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Salzburg, Residenz
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Alte Residenz Salzburg

Salzburg
Prunkvoll residierten und wohnten hier die Fürsterzbischöfe als geistliche und weltliche Herrscher. Aus der mittelalterlichen Wohnburg machten sie seit Ende des 16. Jh. ein barockes Machtzentrum mit drei Höfen sowie luxuriösen Sälen und Kabinetten. Prächtige Treppenhäuser, Wand- und Deckengemälde mit mythologischen und historischen Szenen, kunstvolle Kachelöfen und gold­verziertes Mobiliar künden in den 15 repräsentativen Prunkräumen der Alten Residenz vom Anspruch der Fürsterzbischöfe. Die Residenzgalerie zeigt europäische Malerei vom 16. bis 19. Jh. Sie reicht von niederländischer Malerei des Goldenen Zeitalters (17. Jh.) mit Rembrandts ›Betender Alter‹ über flämischen Barock mit Rubens ›Allegorie auf Kaiser Karl V. als Weltenherrscher‹ bis zur Biedermeierzeit im 19. Jh. mit Kinderbildern Ferdinand Georg Waldmüllers. Der Museumsrundgang des DomQuartiers führt in Residenz und Galerie.
Salzburg, Erzabtei St. Peter
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Erzabtei St. Peter Salzburg

Salzburg
Der Klosterkomplex der Erzabtei Stift St. Peter gilt als Keimzelle Salzburgs und liegt eingezwängt zwischen Franziskanerkirche, Dom und Mönchsberg. 696 gründete der hl. Rupert, der Stadtpatron Salzburgs, diese älteste durchgehend von Mönchen geführte Kloster des deutschen Sprachraums. Der Turm der Stiftskirche St. Peter fußt auf Mauern aus dem 9. Jh. Die roma­nische Basilika erhielt im Barock die prächtige Kuppel, innen Stuck und Fresken. 1757 kam der zierliche Rokokohelm auf den Kirchturm. Viele der ca. 30 spätbarocken Altarbilder malte ab 1775 Martin Johann Schmidt aus Krems, der Kremserschmidt. Die Stiftskirche St. Peter enthält zahlreiche Kunstschätze, darunter auch das Felsengrab des hl. Rupert in einer Seitenkapelle hinter dem Altar. Das Museum St. Peter mit liturigischen Exponaten und die Lange Galerie mit großen, religiösen Gemälden sind Teil des DomQuartier-Rundgangs.  
Bad Dürrnberg, Salzwelten Hallein
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Salzwelten Salzburg

Bad Dürrnberg
Vor 4500 Jahren entdeckten Menschen die Salzvorkommen auf dem Dürrn­berg oberhalb von Hallein. Vor 2600 Jahren begannen Bergleute mit dem Abbau unter Tage. Wie diese leb­ten, arbeiteten und Tote bestatteten, zeigt das rekon­stru­ierte Keltendorf Salina in Bad Dürrnberg.  Die Salzwelten Salzburg führen auf einer Zeitreise von der modernen Salzgewinnung zurück in die Geschichte bis zum prähistorischen Salzabbau der Kelten. In weiße Knappenanzüge gekleidete Besucher gelangen bei der geführten 90-minütigen Grubenfahrt in das Innere des Felsmassivs. Man fährt mit der Grubenbahn, überquert auf einem Floß einen unterirdischen Salzsee, saust über zwei Bergmannsrutschen und quert unterirdisch die Staatsgrenze zwischen Österreich und Deutschland. Warme Kleidung und festes Schuhwerk sind erforderlich.  
Hallein, Keltenmuseum Hallein
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Keltenmuseum Hallein

Hallein
Im ehemaligen Salinenamtsgebäude unten an der Salzach hat man ein Keltenmuseum eingerichtet. Mit seiner umfangreichen Sammlung hiesiger Funde dokumentiert es die hoch stehende Kultur dieses Volkes auf anschauliche Weise. Die Welt der Kelten, die dreitausendjährige Geschichte der Halleiner Salzgewinnung und die neuesten Grabungsfunde der Archäologen werden hier vorgestellt. Prachtstück der Exponate ist die mit Fabelwesen und Dämonen verzierte 2500 Jahre alte keltische Schnabelkanne.
Salzburg, Franziskanerkirche
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Franziskanerkirche

Salzburg
Aus dem mit Barockkuppeln bekrönten Salzburgpano­rama ragt der hohe, spitze gotische Turm der Franziskanerkirche hervor. Um 1700 wurde die barocke Westfassade um das romanische Portal gebaut, das in ein dunkles romanisches Langhaus führt. Der anschließende spätgotische Hallenchor hingegen ist licht und weit, fünf schlanke hohe Stützen tragen sein kunstvolles Sternrippengewölbe. Vor der Mittelstütze steht der aufwendig gestaltete Barockaltar ­Johann Bernhard Fischer von Erlachs mit der Pacher-Madonna. Den Chor schließt ein barocker Kapellenkranz ab. Den Zugang zur Kanzel bewacht ein roter romanischer Marmorlöwe.
Salzburg, Petersfriedhof
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Petersfriedhof

Salzburg
Als ›traumverschlossenen Garten‹ beschreibt der Salzburger Lyriker Georg Trakl den stimmungsvollen Petersfriedhof um 1910. Im 3./4. Jh. wurden Felshöhlen in den Festungsberg getrieben. Sie dienten nicht Bestattungen, sondern waren Versammlungsorte. Hier feierte der hl. Rupert christliche Messen. Auf dem von Gruftarkaden umgebenen Friedhof steht die spätgotische Margarethenkapelle. Ihren Innenraum überfängt ein Schlingrippengewölbe, die Außenwände zieren gotische Grabplatten.  Der kleine Petersfriedhof mit seinen schmiedeeisernen Kreuzen und schönen Grabarkaden strahlt eine stimmungsvolle Ruhe aus. Viele bekannte Salzburger Namen sind hier auf den Grabinschriften zu finden, vom Dombaumeister Santino Solari über Mozarts Schwester Nannerl und Michael Haydn, den Bruder Joseph Haydns, bis hin zum Opernsänger Richard Mayr.
Salzburg, Peterskeller
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Peterskeller

Salzburg
In St. Peter Stift wird nicht nur für das Seelenheil gesorgt, in der Südostecke des Klosterhofs kümmert man sich seit über 1000 Jahren um das leibliche Wohl der Menschen. Der Peterskeller wird anlässlich eines Besuchs von Kaiser Karl dem Großen im Jahr 803 von dessen Hofschreiber erstmals erwähnt und gilt damit als die älteste Gaststätte Mitteleuropas. In seinen urigen Gewölben und stilvollen Sälen wie auch im lauschigen Arkadenhof lässt sich die traditionelle Salzburger Küche ebenso wie manch gutes Tröpfchen Wein verköstigen.
Salzburg, Katakomben St. Peter
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Katakomben St. Peter

Salzburg
Die Katakomben im Stift St. Peter in Salzburg gelten als faszinierendes Zeugnis frühchristlicher Geschichte. Am Rand des Salzburger Petersfriedhofs wurden sie in den Fels des Festungsbergs gehauen und dienten ursprünglich als Einsiedelei für Mönche des Klosters St. Peter. Damit waren sie kein Ort für Begräbnisse, wie der Name eigentlich vermuten lässt. Der Begriff „Katakomben“ kam erst im 19. Jahrhundert auf; davor sprach man von Eremitorien, wo Einsiedler im kargen Fels lebten und sich zum Gebet zurückzogen. Der Zugang erfolgt heute über die Kommunegruft, wo Persönlichkeiten wie Mozarts Schwester Nannerl, der Bruder des Komponisten Joseph Haydns und der Dombaumeister Santino Solari ihre letzte Ruhe fanden. Letztendlich beeindrucken die Höhlen nicht nur durch ihre mystische Atmosphäre, sondern auch mit spektakulären Ausblicken über die Altstadt – ein echter Geheimtipp für Salzburg-Besucherinnen und Besucher!
Salzburg, Stift Nonnberg
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Stift Nonnberg

Salzburg
Ein Abstieg vom Festungsberg zur Altstadt führt zum Stift Nonnberg, dem 712–15 gegründeten Frauenkloster. Somit handelt es sich um das älteste noch bestehende Frauenkloster im deutschen Sprachraum. Die spätgotische Stiftskirche mit geschnitztem Hochaltar ist frei zugänglich. Im sogenannten Paradies unter dem Nonnenchor wurden um 1140 in in zwölf Nischen romanische Fresken gemalt. Sie zeigen Brustbilder von Päpsten, Bischöfen und Heiligen. Die Fresken können durch Geldeinwurf beleuchtet werden. In der Krypta verehren die Salzburger die hl. Erentrudis, die Nichte des Stadtheiligen Rupert. Sie war die erste Äbtissin des Klosters.
Anif b. Salzburg, Zoo Salzburg
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Zoo Salzburg

Anif b. Salzburg
Rund 800 heimische und exotische Tiere leben in naturnah gestalteten Gehegen. Besondere Attraktion sind die frei lebende Gänsegeier, die oft am Mittag zur Fütterung im Zoo einfliegen und dort überwintern.
Salzburg, Salzburg Museum/Neue Residenz
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Salzburg Museum/Neue Residenz

Salzburg
Die Neue Residenz ließ Ende des 16. Jh. Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau zur standesgemäßen Unterbringung seiner Gäste und seiner Hofbibliothek bauen. Heute verbinden sich herrschaftliche historische Räume und moderne Umbauten zum Salzburg Museum. Auf 3000 qm Ausstellungsfläche führen Präsentationen und die multimediale Dauerausstellung Mythos Salzburg durch Salzburgs Kunst- und Kulturgeschichte. Eine Schau historischer Musikinstrumente Im 2. OG beleuchtet die Musikstadt. Archäologische Funde mit Wandmalereien römischer Häuser säumen die Panorama Passage, die gratis zu besichtigen ist. Sie führt zum Panorama Museum mit dem 1825-29 von Johann Michael Sattler geschaffenen Rundgemälde von Salzburg. Das rund 5 m hohe und 26 m lange, detailreiche ›Sattler-Panorama‹ ermöglicht den Vergleich mit der heutigen Ansicht von Stadt und Umland. Das Glockenspiel an der Turmfassade der Neuen Residenz erklingt seit 1704. Dreimal täglich (7, 11 und 18 Uhr) spielen seine 35 Glocken bekannte Melodien.
Salzburg, Dommuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

DomQuartier Salzburg

Salzburg
Einen Rundgang durch das DomQuartier erschließt das kirchliche Zentrum Salzburgs. Mit einem Ticket sind die Prunkräume der erzbischöflichen Residenz, die Residenzgalerie, das Dommuseum mit Kunst- und Wunderkammer, Langer Galerie, Nordoratorium, Südoratorium und das Museum St. Peter zugänglich. Hier werden regelmäßig auch Wechselausstellungen gezeigt. Die Residenz war mehr als 200 Jahre lang der repräsentative Regierungssitz der Fürsterzbischöfe und zugleich deren Wohnsitz. Von deren Macht und Reichtum zeugen noch heute 15 Prunkräume, deren Ausstattung die Kunststile von Renaissance, Barock und Rokoko bis zum Klassizismus zeigen.  Die Residenzgalerie erfreut Kunstfreunde mit der Präsentation europäischer Malerei vom 16.-19. Jh., darunter besonders Gemälde niederländischer, italienischer, französischer und österreichischer Provinienz. Das Nordoratorium des Doms ist Sonderausstellungen vorbehalten und von dort führt der Rundgang über die Orgelempore des Doms ins Südoratorium. Hier wartet das Dommuseum mit reichen und einzigartigen Kirchenschätzen aus verschiedenen Jahrhunderten auf. Darunter sind Gemälde und Skulpturen von der Gotik bis zum Barock, die aus Salzburger Kirchen und aus anderen Kirchen des Salzburger Erzdiozöse stammen, auch das Rupertuskreuz und wertvolle liturgische Geräte aus dem Domschatz. Der Museumsrundgang führt im Anschluss in die fürstbischöfliche Kunst- und Wunderkammer. In deren originalen Schaukästen sind die heute z.T. recht merkwürdig anmutenden Sammlungen der früheren Kirchenherren ausgestellt, von Rosenkränzen über wissenschaftliche Instrumente, Mineralien, Muscheln oder Steinbockhörnern bis hin zu Abnormitäten und Kuriositäten aus aller Welt, »Wundern« eben.  Danach geht es in die  1657-61 erbaute Lange Galerie, die einstige Gemäldegalerie der Fürsterzbischöfe, in der heute großformatige Gemälde ausgestellt sind und schließlich in das Museum St. Peter. Dieses zeigt kostbare Ausstellungsstücke, die die Bedeutung der Erzabtei St. Peter für Kunst, Musik und die Geschichte illustrieren.
Marktschellenberg, Schellenberger Eishöhle
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Schellenberger Eishöhle

Marktschellenberg
Die einzige erschlossene Eishöhle Deutschlands liegt auf einer Höhe von 1570 m im Untersberg nordwestlich von Marktschellenberg. Die Höhle ist auf einer Länge von 3621 m erforscht, 500 m sind für Besucher zugänglich. Führungen durch die einzigartige Eiswelt mit ihren faszinierenden Hallen und Eisformationen werden in den Monaten Juni bis Oktober angeboten. Da sich das Eis stetig verändert, sieht die Höhle zu jeder Sommersaison immer wieder anders aus. Bei guter Kondition ist die Eishöhle von Marktschellenberg aus in etwa drei Stunden zu erreichen. Es ist auch möglich, die Untersbergbahn vom österreichischen Gartenau aus zu nehmen. In der Eishöhle herrschen Temperaturen um den Nullpunkt, warme Kleidung ist also auch im Hochsommer empfehlenswert. 
Marktschellenberg, Almbachklamm
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Almbachklamm

Marktschellenberg
Südlich von Marktschellenberg erstreckt sich die spektakuläre Almbachklamm mit ihren steilen Felswänden, über die mehrere Wasserfälle tosend in Gumpen rauschen. Auch mit ihrer Länge von fast 3 km punktet sie. Holzstege und Brücken erschließen die enge Schlucht. Immer wieder führen Stege über die Schlucht hinweg auf die andere Seite. Etwa nach der Hälfte der Strecke passieren die Wanderer den Sulzer Wasserfall, der sich aus einer Höhe von mehr als 100 m über mehrere Terrassen in eine Gumpe ergießt.
Salzburg-Gartenau, Untersberg
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Untersberg

Salzburg-Gartenau
Der Naturpark Untersberg umfasst rund 70 qkm. Im Wander-, Bergsteiger- und Skiparadies stehen so prominente Berge wie der Berchtesgadener Hochthron (1972 m) oder der Ochsen- und der Hirschangerkopf. Die Untersberger Quellen liefern das kristallklare Trinkwasser Salzburgs, der rötliche Marmor der Region ziert Brunnen und Portale der Stadt Salzburg. Die Untersbergbahn fährt von Grödig/St. Leonhard zur 1776 m hoch gelegenen Bergstation Geiereck. Dort oben öffnet sich eine grandiose Aussicht auf das Rosittental, Salzburg und das Berchtesgadener Land.
Salzburg, Festung Hohensalzburg
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Festung Hohensalzburg

Salzburg
Die Festung Hohensalzburg thront auf dem Festungsberg und ist das Wahrzeichen der österreichischen Stadt Salzburg. Die Burganlage wurde im 11. Jh. von Fürsterzbischöfen zur Stadtverteidigung gegründet und stetig weiter ausgebaut. Um 1500 herum erhielt der Bau mit den Sperrbögen, der Erweiterung des ehemaligen Wohnturms zum Saalbau Hoher Stock und der Zisterne sein heutiges Aussehen. Die Burg mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist eins der beliebtesten Ausflugsziele der Mozartstadt und begeistert Menschen aller Altersgruppen. Sehenswertes in der Festung Hohensalzburg Von den Außenanlagen der Burg haben Besucherinnen und Besucher einen traumhaften Ausblick auf Salzburg und die Umgebung. Die Karte der 360°-Panoramatour führt zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten. Im Inneren des Schlosses befindet sich der Wohnbereich mit Waffen- und Folterkammer, Burgkapelle sowie den berühmten Fürstenzimmern aus dem 16. Jh. Die Multimedia-Ausstellung Magisches Theater liefert zusätzlich spannende Hintergrundinformationen zum Leben und Wirken der einstigen Herrscher. Höhepunkt ist die prächtige Goldene Stube mit Goldverzierungen an Wänden und Decke. Reisetipps für Entdecker: die Museen in der Festungsanlage Wer tiefer in die Geschichte der Festung Hohensalzburg eintauchen möchte, macht einen Abstecher ins Festungsmuseum, um Wissenswertes zu Kultur und Entstehung von Salzburg und seinen Erzbischöfen zu erfahren. Der Rundgang zeigt auch den Goldenen Stier, ein Musikinstrument mit Walzenorgel aus dem 16. Jh., das noch immer täglich erklingt. Das Rainer-Regimentsmuseum erinnert an das einstige Hausregiment k.u.k. Infanterieregiment Erzherzog Rainer No. 59. Dagegen geht es bei der Ausstellung im Zeughaus um historische Waffen und den Festungsbau.
Salzburg, Dom
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Dom zu Salzburg

Salzburg
Markant prägt der mächtige barocke Dom mit Doppelturm­fassade und hoher Kuppel die Altstadt. Von seiner Grundsteinlegung 1614 dauerte es 14 Jahre bis zur Weihe durch Erzbischof Paris Lodron 1628. Dann stand an Stelle des 1598 nach einem Brand abgerissen romanischen Vorgängerbaus der erste barocke Kirchenbau nördlich der Alpen. Der italienische Architekt Santino Solari griff beim Dom auf Pläne Vincenzo Scamozzis zurück. Die leuchtend helle dreigeschossige Marmor­fassade gliedern hohe ­Pilaster, ausladende Gesimse und zwei rund 78 m hohe Flankentürme. Der Innenraum ist reich mit Stuck und Fresken verziert, die Kuppel in leuchtenden Farben mit Szenen aus dem Alten Testament ausgemalt. Am romanischen, von vier Löwen getragenen Taufbecken in der ersten Seitenkapelle links wurde Mozart getauft. In der Domvorhalle indet sich der Eingang zum Dommuseum, dessen Barockräume wertvolle Kirchenschätze und die fürstbischöf­liche Kunst- und Wunderkammer aus dem 17. Jh. zeigen. Im Nordoratorium sind eine Ausstellung zum Barock sowie Skizzen der Sammlung Rossacher zu sehen.  Die Fassade ist Kulisse für das Drama ›Jedermann‹ von Hugo von Hofmannsthal, das als Freilichtaufführung seit 1920 Herzstück der Salzburger Festspiele ist.  
Salzburg, Kaffeehaus Tomaselli
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Café Tomaselli

Salzburg
Was macht der Mozart-Fan tagsüber? Er besucht z.B. das Kaffeehaus »Tomaselli« nördlich der Residenz am Alten Markt. Dort hat Mozarts Frau Constanze gern eine Schokolade getrunken, und dem Komponisten selbst war ein Hinterzimmer reserviert, in dem er mit Freunden oft beim Tarock saß.
Salzburg, Hellbrunn - Schloss und Park
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Hellbrunn

Salzburg
Anfang des 17. Jahrhunderts beauftragte Fürsterzbischof Markus Sittikus den Dombaumeister Santino Solari mit dem Bau eines angemessenen Sommersitzes. So entstand das Schloss Hellbrunn, das als bedeutender Renaissancebau nördlich der Alpen zählt. Auf dem Stadtplan ist die Sehenswürdigkeit im Süden von Salzburg leicht zu finden. Das Lustschloss begeistert Besucherinnen und Besucher nicht nur mit eleganter Architektur, sondern auch mit kunstvollen Wasserspielen und einer weitläufigen Parkanlage. Wasserspiele und Grotten im Schloss Hellbrunn in Salzburg Die Wasserspiele zwischen den kunstvollen Blumenbeeten im Schlosspark sind eines der Highlights: Hinter jeder Ecke wartet mit raffinierten Effekten, versteckten Düsen und tanzenden Fontänen eine neue Überraschung. Die Grotten von Hellbrunn zeigen sich als feine Beispiele kunstvoll gestalteter Gartenarchitektur. Besonders bekannt ist das Mechanische Theater, in dem zahlreiche Figuren durch Wasserkraft zum Leben erwachen. Weitere Grotten wie die Neptun- oder Vogelsanggrotte beeindrucken mit Muschelverzierungen, Spiegeln und mythologischen Motiven. Reisetipps: Aktivitäten im Schlosspark Der künstlich angelegte Bereich des Parks geht fließend über in die naturnahe Umgebung des Hellbrunner Berges und der Salzachauen. Auf dem großzügigen Spielplatz mit weitläufiger Spielwiese dürfen Kinder nach Herzenslust toben. Für Sport- und Naturbegeisterte bietet der Park viel Platz für Bewegung an der frischen Luft und lädt zu Spaziergängen oder sportlicher Betätigung ein. Im Winter gibt es bei passenden Schneeverhältnissen gelegentlich sogar eine gespurte Langlaufloipe.
Salzburg, Mozartplatz
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Mozartplatz

Salzburg
Sehenswert am Mozartplatz sind das Antretter-Haus (Nr. 4) mit zierlicher Rokokofassade und romantischem Innenhof sowie das Mozartdenkmal des Bildhauers Ludwig von Schwanthaler von 1842.
Bad Dürrnberg, Keltendorf Salina
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Keltendorf Salina

Bad Dürrnberg
Wie die Bergleute lebten, arbeiteten und ihre Toten bestatteten, zeigt das rekonstruierte Keltendorf Salina auf dem Dürrnberg. Zur Darstellung des Alltagslebens sind Nachbauten von Wonhäusern und Werkstätten der Laténezeit, also vor ca. 2600 Jahren, nachgebaut.
Berchtesgaden, Rossfeldpanoramastraße
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Rossfeldpanoramastraße

Berchtesgaden
Der mautpflichtige 15,4 km lange Rundkurs auf der Hochgebirgs­straße schenkt atemberaubende Ausblicke vor allem auf die Berchtesgadener Alpen, die Dachsteingruppe und ins Salzkammergut. Die Zufahrt zur Rossfeldpanoramastraße erfolgt über den Obersalzberg zur Mautstelle Süd, die Nordauffahrt beginnt in Oberau zur Mautstelle Nord. 
Unterwegs auf der Postalmstraße
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Salzburger Land: Berge und Seen

Hallein
Imposante Gebirgslandschaft, traumhafte Panoramastraßen und eine idyllische Seenlandschaft charakterisieren das nördliche Salzburger Land. Ein Abstecher nach Bayern ins Berchtesgadener Land rundet die Motorradtour ab.
Hallein
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Hallein

Hallein
Der Salzabbau in Hallein hat bereits 600 v. Chr. seinen Ursprung. Seit dem 12. Jh. leitet eine Soleleitung das gelöste Steinsalz vom Dürrnberg hinunter in die Stadt. Heute ist Hallein ein Schmuckstück mit farbenfrohen Bürgerhäusern am Oberen und Unteren Markt sowie dem Bayrhamerplatz. Die Alte Saline auf der Pernerinsel ist in den Sommermonaten ein Spielort der Salzburger Festspiele. Das Keltenmuseum erläutert die Gewinnung und Verarbeitung des ›weißen Goldes‹ von den Kelten über die mittelalterlichen Knappen bis zur modernen Saline.
Salzburg, Kapitelplatz
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Kapitelplatz Salzburg

Salzburg
Ab 1732 wurden edle, teure Rösser an der Kapitelschwemme ge­tränkt und gewaschen. In der Triumph­nische hinter dem Wasserbassin bändigt Flussgott Nep­tun mit Dreizack ein Meeresross.  Der zeitgenössische Bildhauer Stefan ­Balkenhol ersann das Kunstwerk Sphaera: eine Goldkugel, auf der eine Männer­figur in schwarzer Hose und weißem Hemd steht. Das Gegenstück zur 4 t schweren, ›Balkenhol-Mozartkugel‹ genannten Skulptur ist die kleine ›Frau im Fels‹ im Toscaninihof über dem ­Zugang zur Mönchsberggarage.
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