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Monte Baldo
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Monte Baldo

Malcesine
Mit gewaltigen Maßen trennt der Monte Baldo das Ostufer des Gardasees vom Etschtal ab. Die unteren Berglagen sind dicht bewaldet, die Gipfel von Gras, Heide und Blumen bedeckt. Anemone, Enzian, Edelweiß, Feuerlilie, Orchidee und wilde Pfingstrose: Zahlreiche verschiedene Pflanzenarten verwandeln den Bergrücken des Monte Baldo in ein wahres Naturparadies. Der Monte Baldo als Garten Europas Als Monte Baldo wird kein einzelner Berg bezeichnet, sondern die gesamte Bergkette. Diese erstreckt sich am Ostufer des Gardasees , ist Teil der Voralpen und entstand vor vielen Millionen Jahren. Das einzigartige Mikroklima zwischen Alpen und Gardasee hat zu einer beeindruckenden Artenvielfalt geführt, die dem Gebiet den Beinamen Garten Europas eingebracht hat. Wo früher Heilkundige seltene Kräuter sammelten, tummeln sich heute Aktivurlauberinnen und Aktivurlauber, die die malerische Natur genießen. Die Seilbahn vom Monte Baldo Die einfachste Form der Anreise zum Monte Baldo ist die Seilbahn Funivia Panoramica. Sie bringt Gäste von Malcesine am Seeufer zur Bergstation Tratto Spino hinauf. Hier beginnen mehrere Wanderwege, die auf dem Bergkamm zu Aussichtspunkten führen. Danach geht es mit der Seilbahn oder zu Fuß zurück ins Tal. Ein Wanderführer oder Routenplaner hilft dabei, die besten Trails für das eigene Können zu finden. Anspruchsvoll ist der Aufstieg auf den Cima Valdritta, den höchsten Gipfel des Monte Baldo.
Camping Nanzel
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Rundreise mit dem Wohnmobil – Die schönsten Orte am Gardasee

München
Kaum ein See im Süden Europas begeistert die Reisenden so sehr wie der Gardasee im Norden Italiens – vermutlich, weil hier so gut wie jeder auf seine Kosten kommt. Der nördliche Teil präsentiert sich eingezwängt zwischen den hohen Bergen, während es im südlichen Teil flacher wird. Malerische Städte, eine besondere Flora mit Oliven, Weinreben und Limonen sowie das milde Klima in Norditalien sorgen für eine entspannte Atmosphäre.
Torbole
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Torbole

Torbole
Torbole liegt am Nordende des Gardasees im Schatten des imposanten Monte Baldo und ist ein Ziel für Urlauber, die gern baden, wandern, radfahren und klettern, aber vor allem für Wind- und Kitesurfer und Segler, wegen der günstigen Winde, die hier über den See streichen. Strände und Gipfel Durch Torbole mit seinem malerischen Hafen und den alten Häusern führt die Garde­sana Orientale, der Straße, die das Ostufer des Sees entlanggeht. Mit dem höher gelegenen Nago, das die Reste des Castel Penede und einen schönen Park mit Aussicht bietet, bildet Torbole eine Gemeinde. Der Monte Altissimo di Nago (2078 m) ist einer der höchsten Gipfel des Monte Baldo und ein Wandergebiet. Zu Torbole selbst gehören Strände, die Promenade Lungolago und beliebte Radwege wie der durch das Sarcatal. Goethe im Zitronengarten Was sich heute als Reiseziel für Sportler zu Wasser und zu Lande aktiv und modern gibt, war, als Goethe hier auf seiner Italienreise vorbeikam, noch einfach und karg. Das Schönste war für Goethe wohl der erste Zitronengarten südlich der Alpem, den er hier zu sehen bekam. Die Casa Alberti an der Pizza Goethe erinnert mit einer Gedenktafel an den Aufenthalt des Dichters 1786. Wind- und Kitesurfen und Segeln In unseren Tagen sind es vor allem die Winde, die Alktivurlauber nach Torbole locken. Sie streichen über den nördlichen Gardasee und bieten ideale Bedingungen für Wind- und Kitesurfer und Segler. Immer, wenn eine starke Brise weht, jagen die Sportler mit ihren Brettern und Booten über das Wasser. Es sind zwei Winde, die hier vorherrschend sind. Der eine, Pelèr, kommt aus dem Norden. Er wird häufig abgelöst von der Ora, die von Süden weht. Wandern und mehr am Monte Baldo Am Monte Baldo, seinen Gipfel- und Panoramawegen, erfreuen sich Wanderer und genießen die schönsten Ausblicke von oben auf den Gardasee und die Bergwelt. Kletterer bezwingen die Felswände und Klettersteige , und Mountainbiker erkunden die Bergrouten mit ihren steilen Anstiegen und rasanten Abfahrten. Entspannen am Hafen Am Abend kann man dann mit Blick auf den Hafen sitzen und das pittoreske Ambiente von Torbole genießen. Das Zollhaus Casa del Dazio auf der Mole erinnert daran, das hier einst die Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien verlief. Die Fassadenmalereien der Casa Beust zeigen den hl. Antonius, der mit den Fischen spricht, denn Torbole war einst ein Fischerdorf. Freunde italienischer Märkte kommen am Dienstag auf ihre Kosten.  
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