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Krimmler Wasserfälle
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Landschaft

Krimmler Wasserfälle

Krimml
Die Krimmler Ache stürzt in drei Stufen ins Tal hinab. Seit dem 19. Jahrhundert ziehen die spektakulären Wasserfälle, die zu den beeindruckendsten Naturschauspielen Europas zählen, Interessierte aus aller Welt in den beschaulichen Oberpinzgau. Reiseführer: Naturspektakel im Nationalpark Hohe Tauern Die Krimmler Ache fließt als ruhiger Hochgebirgsbach durch das Krimmler Achental. Am südlichen Ende ergießt sie sich dann als tosender Wasserfall ins Tal. Bereits 1835 entstand der erste Treppengang, der Schaulustigen den Zugang zum oberen Rand der untersten Fallstufe ermöglichte, später folgte der erste vollständige Wasserfallweg. Als Krimml über die Pinzgauer Lokalbahn an das österreichische Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, kletterten die Tourismuszahlen in die Höhe. Um dem Ansturm gerecht zu werden, wurde schließlich der heutige Weg angelegt. Die Krimmler Wasserfälle und die WasserWelten Beim Besuch der Krimmler Wasserfälle lohnt sich ein Abstecher in die Krimmler WasserWelten . Im Wasser-Erlebnis-Zentrum werden viele Fragen rund um das Wasser beantwortet. Die Aussichtsterrasse ermöglicht einen tollen Blick auf die Wasserfälle. Im Haus des Wassers gehen Interessierte auf die einzigartige Reise eines Wassertropfens durch Dunst, Nebel, Regen und Schnee.
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Vom Zauber Salzburgs, von Erzbischöfen, Barock, Mozart und Festpielen

Gegründet als keltische Siedlung, wurde Salzburg von den Römern zur Provinz Juvavum ernannt. Ab dem 8. Jh. wuchs die Stadt zum Machtzentrum der katholischen Kirche heran. Verantwortlich waren vor allem die Erzbischöfe. Sie wussten die geistlichen, kulturellen und künstlerischen Geschicke der Stadt mehrere Jahrhunderte lang gekonnt zu lenken.  Geschichte und Kultur Salzburgs Leonhard von Keutschach (1442–1519) gab den Bau der Fes­tung Hohensalzburg in Auftrag und förderte den Salz- und Erzabbau. Da er politisch einflussreich und zudem einer der wichtigsten Geldgeber für den stets hochverschuldeten Kaiser Maximilian I. war, wurde das Land Salzburg zu einem der reichsten Fürstentümer seiner Zeit.  Wolf Dietrich von Raitenau (1559–1617) regierte als wohl genialster und bedeutendster Erzbischof die Stadt. Er ließ zahlreiche öffentliche Bauten errichten; vornehmlich ihm verdankt Salzburg sein barockes Erscheinungsbild. Ein Skandal war sein Verhältnis mit der Bürgerlichen Salome Alt, mit der er zahlreiche Kinder hatte. 1611 kam es wegen des Salzhandels zu einem Konflikt mit Bayern, 1612 wurde Wolf Dietrich abgesetzt; er war bis zu seinem Tode auf der Festung ­Hohensalzburg inhaftiert.  Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems (1574–1619), Neffe Wolf Dietrichs, führte die Stadtplanung im Sinne seines Onkels weiter. Dem Erzbischof Paris Graf von Lodron (1586–1653) verdankt Salzburg nicht nur seine Universität, sondern auch die stabile politische und wirtschaftlich gute Lage zu Zeiten des 30-jährigen Kriegs.  Kulinarik in Salzburg - Mozartkugeln, Salzburger Nockerln und Bosna Zu Ehren des musikalischen Wunderkinds kreierte 1890 der Konditor Paul Fürst seine originalen blauen Mozartkugeln, die zu der Stadt gehören wie die luftigen Salzburger Nockerln. Diese Mehlspeise soll übrigens Salome Alt ­erfunden haben, jedenfalls der Legende nach. Seit 1950 wird im Balkan-Grill im Durchhaus Getreidegasse-Universitätsplatz Bosna serviert. Diese gegrillte Bratwurst im ange­toasteten Weiß­brot mit Senf, Zwiebeln und Curry-Gewürzmischung genießt bei Einheimischen Kultstatus.  Salzburgs Kunst und Kultur - Salzburger Festspiele und Moderne Museen Bedeutende Bauwerke und kulinarische Hochgenüsse – zusammen mit der lebhaften Begeisterung der Salzburger für moderne und zeitgenössische Kunst und Kultur vervollständigen sie das Bild der Stadt an der Salzach. Undenkbar ist Salzburg ohne seine alljährlichen Festspiele, deren Inszenierungen seit der Erstauf­führung des ›Jedermann‹ im Jahr 1920 immer und immer wieder das internationale Publikum be­geis­tern. Nicht zu vergessen ist die reiche ­Museenlandschaft, darunter das renommierte und mit internationalen Kunstwerken bestückte Museum der Moderne auf dem Mönchsberg oder das Haus der Natur mit Saurier- und Weltraumhalle, riesigem Aquarium und Reptilienzoo. 
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