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Zeitz

Zeitz

Den Ort unterhöhlt ein ausgedehntes Gangsystem, das früher zur Bierkühlung diente. Oberirdisch sorgen drei Marktplätze, Teile der Wehrmauer und sechs Wehrtürme für Altstadtflair. In der Moritzburg residierten vom 16. Jh. an die Herzöge von Sachsen-Zeitz.

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Moritzburg
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Schloss Moritzburg Zeitz

Zeitz
An der Stelle der Moritzburg thronte früher die Residenz der Bischöfe von Naumburg. Nachdem 1657 Herzog Moritz die Regierung des Herzogtums Sachsen-Zeitz übernahm, ließ er an Stelle der zerstörten Bischofsburg sein neues Schloss im barocken Stil erbauen, wobei er die alte Schlosskirche in das neue Schlossensemble mit einbeziehen ließ. Der Dom St. Peter und Paul birgt in seiner Krypta aus dem 11. Jh. 13 Zinnsarkophage der früheren Herzöge. Im Schloss Moritzburg hat das Museum der Stadt Zeitz eine würdige Unterkunft gefunden. Ausführliche Informationen zur Stadtgeschichte vermittelt die Dauerausstellung ›Zeit der Herzöge‹. In den ehemaligen Wohnräumen der Herzöge von Sachsen-Zeitz kann man zudem die größte Kinder- und Puppenwagensammlung in Europa bewundern. Auch eine umfangreiche Möbelsammlung, Gemälde, kunsthandwerkliche Kostbarkeiten und Sonderausstellungen machen den Museumsbesuch lohnend, an den sich noch die Einkehr im Biergarten oder den Gewölben des Schlossrestaurants anschließen kann.
Zeitz, Unterirdisches Zeitz
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Unterirdisches Zeitz

Zeitz
Den Ort Zeitz unterhöhlt in einer Tiefe von 6 - 12 m ein ausgedehntes Gängesystem, das zwischen dem 14. und 16. Jh. angelegt wurde, um Bier während des Reifeprozesses kühl zu lagern. Eine Führung bietet die Möglichkeit, die unterirdischen Keller und Gewölbe kennenzulernen.
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DIe Ferienregionen rund um die Mittlere Elbe erstrecken sich auf die Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Bezeichnung Mittlere Elbe steht in erster Linie für eine naturnahe Flusslandschaft, deren Auwälder regelmäßig überflutet werden. Mittelalter bis Bauhaus zwischen Naumburg, Leipzig, Magdeburg und Dessau Darüber hinaus reicht der touristische Erlebnisraum von den Ufern der Mittelelbe bis zu den südlich gelegenen Städten Naumburg und Zeitz. Das Zentrum dieses Gebiets markieren die sächsische Metropole Leipzig sowie die Industrie- und Kulturstadt Halle in Sachsen-Anhalt. Direkt an der Elbe liegen Magdeburg, die Bauhaus-Stadt Dessau, das zum UNESCO-Weltkultur­erbe erhobene Gartenreich Dessau-Wörlitz und die Lutherstadt Wittenberg. Freizeit: Wassersport, Radfahren und Wandern Abwechslungsreiche Naturerlebnisse und erholsame Aktivitäten auf Hunderten Kilometern Rad- und Wanderwegen versprechen Dübener und Dahlener Heide nordöstlich von Leipzig sowie die Radwege an Elbe, Saale und Mulde. Ein breites Wassersportangebot von Segeln über Kitesurfen, Tauchen bis Stand Up Paddeling erwartet Touristen im Leipziger Neuseenland. Viele der Landstriche nördlich und südlich von Leipzig und Halle, in die der Braunkohletagebau tiefe Wunden gerissen hat, wurden inzwischen geflutet und haben sich in attraktive Freizeitareale und Seenlandschaften verwandelt, die zum Baden, Segeln und Surfen einladen. Kultur in Leipzig Jung, modern und pulsierend präsentiert sich die Universitäts-, Buch- und Messestadt Leipzig, die sich zum Geschäfts- und Kulturzentrum in Deutschlands Osten entwickelt hat. Mit der Neuen Leipziger Schule hat die Stadt sogar eine eigene Richtung der Malerei geprägt.
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Tschechien und Slowakei: Kuren auf den Spuren von Kaiser Wilhelm und Sisi

In Tschechien und in der ­Slowakei gibt es für jedwedes Leiden einen passenden Kurort. UNESCO Welterbestädte: Karlsbad, Marienbad und Franzensbad im Böhmisches Bäderdreieck Zum UNESCO-Welterbe Die bedeutenden Kurstädte Europas gehören im westböhmische Bäderdreieck Karlsbad, Marienbad und Franzensbad. Im 19. Jh.kurten hier Kaiser und Könige, Reiche und Schöne, Dichter und Denker. »Dem Ge­nes’nen, dem Gesunden, bieten sich so manche Schätze«, schrieb Johann Wolfgang von Goethe über Karlsbad (Karlovy Vary), wo er Stammgast war. Die Schätze Karlsbads waren und sind seine warmen Heilquellen und prächtigen Belle-Époque-Bauten, allen voran das legendäre Grandhotel Pupp. In Marienbad (Mariánské Lázně) mit immerhin 40 Heilquellen im Stadtgebiet und Franzensbad (Františkovy Lázně) mit seinen Parkanlagen wandeln unter den Kolonnaden zahllose deutsche Urlauber und Kurgäste. Die Heilquellen der beiden Kurorte sind gut gegen Magen-, Darm- und Leberleiden. Heutzutage übernehmen einige Krankenkassen auf vorherigen Antrag einen Großteil der Kosten für  Aufenthalt und Behandlungen in Tschechien, da die Anwendungen dort preiswerter sind als in deutschen ­Kureinrichtungen. Slowakische Kurinseln - Ziele von Sisi und Kaiser Wilhelm II. Heilendes Wasser sprudelt auch in Kurorten der Slowakei. Hier ist es heute ruhiger als in der Vergangenheit. In Piešťany sprudelt über 70 °C warmes schwefelhaltiges Thermalwasser. Bereits die öster­reichische Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi, und der deutsche Kaiser Wilhelm II. kamen zur Erholung hierher. Auf der Kurinsel von Pieš­ťa­ny wurde damals das Luxushotel Thermia Palace errichtet. Hier wohnt und kurt man im allerschönsten Jugendstilambiente. Im Kurhaus Sina des westslowakischen Trenčianske Teplice gibt es seit 1888 ein Bad im maurischen Stil eines orientalischen Hammams, das heute Kurgästen und Besuchern offen steht. Ein weiterer Lieblingsort des Hoch­adels, von Sisi bis zu Zar Alexan­der I., war Bardejovské kúpele nördlich von Bardejov. Dieses Kleinod wartet genau wie viele andere slowakische Kurorte heute auf seine Neuentdeckung.
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