Route du Signal
Orbe, Waadt, Schweiz
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Tipp der ADAC Redaktion
Das weltweit einzige Museum für Science-Fiction, Utopie und aussergewöhnliche Reisen wurde 1976 vom Schriftsteller Pierre Versins gegründet. Als Maison d’Ailleurs (Haus von Anderswo) bewahrt es 120.000 Dokumente: neben 80.000 Büchern auch Comics, Pulp-Magazine, Filmplakate, Bilder, Spielzeug, CDs und Kunstwerke. Die Schätze werden in Wechselausstellungen gezeigt. Eine Dauerausstellung ist dem Werk von Jules Verne und anderen Vorreitern der Science-Fiction gewidmet.
Tipp der ADAC Redaktion
Das Museum dokumentiert die Geschichte Yverdons und der Region über einen Zeitraum von 6000 Jahren. In der archäologischen Abteilung sind Objekte von der Jungsteinzeit über die Zeit der Römer bis zum frühen Mittelalter zu sehen. Die Geschichtssammlung umfasst Gegenstände, die Handwerk, Bräuche und Traditionen, die Geschichte der Technik, der Wirtschaft und der Gesellschaft der Region veranschaulichen. Das Herzstück der ägyptischen Sammlung bildet die Mumie des Priesters Nes-Shou mit der gesamten Grabausstattung übergab, wozu ein reich verzierter Sarkophag und das Totenbuch gehören. Eine ethnografische Abteilung mit Artefakten aus Asien, Afrika und Amerika ergänzt das Museum.
Tipp der ADAC Redaktion
Außerhalb von Vallorbe Richtung Grenze liegt das Fort de Pré-Giroud. Wer nun eine alte Burganlage erwartet, wird überrascht sein. Vielmehr handelt es sich um unterirdische Bunkeranlagen aus den Jahren 1937-41, die hier 40 m unter der Erde entstanden waren. Die endlosen Tunnels, ein Observationsraum mit Sehrohr, der Atomschutzbunker und ein Raum für geheime Kanonen stellen ein beklemmendes Zeugnis des Wahnsinns des Zweiten Weltkriegs dar.
Tipp der ADAC Redaktion
Ste-Croix ist die Weltstadt der Spieldosen und Musikautomaten, und was das Musuem CIMA (Centre International de la Mécanique dArt) zeigt, scheint oft an Hexerei zu grenzen. Angefangen hatte alles 1796, als Antoine Favre das Musikwerk erfand und damit das Zeitalter der mechanischen Musik einläutete. Findige Tüftler schufen in der Folge zauberhafte Automaten, denen sie, so dem bekannten, briefschreibenden Pierrot, mit viel Geschick zum Leben verhalfen.
Tipp der ADAC Redaktion
Überraschend und erhellend ist das Modemuseum, das im Schloss untergebracht ist. Mode (5000 Kleidungsstücke) ab 1850 ist hier zu bestaunen, darunter legendäre Schlaghosen der 1970er-Jahre oder Kleider von Yves Saint Laurent und Hubert de Givenchy. Den Grundstock der Sammlung bilden die Archive des Modeschöpfers Robert Piguet. Er wurde 1898 in Yverdon-les-Bains geboren und besaß von 1933 bis 1951 in Paris einen Haute-Couture-Salon.
Tipp der ADAC Redaktion
Aus 500 m Tiefe sprudelt hier heilsames Thermalwasser (bei Gelenk-, Atemwegs- und Magenbeschwerden) mit 29 Grad zu Tage. Die Wassertemperatur in den Thermalbecken im Innen- und Aussenbereich beträgt 34 Grad. Im Aussenbecken des Vergnügungsbads liegt sie im Winter bei 32 Grad und im Sommer bei 28 Grad. Neben seinen vierThermalbecken ergänzen seine Räume für Schönheit, Entspannung, Fitness und Gesundheit wunderbar den Komfort des Grand Hôtel des Bains.
Tipp der ADAC Redaktion
Das Spieldosenmuseum begeistert mit ungewöhnlichen Exponaten wie der Vogelorgel oder der Flötenuhr. Tanzende Figuren, mechanische Musikinstrumente samt einer Palette witziger und spielerischer Funktionen zeigen die Fantasie und technische Brillanz, die die findigen Spielautomatenschöpfer seit dem 19. Jh. unter Beweis stellten.
Tipp der ADAC Redaktion
Die Kirche ist der einzige verbliebene Rest des ältesten, um 450 gegründeten Klosters der Schweiz. Sie wurde im 11. Jh. von cluniazensischen Mönchen als Schmuckstück der Romanik über den Fundamenten zweier Vorgängerkirchen erbaut. Beachtlich sind insbesondere die zweistöckige gotische Vorhalle des 13. Jh. und das anschließende Narthex aus dem 12. Jh. Wunderschön anzusehen sind auch die Fresken im Chor (14. Jh.), die die Kirchenpatrone Peter und Paul, die Gründermönche Romanus und Lupicinus sowie die Grablegung Christi darstellen.
Tipp der ADAC Redaktion
An der Südspitze des Neuenburger Sees laden eine hübsche Altstadt sowie ein Thermalbad mit angrenzendem Grand Hotel aus der Belle Époque zum Aufenthalt ein. Das Schloss von Yverdon (13. Jh.) mit Regionalmuseum thront als Vierturmanlage über den barocken und klassizistischen Bürgerhäusern. Das Museum präsentiert 6000 Jahre Geschichte und erinnert an den hier einst tätigen Pädagogen Pestalozzi. Weiterhin sehenswert sind das Schweizer Modemuseum mit 5000 Kleidungsstücken vom 18. Jh. bis heute und das ›Haus von Anderswo‹ (Maison d’Ailleurs), das einzige Science-Fiction-Museum der Welt.
Tipp der ADAC Redaktion
Merkwürdig ist es schon, mitten im entlegenen Gebirge eine Industriestadt vorzufinden. Aber in Sainte-Croix hat die Feinmechanik lange Tradition. Der Schreibmaschinenhersteller Hermes oder der Kameraproduzent Bolex z.B. hatten hier ihre Firmensitze. Die Fabrikbesitzer von einst bauten Arbeiterhäuser, die heute wie Fremdkörper wirken. Damals jedoch waren sie Luxus, hatten fließendes Wasser und Etagen-WC - weit mehr, als sich die Arbeiter in ihren windschiefen Katen jemals erträumt hätten. Idealer Ausgangspunkt für eine zweistündige Wanderung im Jura ist Ste-Croix h zu Füßen des 1607 m hohen Chasseron. Vom Bahnhof folgt man den Gleisen, durchquert dann ein Weidenwäldchen und landet schließlich am Eingang der Covatanneschlucht, deren Bergflanken immer näher zusammenrücken, je tiefer man steigt. Über enge Steige, vorbei an Tuffsteinformationen landet man schließlich in Vuiteboeuf; von dort zockelt ein Bähnchen zurück zum Ausgangspunkt Ste-Croix oder weiter nach Yverdon.
Tipp der ADAC Redaktion
Das 1049 erbaute Schloss von La Sarraz, das den Handelsweg zwischen Burgund und Italien kontrollieren sollte, zeichnet sich durch seinen Charme aus. Nahezu 900 Jahre lang (bis 1948) war es bewohnt, und jede Generation hat mit Einrichtungsgegenständen, Geschirr oder sonstigen Kunstwerken dazu beigetragen, es im Stil der jeweiligen Epoche zu verschönern und wohnlich zu machen.
Tipp der ADAC Redaktion
Das mittelalterliche Städtchen besitzt eines der ältesten Gotteshäuser der Schweiz. Die Kirche St-Pierre et St-Paul, ein Kleinod romanischer Baukunst, wurde zwischen 990 und 1030 erbaut und war Teil eines Benediktinerklosters. Sehenswert sind die frühe Form einer Kanzel aus dem 8. Jh., Fresken aus dem 14. Jh. und das Chorgestühl aus dem 15. Jh.
Tipp der ADAC Redaktion
Die durch vier Pavillons geschützten Römischen Mosaike im Ortsteil Boscéaz sind die Attraktion dieses hübschen Landstädtchens. Einst schmückten sie die Fußböden einer Patriziervilla aus dem 2. Jh. Solch gut erhaltene antike Bilderzyklen, die Szenen aus dem Alltag und der römischen Mythologie zeigen, sind nördlich der Alpen selten.
Tipp der ADAC Redaktion
In die kleine Stadt La Sarraz am Fuß des Jura lockt das gleichnamige Schloss (um 1100), eine gewaltige Anlage mit mächtigen Türmen. Die großzügigen Säle und Salons beherbergen Ausstattungsgegenstände aus 900 Jahren – so lange war das Schloss bewohnt – sowie eine Bibliothek und eine Porzellansammlung.
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