. Die mit 10,45 m Länge gewaltigste von ihnen liegt bei Apollonas an der Nordostküste. Der kleinere ›Kouros von Flerio‹ ruht in einem paradiesischen Obstgarten mit liebenswertem Kafenio, am Ende einer Stichstraße zwischen Kourounochori und Kinidaros. Ein kurzer Spaziergang nur ist es von dort zum 5,5 m langen dritten Kouros, dem von Farangi. Im Apoll geweihten Yria-Heiligtum südlich der Chora wurden einige Tempelsäulen in einer schönen Gartenlandschaft wieder aufgerichtet. Ein Tempel für die Göttin des Getreides wurde im Demeter-Heiligtum südlich von Ano Sangri sehr anschaulich rekonstruiert. Die Destillerie Vallindras in Chalki, dem Hauptdorf der grünen Tragea-Ebene, demonstriert, wie der typische Kitro-Likör hergestellt wird. Südlich davon führt ein Wanderweg in etwa vier Stunden auf den 1004 m hohen Zas, den höchsten Gipfel der Kykladen, und zurück.
Chora (Insel Naxos), Portara
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Portara

Chora (Insel Naxos)
Das Wahrzeichen der Insel Naxos ist das monumentale Marmortor Portara, das auf einer felsigen Halbinsel an der Hafeneinfahrt gelegen ist. Es gehört zu einem um 530 v. Chr. begonnenen Tempel des Apollo, der nie vollendet wurde. Es wird besonders gern zur Zeit des Sonnenuntergangs besucht. Sind dann alle gegangen, wird es hier noch schöner.
Apollonas (Insel Naxos), Kouros von Apollonas
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Kouros von Apollonas

Apollonas (Insel Naxos)
Von den drei auf Naxos in antiken Steinbrüchen gefundenen monumentalen Jünglingsstatuen, auf Griechisch Kouros genannt, ist der liegende Jüngling von Apollonas an der Ostküste mit 10,45 m Länge der gewaltigste. Er wurde im 6. Jh. v.Chr. an der Stelle liegengelassen, an der man ihn aus dem anstehenden Marmor herausgebrochen und bearbeitet hatte, weil während der Arbeit an ihm bereits Risse auftraten und er damit nicht mehr zur Aufstellung in einem Heiligtum zu verwenden war.
Adamas (Insel Milos), Bucht von Adamas
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Bucht von Adamas

Adamas (Insel Milos)
An der tief in den Inselkörper eingreifenden Bucht, einem ehemaligen Vulkankrater, liegt mit Adamas der Hafenort der Insel, der zugleich ihr touristisches Zentrum und Ausgangspunkt der Inselbuslinien ist. In der Südostecke der Bucht erwärmen vor dem Inselkraftwerk heiße Quellen das Meerwasser. Das übrige Süd- und Westufer der Bucht ist weitgehend unbewohnt. Eine unbefestigte Straße führt hier zu den Stränden Fatourena, Rivari und Emborios. Nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen ist der kleine Strand von Patrika.
Ialisos Philermou  (Insel Rhodos), Ialysos
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Ialysos

Ialisos Philermou (Insel Rhodos)
Die spärlichen Überreste der Akropolis der antiken Stadt Ialysos vor der Kulisse eines 1000 Jahre alten Klosters liegen auf dem Gipfelplateau eines Berges mit Blick über weite Teile der Insel Rhodos.
Petaloudes (Insel Paros), Schmetterlingstal von Paros
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Schmetterlingstal von Paros

Petaloudes (Insel Paros)
Ähnlich wie im berühmten Schmetterlingstal auf Rhodos leben auch in diesem üppigen, in Privatbesitz befindlichen Garten im Sommer Tausende von schmetterlingsähnlichen Nachtfaltern der Gattung Euplagia Quadripunctaria, im Deutschen wahlweise Russischer Bär oder Spanische Flagge genannt. Auch wenn man sie nur selten fliegen sieht, ist der Besuch im 97 ha großen Park an heißen Tagen doch eine willkommene Erfrischung, zumal es dort auch ein Café gibt. 
Symi, Insel Symi
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Symi (Insel Symi)

Symi (Insel Symi)
Die Insel Symi (2600 Einwohner) besitzt mit dem gleichnamigen Hafenort den wohl fotogensten des Dodekanes. An einer langen, fjordartigen Bucht ziehen sich die in vielerlei Farbtönen gehaltenen, meist zweigeschossigen Häuser mit roten Ziegeldächern niedrige Felshänge hinauf. Vom markanten Uhrturm am Anleger führt die geschäftige Uferpromenade bis zur Kali Strata, auf der man über 387 Stufen ins viel stillere Oberdorf hinaufsteigt. Hauptbesucher der Insel sind Tagesausflügler aus Rhodos. Deren Schiffe legen meist auch am großen Wallfahrtskloster Panormitis auf der anderen Inselseite an.
Tsambika (Insel Rhodos)
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Tsambika

Tsambika (Insel Rhodos)
Große Orangenplantagen umgeben Masari und Malonas. Die Schönheit der 220 km langen rhodischen Küsten wird besonders vom Kloster Tsambika auf einer Bergspitze an der Ostküste erlebbar. Es ist der Heiligen Jungfrau Maria geweiht. Von Felsen umgeben ist der schöne feinsandige und breite Tsambika Beach.
Rhodos-Stadt, Archäologisches Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Archäologisches Museum

Rhodos-Stadt
Im ehemaligen Krankenhaus des Johanniterordens, in dem das Archäologische Museum untergebracht ist, erwacht die Geschichte des Ordens zum Leben: Sie begann mit der Krankenpflege entlang der Pilgerwege in das Heilige Land und in Jerusalem. Nach seiner Vertreibung aus Palästina beherrschte er 1309-1522 von Rhodos aus den Dodekanes. Im 51 m langen und 12,5 m breiten Großen Krankensaal im Obergeschoss des frühgotischen Baus aus dem 15. Jh. standen, durch Vorhänge voneinander getrennt, die Betten der ­Patienten. Das Essen wurde auch den Ärmsten aus Hygienegründen auf silbernen Tellern gereicht. Die schönsten Exponate In der Mitte der Westwand führt eine Tür auf den von zweigeschossigen Arkaden umgebenen, weiten Innenhof mit kleinen Pyramiden aus Kanonenkugeln. Die den Hof säumenden Räume im Obergeschoss dienen als Archäologisches Museum der Insel. Kunsthistorisch wertvoller als die nackte, auf Hochglanz polierte Schönheit der kauernden Aphrodite aus der Zeit um 100 v. Chr. in Saal IV ist die 300 Jahre ältere Grabstele an der Westwand von Saal VI: Die junge Krito nimmt bewegt, aber in Würde Abschied von ihrer verstorbenen Mutter Timarista. Beider Namen sind über ihren Köpfen in den Marmor gemeißelt. In zwei vom Museumsgarten und einem vom Museumsvorplatz aus zugänglichen Nebengebäuden werden im Sommerhalbjahr zahlreiche weitere archäologische Funde ausgestellt.
Kalavarda (Insel Rhodos), Kamiros
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kamiros

Kalavarda (Insel Rhodos)
In Kamiros rahmt sattes Grün die hüfthohen Ruinen einer Stadt am sanften Hang der Ägäis ein. Sie bestand vom 6. bis zum 2. Jh. v. Chr. Gut erhalten blieben ein kleiner ionischer Tempel, ein halbkreisförmiges Gebäude mit Steinbank (Exedra) sowie ein Heiligtum, das dem Sonnengott Helios geweiht war. Die Fundamente von Wohnquartieren vermitteln einen Eindruck vom antiken Alltagsleben. Wo die Zufahrtsstraße zur antiken Stätte von der Küstenstraße abzweigt, warten mehrere gute Tavernen am Sandstrand auf Gäste.
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Ägäische Inseln - Heimat der griechischen Götter

Hera, Schwester und Gemahlin des auf Kreta geborenen und dort aufgewachsenen Göttervaters Zeus, besaß auf Samos ihr bedeutendstes Heiligtum, in das sie immer wieder einkehrte. Dem Meeresgott Poseidon, einem Bruder des Zeus, war ein prächtiger Tempel auf der Insel Tinos geweiht. Sonnengott Helios nannte die ganze Insel Rhodos sein Eigen. Auf Naxos war ein sehr anschaulich wieder aufgebauter Tempel Demeter, der Göttin des Getreides, geweiht. Asklipios, auch als Äskulap bekannt, wirkte als Gott der Heilkunst segensreich in seinem großen, auf mehreren Terrassen angelegten Heiligtum auf der Insel Kos. Heute zählt es zu den schönsten Ausgrabungsstätten der griechischen Inselwelt. In der Welt der Mythen Die alten Griechen wussten sich über ihre Götter viel zu erzählen. Die amourösen Abenteuer des Zeus waren ein Lieblingsthema. So stellte er eine Zeit lang dem Sternenmädchen Asteria nach. Es floh ins Meer und trieb fortan in der Ägäis als schwimmende Insel umher. Zeus wandte sich daraufhin ihrer Schwester Leto zu. Als diese von ihm schwanger wurde, erfuhr Hera davon und verbot aller Götterwelt, ihr für die Niederkunft Zuflucht zu gewähren. Nur Asteria zeigte Mitleid. Sie verharrte mitten in der Ägäis und nahm Leto auf. Die  eifersüchtige Hera plagte die Gebärende neun Tage lang mit heftigsten Wehen, bevor diese Zwillingen unsterbliches Leben schenkte. Asteria, an vier diamantenen Säulen befes- tigt, wurde zur Insel Delos. Letos Kinder waren Apoll, der schöne Gott des Lichts und der Künste, und ­Artemis, die in Personalunion als Göttin der Jagd und ­Beschützerin der Schwangeren und Gebärenden fungierte. Von Ägäus zur Ägäis Die Insel Delos ist auch in den Mythos eingebunden, der den Namen der Ägäis erklärt. In grauer Vorzeit mussten die Athener alljährlich ­sieben Jünglinge und Jungfrauen nach Kreta entsenden, wo sie dem grausamen Minotaurus im Labyrinth von Knossos zum Opfer fielen. Erst Theseus, dem Sohn des Königs Ägäus, gelang es, den Minotaurus, ein Mischwesen aus menschlichem Körper und Stierkopf, zu töten. Danach entkam er mithilfe des sprichwörtlichen Ariadnefadens aus dem Labyrinth. Ariadne, eine Tochter des kretischen Königs Minos, nahm er als Braut mit auf die Heimfahrt.  Doch auf Naxos begehrte Dionysos, der Gott des Weins und des Theaters, Ariadne zur Frau. Theseus fuhr ­allein nach Delos, um den Göttern zu opfern. Auf der Weiterreise vergaß er eine Abmachung mit seinem ­Vater: Würde er lebend zurück­kehren, sollten die Schiffe weiße statt schwarze Segel setzen. Ägäus erblickte schwarze Segel und stürzte sich voll Trauer ins Meer – das seitdem Ägäis genannt wird.
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Spezialitäten von Krassomanoura bis Soumada: So isst man in der Ägäis

Schafe und Ziegen finden auch auf der kargsten Ägäisinsel genügend Nahrung. Während ihr Fleisch oft ohne Raffinesse zubereitet wird, sind Käse und Joghurt aus deren Milch umso köstlicher, ­besonders der drei Monate lang gereifte und in Olivenöl eingelegte Ladotiri von Lesbos sowie der in Rotwein lagernde Krassomanoura von Sifnos und Kimolos. Kuhmilch bildet die Grund­lage für den Hartkäse Graviera von Naxos. Ein geräucherter Käse aus Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch oder aus einer Mischung dieser Milchsorten ist der Kopanisti aus Ano Mera/Mykonos. Vegetarisches Jeder santorinische Koch hegt sein spezielles Rezept für Tomatokeftedes, eine Art Gemüsebällchen aus frischen Tomaten, Minze und anderen grünen Zutaten. Wild wachsende Kapern und deren Blätter bereichern hier häufig den allgegenwärtigen Bauernsalat aus Tomaten, Gurken, Paprika, Zwiebeln, Schafskäse und Oliven. Vielleicht eine Hinterlassenschaft der Venezianer sind die santorinischen Milchpuddings Putinga, von denen der Putinga ton Plussion (Pudding der ­Reichen) mit Schokolade und Eiern verfeinert ist. Santorin bringt auch die anerkannt besten gelben Platterbsen hervor. Sonnengetrocknet, püriert und mit Zwiebeln und Olivenöl serviert bereichern sie als Fava jede Tafel. Skopelos ist auf seine Trockenpflaumen stolz, die kräftigen Saucen ihr ­Aroma verleihen. Orangen wachsen auf Rhodos, vor allem im Orangental bei Malona, in großer Zahl. Mandari­nen und Zitronen gedeihen im Tal von Vathi auf Kalimnos am besten. Flüssiges Auf Naxos wachsen Kitro-Bäume, deren Früchte ­Zitronat liefern. Die Blätter werden für den inseltypi­schen Kitro-Likör verwendet, erhältlich in ­einer süßen und einer herben Variante. Auf Rhodos aromatisiert die Destillerie Aigaion ihren Ouzo mit Kaffee. Aus Klein­asien importiertes Zimtöl war früher die Grundlage für die Zimtlimonade Kanellada, die auf dem Dodekanes zu ­finden ist. Überall auf Nissiros ­angeboten wird das ­alkoholfreie Mandelmilchgetränk Soumada. Und dort wo Sauerkirschen ­gedeihen, stellt man daraus die Limonade Vitsinada her.
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