Der Süden Italiens heißt auch Mezzogiorno (Mittag) oder Unteritalien. Zu diesem Reiseziel gehören die Regionen Abruzzen, Molise, Kampanien, Apulien, die Basilikata und Kalabrien. Dazu kommen die italienischen Inseln Sardinien und Sizilien.Unteritalien gilt als eine der ursprünglichsten Regionen des Landes. Alte Städte, antike Bauten und malerische Dörfer gehören ebenso zur Süditalien-Karte wie Gebirgszüge mit schroffen Felsen, traumhafte Strände sowie Hügel mit Olivenhainen, Weinreben und Pinienwäldern.
Reiseführer: die Highlights der Süditalien-Karte
Süditalien ist voll von geschichtsträchtigen Bauten und Landschaften. Bei einer Rundreise gehören das Castel del Monte und die archäologische Stätte von Pompeji unbedingt dazu. Weitere interessante Ausflugsziele sind die antiken Ruinen von Baia, Paestum und Santa Maria Capua Vetere. Naturbegeisterte genießen auf der Küstenstraße Costiera Amalfitana oder in den Naturparks von Kalabrien einzigartige Aussichten. Nach den Besichtigungstouren sorgen Wellness-Oasen wie die Therme von Santa Cesarea für Entspannung und Wohlbefinden.
Süditalien-Reisetipps für Aktivreisende
Die Küstenregionen Süditaliens laden mit ihrem glasklaren Wasser zum Tauchen und Schnorcheln ein. Entdeckungsfreudige Urlauberinnen und Urlauber chartern sich ein Boot oder eine Jacht und erkunden am Urlaubsziel die felsigen Buchten oder vorgelagerte Inseln. Im Frühjahr, Herbst und Winter lässt sich Unteritalien außerdem gut zu Fuß oder mit dem Rad kennenlernen. Unser Tipp: der 52 km lange Radweg um Italiens Stiefelabsatz von Otranto bis Leuca. Diejenigen, die auf Sizilien ihre Route planen, führt die Tour durch malerische Fischerdörfer, Obstplantagen, grüne Täler und dichte Wälder.