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Neuseenland

Borna, Deutschland

Im Sommer zieht es die Leipziger südwärts an die Strände der aus Braunkohlegruben entstandenen Seen: Cospudener, Markkleeberger, Zwenkauer und Störmthaler See. Es gibt Bootsverleih, Surfstrände und Beachvolleyballplätze. 
Am Cospudener See befindet sich der Erlebnispark Belantis, der größte Freizeitpark Ostdeutschlands mit Achter-, Wasserbahnen und zahl­reichen anderen Attraktionen.
 

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ADAC vor Ort
Markkleeberg, Cospudener See
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Cospudener See

Markkleeberg
Als erster der nach der Wende sanierten und zu Freizeitseen umgestalteten Braunkohlegruben im Neuseenland erreichte der Cospudener See seinen Endzustand. Seine Ufer wurden als Wiesen- und Strandbereiche mit aufgeschüttetem Sand, Kiosken, Bade- und Naturschutzzonen gestaltet. Heute ist der Cossi im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel der Sonnenanbeter und Publikumsmagnet des Neuseenlandes. Ein 11 km langer Spazierweg führt rings um den ca. 4 x 1,5 km großen See, den man in gut drei Stunden umrunden kann. Am Nordufer locken Strandkiosk, Familienstrand, Soccer- und Beach-Volleyballfelder, ein FKK-Strand und ein Stand-Up-Paddling-Verleih. Am Ostufer befinden sich neben mehreren Stränden an Wiesen- und Kiesufern der Markkleeberger Golfplatz sowie der kleine Zöbigker Hafen mit Kiosken, Café, Biergarten und Restaurant. Hier können Boote geliehen, Segel- und Tauchkurse gebucht werden. Beliebt ist die hiesige ›Sauna im See‹. Das Südufer ist für Enten, Stelzvögel und Frösche reserviert. Am südwestlichen Rand des Sees liegt der Vergnügungspark ›Belantis‹ mit der großen golden glänzenden Pyramide.
Markkleeberg, Markkleeberger See
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Markkleeberger See

Markkleeberg
Der Markkleeberger See bildet das Eingangstor in die sich südlich der Stadt Leipzig immer weiter ausdehnende Seenkette, die aus gefluteten ehemaligen Braunkohlegruben entsteht. Das großzügige Areal bietet ausreichend Platz für Sport- und Freizeitstätten für jeden: Es gibt Badestrände, Segelmöglichkeiten und einen 10 km langen geteerten Weg, auf dem der See zu Fuß, per Rad oder auf Inlineskates umrundet werden kann. An der Seepromenade am Nordufer legen Ausflugsschiffe zu Rundfahrten ab. Richtung Markkleeberg Ost locken Badestrände Besucher an und an der Seepromenade in Markkleeberg-Ost Cafés und Restaurants. Der Kanupark Markkleeberg am südöstlichen Seeufer begeistert als weltcuptaugliche Kanu- und Wildwasseranlage nicht nur Olympiateilnehmer, sondern auch Touristen, die ein richtiges Raftingabenteuer erwartet. Aber auch Surfer kommen auf einer stehenden Surfwelle auf ihre Kosten.
Dreiskau-Muckern, Störmthaler See
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Störmthaler See

Dreiskau-Muckern
Zwischen 2001 und 2012 wurde eine weitere Braunkohlegrube südlich von Leipzig geflutet, der Störmthaler See entstand. Zum nördlich gelegenen Markkleeberger See besteht eine Verbindung mit Schleuse für die Schifffahrt, denn der Störmthaler See hat einen 4 m höheren Wasserstand. Am Südufer befindet sich das Ferienresort Lagovida und der gleichnamige kleine Jachthafen. Auf dem See schwimmt die künstliche Insel Vineta.
Zwenkau, Zwenkauer See
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Zwenkauer See

Zwenkau
Bis Mai 2015 wurde der Zwenkauer See geflutet, mit knapp 10 km2 ist er das größte Gewässer des Neuseenlandes. Ob Sport auf dem Wasser oder rund um den See, den Freizeitaktivitäten sind fast keine Grenzen gesetzt. Am Kap Zwenkau befindet sich der Revierhafen Z1 mit einer Wassersportschule, einer Tauchbasis und es besteht die Möglichkeit Paddel-, Segel- und Motorboote zu auszuleihen.
Leipzig, Belantis AbenteuerReich
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Belantis AbenteuerReich

Leipzig
Im Vergnügungspark Belantis gibt es Freizeitspaß im Überfluss. Der 25 Hektar große Erlebnispark mit 60.000 qm Wasserfläche und Vier-Kilometer-Rundweg bietet eine Vielzahl von Aktivstationen und Entertainment. In acht ›Belantis Welten‹ erleben die Gäste eine historische Reise durch die Zeit. Der prunkvolle Bau des Schlosses Belantis empfängt majestätisch, die rasante Wasserrutsche von der goldenen Pyramide ins Tal der Pharaonen verspricht Abkühlung. Das Mittelalter mit Gauklern erwartet Sie im Land der Grafen und auf dem alten Markt in der Pulverschänke dürfen Sie Ihre Tischmanieren getrost vergessen. Nur gestärkt empfiehlt es sich die Insel der Ritter zu betreten mit Drachenritt und Verlies des Grauens. Ganz entspannt dagegen wäre die Fahrt des Odysseus, wenn da nicht die Höhle des Zyklopen wäre. Strand der Götter, Küste der Entdecker und Prärie der Indianer sorgen für weitere Überraschungen. Wer Geschwindigkeit mag, sollte sich außerdem das Reich der Sonnentempel mit der Achterbahn Huracan nicht entgehen lassen, einer der steilsten Achterbahnen der Welt.
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In Tschechien und in der ­Slowakei gibt es für jedwedes Leiden einen passenden Kurort. UNESCO Welterbestädte: Karlsbad, Marienbad und Franzensbad im Böhmisches Bäderdreieck Zum UNESCO-Welterbe Die bedeutenden Kurstädte Europas gehören im westböhmische Bäderdreieck Karlsbad, Marienbad und Franzensbad. Im 19. Jh.kurten hier Kaiser und Könige, Reiche und Schöne, Dichter und Denker. »Dem Ge­nes’nen, dem Gesunden, bieten sich so manche Schätze«, schrieb Johann Wolfgang von Goethe über Karlsbad (Karlovy Vary), wo er Stammgast war. Die Schätze Karlsbads waren und sind seine warmen Heilquellen und prächtigen Belle-Époque-Bauten, allen voran das legendäre Grandhotel Pupp. In Marienbad (Mariánské Lázně) mit immerhin 40 Heilquellen im Stadtgebiet und Franzensbad (Františkovy Lázně) mit seinen Parkanlagen wandeln unter den Kolonnaden zahllose deutsche Urlauber und Kurgäste. Die Heilquellen der beiden Kurorte sind gut gegen Magen-, Darm- und Leberleiden. Heutzutage übernehmen einige Krankenkassen auf vorherigen Antrag einen Großteil der Kosten für  Aufenthalt und Behandlungen in Tschechien, da die Anwendungen dort preiswerter sind als in deutschen ­Kureinrichtungen. Slowakische Kurinseln - Ziele von Sisi und Kaiser Wilhelm II. Heilendes Wasser sprudelt auch in Kurorten der Slowakei. Hier ist es heute ruhiger als in der Vergangenheit. In Piešťany sprudelt über 70 °C warmes schwefelhaltiges Thermalwasser. Bereits die öster­reichische Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi, und der deutsche Kaiser Wilhelm II. kamen zur Erholung hierher. Auf der Kurinsel von Pieš­ťa­ny wurde damals das Luxushotel Thermia Palace errichtet. Hier wohnt und kurt man im allerschönsten Jugendstilambiente. Im Kurhaus Sina des westslowakischen Trenčianske Teplice gibt es seit 1888 ein Bad im maurischen Stil eines orientalischen Hammams, das heute Kurgästen und Besuchern offen steht. Ein weiterer Lieblingsort des Hoch­adels, von Sisi bis zu Zar Alexan­der I., war Bardejovské kúpele nördlich von Bardejov. Dieses Kleinod wartet genau wie viele andere slowakische Kurorte heute auf seine Neuentdeckung.
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