Kufsteiner Straße 40
Langkampfen, Tirol, Österreich
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Tipp der ADAC Redaktion
Die einzige öffentlich zugängliche Eishöhle Westösterreichs liegt auf dem Hochplateau nördlich von Angerberg, 2,9 km nordöstlich von Mariastein. Der Haupteingang befindet sich in 1520 m Seehöhe. Die unter Naturschutz stehende Höhle mit ihren beeindruckenden Tropfstein- und Eisformationen ist bequem auf markiertem Steig entweder vom Inntal aus über die Buchackeralm oder von Hinterthiersee aus über die Köglalm und Hundalm erreichbar. Von Riedenberg aus führt eine schöne Wanderung zur Eishöhle. Am eindrucksvollsten sind die Eisgebilde im Mai und Juni, später schmelzen sie merklich ab.
Tipp der ADAC Redaktion
An der Bergstation Hochsöll erwartet den Besucher eine mystische Themenwanderung rund um das Wasser mit Hexenleitern, magischen Pumpen und Wasserklangschalen. Über 50 Stationen laden dazu ein, die Schönheit, Lebendigkeit und Kraft des Bergwassers mit allen Sinnen zu erfahren, einmal barfuß durchs klare Quellwasser zu gehen oder mit Söller Hexen an der Feuerstelle Stockbrot zu backen.
Tipp der ADAC Redaktion
Seit 1799 werden die Passionsspiele in Thiersee aufgeführt, seit 1970 alle 6 Jahre. Mehr als 250 Laiendarsteller, Musiker und Techniker wirken dabei mit. Das heutige, einem Bauernhaus gleichenden Passionsspielgebäude wurde 1926 erbaut und bietet Platz für 900 Besucher.
Tipp der ADAC Redaktion
Die gut erhaltene mächtige Festung über der Stadt ist über 800 Jahre alt und dient heute als Festungs- und Heimatmuseum sowie Eventlocation. Mit der Panoramabahn (Römerhofgasse) geht es bequem hinauf, etwas anstrengender über einen Stiegenweg ab der Pfarrkirche. Täglich um 12 Uhr ertönt – bis zu 13 km weit hörbar – für 10 bis 15 Minuten die Heldenorgel, die größte Freiorgel der Welt. Das Konzert zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs lässt sich aber am besten im Zuhörerraum im Festungsneuhof verfolgen.
Tipp der ADAC Redaktion
Eine flotte Bahn mit insgesamt 25 Kurven auf 3 km Gesamtlänge. Mit der Vierer-Sesselbahn des Skigebiets geht‘s zum Start am Berggasthof Hocheck – besonders Sportliche kommen zu Fuß auf der geräumten Fahrstraße. Auf der als Naturrodelbahn ausgebauten Strecke ist der Betrieb bereits bei relativ geringer Schneelage möglich. Hier kann man zudem viermal pro Woche auch abends unter Flutlicht rodeln. Viel Wert legen die Betreiber auf Sicherheit, für Kleinkinder ist die Bahn nach ihren Angaben nicht geeignet. Zahlreiche Leihrodel gibt es an der Talstation.
Tipp der ADAC Redaktion
Die Anhöhen des Erlebnisbergs Hocheck sind bequem per Bergbahn zu erreichen und bieten im Sommer wie im Winter Spaß für Groß und Klein. Hier gibt es eine Sommerrodelbahn, einen Sagenweg, einen Waldseilgarten, eine Free-Fall-Rutsche und den Oberaudorfer Flieger, der mutige Besucher an einem Stahlseil mit bis zu 80 km/h ins Tal sausen lässt.
Tipp der ADAC Redaktion
Das urige Restaurant besteht schon seit 1896 und serviert heute eine traditionelle Tiroler Kost in den seit 1896 unveränderten Tiroler Stuben, dazu Wiener Küche mit modernem Touch. Außerdem gibt es Steaks und eine bemerkenswert große Weinauswahl sowie eine außergewöhnliche Gin-Bar im Stollen. Karl Ganzer schrieb im Auracher Löchl im Jahr 1946 das ›Kufsteiner Lied‹.
Tipp der ADAC Redaktion
Das Kaisertal im Naturschutzgebiet Kaisergebirge war bis 2008 nur zu Fuß über den Kaisertaleinstieg im Kufsteiner Ortsteil Sparchen zu erreichen. Es galt als das letzte Tal Österreichs, das nicht an das öffentliche Straßennetz angebunden war. Inzwischen gibt es zwar einen 800 m langen Tunnel von der Gemeinde Ebbs ins Kaisertal, doch dieser ist ausschließlich für die Bewohner des Kaisertals, für die Forstwirtschaft, Lieferanten und Notdienste reserviert. Für alle anderen führt der Weg ins Kaisertal noch immer über den Kaisertaleinstieg mit seinen ca. 280 Stufen. Vorbei an einigen Einhöfen (mit Gastwirtschaft) führt ein zum Teil steiler Weg in ca. einer Stunde Gehzeit zur malerischen Antoniuskapelle mit atemberaubendem Blick auf den Wilden Kaiser.
Tipp der ADAC Redaktion
Die österreichische Stadt Kufstein ist nach Innsbruck die zweitgrößte Stadt im Bundesland Tirol. Ihre Lage zwischen Brandenberger Alpen und Kaisergebirge macht sie zu einem beliebten Urlaubsziel für Sommer- und Wintersportbegeisterte. Einer der besten Kufstein-Reisetipps für den Aktivurlaub ist es, mit dem Kaiserlift vom Ortsteil Sparchen direkt in die alpine Bergwelt des Kaisergebirges zu schweben. Von hier eröffnen sich eine grandiose Aussicht und ein einzigartiges Wanderparadies mit mehr als 1.000 Wanderkilometern. Auch der Hausberg Pendling auf der anderen Seite Kufsteins lockt mit Gipfelglück: Eine beliebte Route führt von Thiersee zum Gipfelkreuz auf 1.563 m. Kufstein – ewiger Zankapfel zwischen Bayern und Österreich Erste Siedlungsspuren reichen 30.000 Jahre zurück: Kufstein ist vermutlich die älteste besiedelte Gegend Tirols. 600 Jahre lang stritten sich Bayern und Österreich um die Stadt. Nicht nur zum Nachteil Kufsteins: Üppige Zolleinnahmen füllten das Stadtsäckel. Von Belagerungen und Grenzstreitigkeiten zeugt bis heute die Festung Kufstein , die hoch über dem Inn die Stadt bewacht. Das dort untergebrachte Heimatmuseum gewährt Einblick in die wechselvolle Geschichte Kufsteins. Highlight: Jeden Mittag um 12 Uhr wird hier die „Heldenorgel“ gespielt, die größte Freiluftorgel der Welt. Die Altstadt: Was vom Feuer übrig blieb Fast die gesamte Kufsteiner Altstadt fiel im Mittelalter einem Brand zum Opfer, der nur wenige Häuser und Straßenzüge verschonte. Dazu gehört die charmante Römerhofgasse mit dem Batzenhäusl und dem urigen Weinhaus Auracher Löchl , wo Karl Ganzer 1947 das berühmte „Kufsteinlied“ schrieb. Weitere Sehenswürdigkeiten: das denkmalgeschützte Rathaus am Unteren Stadtplatz mit den Wappen von 17 Tiroler Städten, die barocke St.-Vitus-Kirche sowie einige imposante Jugendstilgebäude zwischen Oberem Stadtplatz und Maderspergerstraße (auf dem Stadtplan östlich der Festung gelegen).
Tipp der ADAC Redaktion
Wörgl
Wörgl ist eine Stadt in Tirol, Österreich, und mit etwa 14.000 Einwohnern die zweitgrößte im Bezirk Kufstein. Sie liegt am Inn, dem Grenzfluss zu Bayern. Vergangenheit und Gegenwart Einen Einblick in die Wörgler Vergangenheit bietet die Vielzahl an Bauernhöfen in der Kanzler-Biener-Straße am Wörgler Bach. Wörgl ist bekannt für die Wörgler Meilensteine, die eingelegt in die Gehsteige der Innenstadt sind. Diese Meilensteine geben einen Einblick in 304 der wichtigsten historischen Ereignisse der Menschheitsgeschichte der letzten 2000 Jahre. Wer shoppen möchte, geht in die Bahnhofstraße, die zu den längsten Shoppingmeilen ganz Tirols zählt. Aktivitäten Die Umgebung von Wörgl lädt im Sommer zum Wandern, Klettern und Biken, im Winter zum Skifahren, Langlaufen und Rodeln ein.
Tipp der ADAC Redaktion
Während sich im Winter Skisportler auf den Pisten und Loipen vergnügen, zieht es im Sommer Wanderer auf den Brünnstein (1619 m) und den Erlebnisberg Hocheck (823 m), der per Sesselbahn erreichbar ist. Oben locken eine Sommerrodelbahn, der Waldseilgarten sowie der ›Oberaudorfer Flieger‹, ein 700 m langer Flying-Fox. Mutige sausen hier am Stahlseil mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h zu Tal.
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