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Narodni Park Ceske Svycarsko

Krasna Lipa, Tschechien
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In der einzigartigen Landschaft des Nationalparks Böhmische Schweiz (Národní park České Švýcarsko) leben heute wieder Luchse und Uhus. Diese wird der Wanderer in der Regel nicht zu Gesicht bekommen, dafür aber die durch Erosion entstandenen Sandsteingebilde, in denen mit etwas Fantasie allerlei Fabelwesen zu erkennen sind.

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Hrensko, Prebischtor
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Prebischtor

Hrensko
Die verblüffendste Formation der Böhmischen Schweiz ist das Prebischtor, eine natürliche Sandsteinbrücke mit 26,5 m Spannweite und einer Höhe von 16 m. Direkt darunter serviert das bezaubernde Schlösschen Sokolí hnízdo kleine Speisen. Das imposante Naturphänomen, das als größtes natürliches Felsentor in Europa gilt, lässt sich von mehreren Aussichtspunkten bewundern. Betreten darf man es allerdings nicht, da der teils sehr schmale steinerne Bogen teils auch sehr dünn ist.
Hrensko, Edmundsklamm oder Wilde Klamm (Divoka souteska)
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Edmundsklamm und Wilde Klamm

Hrensko
Ein besonders schönes Naturerlebnis ermöglichen Bootsfahrten auf dem Flüsschen Kamenice durch die Edmundsklamm und die Wildeklamm, die wegen ihrer Enge nur teilweise zugänglioch ist. Die beiden Naturwunder sind etwa eine halbe Stunde zu Fuß vom Ort Hřensko entfernt.  EIne Rundwanderung mit Bootstour kann auch das Prebischtor einschließen.
Hinterhermsdorf
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Hinterhermsdorf

Hinterhermsdorf
Hinterhermsdorf ist mehrfach als schönstes Dorf Sachsens ausgezeichnet worden. Typische Umgebindehäuser, eine Kombination aus slawischem Blockbohlenhaus und germanischem Fachwerkhaus, sind hier zahlreich vertreten. In der ehemaligen Waldarbeiterstube ist ein kleines Museum eingerichtet. Ein schöner Halbtagesausflug beginnt beim Parkplatz Buchenparkhalle als 45-minütige Wanderung zur Oberen Schleuse. Dort startet die Bootsfahrt durch die wildromantische Kirnitzschklamm. Nach ca. 700 m endet die Bootsfahrt an der Staumauer und die Wanderer gehen dann über das Hermannseck, einer befestigten Felsspalte, wieder zurück nach Hinterhermsdorf. Konditionsstärkere Wanderer gehen auf dem Flößersteig ab der Oberen Schleuse immer entlang der Kirnitzsch auf 27 km bis nach Bad Schandau und fahren dann mit der Kirnitzschtalbahn bzw. dem Bus wieder zurück nach Hinterhermsdorf.
Elbsandsteingebirge
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Elbsandsteingebirge

 
Das Elbsandsteingebirge zieht mit seinen imposanten Sandsteinlandschaften, bizarren Felsen, Tafelbergen und Schluchten Jahr für Jahr Naturfans, Wanderlustige und Kletterbegeisterte in seinen Bann. Es erstreckt sich über 700 km 2 beidseits der Grenze zwischen Deutschland und Tschechien. Über Millionen von Jahren formten hier die Elbe und ihre Nebenflüsse auf ihrem Weg durch Sachsen und Böhmen die Felsen und gaben der Landschaft ihre unverwechselbare und malerische Kulisse. Neben der zerklüfteten Gesteinswelt mit ihrem außerordentlichen Formenreichtum finden sich auf der Elbsandsteingebirge-Karte historische Burgen und Schlösser, die die reiche Geschichte und Kultur der Region bezeugen. Urlaubsziel Elbsandsteingebirge: bizarre Felslandschaft Zwei einzigartige Mittelgebirgsregionen auf beiden Seiten der deutsch-tschechischen Grenze ergeben zusammen das Elbsandsteingebirge: Der Nationalpark Sächsische Schweiz und der Narodni Park Ceske Svycarsko – der Nationalpark Böhmische Schweiz – locken Outdoor-Fans mit ihrer Schönheit. Das Elbsandsteingebirge entstand während der Kreidezeit. Damals befand sich die Region in einem flachen Meer, in dem sich im Laufe der Zeit Sand ablagerte. Durch das Gewicht des darüberliegenden Sediments wurden diese Ablagerungen zu den charakteristischen Sandsteinschichten komprimiert. Vor 65 Mio. Jahren hoben tektonische Kräfte das Gebirge aus dem Meer und setzten es der Erosion aus. Highlight auf der Tourenkarte: der Malerweg Wanderkarte und Wanderführer sind für die meisten Gäste die wichtigsten Utensilien, um auf einer Reise ins Elbsandsteingebirge die Route zu planen: Die schönste Art, diese Region zu entdecken, ist und bleibt zu Fuß. Königsweg durch die Region und daher zurecht in jedem Reiseführer vermerkt ist der 112 km lange Malerweg, der auf acht Etappen an Highlights wie der Basteibrücke, der Festung Königstein und den Schrammsteinen vorbeiführt. Ausgangsort für Unternehmungen: Bad Schandau Der hübsche Kurort an der Elbe eignet sich perfekt als Basislager für einen Urlaub im Elbsandsteingebirge. Von hier aus starten zahlreiche Wanderungen in die außergewöhnliche Felsenwelt sowie Radrouten entlang der Elbe. Im Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz erfahren Besucherinnen und Besucher außerdem alles, was sie für den Aufenthalt in dieser einzigartigen Region wissen müssen.
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Tschechien und Slowakei: Kuren auf den Spuren von Kaiser Wilhelm und Sisi

In Tschechien und in der ­Slowakei gibt es für jedwedes Leiden einen passenden Kurort. UNESCO Welterbestädte: Karlsbad, Marienbad und Franzensbad im Böhmisches Bäderdreieck Zum UNESCO-Welterbe Die bedeutenden Kurstädte Europas gehören im westböhmische Bäderdreieck Karlsbad, Marienbad und Franzensbad. Im 19. Jh.kurten hier Kaiser und Könige, Reiche und Schöne, Dichter und Denker. »Dem Ge­nes’nen, dem Gesunden, bieten sich so manche Schätze«, schrieb Johann Wolfgang von Goethe über Karlsbad (Karlovy Vary), wo er Stammgast war. Die Schätze Karlsbads waren und sind seine warmen Heilquellen und prächtigen Belle-Époque-Bauten, allen voran das legendäre Grandhotel Pupp. In Marienbad (Mariánské Lázně) mit immerhin 40 Heilquellen im Stadtgebiet und Franzensbad (Františkovy Lázně) mit seinen Parkanlagen wandeln unter den Kolonnaden zahllose deutsche Urlauber und Kurgäste. Die Heilquellen der beiden Kurorte sind gut gegen Magen-, Darm- und Leberleiden. Heutzutage übernehmen einige Krankenkassen auf vorherigen Antrag einen Großteil der Kosten für  Aufenthalt und Behandlungen in Tschechien, da die Anwendungen dort preiswerter sind als in deutschen ­Kureinrichtungen. Slowakische Kurinseln - Ziele von Sisi und Kaiser Wilhelm II. Heilendes Wasser sprudelt auch in Kurorten der Slowakei. Hier ist es heute ruhiger als in der Vergangenheit. In Piešťany sprudelt über 70 °C warmes schwefelhaltiges Thermalwasser. Bereits die öster­reichische Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi, und der deutsche Kaiser Wilhelm II. kamen zur Erholung hierher. Auf der Kurinsel von Pieš­ťa­ny wurde damals das Luxushotel Thermia Palace errichtet. Hier wohnt und kurt man im allerschönsten Jugendstilambiente. Im Kurhaus Sina des westslowakischen Trenčianske Teplice gibt es seit 1888 ein Bad im maurischen Stil eines orientalischen Hammams, das heute Kurgästen und Besuchern offen steht. Ein weiterer Lieblingsort des Hoch­adels, von Sisi bis zu Zar Alexan­der I., war Bardejovské kúpele nördlich von Bardejov. Dieses Kleinod wartet genau wie viele andere slowakische Kurorte heute auf seine Neuentdeckung.
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