San Andrés ist ein kleines, farbenfrohes Fischerdorf im Nordosten Teneriffas, malerisch gelegen zwischen dem Atlantik und dem Eingang ins Anaga-Gebirge. Direkt neben dem Ort schließt sich der Strand Playa de Las Teresitas an, was San Andrés trotz seiner überschaubaren Größe zu einem beliebten Ziel für Tagesgäste macht. Bis etwa 1940 war das Dorf nur über einen Pfad erreichbar, heute verbindet eine Küstenstraße den Ort mit der Umgebung. Die bunten Häuser schmiegen sich an einen steilen Hang, im kleinen Hafen liegen Fischerboote, und insgesamt prägt eine entspannte, dörfliche Atmosphäre das Bild.
Zwischen Meer, Dorfleben und grünem Gebirge
Im Ortskern fallen besonders die sehr großen Ficus-Bäume und Palmen ins Auge, die den Straßen und Plätzen ein beinahe tropisches Gepräge verleihen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Iglesia de San Andrés und das Castillo de San Andrés, ergänzt durch Kunstwerke entlang der Küstenpromenade. Unmittelbar angrenzend erstreckt sich der halbmondförmige Sandstrand Playa de Las Teresitas.