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Oberndorf

Oberndorf bei Salzburg

Oberndorf ist die Heimat von Josef Mohr und Franz Xaver Gruber, die ›Stille Nacht, heilige Nacht‹ komponierten. Heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer. Nördlich des Ortskerns streckt die Wallfahrtskirche Maria Bühel die zwei markanten schlanken Zwiebeltürme ihrer barocken Doppelturmfassade in den Himmel. 
Der Europasteg über die Salzach führt zur Nepomukstatue. Dahinter steigt eine Freitreppe zur offenen halbrunden Kalvarienkapelle hinauf. In ihrer Verlängerung führt der Wallfahrerweg bald zur Wallfahrtskirche.
In das bayerische Laufen am West­ufer der Salzach führt seit 1903 die eiserne, genietete Salzachbrücke.

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Oberndorf bei Salzburg, Stille-Nacht-Kapelle
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Stille-Nacht-Kapelle Oberndorf bei Salzburg

Oberndorf bei Salzburg
In der Oberndorfer St. Nikola-Kapelle trugen 1818 Franz Xaver Gruber und Joseph Moor erstmals das Lied ›Stille Nacht, heilige Nacht‹ vor. Heute erinnert daran die am selben Ort erbaute Stille-Nacht-Kapelle.
Oberndorf bei Salzburg, Wallfahrtskirche Maria Bühel
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Wallfahrtskirche Maria Bühel

Oberndorf bei Salzburg
Nördlich des Ortskerns von Oberndorfstreckt die Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau Märiä Heimsuschung auf der Terrasse Maria Bühel die zwei markanten schlanken Zwiebeltürme ihrer barocken Doppelturmfassade in den Himmel. Das Kirchenschiff mit dem markanten Doppelzwiebelturm wurde von 1670-73 gebaut. Das Bild Mariä Heimsuchung malte Johann Michael Rottmayr 1674.
Oberndorf bei Salzburg, Stille-Nacht- und Heimatmuseum Oberndorf
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Stille-Nacht-Museum Oberndorf

Oberndorf bei Salzburg
Das Stille-Nacht-Museum zeichnet die Entstehung des berühmten Weihnachtsliedes und seinen Weg um die Welt nach. Neben dem von Josef Mohr und Franz Xaver Gruber komponierten Weihnachtslied, widmte sich eine andere Abteilung der Zeit der Salzschifffahrt.
Laufen, Länderbrücke
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Salzachbrücke und Oberndorf

Laufen
Besonders prächtig ist die Eisenkonstruktion der 1903 errichteten Sal­zachbrücke (auch Länderbrücke). Kronen und Wappen Bayerns und Österreichs sowie vier Adler zieren die Brücke, die Laufen mit seinem früheren Stadtteil Oberndorf verbindet. Dieser blieb 1803 österreichisch, während Laufen bayerisch wurde.  In der Oberndorfer St.-Nikolaus- ­Kirche, die Anfang des 20. Jh. durch die Stille-Nacht-Gedächtniskapelle ersetzt wurde, trugen am 24. Dezember 1818 Franz Xaver Gruber und Joseph Mohr erstmals das Lied ›Stille Nacht, ­heilige Nacht‹ vor.
Laufen
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Laufen

Laufen
Die Altstadt in einer Schleife der ­Salzach besitzt mit ihren lauschigen Plätzen, verwinkelten Gassen und romantischen Ecken mittelalterliches Flair. Der Städtename kommt vom althochdeutschen ›loufa‹, was Stromschnelle bedeutet. Auf der Salzach bei Laufen war für viele Schiffe kein Durchkommen mehr. Daher mussten entweder Lotsen engagiert oder die Waren umgeladen und ein Stück über Land transportiert werden. Davon und vom Salzhandel lebte die zum Erzbistum Salzburg gehörende Stadt nicht schlecht.  Das zeigt schon die Größe der Pfarr- und Stiftskirche Mariae Himmelfahrt. Die älteste gotische Hallenkirche Bayerns wurde ab 1332 errichtet, das Langhaus ist ungewöhn­lich breit, mit kaum abgesetztem Chor.
Waging am See, Schönramer Filz
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Schönramer Filz

Waging am See
Im Schönramer Filz, dem Hochmoor südöstlich des Waginger Sees, wurde noch bis 1995 im großen Stil Torf abgebaut. Das Naturwaldreservat ­erschließt ein Erlebnisweg. Auf dem Weg durch Moor und Heide werden die Pflanzen und Tiere dieser Lebens­räume beschrieben. 
Laufen, Pfarr- und Stiftskirche Mariae Himmelfahrt
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Stiftskirche Laufen

Laufen
Die Pfarr- und Stiftskirche Mariae Himmelfahrt (1332) in Laufen ist die erste gotische Hallenkirche Süddeutschlands, hat drei Schiffe und ist ungwöhnlich breit, mit kaum erkennbar abgesetztem Chor.
Laufen, Abtsdorfer See
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Abtsdorfer See

Laufen
Der Abtsdorfer See bei Laufen ist ein Idyll. Seine Ufer säumen Bäume, und das warme, moorige Wasser ist ideal für Schwimmer – Segeln und Surfen sind hier nicht erlaubt.  
Oberndorf entdecken
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Tschechien und Slowakei: Kuren auf den Spuren von Kaiser Wilhelm und Sisi

In Tschechien und in der ­Slowakei gibt es für jedwedes Leiden einen passenden Kurort. UNESCO Welterbestädte: Karlsbad, Marienbad und Franzensbad im Böhmisches Bäderdreieck Zum UNESCO-Welterbe Die bedeutenden Kurstädte Europas gehören im westböhmische Bäderdreieck Karlsbad, Marienbad und Franzensbad. Im 19. Jh.kurten hier Kaiser und Könige, Reiche und Schöne, Dichter und Denker. »Dem Ge­nes’nen, dem Gesunden, bieten sich so manche Schätze«, schrieb Johann Wolfgang von Goethe über Karlsbad (Karlovy Vary), wo er Stammgast war. Die Schätze Karlsbads waren und sind seine warmen Heilquellen und prächtigen Belle-Époque-Bauten, allen voran das legendäre Grandhotel Pupp. In Marienbad (Mariánské Lázně) mit immerhin 40 Heilquellen im Stadtgebiet und Franzensbad (Františkovy Lázně) mit seinen Parkanlagen wandeln unter den Kolonnaden zahllose deutsche Urlauber und Kurgäste. Die Heilquellen der beiden Kurorte sind gut gegen Magen-, Darm- und Leberleiden. Heutzutage übernehmen einige Krankenkassen auf vorherigen Antrag einen Großteil der Kosten für  Aufenthalt und Behandlungen in Tschechien, da die Anwendungen dort preiswerter sind als in deutschen ­Kureinrichtungen. Slowakische Kurinseln - Ziele von Sisi und Kaiser Wilhelm II. Heilendes Wasser sprudelt auch in Kurorten der Slowakei. Hier ist es heute ruhiger als in der Vergangenheit. In Piešťany sprudelt über 70 °C warmes schwefelhaltiges Thermalwasser. Bereits die öster­reichische Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi, und der deutsche Kaiser Wilhelm II. kamen zur Erholung hierher. Auf der Kurinsel von Pieš­ťa­ny wurde damals das Luxushotel Thermia Palace errichtet. Hier wohnt und kurt man im allerschönsten Jugendstilambiente. Im Kurhaus Sina des westslowakischen Trenčianske Teplice gibt es seit 1888 ein Bad im maurischen Stil eines orientalischen Hammams, das heute Kurgästen und Besuchern offen steht. Ein weiterer Lieblingsort des Hoch­adels, von Sisi bis zu Zar Alexan­der I., war Bardejovské kúpele nördlich von Bardejov. Dieses Kleinod wartet genau wie viele andere slowakische Kurorte heute auf seine Neuentdeckung.
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