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St. Paul im Lavanttal, Stift St. Paul
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Benediktinerstift St. Paul

St. Paul im Lavanttal
Das Stift St. Paul im Lavanttal wurde im Jahr 1091 gegründet. Aus dieser Zeit ist nur die Stiftskirche unverändert erhalten. Die übrigen Klostergebäude präsentieren sich im barocken Stil des 17. Jh. Kaiser Joseph II. hob das Kloster 1782 auf, doch zu Beginn des 19. Jh. belebten es Benediktiner aus St. Blasien im Schwarzwald neu. Sie brachten so viele Pretiosen, Gemälde, Handschriften und Bücher mit, dass St. Paul zum Schatzhaus Kärntens wurde. Seit 1897 betreibt das Stift ein Gymnasium.  Herzstück des Klosters ist die romanische Stiftskirche St. Paul aus dem 12. Jh., die sich mit ihren Doppeltürmen auf dem Hügel erhebt. Die dreischiffige Pfeilerbasilika begeistert im ­Innenraum mit romanischen Kapitellen in Würfel-, Kelch- und Knospenform sowie 44 Deckenfresken von Friedrich und Michael Pacher im gotischen Gewölbe, das 1367 ­entstand. Zum Schmunzeln verleitet das Stifterfresko, ein Werk des Thomas von Villach aus dem 15. Jh. Neben Stifterfamilie und Heiligen porträtierte sich der Meister selbst, schelmisch grinsend. In den Vitrinen des Stiftsmuseums funkeln Monstranzen, Kelche und Kreuze, darunter das ›Adelheidkreuz‹ aus dem 11. Jh. In der Gemälde­sammlung sind Werke von Rubens, van Dyck und Holbein zu bewundern.  Die Stiftsbibliothek besitzt 70 000 Bücher und 4000 kostbare Handschriften. Sie zeigt mit der ›Ambrosius-Handschrift‹ aus der ersten Hälfte des 5. Jh. Kärntens ältestes Buch. Ihr einst wertvollstes Stück aber fehlt – eine der 14 Gutenberg­bibeln, die der Erfinder des Buchdrucks 1456 herstellte. Sie wurde 1930 in die USA verkauft und befindet sich heute in der ­Bibliothek des Kapitols.
Griffen, Tropfsteinhöhle Griffen
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Tropfsteinhöhle Griffen

Griffen
Österreichs farbenprächtigste Tropfsteinhöhle verbirgt sich in dem riesigen Kalksteinfelsen des Griffener Schlossbergs. Einige Werkzeug- und Knochenfunde belegen, dass sie bereits in der Altsteinzeit Menschen als Unterkunft gedient hat.
St. Paul im Lavanttal
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

St. Paul im Lavanttal

St. Paul im Lavanttal
Die Marktgemeinde St. Paul liegt im fruchtbaren Mostlang des Lavanttals mit zahllosen Obstgärten. Über die Entwicklung des hiesigen Obstbaus gibt das Obstbaumuseum im Zogglhof, am Ortsanfang von St. Paul, Auskunft. Um den lokalen Apfelmost zu verkosten, bietet sich das Gasthaus Traube am Fuß des Stiftshügels an, eines der ältesten Gasthäuser Kärntens. Im Herbst laden viele Buschenschänken, Gasthöfe und Bauern zu Ausstellungen und Verkostungen ein.
Lavanttal
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Lavanttal

Wolfsberg
Das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Lavanttal, das die grünen Rücken der Saualpe und der Koralpe voneinander trennt, hat unter allen Kärntner Tälern einen ganz eigenen Charakter. Sein ausgesprochen mildes Klima und der fruchtbare Boden machen es zum Obstgarten des Landes, über den im Frühjahr Tausende von blühenden Apfelbäumen einen weißen Schleier legen. Wenn im Herbst die Erntezeit gekommen ist, der Most in Strömen fließt und auf den Märkten Körbe voller knackig roter Äpfel angeboten werden, scheint es gar nicht übertrieben, dass in den Liedern der Heimatdichter so oft vom Kärntner Paradies die Rede ist.
Griffen
Tipp der ADAC Redaktion
 

Griffen

 
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