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Herrenchiemsee, Museum im Augustiner-Chorherrenstift
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum im Augustiner-Chorherrenstift

Herrenchiemsee
Das Museum im einstigenAugustiner-Chorherrenstift zeigt in seinen historischen Räumen die reiche Geschichte des Klosters und der Enstehung des deutschen Grundgesetzes beim Verfassungskonvent 1948. Zudem können die Wohnräume Ludwigs II. sowie Kaisersaal und Gartenzimmer im Fürstenstock besichtigt werden. Im Osttrakt beherbergt das Museum die Galerie ›Maler am Chiemsee‹, im Nordtrakt die Galerie des expressionistischen Malers Julius Exter.
Herrenchiemsee, Neues Schloss Herrenchiemsee
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Neues Schloss Herrenchiemsee

Herrenchiemsee
Im Jahr 1873 erwarb König Ludwig II. die Herreninsel und ließ dort wenige Jahre später den Bau des Neuen Schlosses Herrenchiemsee beginnen, seiner Kopie des Versailler Schlosses. Zwar stürzte das Projekt den König in ungeheure Schulden, sodass die Arbeiten 1886 wegen Geldmangels eingestellt werden mussten. Doch was von den Prunkräumen vollendet wurde, hält noch heute Besucher in Atem. Zu den Glanzlichter  zählen das Prunktreppenhaus, das Paradeschlafzimmer, der Große Spiegelsaal und das Bad, groß wie ein Swimming Pool. Im Rahmen einer Führung erfährt man viele Einzelheiten über Ausstattung und Symbolgehalt der Räume. Das König Ludwig II. Museum im Erdgeschoss des Südflügels zeichnet das Leben des bayerischen Märchenkönigs nach, thematisiert die Musik Richard Wagners, die Königschlösser und andere Bauprojekte. Zu sehen sind Kunsthandwerk, Modelle, Dokumente, Porträtbilder, Büsten, Fotografien und Prunkgewänder. Die Gärten gehen auf Pläne des Hofgärtendirektors Carl von Effner zurück. Die Hauptachse mit ihren berühmten Brunnen und Wasserspielen gibt den Blick frei durch den Wald auf den See.  
Herrenchiemsee, Herreninsel
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Herreninsel

Herrenchiemsee
Das Mönchskloster, von dem die Herreninsel ihren Namen hat, wurde im 8. Jh. gegründet und nach der Säkularisation 1803 teilweise abgebrochen. Als die waldreiche Insel abgeholzt werden sollte, kaufte König Ludwig II. sie 1873 und ließ dort fünf Jahre später Schloss Herrenchiemsee errichten. Sein Abbild des Versailler Schlosses sollte ein Denkmal für den französischen Sonnenkönig Ludwig XIV. sein. Im Jahr 1873 erwarb König Ludwig II. die Herreninsel und ließ dort wenige Jahre später den Bau des Neuen Schlosses Herrenchiemsee beginnen, seiner Kopie des Versailler Schlosses. Zwar stürzte das Projekt den König in ungeheure Schulden, sodass die Arbeiten 1886 wegen Geldmangels eingestellt werden mussten. Doch was von den Prunkräumen vollendet wurde, hält noch heute Besucher in Atem. Zu den Glanzlichter zählen das Prunktreppenhaus, das Paradeschlafzimmer, der Große Spiegelsaal und das Bad, groß wie ein Swimming Pool. Im Rahmen einer Führung erfährt man viele Einzelheiten über Ausstattung und Symbolgehalt der Räume. Das König Ludwig II. Museum im Erdgeschoss des Südflügels zeichnet das Leben des bayerischen Märchenkönigs nach, thematisiert die Musik Richard Wagners, die Königschlösser und andere Bauprojekte. Zu sehen sind Kunsthandwerk, Modelle, Dokumente, Porträtbilder, Büsten, Fotografien und Prunkgewänder. Die Gärten gehen auf Pläne des Hofgärtendirektors Carl von Effner zurück. Die Hauptachse mit ihren berühmten Brunnen und Wasserspielen gibt den Blick frei durch den Wald auf den See. Das König Ludwig II. Museum im Erdgeschoss des Südflügels zeichnet das Leben des bayerischen Märchenkönigs nach, thematisiert die Musik Richard Wagners, die Königschlösser und andere Bauprojekte. Zu sehen sind Kunsthandwerk, Modelle, Dokumente, Porträtbilder, Büsten, Fotografien und Prunkgewänder. Im einstigen Augustiner-Chorherrenstift tagten im Sommer 1948 Abgesandte der drei Westzonen Deutschlands als ›Verfassungskonvent zur Vorbereitung des Grundgesetzes‹ und schufen die Basis für die Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Heute dokumentiert das Museum Augustiner-Chorherrenstift dieses Ereignis. Es erläutert zudem die Geschichte des barocken Klosters und zeigt Wohnräume König Ludwigs II. Außerdem sind zwei Galerien angegliedert, die ›Galerie Maler am Chiemsee‹ mit 50 Gemälden vom 19. bis Mitte des 20. Jh. im Osttrakt und im Nordtrakt die ›Galerie Julius Exter‹ mit 150 Werken des expressionistischen Chiemseemalers (1863–1939). Auf Spazierwegen durch den Wald kann man die Insel umrunden, es gibt Aussichtspunkte und einen kleinen Badeplatz. Am Schloss lädt ein Café zum Verweilen ein und am Augustiner-Chorherrenstift ein Restaurant mit Biergarten.  
Marquartstein, Märchen-Erlebnispark
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Märchen-Erlebnispark

Marquartstein
Der Märchenerlebnispark bietet einen großen Abenteuerspielplatz, eine hölzerne Parkeisenbahn, dazu Wasserspielgarten, Sommerrodelbahn, Wildgehege und Streichelzoo.
Grassau, Kendlmühlfilzen
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Kendlmühlfilzen

Grassau
In den Kendlmühlfilzen wurde bis 1988 Torf abgebaut. Jetzt steht das bedeutendste Hochmoor des Chiemgaus unter Naturschutz. Die ursprüngliche Fauna und Flora siedelt sich wieder an. Am besten erschließen sich die Kendlmühlfilzen von Rottau aus, wo das Bayerische Moor- und Torfmuseum Arbeitsgeräte und die Nachbildung einer oberbayerischen Moorleiche zeigt. Auch der 1920 gebaute Bahnhof der ehemaligen Torfbahn gehört zum Museum. Im Sommer können Besucher auf den offenen Waggons der historischen Feldbahn mitfahren.
Grabenstätt, Hirschauer Bucht
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Hirschauer Bucht

Grabenstätt
Das Mündungsdelta der Tiroler Ache ist als Naturschutzgebiet Grabenstätter Moos geschützt. In den Auwäldern und Feuchtgebieten brüten rund 80 teils sehr seltene Vogelarten. Vom hölzernen Beobachtungsturm in der Hirschauer Bucht lassen sich vor allem Reiher, Kormorane, Gänse, Enten und mit Glück sogar Seeadler erspähen. Von Grabenstätt aus werden geführte ­Blumen- und Vogelstimmenwanderungen angeboten.
Prien am Chiemsee, Chiemsee-Schifffahrt Ludwig Feßler
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Chiemsee-Schifffahrt Ludwig Feßler

Prien am Chiemsee
Seit 1845 bringt die Chiemsee-Schifffahrt ihre Passagiere zuverlässig über den Chiemsee. Auch heute verbindet sie die Uferorte Prien/Stock, Gstadt, Seebruck, Chieming, Überse/Feldwies und Bernau/Felden mit der Herren- und Fraueninsel.
Chiemsee
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Chiemsee

 
Der Chiemgau, die Landschaft im Südosten Bayerns, gehört zu den beliebtesten Urlaubsgebieten Deutschlands. Seen und Berge laden ein zu aktivem Freizeitspaß, Vergnügen und Genuss bieten Biergärten und barocke Kirchen. Die sanfte Voralpenlandschaft erlaubt vielfältige Aktivitäten: vom Schwimmen bis zum Segeln, von der stillvergnügten Wanderung bis zum Bergsteigen, vom Reiten bis zum Paragliden, vom Schneeschuhwandern bis zur Skitour. Der Chiemsee auf der Landkarte Der Chiemsee ist der größte See im Chiemgau. Seine Ufer begleitet ein 65 km langer Rundweg, der zum Spazierengehen und Wandern einlädt. Auch der berühmte Chiemsee Radweg erschließt die Seenlandschaft. Die Möglichkeiten für Badeurlaub und Wassersport sind zahlreich. Ob mit Segelboot, Ruderboot, Tretboot, SUP oder Surfbrett, hier kann sich jeder auf seine Art sportlich betätigen.  Highlights vom Wasser aus entdecken Die Chiemsee-Schifffahrt, die seit 1845 die Orte des Chiemsees mit der Herreninsel und Fraueninsel verbindet, bietet weitere Gelegenheiten der Erholung und Erkundung. Das ganze Jahr über fahren die Linienschiffe von den Häfen Prien/Stock und Gstadt auf die Fraueninsel mit ihrem Kloster und auf die Herreninsel zum Schloss Herrenchiemsee, der Palastanlage Ludwigs II. Im Sommer werden zusätzlich die Orte Seebruck, Chieming, Übersee/Feldwies und Bernau/Felden angefahren. Badewetter gibt es im August häufiger als im Juli. Bergwandern ohne Schnee kann man in der Regel von Mai bis September. Die Skilifte sind von Ende Dezember bis Anfang März in Betrieb.
Frauenchiemsee, Fraueninsel
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Fraueninsel

Frauenchiemsee
Drei Inseln liegen im Chiemsee, der auch als bayerisches Meer bekannt ist: Eine davon ist die Fraueninsel. Das beliebte Ausflugsziel beheimatet unter anderem die Abtei Frauenwörth. Wer auf die Fraueninsel kommt, betritt eine andere Welt und darf sich von idyllischer Landschaft und jahrhundertealten Traditionen verzaubern lassen. Reiseführer Chiemsee: die Fraueninsel Auf Frauenchiemsee prägen kleine Häuser, Gasthöfe, Fischläden, ein Kloster sowie ein Lindenhain das Bild zwischen blühenden Kräuter- und Blumengärten. Trotz regen Ausflugsverkehrs ist die Insel ein sagenhaftes Idyll und entfaltet vor allem außerhalb der Saison ihren Charme. Viele der Einwohnerinnen und Einwohner arbeiten in der Fischerei, den traditionellen Töpfereien oder in der Gastronomie. Mit ihren etwas über 15 ha ist die Fraueninsel die zweitgrößte des Chiemsees und kann in etwa 30 Minuten zu Fuß umrundet werden. Die Abtei Frauenwörth Der Überlieferung nach wurde das Benediktinerinnenkloster im 8. Jahrhundert von dem bayerischen Herzog Tassilo III. gegründet. Aus der Entstehungszeit sind noch der achteckige Turm und die karolingische Torhalle erhalten, die zu den ältesten noch erhaltenen Gebäuden Bayerns zählt. Die Klosterschwestern stellen hier unter anderem Kräuterliköre, Lebkuchen und Marzipan her. Alle Produkte sind im Klosterladen erhältlich. Außerdem bietet die Abtei ein Gästehaus und veranstaltet immer wieder Seminare zu Themen wie Gesundheit, Kreativität und Lebensführung. Regelmäßig gibt es im Kloster auch Führungen durch die Kirche, den Klosterhof und den Äbtissinnengang.
Reit im Winkl, Hochfelln
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Hochfelln

Reit im Winkl
Der Gipfel des aussichtsreichen Hochfelln (1670 m) ist mit der Seilbahn bequem zu erreichen. An der Mittelstation wartet die Gaststätte Hochfellnblick auf hungrige und durstige Ausflügler.
Grabenstätt, Grabenstätter Moos
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Grabenstätter Moos

Grabenstätt
Das Mündungsdelta der Tiroler Ache ist als Naturschutzgebiet Grabenstätter Moos geschützt. In den Auwäldern und Feuchtgebieten brüten rund 80 z.T. sehr seltene Vogelarten. Von Grabenstätt aus starten verschiedene geführte Blumen- und Vogelstimmwanderungen ins Moos.
Chieming
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Chieming

Chieming
Schon im Jahr 744 gab es den ›Ort des Chiemmi‹, der der ganzen Gegend den Namen gab. Chieming gehört zu den ruhigeren, eher dörflichen Orten am See, trotz des 6 km langen Strandes. Traditionelle Feste, Musik- und Kleinkunstveranstaltungen sowie Sportangebote wie Surfen, Reiten und Golfen sorgen für Abwechslung.
Gstadt am Chiemsee
Tipp der ADAC Redaktion
 

Gstadt am Chiemsee

 
Die Stadt Gstadt am Chiemsee befindet sich direkt am Ufer des Chiemsees. Die Fraueninsel liegt nur eine kurze Schifffahrt vor Gstadt im Chiemsee entfernt. Auch die Herreninsel ist von Gstadt aus mit dem Boot leicht zu erreichen. Es gibt zahlreiche Angebote, eine Schifffahrt von Gstadt aus über den Chiemsee oder zu den Inseln zu machen. Zudem ist die Stadt durch eine Buslinie mit den benachbarten Orten verbunden. Geschichte Gstadt am Chiemsee Seit der Gründung Mitte des 18. Jahrhundert gehörte Gstadt zum reichsunmittelbaren Kloster Frauenchiemsee. Gstadt galt somit als eine eigenständige Hofmark des Klosters. Im Jahr 1803 fiel Gstadt unter die bayerische Verwaltung. Seit 1818 ist Gstadt eine selbständigepolitische Gemeinde. Angebote der Stadt Gstadt am Chiemsee In Gstadt kann man viel unternehmen, von Radwegen, Wandern bis zum Wassersport ist alles dabei. Außerdem bietet Gstadt vielfältige Wellnessangebote in Bädern und Thermen an, für einen Entspannungstrip ist das ein ideales Ziel. Für Winterbegeisterte gibt es in Gstadt und in der näheren Umgebung viele Angebote, beispielsweise Snowboarden, Ski-, Schlittschuh- oder Schlittenfahren. Zudem finden oft Veranstaltungen statt, wie das Weinfest, Konzerte, Ausstellungen, Beachpartys und viele mehr.
Frauenchiemsee
Tipp der ADAC Redaktion
 

Frauenchiemsee

 
Schloss Herrenchiemsee
Tipp der ADAC Redaktion
 

Herrenchiemsee

 
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