An de Wees 16
Missunde, Schleswig-Holstein, Deutschland
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ADAC vor Ort
Tipp der ADAC Redaktion
Im Alten Rathaus residiert heute das stadtgeschichtliche Museum Eckernförde. Zu sehen gibt es eine Abteilung zur Stadtgeschichtliche, Gebrauchsobjekte des Handwerks und Alltags vergangener Zeiten und regionale Kunst. Ausgestellt sind Möbel, Gemälde, Eckernförder Fayencen aus dem 18. Jh. sowie kunst- und kulturgeschichtliche Gegenstände. Ergänzend stehen wechselnde Sonderausstellungen auf dem Programm.
Tipp der ADAC Redaktion
Am Seesteg beim Stadthafen ist das Ostsee-Info-Center zu finden, das nicht verwechselt werden sollte mit der Tourist-Info, die ein Stück weiter an der Strandpromenade residiert. Mit verschiedenen Meeresaquarien - darunter einem 12 qm großen Fühlbecken, in dem die Tiere angefasst werden dürfen -, Veranstaltungen für die ganze Familie und dem Strandbistro macht das Haus »Lust auf Meer«.
Tipp der ADAC Redaktion
Der Freizeitpark bietet neben zahlreichen Fahrgeschäften und Vergnügungsgeräten (darunter eine Sommerrodelbahn) auch eine Teichlandschaft mit Hirschpark und eine Sammlung landwirtschaftlicher Fahrzeuge und Geräte. Weitere Attraktion ist das »Tal der Dinosaurier« mit über 100 lebensgroßen Nachbildungen.
Tipp der ADAC Redaktion
Die Nicolaikirche in der Nähe der Fußgängerzone Kieler Straße stammt aus dem 15. Jh. und ist etwas für die Freunde der Schnitzkunst. Hier finden sich am Altar gute Beispiele für den sog. Knorpelbarock aus der Werkstatt der Familie Gudewerdt (1640). Die Backsteinkirche ist umgeben von kopfsteingepflasterten Gassen mit malerischen Häuschen, in denen das Flair des alten Fischerstädtchens noch erhalten ist.
Tipp der ADAC Redaktion
Schleswigs stattliches dreigeschossiges Rathaus wurde im 18. Jh. auf den Grundmauern eines Franziskanerklosters aus dem 13. Jh. erbaut. Reste der Abtei sind noch vorhanden. Durch das kleine Portal an der Westseite gelangt man in die Halle aus dem 14. Jh., die in den noch älteren Kreuzgang übergeht. Links ab geht es zu einem Saal mit beachtlichen, nach einem Umbau freigelegten Wandmalereien aus dem 13. Jh. Die meisten Gebäudeteile, auch die kleinen Mönchszellen und Armenwohnungen (eine davon ist im ersten Stock zu besichtigen), werden heute von der Stadtverwaltung genutzt. Der noch gebräuchliche Name »Graukloster« für das ehemalige Franziskanerkloster bezog sich auf die grauen Kutten der Bettelmönche.
Tipp der ADAC Redaktion
Bis in die dreißiger Jahre des 20. Jh. war die alte Siedlung am Holm noch eine Insel in der Schlei. Schon vor 1000 Jahren gingen hier Fischer ihrem Gewerbe nach. Beim Anblick der geschlossenen Reihe von Fischerhäuschen rund um einen Friedhof mit kleiner Kapelle fühlen sich Besucher unweigerlich in frühere Zeiten zurückversetzt. Der Friedhof gehört einer altehrwürdigen Gesellschaft, der »Holmer Beliebung« - das ist eine 350 Jahre alte Totengilde. Ein kleines Museum an der Süderholmstraße gibt darüber Auskunft. Ein Spaziergang Richtung Osten führt zum St.-Johannis-Kloster (13. Jh.). Was einst ein Sitz des Benediktinerordens war, ist heute ein adliges Damenstift.
Tipp der ADAC Redaktion
Maritimes Flair trifft auf Genuss: Die quirlige Hafenstadt Eckernförde heißt ihre Besucherinnen und Besucher als vielfältiges Ostseebad willkommen. Die Promenade und Innenstadt sind von kleinen Boutiquen und liebevoll gestalteten Geschäften geprägt, die zum Bummeln einladen. Entlang der Küste wechseln sich feine Sandstrände mit imposanten Steilküsten ab. Nicht zuletzt begeistert das Seebad aber auch mit den überregional bekannten Veranstaltungen, die es zum populären Urlaubsziel machen. Neben den Sprottentagen locken Piratenspektakel und Aalregatta Jahr für Jahr zahlreiche Reisende in die Region. Vom Bade- bis zum Aktivurlaub: vielfältige Angebote für eine Reise nach Eckernförde Auf der Karte ist Eckernförde zwischen Kiel und Flensburg zu finden. Die Nähe zu den beiden größeren Städten, aber auch die vielfältigen Angebote in Eckernförde selbst gestalten den Urlaub abwechslungsreich. So hält das Ostseebad alles für einen erholsamen Badeurlaub bereit und lädt zu vielen Aktivitäten ein. Bei einem Spaziergang auf einem der zahlreichen Küstenwege kommen Groß und Klein auf ihre Kosten. Wer es actionreicher mag, bewegt sich im Kletterpark in luftigen Höhen. Bei schlechtem Wetter sorgt das Erlebnisbad für Indoor-Spaß. Vom Haupt- zum Südstrand: ein Strandtag in Eckernförde Zu den Highlights von Eckernförde gehören die exzellenten Bademöglichkeiten. Über die Strandpromenade gelangen Gäste direkt zum Hauptstrand. Das flach abfallende Wasser und der feine Sand sorgen dafür, dass der rund 2 km lange Hauptstrand gut für Familien geeignet ist. Bekannte Ausflugsziele entlang des Strandes sind die beiden Seebrücken sowie ein Jachthafen. Mehrere Kinderspielplätze und ein Piratenschiff unterhalten den Nachwuchs. Zudem finden sich entlang des Strandabschnittes Beachvolleyballplätze. Der sich an den Hauptstrand anschließende Südstrand ist zwar naturbelassener, dafür aber ruhiger. Von Mitte Oktober bis März können hier auch Hunde angeleint mitgeführt werden. Stippvisite an der Kaimauer: der Hafen von Eckernförde Urlauberinnen und Urlauber erreichen in Eckernförde mit dem Routenplaner problemlos den weitläufigen Hafen, der sich am besten während eines Spaziergangs erkunden lässt. Mit Ausnahme des Augusts findet hier an jedem ersten Sonntag im Monat ein Fischmarkt statt. Auch an anderen Tagen lohnt sich ein Ausflug zum Hafen. So bietet sich die Gelegenheit, Fischern bei ihrer Arbeit auf den Kuttern und Booten über die Schulter zu sehen. Das Kontrastprogramm dazu liefern die eleganten Jachten, die im Jachthafen einlaufen.
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