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Waidring, Steinplatte Skigebiet
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Steinplatte Skigebiet

Waidring
Im Dreiländereck Tirol-Salzburg-Bayern liegt das Skigebiet Steinplatte. Auf österreichischer Seite erreicht man es von Waidring, auf deutscher Seite von Reit im Winkl über das Skigebiet Winklmoosalm. Auf der Steinplatte angekommen, erwartet die Skifahrer bei schönem Wetter ein toller Panoramablick. Echtes Highlight unweit der Bergstation ist die begehbare Aussichtsplattform, die knapp 70 Meter über dem Abgrund schwebt. Durch die Ausrichtung nach Norden hin bietet das Skigebiet Steinplatte gute Schneesicherheit. Auf insgesamt 42 Kilometern finden Anfänger und Profil beste Pistenbedingungen. Für die ersten entspannten Fahrten auf blauer Piste empfehlen sich zum Beispiel die Kammerkör-Abfahrt und die Möseralm-Abfahrt. Action für Freestyler gibt es im Snowpark mit vier Lines in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.
Lofer, Lofer Skigebiet
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Lofer Skigebiet

Lofer
Die Almenwelt Lofer im Salzburger Saalachtal ist ein modernes Familienskigebiet mit insgesamt 46 Pistenkilometern, die überwiegend leichte bis mittelschwere Abfahrten bieten. Fortgeschrittene Skifahrer finden eine Herausforderung auf zwei schwarzen Abfahrten und der unpräparierten Skiroute Hochwena am Grubhörndl. Für Kinder gibt es eine spezielle Funline, die über eine Wellenbahn, Sprünge und Steilkurven führt, sowie ein überdachtes Förderband am Kinderübungshang. Abseits der Pisten lädt ein Rundwanderweg dazu ein, zu Fuß die verschneite Winterlandschaft zu entdecken. Bei der Snowkite-Schule auf der Loferer Alm kann man in die aufstrebende Trendsportalm hineinschnuppern.  
St. Martin bei Lofer, Vorderkaserklamm
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Vorderkaserklamm

St. Martin bei Lofer
Zwischen St. Martin und Weißbach bei Lofer hat der Ödenbach eine 80 m tiefe und 400 m lange Klamm in den Berg geschnitten. An manchen Stellen ist die Vorderkaserklamm so eng, dass man fürchtet, der Fels könnte sich plötzlich lautlos schließen. Der Weg durch die Klamm führt über 51 Stege und 35 Stiegen mit insgesamt 373 Stufen. Um zur Klamm zu gelangen, wandert man etwa eine halbe Stunde von der Bundesstraße 311 durch ein Naturschutzgebiet mit Badeteichen sowie Grillplätzen im Schiedergraben. Die Vorderkaserklamm ist eine der drei »Saalachtaler Naturgewalten«.
Weißbach bei Lofer, Seisenbergklamm
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Seisenbergklamm

Weißbach bei Lofer
Die Wände dieser 600 m langen Klamm stehen so dicht beisammen, dass man den Himmel nicht mehr sieht. Anstelle des halsbrecherischen Triftwegs, den die Holzknechte 1831 bauten, gibt es heute gut ausgebaute Stege. Die Klamm, eine der drei »Saalachtaler Naturgewalten«, ist das Tor zum Naturpark Weißbach und idealer Ausgangspunkt für Wanderungen.
St. Martin bei Lofer, Lamprechtshöhle
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Lamprechtshöhle

St. Martin bei Lofer
Die insgesamt rund 50 km lange - und damit längste und tiefste - Durchgangshöhle der Erde mit ihren stark verzweigten Gängen ist eine der drei »Saalachtaler Naturgewalten«. Ihr vorderer Teil kann nach Herzenslust erkundet werden. Regelmäßige Führungen finden statt.
St. Martin bei Lofer, Wallfahrtskirche Maria Kirchental
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Wallfahrtskirche Maria Kirchental

St. Martin bei Lofer
Die Wallfahrtskirche Maria Kirchental ist von St. Martin aus im Sommer über ein Mautsträßchen oder ganzjährig zu Fuß in einer einstündigen Wanderung zu erreichen. Maria Kirchental zählt zu den beliebtesten Wallfahrtsorten im Salzburger Land. Seit 300 Jahren pilgern Salzburger, Tiroler und Bayern zu diesem 900 m hoch in den Loferer Steinbergen gelegenen Gnadenort. Das Gnadenbild aus dem 15. Jh. (Künstler unbekannt) wurde ca. 1690 in die Hochebene gebracht. Infolge vieler Gebetserhörungen ließ Erzbischof Ernst von Thun dort von seinem Hofarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach eine barocke Wallfahrtskirche errichten.
Lofer
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Lofer

Lofer
Der Marktort Lofer ist für seine gotische Pfarrkirche Maria und Leonhard vor der Felskulisse der Loferer Steinberge bekannt. Zu Fuß (ca. 1 Std.) oder über die mautpflichtige Straße geht es von St. Martin ins Hochtal mit der barocken Wallfahrtskirche Maria Kirchental, auch ›Pinzgauer Dom‹ genannt, die nach Plänen Johann Bernhard Fischer von Erlachs von 1694 bis 1701 gebaut wurde. Am Fuß des Loferer Gebirges warten die ›Saalachtaler Naturgewalten‹: die schmale Vorderkaserklamm zwischen St. Martin und Weißbach, die Seisenbergklamm in Weißbach, deren Wände so dicht beisammenstehen, dass der Himmel nicht mehr zu sehen ist, und die Lamprechtshöhle, die mit 51 km zu den größten Höhlen der Welt zählt.
Großglockner Hochalpenstraße
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Über den Großglockner

Lofer
Die nur im Sommer befahrbare Mautstraße zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3798 m), schmiegt sich über 48 km mit 36 Kehren in die Gebirgslandschaft. Die Straße ist eine Traumroute für Motorradfahrer und Oldtimerfans. Entlang der Straße vermitteln Infozentren Wissenswertes zur Bergwelt. 
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Reiseführer-Themen

Märchenkönig Ludwig II. – ein Monarch in seiner eigenen Welt

Die Rätsel um Leben und Tod König Ludwig II. gehören untrennbar zu Bayern. 1845, als der Erbprinz im Münchener Schloss Nymphenburg geboren wurde, herrschte sein Großvater Ludwig I. in Bayern. Ihm folgte Max II., der das Land so streng regierte, wie er Ludwig und dessen jüngeren Bruder Otto erzog. Als Maximilian II. 1864 starb, wurde Ludwig II. von Bayern zum König gekrönt, im Alter von 18 Jahren. In innen- und außenpolitisch turbulenter Zeit ging er mit Eifer und Idealismus ans Werk.  Schöngeist im Krieg 1866 wurde Bayern gegen den Willen Ludwigs in den Krieg Österreichs gegen Preußen verwickelt. Nach der Niederlage musste sich Bayerns Armee dem preußischen Oberbefehl unterstellen, ein Umstand, der das Land 1870 in den deutsch-französischen Krieg zog. 1871 gelang Bismarck die Reichsgründung. Ludwig schmerzte die Preisgabe der bayerischen Souveränität, immerhin erhandelte er etliche Sonderrechte.  Er muss einsam gewesen sein, der junge König. Seine Homosexualität konnte er nicht offen leben. Eine Verlobung mit Herzogin Sophie von Bayern währte nicht lange. Tief verbunden fühlte sich Ludwig seiner Großcousine Sisi, der österreichischen Kaiserin Elisa­beth. Es war keine erotische Beziehung, sondern eine Wesensverwandtschaft: Beiden war die Krone eine Last, beide waren fantasievoll, beide galten als exzentrisch, beide liebten ihre oberbayerische Heimat.  Förderer der Musik Richard Wagners und Bauherr von Schloss Neuschwanstein Den tiefsten Einfluss auf Ludwig übte Richard Wagner aus. Der zu dieser Zeit hoch verschuldete Komponist konnte mit Ludwigs Hilfe sein Werk fortsetzen und schenkte dem jungen König dafür die Fantasiewelten seines Musiktheaters. Schon bald zwang die bayerische Regierung Ludwig, Wagner zu entlassen und seinen Traum aufzugeben, über den Isarauen ein gigantisches Festspielhaus zu bauen. Ludwig, schwer enttäuscht, plante danach kein Bauwerk mehr für die Öffentlichkeit, nur für sich selbst. Zuerst baute Ludwig II. Schloss Linderhof in den Ammergauer Alpen, dann das märchenhafte Schloss Neuschwanstein in der Nähe von Füssen, danach nach Vorbild des  französischen Versailles, sein Schloss Herrenchiemsee mitten im Chiemsee.  Absturz und rätselhafter Tod Er gab Staatsgelder mit vollen Händen aus und vernachlässigte seine Amtsgeschäfte. Eine von der bayerischen Regierung eingesetzte Ärztekommission urteilte ohne Untersuchung, dass die »geistigen Kräfte seiner Majestät zerrüttet« seien. Ludwig wurde 1886 entmachtet und nach Schloss Berg gebracht. Hier starb er am 13. Juni 1886 im Starnberger See. Unfall? Selbstmord? ­Gewalttat? Man weiß es nicht. In Berg markiert ein Holzkreuz im See wenige Meter vom Ufer entfernt die Stelle, wo man die Leiche des Königs fand.
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Vom Zauber Salzburgs, von Erzbischöfen, Barock, Mozart und Festpielen

Gegründet als keltische Siedlung, wurde Salzburg von den Römern zur Provinz Juvavum ernannt. Ab dem 8. Jh. wuchs die Stadt zum Machtzentrum der katholischen Kirche heran. Verantwortlich waren vor allem die Erzbischöfe. Sie wussten die geistlichen, kulturellen und künstlerischen Geschicke der Stadt mehrere Jahrhunderte lang gekonnt zu lenken.  Geschichte und Kultur Salzburgs Leonhard von Keutschach (1442–1519) gab den Bau der Fes­tung Hohensalzburg in Auftrag und förderte den Salz- und Erzabbau. Da er politisch einflussreich und zudem einer der wichtigsten Geldgeber für den stets hochverschuldeten Kaiser Maximilian I. war, wurde das Land Salzburg zu einem der reichsten Fürstentümer seiner Zeit.  Wolf Dietrich von Raitenau (1559–1617) regierte als wohl genialster und bedeutendster Erzbischof die Stadt. Er ließ zahlreiche öffentliche Bauten errichten; vornehmlich ihm verdankt Salzburg sein barockes Erscheinungsbild. Ein Skandal war sein Verhältnis mit der Bürgerlichen Salome Alt, mit der er zahlreiche Kinder hatte. 1611 kam es wegen des Salzhandels zu einem Konflikt mit Bayern, 1612 wurde Wolf Dietrich abgesetzt; er war bis zu seinem Tode auf der Festung ­Hohensalzburg inhaftiert.  Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems (1574–1619), Neffe Wolf Dietrichs, führte die Stadtplanung im Sinne seines Onkels weiter. Dem Erzbischof Paris Graf von Lodron (1586–1653) verdankt Salzburg nicht nur seine Universität, sondern auch die stabile politische und wirtschaftlich gute Lage zu Zeiten des 30-jährigen Kriegs.  Kulinarik in Salzburg - Mozartkugeln, Salzburger Nockerln und Bosna Zu Ehren des musikalischen Wunderkinds kreierte 1890 der Konditor Paul Fürst seine originalen blauen Mozartkugeln, die zu der Stadt gehören wie die luftigen Salzburger Nockerln. Diese Mehlspeise soll übrigens Salome Alt ­erfunden haben, jedenfalls der Legende nach. Seit 1950 wird im Balkan-Grill im Durchhaus Getreidegasse-Universitätsplatz Bosna serviert. Diese gegrillte Bratwurst im ange­toasteten Weiß­brot mit Senf, Zwiebeln und Curry-Gewürzmischung genießt bei Einheimischen Kultstatus.  Salzburgs Kunst und Kultur - Salzburger Festspiele und Moderne Museen Bedeutende Bauwerke und kulinarische Hochgenüsse – zusammen mit der lebhaften Begeisterung der Salzburger für moderne und zeitgenössische Kunst und Kultur vervollständigen sie das Bild der Stadt an der Salzach. Undenkbar ist Salzburg ohne seine alljährlichen Festspiele, deren Inszenierungen seit der Erstauf­führung des ›Jedermann‹ im Jahr 1920 immer und immer wieder das internationale Publikum be­geis­tern. Nicht zu vergessen ist die reiche ­Museenlandschaft, darunter das renommierte und mit internationalen Kunstwerken bestückte Museum der Moderne auf dem Mönchsberg oder das Haus der Natur mit Saurier- und Weltraumhalle, riesigem Aquarium und Reptilienzoo. 
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