Jägerstraße
Regenthal, Bayern, Deutschland
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Tipp der ADAC Redaktion
Über die Geologie der Fränkischen Schweiz sowie über Landwirtschaft, Handwerk, Brauchtum und Kunst informiert das Fränkische Schweiz-Museum. Untergebracht ist es im Komplex des einstigen Judenhofs in Tüchersfeld, in dem auch eine Synagoge des 18. Jh. erhalten blieb. Bis zum 19. Jh. lebten hier jüdische Familien. Eine Ausstellung des Museums widmet sich dem jüdischen Leben in der Fränkischen Schweiz mit Schwerpunkt auf Tüchersfeld.
Tipp der ADAC Redaktion
Auf den steil abfallenden Felsen über dem Ort erhebt sich theatralisch die Burg Gößweinstein - sie soll Richard Wagner als Vorbild für seine Parsifal-Gralsburg gedient haben. Nach jüngsten Erkenntnissen wurde die Burg Gößweinstein wohl um das Jahr 1000 erbaut. Seit dem Jahr 1890 befindet sich die Burg in Privatbesitz. Edgar Freiherr von Sohlern kaufte damals die Burg und baute sie im neugotischen Stil um. In diesem markanten Aussehen befindet sich die Burg noch heute. Die Burg kann teilweise besichtigt werden. Hierbei kann sich der Besucher einen Eindruck von der kärglichen Lebensweise des damaligen Landadels machen.
Tipp der ADAC Redaktion
Willkommen in der Unterwelt: Die Teufelshöhle bei Pottenstein gilt als eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Bayerns. Unter den mehr als 1.000 Höhlen in der Fränkischen Schweiz ist sie eine der größten – und die einzige, in der ein mehr als 30.000 Jahre altes Skelett eines Höhlenbärens zu finden ist. Unterwegs in der Teufelshöhle Pottenstein Rund 400 Stufen sind vom Höhleneingang auf dem Weg durch die Teufelshöhle bei Pottenstein zu erklimmen. Wo einst ein Felssturz den Eingang versperrte, befindet sich heute der Zugang zu beeindruckenden Tropfstein-Formationen. Rund 12.000 bis 15.000 Jahre lang sind die Kalksteine in die Höhe beziehungsweise Tiefe gewachsen. Über die Bärenhöhle geht es weiter in den Prunksaal: Die beleuchteten Tropfsteingebilde tragen den Namen Barbarossadom. Im angrenzenden Riesensaal beeindrucken mehr als 300.000 Jahre alte Formationen. Dünne, oftmals transparente Kalzitablagerungen prägen das Bild der Kristallgrotte. Die schönsten Tropfsteine in der Teufelshöhle Im Riesensaal, dem größten Höhlenraum, beeindruckt ein über 3 m hoher und mindestens 300.000 Jahre alter Stalaktit mit dem Namen Baum: Die Höhlendecke bildet die Krone, am Fuße des Stamms verzweigen sich Tropfsteinfächer zum Wurzelwerk. Mit ein wenig Fantasie kann man in einer Nische Tropfsteine entdecken, die an eine von Schnee bedeckte Kapelle erinnern. Inmitten des Barbarossadoms befindet sich ein Hügel, Zaubergarten genannt, der von unzähligen Stalagmiten und Stalaktiten besiedelt ist. Kaiser Barbarossa thront in Form eines filigranen, pagodenförmigen Tropfsteins im Zentrum der Höhle.
Tipp der ADAC Redaktion
Rund 1.150 m ist die Sommerrodelbahn lang. Die 14 Steilkurven, zwei S-Bögen und drei Sprünge sorgen für besonderen Fahrspaß. Die ähnlich lange Bobbahn steht bei jedem Wetter zur Verfügung. Spannend und lehrreich zugleich gestaltet sich der Baumwipfelpfad. Er führt direkt zum Skywalk. Wer über seinen transparenten Boden schreitet, hat 65 m Luft unter den Füßen.
Tipp der ADAC Redaktion
Die Fränkische Schweiz mit ihren waldreichen Hügellandschaften, romantisch-verschlungenen Tälern und markanten Felsformationen ist ein wahres Kurvenland und damit für Tourenfahrer bestens geeignet. Die Region hat mit ihren gut ausgebauten Straßen weit mehr als Fahrspaß zu bieten: viel Sehenswertes gibt es zu bestaunen und eine herzhafte Küche sowie traditionelle Bierbraukultur – verständlicherweise nach Tourenende – zu genießen. Motorradfreundliche Hotelbetriebe sorgen für genussvolle Pausen und entspannte Übernachtungen.
Tipp der ADAC Redaktion
Das kleine Dorf Tüchersfeld ist bekannt für seine markanten Felskegel, an die sich mehrere Fachwerkhäuser regelrecht zu klammern scheinen. Die erodierten Kalksteinformationen sind Überreste eines Unterwasserriffs aus der Jurazeit. Die Häuser am Fuß der Felsen gehören zum einstigen Judenhof und stammen aus dem 17./18. Jh. Der Komplex, zu dem eine Synagoge des 18. Jh. gehört, war bis 1860 von jüdischen Familien bewohnt. Heute ist hier das Fränkische-Schweiz-Museum ansässig, das über die Geologie der Region sowie über Landwirtschaft, Handwerk, Brauchtum und Kunst informiert. Einen schönen Überblick über den Ort gewährt der Aussichtspunkt Fahnenstein, der über Treppenwege und einen Felsdurchbruch zu erreichen ist.
Tipp der ADAC Redaktion
Den weltgrößten Osterbrunnen beansprucht Bieberbach für sich, ein Ortsteil von Egloffstein in Franken.Geschmückt mit über 11.000 handbemalten Eiern schaffte er es bereits zweimal in das Guinnessbuch der Rekorde. Die Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz, die von Palmsonntag bis ungefähr zwei Wochen nach Ostern reich geschmückt sind, gehen auf alte Fruchtbarkeitsbeschwörungen in der wasserarmen Hochebene der Region zurück. Fichtenzweige und bis zu 7000 bemalte Eier pro Brunnen, Symbole für Fruchtbarkeit und Leben, zieren die lebenswichtigen Wasserquellen kleiner Dörfer.
Tipp der ADAC Redaktion
Pottenstein ist ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung der Fränkischen Schweiz und auch selbst äußerst sehenswert. Kühn thront die Burg Pottenstein auf einer Klippe über der Stadt. Deren Felsenbad ist eines der ältesten und schönsten Freibäder Bayerns. Gegenüber liegen die Sommerrodelbahn und die Teufelshöhle. Sie ist die größte begehbare Höhle der Fränkischen Schweiz. Ihr Kerzensaal begeistert mit Stalagmiten in Kerzenform und mit der Tropfsteinformation Barbarossabart, deren Alter auf 200 000 Jahre geschätzt wird.
Tipp der ADAC Redaktion
Über dem Ort Gößweinstein thront auf einem Felsen die weißgetünchte, gleichnamige Burg. Sie wurde 1076 erstmals urkundlich erwähnt und soll Richard Wagner als Vorbild für seine Gralsburg im Parsifal gedient haben. Im Ort begeistert die 1730 vom Barockbaumeister Balthasar Neumann entworfene Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit. In Gößweinstein kann man zahlreiche Freizeitaktivitäten wie Klettern, Wandern oder Radfahren betreiben.
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