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Innichen, Stiftsmuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Stiftsmuseum

Innichen
Das Stift Innichen geht auf ein von Herzog Tassilo im 8. Jh. gegründetes Benediktinerkloster zurück und gilt als ältester romanischer Sakralbau in Tirol. Im 12. Jh. wurde es in ein Kollegiatsstift umgewandelt. In seinem Kapitelhaus (16. Jh.) ist heute das Stiftsmuseum untergebracht. Sieben Schauräume präsentieren sakrale Kunstwerke einheimischer Künstler, Plastiken aus sechs Jahrhunderten, kostbare Buchmalereien, Drucke, Kupferstiche, eine Manuskriptsammlng und den Domschatz.
Sexten, Museum Bellum Aquilarum
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Museum Bellum Aquilarum

Sexten
Rotwand und Elferkogel der Sextener Dolomiten waren im Ersten Weltkrieg strategisch bedeutende Kriegsschauplätze, an denen Truppen von Österreich-Ungarn, Deutschland und Italien um die Vorherrschaft rangen. Das Freilichtmuseum auf der Anderter Alpe zeigt Lager, Stellungen, Schützengräben und Galerien dieses Gebirgskrieges und vermittelt einen Eindruck, wie die Soldaten dort in über 2900 m Höhe unter widrigsten Umständen bei Kälte und Schnee ihre Stellungen zu verteidigen suchten. Die Gehzeit von der Bergstation der Kabinenbahn Rotwand beträgt etwa 45 Minuten. Die Ausstellung im Tal informiert über die Hintergründe dieses Krieges und das Schicksal der Soldaten an der Dolomitenfront.
Innichen, Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian

Innichen
Die 1284 geweihte Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian in Innichen ist der bedeutendste romanische Kirchenbau Tirols. Im Grundriss zeigt sie sich als dreischiffige Basilika mit Querschiff, Vierungskuppel und drei Apsiden am Chor. Im Tympanon über dem Südportal thront Christus, umgeben von den Symbolen der vier Evangelisten. Nach dem Durchschreiten des Westportals öffnet sich die gotische Vorhalle mit der einstigen Dorotheenkapelle auf der Empore. Leonhard von Brixen malte hier ein Fresko der Kreuzigung. Im Kirchenraum erhebt sich über dem modernen Altar eine um 1250 geschaffene romanische Kreuzigungsgruppe.
Innichen, Pfarrkirche St. Michael
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Pfarrkirche St. Michael

Innichen
Wer heute am Michaelsplatz auf die reich gegliederte Fassade der Kirche St. Michael blickt, auf ihre geschwungenen Formen, den Volutengiebel, die Pilaster, Bögen und Nischen mit goldenen Engelsstatuen, möchte kaum glauben, dass die Kirche ursprünglich romanisch war. Nur der runde Turm erinnert noch daran, heute sitzt jedoch eine Zwiebelhaube obenauf. Der Umbau von der Romanik zum Spätbarock erfolgte nach einem Brand im Jahr 1735 und schuf einen der bedeutendsten Sakralbauten des Spätbarock in Tirol. Die Innenausstattung zeigt Elemente des verspielten Rokoko. Der Maler Christoph Anton Mayr aus Schwaz sorgte für die üppige Bemalung. Die Deckengemälde im Chor stellen den ›Engelssturz‹ und die ›theologischen Tugenden‹ dar, im Langhaus zeigen sie den Erzengel Michael als Beschützer der Kirche und Patron der Sterbenden, dazu sieht man Bilder aus dem Marienleben und Allegorien der Erdteile sowie der Mäßigkeit und des Überflusses.
Sexten, Pfarrkirche St. Peter und Paul
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Pfarrkirche St. Peter und Paul

Sexten
Von 1825/26 stammt die Pfarrkirche St. Peter und Paul, die in den Jahren 1921/22, nach einem Brand des Dachstuhls im Ersten Weltkrieg, wieder aufgebaut wurde. Albert Stolz schuf 1923 die Deckengemälde, die Fresken an den Arkaden sind Werke der Brüder Albert, Ignaz und Rudolf Stolz. Rudolf Stolz schmückte auch die runde Friedhofskapelle mit dem Totentanz aus. Sie gilt als eine der kunstvollsten Fresken des 20. Jh. in Südtirol und entstand unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges.
Auronzo di Cadore, Drei Zinnen/Tre Cime
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Drei Zinnen/Tre Cime

Auronzo di Cadore
Die Drei Zinnen sind die wohl markanteste und prachtvollste Berggruppe der Dolomiten und das Wahrzeichen des UNESCO Weltnaturerbes Dolomiten. Die große Zinne in der Mitte ist 2999 m hoch, die kleine im Osten 2857 m, und die westliche Zinne ragt 2973 m auf. Die herrliche Südwestkulisse zeigt sich bei der knapp 8 km langen Fahrt von Misurina zum Rifugio Auronzo (www.rifugioauronzo.it) auf der mautpflichtigen Strada Provinciale 49. Die Hütte liegt in 2320 m Höhe an der Südseite der Drei Zinnen. Von dort führt der Wanderweg 101 direkt an die Drei Zinnen heran und auf ihre nördliche Seite.
Sillian, Wichtelpark Sillian
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Wichtelpark Sillian

Sillian
Hier gibt es im Wald ein Wichteldorf mit der längsten Hangrutsche Österreichs, einer Wasserspielanlage, Minigolf, einem kleinen Autodrom und vielem mehr. Klettern kann man im Hochseilgarten.
Sexten, Rudolf-Stolz-Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Rudolf-Stolz-Museum

Sexten
Einer der bedeutendsten Künstler Südtirols ist der Maler Rudolf Stolz, der 1874 in Bozen geboren wurde und 1960 in Moos starb. Zahlreiche Kirchenfresken stammen aus seiner Hand, darunter der eindrucksvolle Totentanz in der Friedhofskapelle der Kirche St. Peter und Paul in Sexten. Das Rudolf-Stolz-Museum präsentiert seine Arbeit anhand von Planskizzen, Entwürfen, graphischen Werken, Aquarellen und Studien.
Sexten, Sextental
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Sextental

Sexten
Von den Dörfern des Sextentals starten Wanderer und Bergsteiger in die Sextener Dolomiten. In Innichen am Taleingang erhebt sich die bedeutende romanische Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian. Im Tal startet die Kabinenbahn zu den Rotwandwiesen (1950 m) unter der 2936 m hohen Rotwand. Von der Bergstation führt ein markierter Wanderweg (ca. 45 Min.) zum Freilichtmuseum Bellum Aquilarum auf der Anderter Alpe mit Stellungen und Schützengräben der Dolomitenfront. Hier oben kämpften im Ersten Weltkrieg österreichisch-ungarische, deutsche und italienische Soldaten, litten unter Kälte, Schnee und Lawinen.
Moos bei Sexten, Naturpark Drei Zinnen
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Naturpark Drei Zinnen

Moos bei Sexten
In Moos zweigt das landschaftlich schöne Fischleintal nach Süden ab. Am anderen Ende, zu Füßen der bizarren Wände der Sextener Dolomiten, steht die bewirtschaftete Talschlusshütte. Der Naturpark Drei Zinnen zählt zum Dolomiten UNESCO Welterbe. Die Rotwand, die Gipfel der Sextener Sonnenuhr und die Dreischusterspitze bilden die prächtige Kulisse. Im Sommer kommen Bergwanderer und Kletterer, im Winter Schneeschuhwanderer und Skitourengeher.
Innichen, Altöttinger- und Grabeskapelle
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Altöttinger- und Grabeskapelle

Innichen
Eine Besonderheit stellen die ›Außerkirchl‹ dar, drei kleine, aneinandergebaute Kapellen etwas außerhalb der Altstadt, die der leidenschaftliche Pilger und Innicher Gastwirt Georg Paprion stiftete. 1632 ließ er die Altöttingerkapelle errichten, eine Nachbildung der Gnadenkapelle im bayerischen Altötting. 1653, nach einer Pilgerfahrt durchs Heilige Land, baute er die Heiliggrabkapelle als Nachbildung der Grabeskirche in Jerusalem daran an. Beide Kapellen betritt man über die Leidenskapelle, die Passionszenen zeigt.
Innichen, Dolomythos
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Dolomythos

Innichen
Das eigenwillige Museum des Südtirolers Michael Wachtler zeigt den Lebens- und Kulturraum Dolomiten in seinen verschiedensten Facetten. Präsentiert werden Fossilien, Mineralien, versteinerte Landschaften, Schautafeln, Sagen und Legenden. Für Kinder gibt es eine Schatzsuche.
Sexten, Talschlusshütte
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Talschlusshütte

Sexten
Am Ende des Fischleintals, vor den steil aufragenden Felswänden der Rotwand und des Zwölferkofels, ist die Talschlusshütte mit bodenständiger Küche, großem Wirtsgarten und Kinderspielplatz die ideale Einkehr für Wanderer, Kletterer, Schneeschuhgeher, Skilangläufer oder einfach nur Ausflügler.
Sexten
Tipp der ADAC Redaktion
 

Sexten

 
Die Gemeinde Sexten im äußersten Osten Südtirols nimmt das Sextental, kleinere Seitentäler und die umliegenden Berge ein. Drei Zinnen Die Sextner Dolomiten, die Gebirgsgruppe mit den Drei Zinnen, gehört zu den spektakulärsten Landschaften der alpinen Bergwelt. Der Ort Sexten ist als Sommer- und Wintersportort bekannt. Steile Pisten, flottes Rodeln Im Skigebiet Rotwand befindet sich die steilste präparierte Skipiste Italiens, die schwarze Abfahrt Holzriese. Außerdem gibt es mehrere Rodelbahnen: die Rodelbahn Rotwand  und die Rodelbahn Signaue sind mit Kabinenbahnen erreichbar. Die Naturrodelbahnen Innerfeldtal und Klammbachalm führen zu bewirtschafteten Almhütten.
Innichen/San Candido
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Innichen/San Candido

Innichen
Am Fuße des Haunold und an der Einmündung des Sextentals in das Pustertal liegt dieser uralte Klosterort mit fassadengeschmückten Bürgerhäusern und der stattlichen Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian. Sie ist der bedeutendste und schönste romanische Kirchenbau im Ostalpenraum. Im Kapitelhaus des Kollegiatsstifts ist das Stiftsmuseum eingerichtet. Ebenso aus der Romanik, jedoch 1735 barock umgebaut, zeigt sich die Pfarrkirche zum Hl. Michael mit schön geschwungenen Formen und goldenen Engelsstatuen in der Fassade. Das eigenwillige Museum Dolomythos präsentiert den Lebens- und Kulturraum Dolomiten in seinen verschiedensten Facetten. Heute ist Innichen ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende und Aktivurlauber mit einem Dutzend guter Hotels, Tennis- und Golfanlagen, Wanderwegen, Kletterrouten, Langlaufloipen und Skipisten in allernächster Umgebung.
Sillian, Drauradweg
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Drauradweg

Sillian
Der Drauradweg führt immer an der schönen Drau entlang vom italienischen Pustertal bis nach Maribor in Slowenien. Der Radweg wurde als erster E-Bike-Radweg Europas mit 5 Sternen ausgezeichnet.
Sillian
Tipp der ADAC Redaktion
 

Sillian

 
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