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Tipp der ADAC Redaktion
Wer wissen möchte, was die Stunde geschlagen hat, schaut auf den Zimmerturm. Blaue Planeten umkreisen diese raffinierte astronomische Uhr, die den Zimmerturm dominiert. Tag und Stunde, Monat und Jahr, Sternkreis, Mondphase und Jahreszeit zeigt sie an. Das Lebenswerk des Louis Zimmer heißt auch die Jubel- oder Wunderuhr. Der viereckige und zwei Stockwerke hohe Turm beherbergt heute ein astonomisches Studio und war einst ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Tipp der ADAC Redaktion
Schon von weitem sieht man den riesigen Turm der Sint-Romboutskathedraal in den Himmel ragen. Mit 97 m wirkt er bescheiden gegen die ursprünglich geplanten 167 m - der höchste Turm der Christenheit sollte es werden. Wie zum Trost sind gleich zwei Glockenspiele hier installiert, und es gibt die älteste Glockenspielerschule der Welt. Als Bischofssitz wurde die Kirche kostbar ausgestattet, u.a. mit dem Gemälde ›Christus am Kreuz‹ (Van Dyck) und einem Hochaltar aus weißem und schwarzem Marmor. Glockenspielkonzerte erklingen vom Turm der Kathedrale. Dieser gehört übrigens zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Tipp der ADAC Redaktion
Ein Stück die Begijnhofstraat südwärts, verführt der älteste flämische Beginenhof zum Verweilen, ein malerisches Ensemble mit engen Gassen, kleinen Häuschen aus dem 17. Jh. und einem Kreuzweg. Mittendrin steht die hübsche Barockkirche St.-Margarita. Die Beginen waren eine spirituelle Gemeinschaft von Frauen, die im 13./14. Jh. zusammenlebten. Ein Besuch der Kirche ist nur mit Führung möglich. Der Beginenhof gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Tipp der ADAC Redaktion
Ein mächtiger, achteckiger Turm, die ›Pfefferbüchse‹, krönt die spätgotische Sint-Gummaruskerk. In ihrem Innern beeindrucken die reich verzierte Chorschranke aus weißem Sandstein, kostbare Glasfenster und vorzügliche Gemälde wie die Marienhochzeit, ein Triptychon in der vierten Chorkapelle.
Tipp der ADAC Redaktion
Prächtige Stadtpaläste und Herbergshäuser sowie ein beschaulicher Beginenhof mit engen Gassen und kleinen Häuschen machen Lier zu einem reizvollen Besucherziel. Ein Blickfang ist der Zimmerturm mit seiner riesigen astronomischen Uhr. Sie zeigt u.a. Tag und Stunde, Monat und Jahr, Sternkreis, Mondphase und Jahreszeit an. Ein mächtiger, achteckiger Turm, die ›Pfefferbüchse‹, krönt die spätgotische Sint-Gummaruskerk. In ihrem Inneren beeindrucken reich verzierte Chorschranken aus weißem Sandstein und kostbare Glasfenster. Der Glockenturm mit dem spitzen Dach entstand bereits 1369, fast 400 Jahre vor dem angrenzenden eleganten Rathaus mit der kunstvollen Rokoko-Ausstattung.
Tipp der ADAC Redaktion
Die 1889 gegründete Koninklijke Manufactuur De Wit besitzt eine sehenswerte Sammlung historischer und moderner Wandteppiche. Einen guten Ruf genießen die Restaurierungswerkstätten, die kostbare Wandteppiche aus aller Welt nach alten Techniken restaurieren. Dieses Handwerk hat Tradition in Mechelen. Hier wurden einst Luxusartikel wie Spitzen, Goldledertapeten und eben Wandteppiche produziert.
Tipp der ADAC Redaktion
Im Hof van Busleyden residiert heute das Städtische Museum. Hieronymus van Busleyden war Mitglied im Mecheler Stadtrat, Humanist und Kunstsammler. Seine Sammlung dokumentiert was Mechelen einst produzierte: Luxusartikel wie Spitzen, Goldledertapeten und Wandteppiche.
Tipp der ADAC Redaktion
Schon von Weitem sieht man den hohen Turm der gotischen Sint-Romboutskathedraal (13.-15. Jh.). 97 m ragt er empor und ist doch unvollendet - ursprünglich geplant war eine Höhe von 167 m. Als Bischofssitz wurde die Kirche kostbar ausgestattet, u.a. mit dem Gemälde ›Christus am Kreuz‹ (Van Dyck) und einem Hochaltar aus weißem und schwarzem Marmor. Margarete von Österreich, mit kurzer Unterbrechung 1507-30 Statthalterin der habsburgischen Niederlande, machte Mechelen zu ihrer Residenz und versammelte Künstler und Gelehrte an ihrem Hof. Ihr aus Ziegelsteinen gebautes Palais entfaltet seine ganze Pracht mit Arkadengängen und Dachgiebeln im begrünten Innenhof. Ein weiterer repräsentativer Palast ist der Hof van Busleyden, der heute das Städtische Museum (Stedelijke Musea) beherbergt. Das Rathaus in der ehemaligen Tuchhalle teilt übrigens das Schicksal der Kathedrale: Die Arbeiten am Glockenturm wurden im 14. Jh., kaum dass sie begonnen hatten, eingestellt. Zwei Jahrhunderte später erhielt der Stumpf ein Dach mit zwei kleinen Seitentürmchen.
Tipp der ADAC Redaktion
Das Brüsseler Tor (Brusselpoort) im Süden der Altstadt wird manchem bekannt vorkommen: Zierten nicht die beiden dicken Türme mit den steilen Dächern einst die 50-Mark-Scheine? Tatsächlich bauten die Lübecker nach diesem Vorbild ihr Holstentor. Heute beherbergen die Türme das Figurentheater ›Het Firmament. Das Tor kann nicht von innen besichtigt werden.
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