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Divača

Die kleine Gemeinde Divača in der slowenischen Region Primorska nahe der Grenze zu Italien ist vor allem für ihre jahrhundertealten Traditionen bekannt. In der Nähe von Divača befindet sich zudem das Naturschutzgebiet Škocjan-Höhlen, welches zum UNESCO-Welterbe gehört.

Bäuerliche Kultur und Handwerk

Ein typischer Vertreter der regionalen Bauernarchitektur ist der Škratelj Hof aus dem 16. Jh. Er ist heute eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Region und wird als Museum genutzt. Die Einrichtung des Hauses und die technischen Geräte sind typisch für die bäuerliche Kultur der Gegend. Viele der traditionellen Handwerksberufe, wie z.B. der des Scherenschleifers, sind in Divača noch heute lebendig.

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Museen

Lipica

Lipica-Sezana
Auf einem 300 ha großen parkähnlichen Gelände befindet sich seit 1580 das K.-u.-k.-Hofgestüt. Aus spanischen, italienischen und orientalischen Tieren wurde eine Rasse prachtvoller weißer Pferde für die repräsentative Kunst der Hohen Schule gezüchtet. Zum erfolgreichen Gestüt gehören das Hotel Maestoso und das Lipikum, ein Museum, das über die Züchting der Pferderasse und die Geschichte von Lipica informiert. Im Rahmen von Führungen durch die Ställe können die prachtvollen ›Herren Lipizzaner‹ beobachtet werden. Die Velbanca, die 40 m lange Gewölbestallung für die Zuchthengste, entstand 1703. Die Herde der Jungtiere und Stuten ist tagsüber auf dem Freigelände. Vollendete Eleganz und höchste Dressurkunst zeigen Tiere und Reiter während des Trainings und bei den Vorführungen (April–Okt.). In Kutschen können sich Besucher auf schattigen Alleen zu den Weiden des Gestüts bringen lassen. Deutsch sprechende Lehrer erteilen Anfängern und Fortgeschrittenen Gruppen- oder Einzelunterricht.
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Škocjanske jame

Divaca
Die geführten Touren durch die 5 km lange und 250 m tiefe Höhle von Škocjan, ein UNESCO-Weltnaturerbe, beginnen an der Einsturzdoline Globocak, an der der Eingang zu den Höhlen liegt. Von hier geht es in die ›Stille Höhle‹ und die ›Große Höhle‹ mit wundersamen, bis zu 15 m hohen Stalagmiten, Stalaktiten und Sinterterrassen. Dann wird tief unten die tosende Reka hör- und sichtbar, die diese aufregend schöne Höhlenabfolge in den Karst gefräst hat. Der gewundene Pfad zieht sich entlang der Felswand, dann überspannt die Cerkvenik-Brücke in 45 m Höhe die Schlucht, an deren Ende die Reka gurgelnd und schäumend in einem Schacht verschwindet. Von der Velika dolina, dem Großen Tal, mit ihren bis zu 165 m hohen Wänden und einem über 10 m hohen Wasserfall fahren die Besucher mit einem Schrägaufzug zurück zum Eingangsbereich.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum Lipikum

Lipica-Sežana
Die edle Pferderasse der Lipizzaner, benannt nach ihrer ursprünglichen Zuchtstätte, dem Gestüt Lipica, erlangte vor allem durch die Spanische Hofreitschule in Wien Berühmtheit. Diese diente ursprünglich der Reiterausbildung der kaiserlichen Familie. Bis heute werden an der Hofreitschule ausschließlich Lipizzaner eingesetzt. Das Museum Lipikum informiert umfassend über die Geschichte des Gestüts und die Züchtung und Entwicklung dieser Pferderasse, auch anhand interaktiver Stationen, die u.a. über Anatomie, Stockmaß und Fellfarben dieser edlen Pferde Auskunft geben.
Tipp der ADAC Redaktion
Unterkünfte

Hotel Maestoso

Lipica-Sežana
Ideale Unterkunft für Pferdefreunde, die mehrere Tage am Gestüt Lipica verbringen möchten.
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Die mediterrane Küche Istriens - Vielfalt und Qualität

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