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Müstair

Münstertal, Graubünden, Schweiz

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ADAC vor Ort
Mals, Benediktinerstift Marienberg
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Benediktinerstift Marienberg

Mals

Wer von Süden Richtung Burgeis unterwegs ist, sieht schon von Weitem, wie der große, weiße Gebäudekomplex des Klosters Marienberg den mit dunklem Wald bestandenen Berghang über dem Dorf beherrscht. Die Ursprünge der Klosterkirche gehen auf das Jahr 1150 zurück. Schwäbische Mönche aus Ottobeuren kamen Anfang des 12. Jh. hierher und begannen mit dem Bau von Kirche und Kloster. Schon 1156 wurde die Krypta geweiht, sie ist eine Schatzkammer romanischer Freskenkunst. Der Maler ist nicht bekannt, dah
Mals, Kirche St. Benedikt
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kirche St. Benedikt Mals

Mals

Wer vom Reschen aus nach Mals kommt, sieht am nördlichen Ortsrand als erstes den romanischen Turm von St. Benedikt. Die romanische Kirche ist eine der kunsthistorisch bedeutendsten Stätten des Vinschgaus, enthält sie doch Fresken und Stuckverzierungen aus karolingischer Zeit (erste Hälfte des 9. Jh.). Lange Zeit eingemauert und vergessen, wurden sie erst 1913 wieder freigelegt. Enthüllt wurde dabei eine Kunst der Zeit Karls des Großen von faszinierender Fremdartigkeit. Zu sehen ist überdies das
Müstair, Kloster von Müstair
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kloster St. Johann Müstair

Müstair

Jenseits des Ofenpasses ist das Val Müstair touristisch wenig erschlossen. Ein halbes Dutzend beschauliche Dörfer reihen sich im Talboden auf - ideal für Menschen, die in den Bergen Ruhe suchen. Ein Besuchermagnet dagegen ist das BenediktinerinnenklosterSt. Johann, UNESCO-Weltkulturerbe im Ort Müstair. Es stammt aus karolingischer Zeit und wurde von Karl dem Großen gestiftet. Kleinod der Anlage ist der einzigartige karolingische Freskenzyklus mit biblischen Szenen, die beinahe impressionistisch
Glurns/Glorenza
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Glurns/Glorenza

Glurns

Die kleinste Stadt Italiens wurde Anfang des 16. Jh. neu angelegt, sie misst nur 400 x 150 m. Das historische Stadtbild um die Laubengasse hat sich gut erhalten. Man betritt Glurns durch einen der drei Tortürme der Stadtmauer, die mit Fallgitter und Schießscharten äußerst wehrhaft waren. Ringmauer und massive Türme sollten die Bischöfe aus dem schweizerischen Chur abschrecken, die das nahe gelegene Burgeis beherrschten.
Skigebiet Trafoi
Tipp der ADAC Redaktion
 

Skigebiet Trafoi

 

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