In dem bereits zu Sachsen gehörenden Ort Kromlau ist einer der größten deutschen Rhododendrenparks zu bewundern. Ab 1844 ließ der Großgrundbesitzer Friedrich Hermann Rötschke einen Garten mit Grotten, Brücken, Höhlen und einem Schloss anlegen - fast kann man von einem Pendant zu den Schöpfungen des Fürsten Pückler sprechen. Später sorgte man für Anpflanzung auch exotischer Arten. Besucher sind sich einig: Hier lockt ein kleines Paradies.
Die älteste und längste 600 mm Schmalspurbahn Deutschlands fährt z. T. im Dampfbetrieb auf insgesamt 12 km Länge von Weißwasser nach Bad Muskau bzw. von Weißwasser nach Kromlau.