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Eppan-Missian, Burg Hocheppan
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Burg Hocheppan

Eppan-Missian
Über Missian bei St. Pauls, einer Fraktion der verstreuten Gemeinde Eppan, thront die Burgruine Hocheppan auf einem Felsen. Sie bietet eine hervorragende Aussicht. Ihre Burgkapelle ziert ein sehr lebendig gemalter, mittelalterlicher Freskenzyklus. An den Langhauswänden prangen Szenen aus dem Leben von Jesus, bei denen humorvolle Details den Ernst der starr blickenden Gesichter auflockern. Auf der Hochzeit zu Kanaa isst ein Gast eine Wurst, im Stall zu Bethlehem eine Frau einen Knödel.
Klobenstein, Ritten
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Ritten

Klobenstein
Auf dem Hochplateau über Bozen entstanden ab dem 17. Jh. stattliche Häuser wohlhabender Bürger für die Sommerfrische, um der Hitze der Stadt zu entgehen. Mit der Rittner Seilbahn geht es von Bozen hinauf nach Oberbozen. Auch eine gut ausgebaute Straße erschließt den Bozner Hausberg. Oben öffnet sich der Blick auf die Dolomiten, mit etwas Wetterglück erglühen Schlern und Rosengarten in strahlender Sonne. Auch im Herbst ist der Besuch reizvoll, wenn im Tal Nebel wabert und die Weinbauern am Südrand des Plateaus zum Törggelen einladen.
Bozen, Burg Runkelstein
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Burg Runkelstein

Bozen
Gäste waren schon immer gern gesehen oben auf der Burg, die malerisch über dem Sarntal thront. »Ir herrn und gest, ir sollt mir all willkommen sein« verkündet ein Spruch an der Wand der alten Gaststube. Zahlreiche Wandmalereien schmücken die Säle dieser Märchenburg mit Szenen aus dem höfischen Ritterleben. Als ›Bilderburg‹ rühmt sich Runkelstein, den größten noch erhaltenen profanen Freskenzyklus des Mittelalters zu besitzen. Ein ausgeschilderter Fußweg führt von der Talferbrücke in Bozens Innenstadt längs des Bachs in etwa 30 Min. hinauf zur Burg.
Lana, Obstbaumuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Obstbaumuseum

Lana
Einen geeigneteren Platz für ein Obstbaumuseum gibt es nicht als hier in Lana, im Zentrum des Südtiroler Apfelanbaus. Untergebracht ist es in einem mittelalterlichen Ansitz (Gutshof) im Ortsteil Niederlana. Zu sehen gibt es historische Gerätschaften wie die älteste datierte Traubenpresse des Landes. Außerdem kann man mehr als 40 alte und neue Obstsorten begutachten.
Lana, Schnatterpeck-Altar
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schnatterpeck-Altar

Lana
Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt im Ortsteil Niederlana beherbergt den größten gotischen Flügelaltar des gesamten Alpenraums, den Schnatterpeck-Altar. Er ist 14,10 m hoch und 7 m breit. Reich vergoldetes Rahmenwerk umschließt 64 goldgewandete Figuren, die Szenen aus dem Leben Christi darstellen. Einige Figuren sind in Lebensgröße gearbeitet. Der schwäbische Bildhauer Hans Schnatterpeck brauchte mit seinen Gehilfen acht Jahre, 1503–11, um den Altar aus Kastanienholz zu schnitzen. Die damals etwa 800 Einwohner zahlten dafür 1600 Gulden, den Gegenwert für drei Bauernhöfe und acht Fuhren Wein. Beinahe hätte der Schnatterpeck-Altar mit seinen versponnenen Details einem barocken Ersatz weichen müssen, das konnte Ende des 18. Jh. gerade noch verhindert werden. Die Figurengruppen des Schreins verteilen sich auf zwei Stockwerke. Auf dem unteren ist der Gnadenstuhl zu sehen, auf dem Gottvater den leidenden Jesus auf dem Schoß hält, flankiert von den Aposteln Petrus und Paulus. Oben wird die Krönung Mariens gezeigt, umgeben von der Gruppe Anna Selbdritt und der hl. Katharina. Sehr fein gearbeitet sind die kleinen Figuren der klugen und törichten Jungfrauen in der Rahmung des Schreins. Die Flügelreliefs zeigen die Verkündigungsszene, ›Christi Geburt‹, ›Anbetung der Hl. drei Könige‹ und die ›Beschneidung Jesu‹, kraftvoll komponiert sind die von Hans Schäufelein 1509 gemalten Flügelbilder (Passionsszenen).
Bozen, Benediktinerkloster Muri
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Kloster Muri Gries

Bozen
1406 erhielten die Augustinerchorherren die alte Burg im heutigen Bozner Ortsteil Gries als Geschenk und bauten diese zum Kloster um. Dieses wurde 1807 aufgelöst. 1845 belebten dann Benediktiner, die aus ihrem säkularisierten Kloster Muri im schweizerischen Aargau vertrieben worden waren, das Kloster in Bozen neu und übernahmen damit auch die Weinbautradition und eine Kellerei, die bis heute Spitzenweine produziert. Die 1769-71 errichtete Kirche zeigt eine Fassade mit hochgesockelten Kolossalpilastern und -säulen. Innen öffnen sich zum Mittelschiff je drei Altarnischen. Die Deckenfresken von Martin Knoller zeigen - passend zu den damaligen Hausherren der Augustiner - Szenen aus der Vita des hl. Augustinus: Im zentralen Deckenfresko ›Der Triumph des hl. Augustinus als Kirchenlehrer‹, im Kuppelfresko über dem Chor ›Die Aufnahme des hl. Augustinus in den Himmel‹. Knoller lieferte auch das Hochaltargemälde und die sechs Seitenaltarbilder (1795-1803).
Bozen, Alte Pfarrkirche Gries zu Unserer Lieben Frau
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Alte Grieser Pfarrkirche

Bozen
Im Bozner Ortsteil Gries erhebt sich die alte Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, deren Ursprünge ins 12. Jh. zurückreichen. Sie birgt in ihrem Inneren zwei Meisterwerke, ein romanisches Kruzifix und den spätgotischen Marienkrönungsaltar des Michael Pacher (1435–98) mit herrlich geschnitzten Figuren.
Bozen, Gries
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Gries

Bozen
Ein Grieser wird sich bis heute nicht als Bozner bezeichnen, auch wenn der einst berühmte Kurort schon 1925 eingemeindet wurde. Wie idyllisch es jenseits der Talfer einmal war – bevor die Stadt mit monumentalen Wohnblocks heranwuchs – lässt sich am Grieser Platz erahnen (10 Min. zu Fuß vom Siegesplatz über die Freiheitsstraße). Seine Ostseite bestimmen die teils barocken, teils mittelalterlichen Gebäude des Klosters Muri, gegenüber reihen sich Gasthäuser aneinander. Sie servieren den vollmundigen Lagrein, dessen Trauben hier zwischen den Häusern wachsen. Auch ein Besuch der Alten Pfarrkirche an der Martin-Knoller-Straße lohnt sich. Sie birgt ein romanisches Kruzifix (13. Jh.) und einen geschnitzten Marienaltar von Michael Pacher (1471-75).
Lana
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Lana

Lana
Der April ist die beste Zeit, um nach Lana zu kommen. Oben in den Bergen schmilzt der Schnee, und unten versinkt das ganze Etschtal in einem Meer von Apfelblüten. Einen geeigneteren Platz für ein Obstbaumuseum gibt es nicht, als hier im Zentrum des Südtiroler Apfelanbaus. Untergebracht ist es in einem mittelalterlichen Ansitz (Gutshof) im Ortsteil Niederlana. Hier in der Pfarrkirche steht der Schnatterpeck-Altar von 1511.
Trentino-Südtirol
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Trentino-Südtirol

 
Als nördlichster Teil Italiens ist Trentino-Südtirol für viele Urlauberinnen und Urlauber gut zu erreichen. Die Region ist Besuchermagnet für alle, die gerne draußen unterwegs sind und leckeres Essen sowie köstlichen Wein zu schätzen wissen. Highlights auf der Karte rund um die Region Trentino-Südtirol umfassen Skifahren in den Alpentälern, Wanderungen im Pustertal oder Tagesausflüge ins nahe gelegene Venetien. Trentino in Südtirol: die Karte zeigt Obstplantagen, Klettersteige und mehr Südtirol verzaubert durch seine besondere Atmosphäre. Die markanten Berggipfel der Dolomiten wechseln sich ab mit weitläufigen Obstplantagen, steilen Weinbergen und pulsierenden Städten wie Meran mit seiner wunderschönen Therme . Menschen, die Ruhe und Einsamkeit suchen, planen ihre Route ins Nonstal nördlich von Trient. Alle, die Kunst und Kultur schätzen, steuern in ihrem Urlaub Ausflugsziele wie Bozen, Meran oder Trient an. Aktivurlauberinnen und Aktivurlauber visieren auf der Reise den berühmten Tridentina-Klettersteig in den Dolomiten an. Route planen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Trentino-Südtirol Reisende geben „Meran“ in den Routenplaner für Trentino-Südtirol ein und zweigen auf der Route direkt von der Brennerautobahn (Achtung, hier fällt Maut an) nach Bozen ab. Die Fahrt von Bozen bis in die Kurstadt Meran führt durch ein wunderschönes Tal, das von Obstplantagen und Weinanbau geprägt ist. In Meran verspricht die Therme mit 25 Pools Entspannung und das höher gelegene Dorf Tirol mit dem gleichnamigen Schloss ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wandernde. Südtirol-Reisetipps: die Dolomiten – UNESCO-Welterbe Es hat gute Gründe, warum die Dolomiten den Status eines UNESCO-Welterbes haben. Ein empfohlener Ausgangspunkt für Wanderungen um die weltberühmten Drei Zinnen ist Cortina d’Ampezzo.
Südtirols Süden
Tipp der ADAC Redaktion
 

Südtirols Süden

 
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