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Rom, Latium, Italien

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Rom, Palazzo Corsini
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Palazzo Corsini

Rom
Der Stadtpalast am Fuße des Gianicolo wurde im 18. Jh. für einen Papstneffen aus dem Hause Corsini erbaut. Gut 100 Jahre später verkaufte die Familie ihren Palazzo samt der gewaltigen Gemäldesammlung an den Staat. Diese bildet jetzt einen Teil der Galleria Nazionale dArte Antica, der andere residiert im Palazzo Barberini. Die Sammlung im Palazzo Corsini umfasst Gemälde aus dem 14. bis 18. Jh. Eines der wichtigsten Werke ist »Johannes der Täufer« von Caravaggio. Dazu gibt es vor allem Bilder italienischer Barockmaler zu sehen. 
Rom, Villa Farnesina
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Villa Farnesina

Rom
Die Villa Farnesina wurde 1506-11 von Baldassare Peruzzi für den Bankier Agostino Chigi in Trastevere errichtet. Sie gilt als ein Meisterwerk der Hochrenaissance und wurde Raffael, Sebastiano del Piombo, Sodoma, Giulio Romano und Peruzzi selbst ausgemalt. 1579 ging die Villa in den Besitz des Kardinals Alessandro Farnese über.  Die Wand- und Deckenfresken der Säle und Loggien sind der antiken Mythologie und Dichtkunst gewidmet. So schuf Sebastiano del Piombo Bilder zu den Metamorphosen des Ovid. Raffael malte eine Loggia mit dem Triumph der Galatea aus, iene andere schmückte er mit Szenen aus der Geschichte von Amor und Psyche.
Rom, Synagoge
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Synagoge

Rom
Die größte Synagoge (ital. Sinagoga) Europas beherrscht die Uferstraße des ehemaligen Ghettos, den Lungotevere dei Cenci. Die Gemeinde errichtete den Tempio Maggiore im assyrisch-babylonischen Stil um 1900 als Zeichen der Befreiung, nachdem die Ghettomauern 1870 mit der Einigung Italiens und der Entmachtung der Päpste endlich gefallen waren. Zu besichtigen ist die Synagoge im Rahmen eines Besuchs des Museo Ebraico in ihren Mauern. Das Museum zeigt Gedenksteine, Schriftstücke und jüdische Kultgegenstände aus allen Teilen Europas. Es gibt stündlich italienisch- oder englischsprachige Führungen in den Tempio Maggiore und die zweite römische Synagoge, den Tempio Spagnolo.
Rom, Palazzo Spada
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Palazzo Spada

Rom
Der Palazzo Spada, der den Staatsrat beherbergt und eine hübsche kleine Kunstsammlung, hält auch für flüchtige Passanten eine Kostbarkeit bereit. Links im Hof sieht man, durch die verglaste Bibliothek hindurch, einen Gang, der weit hinten in einem Park zu enden scheint. In Wahrheit hat der Barockarchitekt Francesco Borromini hier gezeigt, wie man das Auge durch gemalte perspektivische Verengung irre führen kann. Der Gang ist ganz kurz, den Park gibt es nicht.
Rom, Museo della Civiltà Romana
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museo della Civiltà Romana

Rom
Zwischen Ministerien und Trabantensiedlungen findet man in einem monumentalen Gebäude, das für die Weltausstellung 1942 erbaut worden war, das Museo della Civiltà Romana und das Planetarium. Im Museum stehen Gipsabgüsse der Trajans- und Marc-Aurel-Säulen, die es gestatten, die Reliefs der Säulen genau zu studieren. Modelle des antiken Rom erleichtern das Verständnis der heutigen Ruinen. Das Gebäude befindet sich 10 Minuten Fußweg von der Station EUR Fermi der Metro B entfernt.
Rom, Sant'Ignazio di Loyola
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Sant'Ignazio di Loyola

Rom
Wie in einem Bühnenbild rahmen die Rokoko-Häuser rund um die Piazza SantIgnazio die mächtige Fassade der gleichnamigen Jesuitenkirche. Der 1626 als einschiffiges Kreuz mit Vierungskuppel gestaltete Bau zählt mit seinen 80 m Länge und 43 m Breite zu den größten Kirchen in Rom. Beeindruckend im Inneren sind die perspektvisch gestalteten, farbenfrohen Deckenfresken von Andrea Pozzo im Langhaus und in der Kuppel, etwa die scheinbar im unendlichen Raum schwebenden Figuren in der Apotheose des hl. Ignatius über dem Mittelschiff.
Rom, Il Gesù
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Il Gesù

Rom
Die Mutterkirche des Jesuitenordens, den der Spanier Ignatius von Loyola im Jahr 1534 gründete, entstand ab 1568 und wurde zum Vorbild für die gesamte barocke Kirchenarchitektur. Wegweisend waren die stark plastisch gegliederte Fassade mit Pilastern, Säulen, Dreiecksgiebeln und Voluten sowie der tonnengewölbte Innenraum mit lichtdurchfluteter Vierungskuppel. Das golddekorierte Langhaus beeindruckt mit dem illusionistischen Deckengemälde zur Verherrlichung des Namens Jesu. Im linken Querhaus prunkt das monumentale Grabmal des hl. Ignatius mit einer Erdkugel aus Lapislazuli.
Rom, Palazzo Madama
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Palazzo Madama

Rom
Der Palazzo Madama ist nach Margarete von Österreich benannt, genannt Madama. Sie war die Frau von Alessandro de Medici, der 1537 starb und ihr den Palast hinterließ. Im 17. Jh. wurde das Aussehen des Palazzos durch eine Barockfassade verändert. Mitte des 18. Jh. wurde er zum Palast des päpstlichen Staates und  durch einen zweiten Innenhof erweitert. Heute residiert hier, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Pantheon, der Senat der Republik, die zweite Kammer der Volksvertretung.
Rom, Santa Maria in Cosmedin
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Santa Maria in Cosmedin

Rom
Hoch ragt der romanische Glockenturm über Santa Maria in Cosmedin auf. Die Kirche geht auf frühchristliche Zeit zurück und birgt Gebeine des hl. Valentin, des Schutzpatrons der Liebenden. Besucher interessiert meist nur die Vorhalle mit der antiken Marmorplatte ›Bocca della Verità‹, dem Mund der Wahrheit. Es heißt, wenn ein Lügner die Hand in den Mund des Flussgottes Triton stecke, beiße dieser zu. Die Funktion der Platte ist bis heute nicht geklärt, gut möglich, dass es sich um einen Kanaldeckel des antiken Abwasserkanals Cloaca Maxima handelt.
Rom, Palazzo Farnese
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Palazzo Farnese

Rom
Unweit vom Campo dei Fiori steht der gewaltige Palast der Familie Farnese, der die gleichnamige Piazza vollkommen dominiert und an dem auch Michelangelo mitgewirkt hat. Der Palazzo dokumentiert den Kunstsinn des Kardinals Alessandro Farnese, der später als Paul III. Papst wurde. Die Restaurierung hat dem Bauwerk seinen düster-bedrohlichen Charakter genommen. Unter dickem Schmutz kamen gelbe Ziegelmuster zum Vorschein, die der heutigen Französischen Botschaft nun ein heiteres Gepräge geben. Die Fresken im Innern sollen denen in der Sixtinischen Kapelle in nichts nachstehen. Wer an einer Führung teilnehmen möchte, muss sich bis zu vier Monate vorher bei der Botschaft anmelden.
Rom, Vatikanische Museen
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Vatikanische Museen

Rom
Ein ausführlicher Besuch der Vatikanischen Museen könnte Tage oder gar Wochen dauern. Denn die päpstliche Kunst- und Antikensammlung der Musei Vaticani in der Vatikanstadt beherbergt in rund 1.400 Räumen zahllose Kunstwerke. Darunter ägyptische Artefakte, antike Statuen, Gemälde der Renaissance und viele weitere Meisterwerke der Kunst. Die Kunstsammlung der Päpste Den Grundstein für die heutige umfangreiche Sammlung legte Papst Julius II., der 1506 einige klassische Skulpturen ausstellen ließ, darunter die Marmorskulptur der Laokoon-Gruppe. Er war es auch, der Michelangelo beauftragte, die Decke der Sixtinischen Kapelle zu bemalen. Raffael hingegen erhielt den Auftrag, die päpstlichen Gemächer mit Fresken zu schmücken. Diese als Stanzen bekannte Wandbilder gehören heute zu den berühmtesten Werken der Vatikanischen Museen. Nachfolgende Päpste häuften weitere Kunstwerke an, sodass die Sammlung immer mehr Räume in Anspruch nahm. 1839 eröffnete das Museo Gregoriano Egizio mit Schätzen aus dem römischen Ägypten und über ein Jahrhundert später die neue Vatikanische Pinakothek. In ihr fand die Gemäldesammlung des Vatikans endlich eine feste Heimat. Reiseführer Rom: Besuch der Vatikanischen Museen Es ist kaum möglich, allen Museen an einem einzigen Tag gerecht zu werden. Als Einstieg empfiehlt sich daher ein Besuch des Museo Pio-Clementino mit seinen antiken Skulpturen und der Galerien, die zur Sixtinischen Kapelle führen. Die Pinakothek ist ein Magnet für Liebhaberinnen und Liebhaber der Malerei. Die Gemächer des Borgia-Papstes Alexander VI. sind mit kunstvollen Fresken von Pinturicchio geschmückt und der Auftakt der Säle mit moderner und zeitgenössischer Kunst.
Rom, Palazzo Braschi
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Palazzo Braschi

Rom
Den klassizistischen Palazzo Braschi am südlichen Ende der Piazza Navona schmücken Stuckaturen und Fresken. Er beherbergt das römische Stadtmuseum. Das Museo di Roma illustriert mit Gemälden, Möbeln und Kleidungsstücken die Sozialgeschichte der Stadt.
Rom, Centrale Montemartini
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Centrale Montemartini

Rom
Im ältesten Elektrizitätswerk Roms richteten die Kapitolinischen Museen eine außergewöhnliche Zweigstelle ein. Antike Statuen, wie etwa der Togatus Barberini, ein vornehm gewandeter Römer, stehen zwischen Maschinen aus dem frühen 20. Jh. Ein römisches Fußbodenmosaik zeigt Jagdszenen. Technik trifft Kunst, ein reizvoller Kontrast.
Rom, Engelsburg
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Engelsburg

Rom
Die Engelsburg in Rom hatte viele Funktionen: Mausoleum, Fluchtburg und Gefängnis. Heute gehört sie zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Ewigen Stadt und ist aufgrund ihrer Architektur und ihrer interessanten Geschichte ein wahres Highlight. Direkt am Tiber und unweit des Vatikans gelegen, ist die Engelsburg ein Muss für alle, die sich für römische Geschichte interessieren. Engelsburg in Rom: Monument mit bewegter Vergangenheit Das Castel Sant’Angelo, wie die Engelsburg auf Italienisch heißt, wurde im zweiten Jahrhundert als Mausoleum für Kaiser Hadrian und seine Familie errichtet. Bereits ab dem fünften Jahrhundert wurde das trutzige Gebäude dann als Festungs- und Verteidigungsanlage genutzt. Im 13. Jahrhundert ließ Papst Nikolaus III. einen direkten Verbindungsgang vom Vatikanbereich zur Engelsburg bauen, um den Päpsten bei Gefahr eine schnelle Flucht in die Burg zu ermöglichen. Zur Zeit der Borgia-Päpste wurden die Innenräume üppig ausgestaltet. Der Vatikan nutzte das Castel nicht nur als Zufluchtsort, sondern auch als Gefängnis und Gerichtsort. Reisetipp: das Museum in der Engelsburg Römische Mauern, mittelalterliche Festungsanlagen, Fresken, Skulpturen und Gemälde – die Besichtigung der Engelsburg ist wie eine Reise durch 2.000 Jahre Geschichte. Kunstbegeisterte kommen in den päpstlichen Gemächern auf ihre Kosten, während Kinder oft von den düsteren Kerkern beeindruckt sind. Von der Terrasse der Engelsburg haben Besucherinnen und Besucher einen herrlichen Blick auf den Tiber, die Engelsbrücke und den Petersdom .
Rom, Generalaudienz beim Papst
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Generalaudienz beim Papst

Rom
Die Chance auf eine Privataudienz bei Papst Franziskus haben nur wenige Auserwählte. Als normaler Tourist kann man aber durchaus die Generalaudienz des Papstes besuchen, die mittwochs entweder auf dem Petersplatz stattfindet oder bei schlechtem Wetter in der Audienzhalle, die bis zu 25.000 Menschen fasst. Mindestens zwei Wochen vor dem gewünschten Termin sollten Sie sich beim Deutschen Pilgerbüro melden, dort bekommen sie dann kostenlose Eintrittkarten. Wer den Papst hören möchte, hat darüber hinaus jeden Sonntag um 12 Uhr die Gelegenheit dazu. Auf dem Petersplatz spricht er das Angelusgebet, hält eine kurze Ansprache und segnet die Anwesenden. Eine Anmeldung hierfür ist nicht nötig.
Rom, San Paolo fuori le Mura
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Sankt Paul vor den Mauern Rom

Rom
Ein Wald aus 80 Säulen trennt die fünf Schiffe der imposanten Basilika, die 386 über dem Grab des Apostels Paulus errichtet wurde. An der Wand oberhalb der Säulen prangen die Medaillons mit den Porträts aller Päpste von Petrus bis zu Franziskus. Warmes Licht fällt durch die Alabasterfenster auf goldgrundige Apsismosaike. Im Kreuzgang des Klosters kann man die Doppelsäulen bewundern, jede anders geformt, die Schäfte mit kunstvollen Einlegearbeiten verziert.
Rom, Crypta Balbi
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Crypta Balbi

Rom
Zum Museo Nazionale Romano gehören mehrere Sammlungen an verschiedenen Orten. In der Via delle Botteghe Oscure hat das Museo Nazionale Romano einen wichtigen Schauraum eröffnet. Archäologen haben hinter einer gewöhnlichen Hausfassade zwischen dem Marcellus- und dem Pompieus-Theater die Reste eines Amphitheaters ausgegraben, die so genannte »Crypta Balbi«. Die komplexen Renovierungsarbeiten zeigen, wie man in Rom seit alters her mit ererbter Bausubstanz umgeht. Das Neue wächst aus dem Alten und zerstört es nur zum Teil. Die Mischung verrät noch die Herkunft.
Rom, Sixtinische Kapelle
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Sixtinische Kapelle

Rom
Der Besuch der Sixtinischen Kapelle steht bei vielen Rom-Reisenden auf dem Programm. Sie ist der Ort, an dem sich die Kardinäle zum Konklave zurückziehen und beherbergt mehrere berühmte Gemälde. Michelangelo übernahm die Ausmalung des Decken-Gewölbes mit Kunstwerken wie Die Erschaffung Adams. Die Altarwand wird von Michelangelos Meisterwerk Das Jüngste Gericht eingenommen. Die Sixtinische Kapelle in Rom Die Sixtinische Kapelle ist Teil der Vatikanischen Museen und nicht zuletzt aufgrund der beeindruckenden Fresken am Decken-Gewölbe berühmt. Das Gebäude in seiner heutigen Ausprägung entstand zur Zeit von Papst Sixtus IV. Die Gemälde an Wänden und Decken stammen von großen Meistern ihrer Zeit. Scheinvorhänge, Geschichten aus dem Leben des Moses und aus dem Leben Christi sowie die Porträts der Päpste wurden von einer Künstlergruppe um Pietro Perugino, Sandro Botticelli, Domenico Ghirlandaio und Cosimo Rosselli angefertigt. Später beauftragte Papst Julius II. Michelangelo Buonarroti mit der Gestaltung des Gewölbes und der Altarwand. Meisterwerke im Überblick Die Gemälde in der Sixtinischen Kapelle erzählen biblische Geschichten. An der Eingangswand werden Zyklen mit Moses und Christus dargestellt. Michelangelos bekannte Gewölbe-Fresken stellen die Schöpfungsgeschichte dar, mit dem berühmten Bild Die Erschaffung Adams im Zentrum. Die Altarwand ist dem Jüngsten Gericht gewidmet, die Nordwand dem Leben Christi. An der Südwand haben Künstler Szenen aus dem Leben von Moses verewigt.
Rom, Palazzo Altemps
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Palazzo Altemps

Rom
Der Palazzo Altemps im historischen Zentrum von Rom gehört zum Museo Nazionale Romano, das auf mehrere Ausstellungsorte verteilt ist und eine der bedeutendsten archäologischen Sammlungen der Welt beherbergt. Im Palazzo selbst sind heute zahlreiche Skulpturen von unschätzbarem Wert ausgestellt. Vom Kardinalssitz zum Museum: der Palazzo Altemps Der Palast wurde im späten 15. Jahrhundert für den Neffen von Papst Sixtus IV. erbaut und im 16. Jahrhundert an den österreichischen Kardinal Markus Sittikus von Hohenems verkauft. Der Name Altemps (Alto Ems) ist eine italienische Variante seines Namens. Er brachte seine eigene Sammlung altrömischer Skulpturen darin unter. Im Laufe der Zeit kamen viele weitere Stücke dazu, unter anderem bedeutende Werke aus der Skulpturensammlung von Kardinal Ludovisi. 1982 erwarb der italienische Staat den Palast und eröffnete ihn nach umfangreichen Renovierungsarbeiten als öffentlich zugängliches Museum. Reiseführer: die Höhepunkte der Sammlungen Schon der mit zahlreichen Skulpturen geschmückte Innenhof ist den Besuch wert. Zu den Höhepunkten der Sammlung gehören der beeindruckend detailreiche Ludovisi-Schlachtsarkophag und der sogenannte Ludovisi-Thron. Vermutlich handelt es sich dabei um den Teil eines antiken Altars, der die Geburt der Venus zeigt. Neben den römischen Sammlungen ist auch eine Sammlung ägyptischer Skulpturen zu sehen, die in Rom gefunden wurden: Funde, unter anderem vom Heiligtum der Isis und des Serapis auf dem Marsfeld, zeugen von der kulturellen Vielfalt des antiken Roms.
Rom, Vatikanische Gärten
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Vatikanische Gärten

Rom
Die Giardini Vaticani bedecken die halbe Vatikanstadt. Im Rahmen von Führungen kann man die schöne Parklandschaft erkunden. Es gibt ein kleines Wäldchen, englischen Rasen, bunte Blumenbeete und dazu immer wieder Ausblicke auf die Kuppel der Peterskirche.
Rom, Museo dell'Ara Pacis
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Museo dell'Ara Pacis

Rom
Ein kubischer Glasbau des amerikanischen Stararchitekten Richard Meier schützt seit 2006 den Friedensaltar des Augustus vor den Elementen und den Abgasen. Senat und Volk stifteten die Ara Pacis Augustae nach den Siegen über Spanien und Gallien. Im Jahr 9 v. Chr. wurde der Altar an der heutigen Via del Corso eröffnet, nach Ausgrabungen 1937/38 fand er einen neuen Standort am Tiberufer. Das Monument würdigt die Pax Romana, den römischen Frieden. Kaiser Augustus hatte Grenzen gefestigt und Bürgerkriege beendet. Die Reliefs zeigen mythologische und allegorische Szenen sowie eine Prozession der kaiserlichen Familie.
Rom, Botanischer Garten
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Botanischer Garten Rom

Rom
Über 8000 verschiedene Pflanzen und Bäume, darunter Schatten spendende Palmen und Zypressen, bieten Erbauung und Erholung. Der Orto Botanico liegt zwar am Abhang des Gianicolo, ist aber nur vom Tiberufer aus zugänglich. Den Haupteingang muss man etwas suchen: Er liegt am Largo Cristina di Svezia 24, gleich neben dem Palazzo Corsini. Dieser beherbergt die Galleria Nazionale d’Arte Antica mit Gemälden des 14.–18. Jh., darunter Caravaggios ›Johannes der Täufer‹.
Rom, Pantheon
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Pantheon

Rom
Neben dem Petersdom und dem Kolosseum zählt das Pantheon zu den berühmtesten Bauwerken Roms – schließlich ist es eins der am besten erhaltenen antiken Gebäude der Stadt. Der zur Kirche umgeweihte Tempel blickt auf eine wechselhafte Geschichte zurück. Auf der Liste der Sehenswürdigkeiten der Ewigen Stadt steht das Pantheon schon aufgrund seiner Architektur weit oben. Das Pantheon in Rom entdecken Sowohl von außen als auch von innen beeindruckt das Pantheon durch seine schiere Größe. Insbesondere die gewaltige Kuppel gilt als architektonisches Highlight. Immerhin ist sie mit einem Durchmesser von 43,2 m und einer Höhe von 23 m größer als die des Petersdoms. Das macht sie zur größten unbewehrten Betonkuppel der Welt. Besucherinnen und Besucher gelangen durch den Portikus mit der Säulenhalle in die Rotunde. Durch sie werden sie im Uhrzeigersinn geleitet. Reiseführer durch die Rotunde Bis zur Umwandlung des römischen Tempels in eine Kirche im Jahre 609 befanden sich in den Nischen diverse Götterstatuen. Papst Bonifatius IV. ließ diese durch Heiligenfiguren ersetzen und benannte das Heiligtum in Santa Maria ad Martyres um. Erhalten blieben hingegen der Fußboden mit den antiken Intarsien sowie die korinthischen Säulen und Pfeiler samt der wertvollen Wandverkleidungen. Einzigartiges Meisterwerk der Antike Im Jahr 27 v. Chr. wurde unter Marcus Agrippa der ursprüngliche Tempel fertiggestellt, der allen römischen Gottheiten gewidmet war. Das Originalgebäude existiert aufgrund diverser Brände nicht mehr, dennoch ist der Gründer noch in der Inschrift im Fries verewigt. Zwischen 118 und 125 n. Chr. ließ Kaiser Hadrian den heutigen Bau errichten, der als einzig vollständig erhaltener Kuppelbau dieser Zeitperiode gilt.
Rom, Stadion des Domitian
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Stadion des Domitian

Rom
Von den antiken Zirkusanlagen Roms ist nicht viel übrig geblieben, sie wurden überbaut, so wie das Stadio di Domiziano. Es lag genau dort, wo heute die Piazza Navona zum Flanieren einlädt. Der Eingang zu der Ausgrabungsstätte liegt an der nördlich benachbarten Piazza di Tor Sanguigna. Größe und Form der Piazza Navona entsprechen dem Stadion, das auf rund 260 m Länge und 100 m Breite 30 000 Zuschauer fasste. Hier fanden griechische Sportwettkämpfe statt, die Kaiser Domitian sehr schätzte.
Rom, San Pietro in Montorio
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

San Pietro in Montorio

Rom
Kurz unterhalb der Porta San Pancrazio in Trastevere sprudelt der imposante Gianicolo-Brunnen seit 1612 Wasser aus fünf hohen Bogennischen. Gegenüber liegt die Kirche San Pietro in Montorio, wo Petrus der Legende nach gekreuzigt wurde. Berühmter als die Kirche selbst ist der Tempietto di Bramante, ein kleiner, überkuppelter Rundtempel, den Donato Bramante um 1500 im Innenhof der Kirchenanlage direkt über jener Stelle errichtete, an der Petrus Kreuz gestanden haben soll.
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