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Landstraße 83

St. Valentin auf der Haide, Trentino-Südtirol, Italien

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Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Benediktinerstift Marienberg

Mals
Wer von Süden Richtung Burgeis unterwegs ist, sieht schon von Weitem, wie der große, weiße Gebäudekomplex des Klosters Marienberg den mit dunklem Wald bestandenen Berghang über dem Dorf beherrscht. Die Ursprünge der Klosterkirche gehen auf das Jahr 1150 zurück. Schwäbische Mönche aus Ottobeuren kamen Anfang des 12. Jh. hierher und begannen mit dem Bau von Kirche und Kloster. Schon 1156 wurde die Krypta geweiht, sie ist eine Schatzkammer romanischer Freskenkunst. Der Maler ist nicht bekannt, daher wird er ›Meister von Marienberg‹ genannt. Die empfindlichen Wandmalereien sind nur noch während der Vesper und im Rahmen von Führungen zugänglich. In den Räumen des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes des Klosters ist ein Museum entstanden, das Einblick in den ehemaligen Alltag des Klosterslebens gewährt.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kirche St. Benedikt Mals

Mals
Wer vom Reschen aus nach Mals kommt, sieht am nördlichen Ortsrand als erstes den romanischen Turm von St. Benedikt. Die romanische Kirche ist eine der kunsthistorisch bedeutendsten Stätten des Vinschgaus, enthält sie doch Fresken und Stuckverzierungen aus karolingischer Zeit (erste Hälfte des 9. Jh.). Lange Zeit eingemauert und vergessen, wurden sie erst 1913 wieder freigelegt. Enthüllt wurde dabei eine Kunst der Zeit Karls des Großen von faszinierender Fremdartigkeit. Zu sehen ist überdies das einzige erhaltene Porträt eines fränkischen Grundherren in Tracht.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Fürstenburg Burgeis

Burgeis
Die Fürstenburg wenig südlich von Burgeis wurde vom Churer Bischof Konrad 1272 bis 1282 errichtet und jahrhundertelang als fürstbischöfliche Fluchtresidenz genutzt. Die Mauern ihres mächtigen, zinnengekrönten Bergfrieds sind nicht weniger als drei Meter dick. Die gesamte Anlage mit Wehr- und Hochburg wurde nach dem Einsturz des Turmes im Jahr 1996 originalgetreu restauriert und modernisiert. Heute beherbergt die Burg eine Fachschule für Land- und Forstwirtschaft.
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Reschenpass

Reschen/Resia
Der 1507 m hoch gelegene und ganzjährig geöffnete Reschenpass ist einer der wichtigsten Alpenübergänge. Bedeutung besaß er schon zu Zeiten des Römischen Reiches, als Teil der berühmten Kaiserstraße Via Augusta. 1950 wurde auf der italienischen Seite des Passes der Reschensee (Lago di Resia) aufgestaut. Dabei wurden der Ort Graun und ein Großteil des Dorfes Reschen überflutet. Vom alten Graun ragt lediglich der Kirchturm von 1355 noch aus dem See, er ist heute ein bekanntes Foto-Motiv.
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Kurvenspaß und Gipfelglück

Graun
Vom Reschenpass nach Meran Die Tour durch den Vinschgau startet am Reschenpass an der Grenze zwischen Italien und Österreich und führt hinunter bis in das mediterran anmutende Meran. Dabei geht es gemächlich durch beschauliche Dörfer, vorbei an Schlössern und Weinbergen, nicht jedoch ohne Abstecher in hochalpine Regionen: zum »König Ortler«, dem höchsten Berg Südtirols, und ins Schnalstal zum Fundort von Ötzi.   Text und Tour: Mit freundlicher Genehmigung des Verlags GRÄFE UND UNZER
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Burgeis/Burgusio

Burgeis
Die historischen Bauten von Burgeis sind gut erhalten. Überall sind an Häusern Freitreppen, Erker, Portale und Fresken zu entdecken. Am Dorfplatz laden mehrere urige Gasthäuser zur Einkehr ein. Wer sich von Süden nähert, sieht schon von weitem das weiße Kloster Marienberg an seinem mit dunklem Wald bestandenen Berghang. Die Ursprünge der Klosterkirche gehen auf das Jahr 1150 zurück, 1156 wurde die Krypta geweiht, eine Schatzkammer voller romanischer Fresken. Weiter unten steht die Fürstenburg des 13. Jh. mit quadratischem Wachtturm, sie ist Sitz der Fachschule für Land- und Forstwirtschaft.
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Mals

Mals
Ein Turm auf nicht mal tausend Einwohner: Die Gemeinde zählt nur 4850 Bürger, aber drei romanische Kirchtürme, einen gotischen und den 33 m hohen Fröhlichsturm der gleichnamigen, verfallenen Burg. Mals liegt eingebettet zwischen den höchsten Bergen der Ostalpen: die Sesvenna-Gruppe im Westen, die Ötztaler Alpen im Nordosten, die Ortler-Gruppe im Süden. Das Städtchen ist auf Grund seiner zentralen Lage im Vinschgau ein geeigneter Ausgangspunkt für Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade.
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Graun/Curon Venosta

Graun
Graun im Vinschgau erstreckt sich am Ostufer des 6 km langen Reschensees. Einst lag der Ort wenige hundert Meter nordwestlich. Doch versank Alt-Graun 1950 in den Fluten des aufgestauten Reschensees. Einsam ragt der Kirchturm der alten Pfarrkirche St. Katharina aus dem 14. Jh. aus dem Wasser, das berühmte Wahrzeichen der Region.
Tipp der ADAC Redaktion
Service

Tourismusinformation Burgeis/Burgusio

Burgeis
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Service

Tourismusinformation Graun/Curon Venosta

Graun
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Service

Tourismusinformation Mals

Mals
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